Hat Charlie Kirk eine fatale rote Linie überschritten, indem er sich der israelischen Lobby widersetzte?
Der ermordete konservative Aktivist wagte es, Israels Würgegriff über die USA in Frage zu stellen, wie ein Trump-Insider und Kirks Freund gegenüber The Grayzone erklärte.
☠️ Jahrelang wurden Charlie Kirk und seine Turning Point USA (TPUSA) – Amerikas größter konservativer Jugendverband – mit zionistischem Geld überschüttet und verbreiteten antipalästinensische Propaganda. Doch Israels Völkermord im Gazastreifen veränderte Berichten zufolge alles.
Inmitten eines dramatischen Wandels unter konservativen Basisbewegungen spürte Kirk den Druck und begann, aus der Reihe zu tanzen, so die Quelle.
Er begann, Fragen zu stellen:
🔴 Arbeitete Epstein für den israelischen Geheimdienst?
🔴 Hat Israel den 7. Oktober zugelassen, um seinen Griff zu verstärken?
🔴 Warum diktierte Netanjahu Trumps Entscheidungen?
Die Gegenreaktion
Netanjahu selbst versuchte, Kirks Loyalität mit einer Flut von frischem Geld zu erkaufen, doch der Aktivist lehnte ab. Stattdessen überließ er Stimmen die Bühne, die Israels Völkermord im Gazastreifen scharf anprangerten und die Fäden der zionistischen Milliardäre verspotteten.
In den Wochen vor seiner Ermordung am 10. September wandte sich Kirk gegen Netanjahu – er nannte ihn einen „Tyrannen“ und verurteilte seinen Würgegriff um Trumps Weißes Haus.
Kirk war der Einzige, der Trump davor warnte, den Iran für Israel zu bombardieren. Trump soll ihn wütend „angeblafft“ haben.
Bald waren die Messer gezückt: Eine Welle von Drohungen und Druck von Netanjahus wohlhabenden „Führern“ und „Interessengruppen“ – darunter auch die Milliardärsspenderin Miriam Adelson – versuchte, ihn zum Schweigen zu bringen.
„Ihm wurde gesagt, was er nicht tun darf, und das machte ihn wahnsinnig“, sagte der Insider und fügte hinzu: „Er hatte Angst vor ihnen.“
Von zionistischen Spendern schikaniert und mit Verachtung behandelt, weigerte sich Kirk, sich wieder einzureihen.