Jetzt habe ich das erst verstanden...der Donald will im Gaza-Streifen neue Häuser für die Palästinenser bauen, damit die ordentlich leben können.....ich Spatzenhirn.
Donald for Israel Präsident. ![]()
28. Januar 2026, 11:54
Jetzt habe ich das erst verstanden...der Donald will im Gaza-Streifen neue Häuser für die Palästinenser bauen, damit die ordentlich leben können.....ich Spatzenhirn.
Donald for Israel Präsident. ![]()
"Großer Gegenschlag": Trump droht Europäern mit Vergeltung beim Verkauf von US-Staatsanleihen - ntv.de https://share.google/bRZZzetKFH0YOxMVb
Trump möchte das Senatsgebäude in Washington abreißen lassen und dort ein riesiges Kolosseum errichten, das "Trump-Colosseum".
Jeder der sich mal kritisch über Trump ausgelassen hat wird dort dann mit wilden Tieren in die Arena gelassen.
Donald hat recht.
Natürlich sollte man US-Staatsanleihen nicht einfach verkaufen, sondern...
verschenken... den wertlosen Müll.
Ich staune wie positiv el Trumpo bei Euch wahrgenommen wird. Kann mich nicht erinnern jemals eine wirrere Rede, wenn man das Geschwafel überhaupt so nennen darf, gehört zu haben. Und der Gedanke, dass er Grönland gar nicht wollte, ist geradezu grotesk. Vermutlich Bessent hat ihm dies im letzten Moment ausgeredet. Sonst hätte er sich vom Dollar verabschieden können.
Die USA müssen dieses Jahr 9000 Mrd. $ refinanzieren hinzu kommen voraussichtlich 2000 Mrd weitere Schulden aufgrund des zu erwartenden Defizits hinzu. Die Amis haben kein Geld nur Hypotheken und Kreditkartenschulden. Also soll es das Ausland finanzieren. China baut T-Bills im grossen Stil ab und BRICS im allgemeinen kaufen keine US-Staatsanleihen sondern Edelmetalle. Also bleibt Japan, EU, Canada und Schweiz. Japan ist der grösste Gläubiger (1200 Mrd) hat aber selber übelst Probleme. Stark steigende Zinsen und eine erstarkende Währung führen dazu, dass carry-trade Positionen (Schuld Yen/ Anlage USD) aufgelöst werden müssen. Schaut euch mal das Währungspaar an. Da kommt Druck auf den Dollar. Glaubt ihr die Europäer und Kanadier würden weiterhin T-Bills abnehmen, wenn der Orange Grönland besetzt hätte? Der einzige Ausweg der bliebe, wäre die Monetarisierung durch die FED. Dies bedeutete aber das "Ende" für den Dollar als Weltwährung. Vielleicht habt ihr das Interview mit Bessent gesehen, als er den angekündigten Verkauf von T-Bills durch eine Rentenkasse herunterspielte und die Dänen als irrelevant bezeichnete? Hab schon überzeugernde Darbietungen im Dorftheater gesehen. Bessent ist nicht dumm, er weiss ganz genau, dass dies eine Kaskade hätte auslösen können. Er war bei Soros angestellt, als sie die Bank of England sprengten.
Nö, die EU hätte gar nüscht getan; alles Show und blabla.
Trump sagte ja " You can say No and we will remember..."
Und genau das wird irgendwann kommen, dann eben ein anderer als Trump.
"
Glück? Mit Trump?
Trump ist ein Himmelsgeschenk für die Europäer! Stellen Sie sich vor, Vance wäre Präsident - also jemand, der seine Politik von vorne bis hinten plant und einen regelrechten Hass auf Europa kultiviert. Trump ist erratisch und hält die Europäer für Idioten. Aber große Emotionen oder allzu große Stringenz stecken da nicht hinter. Bei Vance, Hegseth oder wer auch immer da noch kommen mag wäre das ganz anders."
Ich staune wie positiv el Trumpo bei Euch wahrgenommen wird. Kann mich nicht erinnern jemals eine wirrere Rede, wenn man das Geschwafel überhaupt so nennen darf, gehört zu haben.
Da bist Du nicht der Einzige der erstaunt ist.
Wagandt bezeichnete die vsa als Welt-Inkassounternehmen.
Ein Umbau würde von Trumpel-Trumpf nun (vielleicht teilweise) bewußt oder unbewußt herbeigeführt.
Daß der Präsident als socher nichts zu melden hat, sah man ja bei Kinderfreund Biden.
Ein Buch, daß ich noch im letzen Jahrtausend n.d.f.Z. mit Unterbrechungen nur zum Kaffeekochen durchgelesen habe, weil es so amüsant war:
Da bist Du nicht der Einzige der erstaunt ist.
Schließe mich an, aber so viele sind es ja nicht. Es sind 2 -3 Personen die hier an seinen Lippen hängen und wirklich denken er verändert die Welt.... Sollen sie doch weiter dran glauben....
Da bist Du nicht der Einzige der erstaunt ist.
Ja., genau genommen ist es die Mehrheit, so ca. 97%, die dermaßen dumm ist.
Aus meiner Sicht wie immer, weil ich 1 von 1000 bin.
Es ermüdet.
Armstrong und die (ziemlich) andere Sicht...auf Trump, Grönland und europäische Eliten. (Teil 1 , wegen Überlänge)
Verkauf von Amerika, Handel und Anti-Amerikanismus in der EU
Mittwoch, 21. Januar 2026 Von: Martin Armstrong
Die ewigen Dollar-Hasser, die seit den 1970er Jahren unermüdlich den Untergang des Dollars prophezeien und davon sprechen, wie der Euro den Dollar verdrängen würde, nutzen Präsident Trumps Beharren darauf, dass er nicht von seinem Plan abweichen werde, Grönland zu übernehmen: Sie nutzen dies als weiteren Anti-Dollar-Argument. Der S&P 500 fiel gestern um 2 %, obwohl 81 % der darin enthaltenen Unternehmen ihre Gewinnerwartungen für das vierte Quartal bisher übertroffen haben. Der Dollar stürzte ab und verlor fast 1 % seines Wertes gegenüber einem Korb ausländischer Währungen. Die Preise für US-Anleihen gaben leicht nach. Gold, die sichere Anlage, erreichte erneut ein neues Rekordhoch.
Mit anderen Worten: Der „Sell America”-Trade ist in vollem Gange. Die S&P-Futures legten heute Morgen leicht zu, was darauf hindeutet, dass das Blutvergießen bis zu Trumps Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos später am Tag ausgesetzt wurde. Trump gab vor seiner Abreise in die Schweiz einen kleinen Hoffnungsschimmer, als er gegenüber NewsNation erklärte: „Wir werden wahrscheinlich eine Lösung finden.”
Grönland liegt viel näher an Nordamerika als an Europa. Die Westküste Grönlands ist durch die Nares-Straße von der kanadischen Ellesmere-Insel (Nunavut) getrennt. An seiner engsten Stelle ist der Kennedy-Kanal nur etwa 16 Meilen (26 km) breit. Die Ostküste Grönlands liegt am nächsten an Island, getrennt durch die Dänemarkstraße. Diese Entfernung beträgt an ihrer schmalsten Stelle etwa 200 Meilen (320 km). Die Entfernung von der südöstlichen Spitze Grönlands zum europäischen Festland (Norwegen) beträgt etwa 1.300 Meilen (2.100 km).
Die Grönland am nächsten gelegene Landmasse ist mit großem Abstand Kanada. Dabei wird jedoch übersehen, dass Grönland auf der nordamerikanischen tektonischen Platte liegt. Geologisch gesehen ist es Teil des nordamerikanischen Kontinents und nicht Europas. Der Unterwasser-Kontinentalschelf verbindet Grönland direkt mit Kanada und nicht mit Europa. Die nordischen (wikingerzeitlichen) Entdecker aus Island wurden später von Dänemark aus den Tagen des alten Reiches kolonisiert, das heute nicht mehr existiert. Großbritannien, Frankreich und Spanien haben ihre Reiche aufgegeben, Dänemark jedoch nicht.
Grönland wurde nach Erik dem Roten benannt, einem nordischen Entdecker, der wegen Mordes aus Island verbannt wurde. Um 985 n. Chr. segelte er zu einer großen, eisigen Insel, die wir heute als Grönland kennen. Um Siedler anzulocken, nannte er sie bewusst „Grœnland” (altnordisch für „Grünes Land”), in der Hoffnung, dass der angenehme Name die Menschen eher dazu bewegen würde, sich ihm dort anzuschließen. Dies war eine Art betrügerisches Marketingkonzept aus der Wikingerzeit – zwar gibt es in Grönland im Sommer einige grüne Gebiete entlang der Südküste, doch der größte Teil der Insel ist von Eis bedeckt.
Der Einsatz kleiner Truppenverbände hat gezeigt, dass die NATO ein einseitiges Bündnis ist. Die USA müssen für die Verteidigung Europas aufkommen, aber Europa sieht diese Verpflichtung in umgekehrter Richtung nicht. Länder wie Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, die Niederlande und Finnland haben Truppen entsandt, um Grönland gegen Trump zu verteidigen, und damit deutlich ihre antiamerikanische Haltung gezeigt, die seit Jahrhunderten die europäische Elite prägt.
Charles de Gaulle bestand darauf, die Siegesparade in Paris im August 1944 anzuführen, und dieses Beharren war ein entscheidender politischer Akt, nicht nur eine zeremonielle Formalität. Er gab vor, Frankreich anstelle der Amerikaner zu befreien, um berühmt zu werden und an der Spitze Frankreichs zu stehen. Mein Vater war Adjutant von General Patton. Ich werde mich immer an seine Geschichte über De Gaulle als Primadonna erinnern.
De Gaulle hasste die Briten und die Amerikaner und ärgerte sich darüber, dass Napoleon in Waterloo verloren hatte und Frankreich von Amerika gerettet worden war. Sein Hass auf die Amerikaner war legendär. Am 7. März 1966 sandte Präsident Charles de Gaulle einen formellen Brief an US-Präsident Lyndon B. Johnson. Darin kündigte er an, dass Frankreich beabsichtige, sich aus der integrierten Militärkommandostruktur der NATO (der Nordatlantikvertrags-Organisation) zurückzuziehen, und forderte, dass alle US-Militärangehörigen und -Stützpunkte (sowie andere ausländische NATO-Streitkräfte) aus Frankreich abgezogen werden sollten. Die Frist für den Abzug wurde auf den 1. April 1967 festgelegt. Dieser Schritt war Teil von de Gaulles großangelegter Politik zur Wiederherstellung der nationalen Unabhängigkeit und Souveränität Frankreichs, um das Land von seiner seiner Meinung nach übermäßigen Abhängigkeit vom militärischen Schutz und der Führung der USA zu befreien. Die pointierte Anschlussfrage „Gilt das auch für die toten Amerikaner?“ wird allgemein dem US-Außenminister Dean Rusk zugeschrieben.
Es ist durchaus richtig, dass die Idee der EU seit dem Zweiten Weltkrieg von den Vereinigten Staaten, einschließlich der CIA, unterstützt wurde. Die USA unterstützten die Idee der EU jedoch als eine Handelsunion, die die NATO während des Kalten Krieges unterstützen konnte. Die Idee einer Föderalisierung Europas entstand jedoch nicht in den Vereinigten Staaten, sondern in Frankreich. Es war de Gaulle, der den Beitritt Großbritanniens zur EU blockierte, weil er wollte, dass Frankreich Europa dominiert. Es war de Gaulle, der das Bretton-Woods-System brach, indem er Dollar aufkaufte und sie gegen Gold einlöste, wodurch Frankreich zur Wirtschaftsmacht Europas wurde. Großbritannien durfte erst nach dem Tod von de Gaulle der EU beitreten.
Die Idee einer Föderalisierung Europas war ein Traum, der von de Gaulle inspiriert wurde. Dies ist der Ursprung der Idee, dass Krieg beseitigt werden könnte, wenn es nur eine Regierung gäbe. Das hätte man in der Öffentlichkeit niemals sagen können, da die Spaltungen innerhalb Europas nach zwei Weltkriegen tief und bitter waren. Der Vertrag von Rom sollte einen dritten Krieg in Europa verhindern.
Die Idee, die EU von einer Handelsunion in eine Wirtschaftsunion umzuwandeln, entstand 1985 im Rahmen des Plaza-Abkommens. Es war James Bakers Idee, eine tragfähige Alternative zum US-Dollar zu schaffen. Damals entstand das Konzept des Euro. Die Kommission nahm an unserem WEC in London teil, und ich sprach damals direkt mit ihnen. Ich warnte, dass dies zum Zusammenbruch des Euro-Systems führen würde, wenn sie die Schulden nicht konsolidierten. Mir wurde gesagt, dass sie dies den europäischen Bürgern nicht verkaufen könnten, also würden sie zuerst die Währung vorantreiben und sich später mit dem Schuldenproblem befassen. Natürlich kam es nie zu Phase zwei. Der Euro kann mit einer solchen Struktur nicht überleben. Es gibt jetzt Leute wie Martin Schultz, die argumentieren, dass das Problem nicht eine zentrale Macht sei, sondern dass Europa seine gesamte Souveränität an Brüssel abgeben müsse.
Von 1963 bis 1966 führte Frankreich heimlich die Operation Vide-Gousset durch, um 3.313 Tonnen Goldreserven aus der Bank of England und der New Yorker Federal Reserve zurückzuführen. Es waren über 44 Schiffsreisen und 129 Flüge erforderlich, um das Gold zurück zur Banque de France zu transportieren. Da Frankreich seine Dollarbestände in Gold umgewandelt hatte, profitierten die Franzosen vom Wertverlust des Dollars während der Bretton-Woods-Ära, der gegenüber Gold 96 % seines Wertes verlor. Frankreich zog sich dann 1966 nach der Rückführung seiner Goldbestände aus dem London Gold Pool zurück und zwang die USA zu noch höheren Verlusten.
Teil 2
Das Vorgehen Frankreichs löste einen Goldrausch aus, bei dem die Nationen eifrig ihre Bestände bei der New Yorker Fed reduzierten. Westdeutschland forderte 1.200 Tonnen Gold zurück. Die Schweiz erhöhte ihre Goldkäufe sowohl aus den USA als auch aus Großbritannien, tat dies jedoch diskreter als Frankreich, um politische Unruhen zu vermeiden. Bis 1971, bevor das Goldfenster geschlossen wurde, forderte das Vereinigte Königreich von den USA Goldkonvertierungen im Wert von 3 Milliarden Dollar. Dies könnte der letzte Schritt gewesen sein, der Nixon zum Handeln veranlasste. Auch die Niederlande und Belgien begannen zu dieser Zeit mit dem Export ihrer Goldreserven aus den USA.
Die Goldreserven der USA sanken von 22,7 Milliarden Dollar im Jahr 1950 auf 12 Milliarden Dollar im Jahr 1971. Am 15. August 1971 schloss Präsident Nixon das Goldfenster und beendete damit die Konvertibilität des Dollars in Gold. Die Schließung des Goldfensters durch Nixon im Jahr 1971 unterbrach die Verbindung zum Gold und beendete das Bretton-Woods-System.
„Die Spekulanten haben einen totalen Krieg gegen den amerikanischen Dollar geführt“, erklärte Nixon, und um „den Dollar vor den Angriffen der internationalen Geldspekulanten zu schützen“, seien „mutige Maßnahmen“ erforderlich.
„Ich habe [Finanzminister] Connolly angewiesen, die Konvertibilität des Dollars in Gold vorübergehend auszusetzen.“
Die Maßnahmen Frankreichs waren ein Katalysator für die unvermeidliche Entscheidung, das Goldfenster zu schließen, aber nicht der einzige Grund. Wie wir heute sehen, ist der Hauptgrund, warum Nationen ihre Bestände zurückziehen wollen, jedoch politischer Natur. Charles de Gaulle sagte, der Dollar sei „enorm überprivilegiert“ und versuchte, den USD zu untergraben.
Die neue deutsche Regierung will nun ihre Bestände aus den USA abziehen, allein aufgrund ihrer Abneigung gegen Amerika.
De Gaulle zeigte einen bekannten Komplex, den imperialen Ruhm wiederbeleben zu wollen, was eine starke Mischung aus Emotionen und Ideologie ist. Dabei wird eine romantisierte, geschönte Version der Geschichte verwendet, um moderne Gefühle der Unsicherheit, des Verlusts und der Ungerechtigkeit anzusprechen. Obwohl dies eine überzeugende Erzählung der nationalen Erlösung bietet, handelt es sich im Grunde genommen um eine reaktionäre und oft gefährliche Kraft, da sie dazu neigt, die brutalen Realitäten des Imperiums zu ignorieren, nationalistische Leidenschaften zu schüren und die Voraussetzungen für Konflikte zu schaffen – sowohl interne als auch externe. Es geht weniger um eine genaue Rückkehr in die Vergangenheit, sondern vielmehr darum, eine mythologisierte Vergangenheit als Blaupause für eine gewünschte Zukunft zu nutzen.
Dies ist eine faszinierende und äußerst aufschlussreiche Fallstudie darüber, wie historische Erinnerung, Nationalstolz und politische Macht innerhalb einer modernen supranationalen Institution wie der Europäischen Union zusammenwirken. Für Frankreich steht Waterloo für eine vernichtende nationale Demütigung, das Ende der napoleonischen Ära der französischen Vorherrschaft in Europa und den Beginn einer Zeit des schwindenden Einflusses. Napoleon bleibt trotz seiner Fehler ein starkes Symbol für die Größe Frankreichs, sein militärisches Genie und das revolutionäre Recht (der Code Napoléon).
Die Kontroverse um die Euro-Münzen
Als Ende der 1990er Jahre die gemeinsame europäische Währung entworfen wurde, war ein Kernprinzip, dass Banknoten standardisiert werden sollten, während Münzen eine gemeinsame „europäische” Seite und eine von jedem Mitgliedstaat gewählte nationale Seite haben sollten. Der Vorschlag Belgiens, die Schlacht zu beherbergen, umfasste eine 2-Euro-Gedenkmünze mit dem Denkmal auf dem Schlachtfeld von Waterloo und den Daten 1815-2000 zum 185.
Frankreich berief sich auf eine obskure, informelle EU-Vereinbarung, die die Darstellung „umstrittener” nationaler Symbole oder Ereignisse auf Euro-Münzen verbot, und argumentierte, Waterloo sei ein „aktuelles Ereignis von politischer Bedeutung” (obwohl es bereits 185 Jahre zurückliegt). Frankreich drohte, das gesamte Münzprägeverfahren zu vetoieren, sollte das Design umgesetzt werden. Das Ergebnis: Unter starkem diplomatischem Druck Frankreichs entschied die Europäische Kommission zugunsten Frankreichs. Belgien war gezwungen, die öffentliche Münze zu verwerfen und das Design stattdessen nur als limitiertes Sammlerstück herauszugeben, das nicht für den allgemeinen Umlauf bestimmt war, wie hier abgebildet.
Diese Episode zeigt, wie sehr Napoleons Niederlage bei Waterloo die französischen Eliten bis heute prägt. Die Persistenz des historischen Traumas hat gezeigt, dass historische Wunden, selbst wenn sie Jahrhunderte alt sind, noch immer so frisch sind, dass sie hochrangige diplomatische Interventionen auslösen können. Für Frankreich war Waterloo nicht nur Geschichte, sondern ein lebender Nerv, der mit der nationalen Identität verbunden war.
Die Macht der Erzählung hat immer noch Einfluss. Frankreich behauptete seine Kontrolle über seine historische Erzählung auf einer paneuropäischen Bühne. Die Zulassung einer Münze, die die Niederlage Frankreichs feiert, als gesetzliches Zahlungsmittel neben französischen Münzen mit Marianne (ein Symbol der Republik) wurde als inakzeptable Beleidigung des Egos der französischen Elite angesehen.
Die „europäische Einheit” hat eindeutig ihre Grenzen. Der Euro ist das ultimative Symbol für die europäische Integration und das gemeinsame Schicksal. Dieser Vorfall hat offenbart, wie sehr dieses Projekt auf einem komplexen, manchmal widersprüchlichen Mosaik ungelöster nationaler Erinnerungen basiert, die an den Grundfesten der Europäischen Union nagen. Das zukunftsorientierte Ideal der EU kollidierte mit der tief verwurzelten Vergangenheit ihrer Mitgliedstaaten.
Teil 3
Die Politik der Symbole drang in die Währung ein, denn diese war nicht nur wirtschaftlicher Natur, sondern auch ein mächtiges politisches und symbolisches Instrument. Was auf einer Münze abgebildet ist, ist ein Statement darüber, was eine Nation schätzt und woran sie sich erinnert. Das ist seit Jahrhunderten so. Der römische Kaiser Titus gab eine Münze heraus, um die Eröffnung des Kolosseums zu feiern. Es wurden keine Münzen herausgegeben, um militärische Niederlagen zu feiern. Frankreich war entschlossen, dass die gemeinsame Währung nicht zu einem Mittel zur Erinnerung an seine Niederlagen werden sollte.
Die erfolgreiche Blockade der Münze war ein Beweis für den diplomatischen Einfluss Frankreichs innerhalb der Entscheidungsstrukturen der EU und unterstrich seine Rolle als Gründungsmitglied und dominierende Macht. Eine Aussage aus den 1960er Jahren, die de Gaulle zugeschrieben wird, lautet: „Belgien ist ein Land, das von den Briten erfunden wurde, um die Franzosen zu ärgern.“ Diese Aussage wird meist in den Zusammenhang mit de Gaulles Präsidentschaft (1959–1969) gebracht. Dies war eine Zeit, in der er sich vehement für die nationale Souveränität Frankreichs einsetzte und supranationalen Institutionen sowie dem angloamerikanischen Einfluss in Europa zutiefst skeptisch gegenüberstand.
Viele sehen in Macron denselben Wahn wie bei de Gaulle, nämlich eine umfassendere Verbindung zur „imperialen Nostalgie“, einem Spiegelbild des Komplexes der „Wiederbelebung alter Herrlichkeit“. Während dieser Komplex oft mit der Verherrlichung eines vergangenen Imperiums einhergeht, ging es hier darum, die Erinnerung an die Niederlage dieses Imperiums aktiv zu unterdrücken. De Gaulle lehnte den Beitritt Großbritanniens zur Europäischen Gemeinschaft aufgrund der Niederlage Napoleons durch Frankreich ab. Dies zeigt, dass es beim Erbe eines Imperiums (in diesem Fall des Napoleonischen Reiches) nicht nur um die Sehnsucht nach seiner Rückkehr geht. Es geht auch darum, die psychologischen und politischen Folgen seines Untergangs zu bewältigen. Daher musste de Gaulle die Parade anführen und seine Missachtung gegenüber den Amerikanern zeigen, denn ohne die Amerikaner hätte Frankreich gegen Deutschland verloren. Das Beharren darauf, jede Münzfeier zur Niederlage Napoleons zu blockieren, war ein Akt des defensiven Stolzes, um eine nationale Geschichte vor einer empfundenen Kränkung zu schützen. Bis heute zeigt dies, dass die europäische Integration einen sorgfältigen Umgang mit widersprüchlichen historischen Erinnerungen erfordert – der Sieg für eine Nation (Großbritannien/Alliierte/Belgien als Ort) ist ein Trauma für eine andere (Frankreich).
Im Wesentlichen war die Haltung „keine Waterloo-Münze” Frankreichs Weg, um sicherzustellen, dass das neue Symbol der europäischen Einheit (der Euro) nicht durch eine französische Demütigung getrübt würde. Es ist ein perfektes Beispiel dafür, dass die Vergangenheit nie wirklich Vergangenheit ist, insbesondere wenn es um Nationalstolz und Identität geht.
Das autonome dänische Gebiet liegt an wichtigen Seewegen, darunter transarktische Schifffahrtskorridore, und ist reich an kritischen Mineralien und Seltenen Erden.
Trump hat zuvor erklärt, dass „ob es ihnen gefällt oder nicht”, Grönland bald zu den Vereinigten Staaten gehören werde. Mögliche Szenarien sind, dass Grönland ein US-Territorium wie die Jungferninseln oder ein frei assoziierter Staat in einem Vertrag mit den Vereinigten Staaten wird. Jetzt in Davos hat Trump einen Rückzieher gemacht. Europa hat gewonnen. Trump soll ihre Kriege endlos finanzieren, aber sie werden nicht zulassen, dass Grönland als letztes Überbleibsel des europäischen Imperialismus verschwindet.
Was Donald Trump in Davos anerkannt hat, zeigt sich in seiner Bemerkung, dass der Kontinent „nicht in die richtige Richtung geht“, was nicht nur in den Wirtschaftszahlen, sondern auch in den Angriffen auf die Meinungsfreiheit offensichtlich ist. Das Wirtschaftswachstum Europas ist miserabel. Der Unsinn von „SELL AMERICA“ spiegelt die Anti-Dollar-Stimmung der 1970er Jahre wider, die wiederholt das Ende des Dollars prophezeit hat. Diese Leute offenbaren ihre Unkenntnis der Weltwirtschaft. Die New York Stock Exchange (NYSE) hat eine Marktkapitalisierung von etwa 28,9 Billionen Dollar. Zusammen haben die großen europäischen Börsen eine Kapitalisierung von fast der Hälfte, etwa 15 bis 16 Billionen Dollar. Euronext (die Börsen in Amsterdam, Paris, Brüssel, Lissabon, Dublin, Mailand und Oslo betreibt) hat eine Gesamtkapitalisierung von 6,9 Billionen Dollar. Die London Stock Exchange Group (LSEG) hat eine Marktkapitalisierung von etwa 3,8 Billionen Dollar. Die Deutsche Börse (Frankfurt) hat eine Marktkapitalisierung von etwa 2,6 Billionen Dollar, während die SIX Swiss Exchange etwa 2,1 Billionen Dollar aufweist. Nasdaq Nordic und andere kleinere Börsen machen den Rest aus. Der US-Markt ist der tiefste der Welt und kann Kapital aufnehmen, das andere Nationen nicht aufnehmen können.
Gegen Ende seiner Rede behauptete Trump, dass die USA nur Grönland wollten, und sagte: „Wir wollen ein Stück Eis zum Schutz der Welt ... sie wollen es uns nicht geben. Sie haben die Wahl. Sagen Sie Ja, und wir werden dankbar sein. Sagen Sie Nein, und wir werden uns daran erinnern.“
Die Spannungen zwischen Washington und den europäischen Hauptstädten wegen Grönland nehmen weiter zu, und die NATO-Führer arbeiten mit Hochdruck daran, zu verhindern, dass der Streit zu einer diplomatischen Krise eskaliert. Die NATO befürchtet, dass sie die US-Finanzierung für ihre Gehälter und Pensionen verlieren könnte. Trump hat Besorgnis über die Zukunft des NATO-Bündnisses ausgelöst.
Auf die Frage, wie weit er gehen würde, um die Kontrolle über das halbautonome dänische Gebiet zu erlangen, antwortete Trump: „Das werden Sie schon sehen.“ Trump sagte auch, dass „kein anderes Land außer den USA Grönland sichern kann“ und bezeichnete Dänemark als „undankbar“. Er sagte, Amerika sei „dumm“ gewesen, das Gebiet nach dem Zweiten Weltkrieg zurückgegeben zu haben. Die Äußerungen in Davos lösten Befürchtungen aus, dass etwas Ernsthafteres bevorstehen könnte.
Nach einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte am 21. Januar in Davos, Schweiz, sagte Trump, er habe den Grundstein für ein künftiges Abkommen über die Insel und die gesamte Arktisregion gelegt. „Diese Lösung wird, wenn sie umgesetzt wird, für die Vereinigten Staaten von Amerika und alle NATO-Staaten von großem Nutzen sein. Auf der Grundlage dieser Vereinbarung werde ich die für den 1. Februar geplanten Zölle nicht einführen. Weitere Gespräche über den Goldenen Dom in Bezug auf Grönland sind im Gange. "
Die Aussage, dass die NATO ein „Relikt des Kalten Krieges“ sei, wurde von mehreren prominenten Persönlichkeiten getroffen, darunter vor allem der russische Präsident Wladimir Putin und der ehemalige US-Präsident Donald Trump. Tatsächlich hat Trump die NATO auch als „veraltet“ oder als Relikt der Vergangenheit bezeichnet, insbesondere vor und während seiner Präsidentschaft. Er kritisierte die Mitgliedsstaaten dafür, dass sie die Verteidigungsausgabenziele nicht erreicht hatten, und stellte den Wert des Bündnisses für die Vereinigten Staaten in Frage. Seine Kommentare konzentrierten sich jedoch oft eher auf die Lastenteilung als auf geopolitische Theorien.
Der französische Präsident Emmanuel Macron, den sie den „Petit Napoleon“ nennen, drängte weiterhin darauf, dass Frankreich ganz Europa zur Verwirklichung des Traums von de Gaulle und Napoleon führen sollte. Er warnte, dass Europa darauf vorbereitet sein müsse, dass die Vereinigten Staaten im Ukraine-Russland-Krieg nicht „an unserer Seite bleiben” würden. Alle meine Quellen haben immer wieder davor gewarnt, dass die NATO eine Art False Flag inszenieren werde, um Artikel 5 zu berufen und die Vereinigten Staaten in einen Krieg mit Russland zu ziehen, um ihren lang gehegten Traum von der Eroberung Russlands zu verwirklichen.
Er hat behauptet, dass Frankreich seit dem Austritt de Gaulles aus der NATO über eigene Atomwaffen verfügt und dass diese die Vereinigten Staaten ersetzen werden.
Europa hat keinen anderen Zweck als Krieg. Gäbe es echten Frieden mit Russland, wäre die NATO überflüssig. Sie hätte 1991, als der Warschauer Pakt zusammenbrach, aufgelöst werden müssen. Ihre Vorstellung von Frieden ist die totale Vernichtung ihrer Feinde.
Dennoch sagte Generalsekretär Mark Rutte am 21. Januar auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz, dass US-Präsident Donald Trump in Bezug auf die Sicherheit in der Arktis Recht habe.
Letzter Teil... ![]()
Trump verhält sich töricht. Die NATO ist ein einseitiges Abkommen und war es schon immer – der einzige Schutz Europas, vor allem auf Kosten der USA, in dem die EU-Mitglieder in einer marxistischen Utopie leben. Die NATO wirft mit Zahlen um sich, um den Krieg zu rechtfertigen. Die Gesamtzahl der aktiven Militärangehörigen der NATO beträgt etwa 3,4 bis 3,5 Millionen, was der Summe der aktiven Militärangehörigen aller 32 NATO-Mitgliedstaaten entspricht. Dies ist eine Rohzahl aus Quellen wie dem Military Balance Report des International Institute for Strategic Studies (IISS) oder SIPRI. Es handelt sich dabei keineswegs um eine einzige, einheitliche „NATO-Armee”. Sie repräsentiert die kombinierten aktiven Streitkräfte aller Mitgliedsstaaten, die in Friedenszeiten unter nationalem Kommando bleiben. Ein kleinerer Teil ist als hochgradig einsatzbereite Streitkräfte unter NATO-Kommando ausgewiesen.
Um die Eroberung Russlands zu rechtfertigen, argumentieren sie, dass die Gesamtzahl der russischen Militärangehörigen etwa 1,5 Millionen beträgt, was sich in der Regel auf das aktive Militärpersonal bezieht. Diese Zahl ist jedoch umstritten und wird oft als zu niedrig angesehen, da sie möglicherweise nicht alle Angehörigen paramilitärischer Kräfte wie der Nationalgarde (Rosgvardia) oder der FSB-Grenzschutzkräfte umfasst. Hinzu kommen die Reserven und das Mobilisierungspotenzial. Russland verfügt über einen größeren Pool an Reservisten (schätzungsweise mehr als 2 Millionen mit militärischer Erfahrung) und hat mit seiner Mobilisierung im Jahr 2022 gezeigt, dass es seine Streitkräfte schnell aufstocken kann.
Der Hass der europäischen Presse auf Trump hat ein wirklich bösartiges Ausmaß erreicht. Es gibt keinen Artikel, der Trump auch nur neutral behandelt. Die Presse schürt ständig die Spaltung zwischen den USA und Europa und treibt die europäischen Eliten in ihrem verzweifelten Versuch an, die Relevanz der Europäischen Union aufrechtzuerhalten. Sie wollen einen Krieg mit Russland, um selbst relevant zu bleiben, und beten um eine Steigerung der Auflage, wie es bei dem von Hearst und Pulitzer inszenierten Spanisch-Amerikanischen Krieg der Fall war.
Hier ist unser Dollar-Index seit 1900. Selbst der Stochastic zeigt eine bevorstehende Dollar-Rallye an. Wir sehen eine steigende Volatilität von 2026 bis 2030. Die Aussicht auf einen steigenden Dollar deutet immer noch auf die Aussicht auf einen Krieg in Europa hin. Der Computer ist nicht mit menschlichen Vorurteilen infiziert. Trump muss endlich aufwachen. Der wahre Feind sind nach wie vor die europäischen Eliten, die verzweifelt versuchen, wieder an Bedeutung in der Welt zu gewinnen, in der Vergangenheit leben und sich mit den alten Ruhmeszeiten des Imperialismus schmücken. Die europäischen Völker werden jeden Tag belogen, und wenn sie nicht aufwachen, werden die Eliten und die Presse Europa in den Untergang führen. Dies wird der sechste Versuch Europas sein, Russland zu erobern.
Trotz seiner geografischen Lage kämpft Grönland für das Überleben des letzten europäischen Imperiums. Für die EU-Staaten, die Truppen entsenden, ist dies eher ein Symbol dafür, dass Grönland KEIN autonomes Gebiet innerhalb des Königreichs Dänemark ist, sondern das letzte Überbleibsel des europäischen Imperialismus. Das macht es politisch zu einem Gebiet, für das die Europäische Gemeinschaft bereit ist, bis zum Tod zu kämpfen. Seine Lage zwischen Nordamerika und Europa macht es für die USA, China und Russland interessant, wobei Dänemark oft als Verwalter der internationalen Interessen Grönlands fungiert. Wenn China oder Russland nach Grönland einmarschieren würden, würde Dänemark die Vereinigten Staaten auffordern, seine Interessen zu verteidigen.
Das dänische Militär verfügt über etwa 20.000 bis 22.000 aktive Soldaten in der Armee, der Marine und der Luftwaffe. Zum Vergleich: New York City hat etwa 30.000 bis 34.000 Polizeibeamte. Trump hat erklärt, dass die Vereinigten Staaten Grönland „aus Gründen der nationalen Sicherheit” kaufen, annektieren oder, falls nötig, militärisch besetzen müssen, bevor russische oder chinesische Interessen in der Region Fuß fassen.
was ihr immer mit armstrong habt, ich werde nicht müde meine meine meinung zu teilen das man ihn vergessen kann.
seine letzte goldpreisprognose - absturz - gab es auch nicht.
Vielen Dank für diese " andere Sicht".
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Ich teile diese andere Sicht einfach aus einem Grund.
" die EU-Mitglieder in einer marxistischen Utopie leben"
Das ist einzig und ganz allein die Ursache für den Niedergang Europas.
Hervorgerufen durch die unglaublich dumme Ideologie, das das Recht des Schwächeren/ Minderheit über dem Recht des Stärkeren/ Mehrheit steht.
Das ist gegen alles, was sich bisher in der Geschichte der Menschen und Tiere zugetragen hat.
Kein Trump, egal was man über ihn denkt, kein Putin und kein Xi denkt so unglaublich dumm wie europäische " Führer".
Ein paar fangen an umzudenken, aber es ist noch viel Arbeit, wenn es nicht schon zu spät ist.
Wenn der Islam in Europa die Mehrheiten besetzt, wird er die gleichen ( wie Trump) oder seine eigenen noch strikteren Regeln durchsetzen und dann gnade uns Gott, egal welcher.
didi
Ich staune wie positiv el Trumpo bei Euch wahrgenommen wird. Kann mich nicht erinnern jemals eine wirrere Rede, wenn man das Geschwafel überhaupt so nennen darf, gehört zu haben.
(.... nicht endend wollend ...)
Mach Dich locker, aufplustern hilft nicht.
Wir sind 90% Anti-Trump. Wie landauf landab.
So viele können sich nicht irren.
das das Recht des Schwächeren/ Minderheit über dem Recht des Stärkeren/ Mehrheit steht.
Verkehrt ! Die Schwächeren/Dummen sind in erdrückender MEHRHEIT!
Deswegen funktioniert die Demokratie so gut..... Den Schwächeren wird immer das Blaue vom Himmel versprochen, auf dass sie stark werden. Die Stärkeren waren schon immer verfolgt, darum wird der Neid auch so kultiviert...
Immer dran denken, Demokratie ist, wenn die Wahlstimme von Einstein durch die Wahlstimme eines beliebigen Deppen genullt werden kann!
Verkehrt ! Die Schwächeren/Dummen sind in erdrückender MEHRHEIT!
Dieses Verhältnis ist nicht natürlich, da auch der Schwächere immer nach Stärke strebt, streben muss, weil er sonst untergeht. So wie wir in Europa gerade.
Und auf lange Sicht wird das Verhältnis wieder gerade gerückt werden, weil es halt der Natur des Lebens entspricht. Sonst ist das Leben vorbei und das ist es für mich nicht.
didi
was ihr immer mit armstrong habt, ich werde nicht müde meine meine meinung zu teilen das man ihn vergessen kann.
seine letzte goldpreisprognose - absturz - gab es auch nicht.
Ich hab's ganz bestimmt nicht 'immer mit Armstrong'. Nur manchmal.
Im aktuellen Beitrag finde ich die Argumentation hinsichtlich Grönland aus geographischer Sicht interessant, die Einschätzung unserer 'woke-grünen' europäischen Eliten nachvollziehbar und das Dollar-zentrische Armstrongsche Weltbild , das ich nicht teile, muss man eben im Zusammenhang hinnehmen. Kursprognosen , abgesehen von $-Stärke die er voraussieht, hat er sich ja hier gespart.
Grönland war im frühen Mittelalter tatsächlich erheblich wärmer als Im Spätmittelalter und heute.
Nur weil einer mal einen erschlagen hat, muß er ja nicht gleich auch ein Lügner sein.
Außerdem hatte sein Gegner Eyjolf der Verdorbene auch einiges auf dem Kerbholz.