Das spielt Trump in die Hände. Es beweist, das ein Land nicht abhängig von anderen werden darf, wenn es souverän sein will. Die USA ist groß genug, sie dürften alle Rohstoffe selber haben. Natürlich müssen sie die auch fördern.
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Wie verhält es sich wohl mit Zollerhöhungen bzgl. dieser Firma:
Apple: BYD baut mehr als 30 Prozent der iPads - Golem.deDer Autohersteller BYD ist einer von Apples größten Auftragsfertigern – bei den iPads, aber auch bei der Produktion von iPhone-Teilen.www.golem.deInteressiert mich auch als Aktionär,
ist zwar nach + 600% FL aber,
siehe z.B. "Aktionen" wie mit russ. Aktien (ADRs)

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Donald Trump kommt zur Einweihung von Notre Dame.
( Wer stiehlt dann wem die Show? Die Kathedrale Trump, oder Trump der Kathedrale?
)Es wäre die erste Reise nach seinem Sieg bei der US-Wahl 2024. Der designierte Präsident Donald Trump hat angekündigt, noch an diesem Wochenende nach Frankreich zu reisen. In der Hauptstadt Paris will Trump nach eigenen Aussagen an der Wiedereröffnungsfeier der Kathedrale Notre-Dame teilnehmen.
„Es ist mir eine Ehre, anzukündigen, dass ich am Samstag nach Paris, Frankreich, reisen werde, um an der Wiedereröffnung der prächtigen und historischen Kathedrale Notre-Dame teilzunehmen, die nach einem verheerenden Brand vor fünf Jahren vollständig restauriert wurde“, schrieb Trump in einer Nachricht auf seinem sozialen Netzwerk Truth Social.
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Die Kathedrale selbst erstrahlt fast in blendendem Weiß. Den ganzen Dreck und Ruß von Jahrhunderten hat man abgewaschen. Erstaunlich wie hell und frisch so ein altes Gebäude nun wirken kann. Mein Respekt ! - Mit 700 Millionen Euro kann man eben einiges anstellen........
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Bei aller Wertschätzung für Trump: Schwer begreifbar, warum er sich vor der Inthronisierung derart aufs Glatteis begibt oder beraten läßt. Wie bei der Drohung der BRICS zuvor kann man den Eindruck gewinnen, daß ihm die bevorstehende Macht zu Kopf steigt, gefährliches Gehabe.....
Nach allem, was ich bisher an Informationen bekommen habe, ist Trump Teil des Deep States und wird von diesem auch unterstützt, selbst, wenn es, nach außen hin, nicht so aussieht.
Ist nur meine Meinung, braucht niemand zu glauben...
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die Schlitzies können auch mal zurückschlagen

"Seit Dienstag ist es offiziell: Das chinesische Handelsministerium hat angekündigt, dass die Volksrepublik mit sofortiger Wirkung die Seltenen Erden Gallium, Germanium oder Antimon und Hartmetalle wie Wolfram nicht mehr in die USA exportiert. Offiziell heißt es zur Begründung, die unverzichtbaren Metalle seien Dual-Use-Rohstoffe, die sowohl zivil als auch militärisch verwendet werden könnten."
Dieser Schuss kann für China auch nach hinten losgehen,
In vielen schon einmal ausgelaugten Erzhalden liegen noch wahre Schätze.
Man wird sehen, ob und wie schnell es geht, sie zu heben. Das wird ein Rennen, denn das muß nun schnell gehen. Das wird wohl auch zur Chefsache. Nicht nur un den USA.
Sonst wird es nicht gelinen.
Da hängen Rüstung und ganze Industrien dran.
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Seltene Erden war auch für die DDR ein lukratives Thema. Es wird also auch hier noch einiges geben, was bisher nicht gehoben wurde, weil es einfacher und billiger war es aus China zu holen.
Ich gehe davon aus, auch dieser Industriezweig wurde wie viele einfach vom überheblichen Westen platt gemacht.
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Donald Trump kommt zur Einweihung von Notre Dame.
( Wer stiehlt dann wem die Show? Die Kathedrale Trump, oder Trump der Kathedrale?
)https://www.fr.de/politik/dona…reise-an-zr-93446318.html
Es wäre die erste Reise nach seinem Sieg bei der US-Wahl 2024. Der designierte Präsident Donald Trump hat angekündigt, noch an diesem Wochenende nach Frankreich zu reisen. In der Hauptstadt Paris will Trump nach eigenen Aussagen an der Wiedereröffnungsfeier der Kathedrale Notre-Dame teilnehmen.
„Es ist mir eine Ehre, anzukündigen, dass ich am Samstag nach Paris, Frankreich, reisen werde, um an der Wiedereröffnung der prächtigen und historischen Kathedrale Notre-Dame teilzunehmen, die nach einem verheerenden Brand vor fünf Jahren vollständig restauriert wurde“, schrieb Trump in einer Nachricht auf seinem sozialen Netzwerk Truth Social.
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Die Kathedrale selbst erstrahlt fast in blendendem Weiß. Den ganzen Dreck und Ruß von Jahrhunderten hat man abgewaschen. Erstaunlich wie hell und frisch so ein altes Gebäude nun wirken kann. Mein Respekt ! - Mit 700 Millionen Euro kann man eben einiges anstellen........
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Freimaurerkirche ??? Steinbeiser auch da

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Trump zeigt Steinmeier die kalte Schulter
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Die amerikanische Denkfabrik Hudson Institute gab dem künftigen Präsi Donald Trump die Marschrichtung vor. Nachdem es in der Ukraine nicht so recht klappen will, muß eine neue Spielwiese eröffnet werden:
Der außenpolitische Briefkasten der kommenden Trump-Regierung ist bis zum Rand gefüllt. Während Donald Trump sein Kabinett nominiert und sich darauf vorbereitet, im Januar wieder ins Oval Office einzuziehen, erfordern wichtige außenpolitische Fragen Aufmerksamkeit. Eine Region, die dabei nicht übersehen werden darf, ist Zentralasien, ein Gebiet von erheblicher geopolitischer und wirtschaftlicher Bedeutung.
Die fünf zentralasiatischen Republiken – Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan – liegen im Herzen der eurasischen Landmasse. Seit sie 1991 nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion ihre Unabhängigkeit erlangten, haben sie nach und nach einzigartige Außenpolitiken und nationale Identitäten entwickelt. Zentralasien liegt strategisch günstig an einem historischen Knotenpunkt für Handel und Transit und spielt seit Tausenden von Jahren eine wichtige Rolle im eurasischen Handel. Die Region, insbesondere in der Nähe des Kaspischen Meeres, ist zudem reich an natürlichen Ressourcen und bietet ein erhebliches wirtschaftliches Potenzial.
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Kein amtierender US-Präsident hat Zentralasien jemals besucht, und nur eine Handvoll Besuche auf Kabinettsebene fanden statt. Dieser Mangel an Aufmerksamkeit auf höchster Ebene deutet auf eine umfassendere Abkehr hin, die die strategischen Interessen der USA untergraben könnte.
...Ein weiteres Problem ist die Haltung Amerikas gegenüber der Region, die Menschenrechte und Demokratisierung oft über andere wichtige Themen wie Sicherheit, Terrorismusbekämpfung, Energie und Handel stellt. Diese Werte sind zwar von wesentlicher Bedeutung, aber um eine breitere regionale Zusammenarbeit zu fördern, ist eine ausgewogene Strategie erforderlich.
...
Um diese neue Strategie zu unterstützen, muss die Washingtoner Regierung ihre Präsenz in der Region zur Priorität machen. Trump sollte der erste US-Präsident sein, der Zentralasien besucht, und damit ein starkes Zeichen des Engagements setzen.
US Needs to Rethink Its Approach to Central AsiaThe foreign policy in-tray for the incoming Trump administration is filled to the brim. As Donald Trump nominates his Cabinet and prepares to reenter the Oval…www.hudson.org -
Die liegen weniger "strategisch günstig" als vielmehr eingekesselt als Binnenstaaten zwischen Russland, China und Iran. Afghanistan ist in gleicher Lage.
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Über Trump schrieb Henry Littig vor ein paar Tagen:
Mit Trump wird für die USA der Erfolg zurückkehren – sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Somit ist der Abwärtstrend des Westens zumindest vorübergehend in den USA gestoppt.
In jedem Fall scheint Trump nun schon die dritte Wahl in Folge in den USA gewonnen zu haben – war aber nur 2 Mal im Weissen Haus. Dass die nach wie vor überpräsenten linken Medien die Wahl 2020 nach wie vor nicht hinterfragen, scheint klar zu sein…
Mit Trump kehren Vernunft, Realität und Durchsetzungsvermögen in die Politik zurück. So einen Leader kann man sich nur wünschen. Und noch dazu werden mit Elon Musk, dem vermutlich besten Unternehmer aller Zeiten, und noch weiteren Hochkarätern wieder Leute das Sagen haben, die vor Kompetenz fast platzen.
Es besteht zumindest die Aussicht, dass weitere westliche Länder dem US-Beispiel folgen und sich nun auch Top-Leute in die Regierungen holen. Also das, was das eigentliche Ziel einer Demokratie ist, dass die Besten der Besten regieren sollten. Das hat Trump schon 2016 den anderen westlichen Ländern empfohlen: sich auch Leute zu holen, die das Beste für ihre Länder rausholen.
Fazit:
Es gibt zumindest die Hoffnung, dass weitere Länder dem US-Beispiel folgen. Dies könnte den aktuellen Abwärtstrend des Westens stoppen. Aber das bleibt abzuwarten…
Natürlich steigen mit Trump auch die Aussichten, dass es den zuvor erwarteten Börsenabschwung in bekannter Form nicht gibt. Vor allem, wenn andere westliche Staaten jetzt mit ihm mitziehen. Ich würde es eigentlich schon als Erfolg sehen, wenn die Kurse auf aktuellem Niveau verbleiben würden. Allerdings, wenn es optimal läuft, kann der Markt über die nächsten Jahre auch weiter zulegen…in jedem Fall wird Trump alles versuchen, die USA und auch den gesamten Westen wieder nach vorne zu bringen…
Der komplette Artikel "Rückblick 2024 / Ausblick 2025... " https://www.backstagenews.de/2…sblick-2025-dies-und-das/
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Ich sehe es wie Henry. Der Niedergang wird gebremst.
Da andere, wie Deutscheleland, ungebremst weiter abstürzen, ...
denkt es euch
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Schon etwas älter, weiß nicht, ob es schon da war. Jedenfalls will man das hier nicht lesen...
Auszug:
Milliardär und CEO von BlackRock: „Es ist egal“, wer die US-Wahl gewinnt; Trump und Kamala Harris nützen der Wall Street
Der Milliardär und BlackRock-CEO Larry Fink sagte, es sei „wirklich egal“, wer die US-Präsidentschaftswahlen gewinnt, denn sowohl Donald Trump als auch Kamala Harris würden für die Wall Street gut sein. Akademische Studien zeigen, dass die USA keine Demokratie, sondern eine Oligarchie sind.
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„Ich bin es leid, immer wieder zu hören, dass dies die wichtigste Wahl Ihres Lebens ist. Die Realität ist, dass es auf lange Sicht keine Rolle mehr spielt “, sagte BlackRock-Chef Larry Fink laut Financial Times am 21. Oktober auf einer Konferenz der Securities Industry and Financial Markets Association.
„Es spielt wirklich keine Rolle“, bekräftigte Fink. Er erklärte, dass wir bei BlackRock „mit beiden Regierungen zusammenarbeiten und Gespräche mit beiden Kandidaten führen“.
BlackRock hat eine Drehtür mit der US-Regierung. Veteranen des Vermögensverwalters hatten hochrangige Positionen im Finanzministerium der Regierung von Joe Biden inne . Ein BlackRock-Manager war außerdem ein prominenter Wirtschaftsberater für Kamala Harris .
Trumps Finanzministerium hingegen wurde vom ehemaligen Chief Information Officer von Goldman Sachs, Steven Mnuchin, geleitet, der als Hedgefonds-Manager ein Vermögen gemacht hatte.
Einer der Top -Finanziers von Trumps Präsidentschaftskampagnen in den Jahren 2024 und 2020 ist der milliardenschwere CEO von Blackstone, Stephen Schwarzman, der 2022 zum bestbezahlten Vorstandsvorsitzenden der US-Finanzdienstleistungsbranche ernannt wurde .
Schwarzman ist ein Großspender der Republikanischen Partei und war im Wahlzyklus 2020 der größte Geldgeber politischer Kampagnen von der Wall Street .
Blackstone ist der weltweit größte alternative Vermögensverwalter und der größte gewerbliche Vermieter der Welt. Die Investmentgesellschaft besitzt und verwaltet mehr als 300.000 Mietwohnungen in den Vereinigten Staaten .
Blackstone hat in zahlreichen Bundesstaaten Hausbesitzer vertrieben und damit zu einer wachsenden Obdachlosenkrise beigetragen , die im Jahr 2023 um 12 % zugenommen hat.
Billionaire BlackRock CEO: 'Doesn't matter' who wins US election; Trump & Kamala Harris benefit Wall Street - Geopolitical Economy ReportBillionaire BlackRock CEO Larry Fink said it “really doesn’t matter” who wins US election, because Donald Trump and Kamala Harris are good for Wall Street.geopoliticaleconomy.comTrump dient der selben Kabale, es sieht nur anders aus. Die Clintons, Bidens, Obamas und Harris werden vom Deep State nicht mehr gebraucht und ggf. fallen gelassen. Nicht umsonst haben die Clintons um eine prophylaktische Begnadigung für Hillary bei Biden ersucht, obwohl sie doch gar nichts Falsches getan hat.
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erstaunlich!
MultiPolar (@Your_Tweety) auf XDas US-Magazin "Time" hat Trump zur Person des Jahres erklärt.x.com -
Jetzt fangen die Linken Horden an sich bei Trump beliebt zu machen.
Bezos - Amazon und Meta - Zuckerberg spenden Millionen an Trump
Meta und Amazon spenden Millionenbetrag an Trump - Bezos: "Bin optimistisch"Meta und Amazon haben jeweils eine Million US-Dollar für Trumps Amtseinführung gespendet. Die Spenden sorgen für Aufsehen, da das Verhältnis zwischen Trump und…retail-news.deMeta und Amazon haben jeweils eine Million US-Dollar für Trumps Amtseinführung gespendet. Die Spenden sorgen für Aufsehen, da das Verhältnis zwischen Trump und Meta-Chef Zuckerberg zuvor angespannt war. Experten sehen darin einen möglichen strategischen Versuch, politische Vorteile zu sichern. Jeff Bezos sieht die zweite Amtszeit von Donald Trump "optimistisch".
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Was ist denn daran erstaunlich

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Trump dient der selben Kabale, es sieht nur anders aus.
Das ist falsch. Trump ist ein Nationalist. Der Rest besteht aus Globalisten, und die sind schlimmer, sehr viel schlimmer. Eine Nation kann demokratisch sein, die globalistische Vorstellung ist diktatorisch.
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