ich denke ein grossteil des telefon supports wird ganz oder auf first level ebene auf online chat mit dazwischen geschalteten übersetzer umgebaut.
Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte
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Kuehne+Nagel owner sees about 20,000 job cuts
Merkwürdig, weshalb beklagt sich dann DHL über ein kaum zu stemmendes Frachtaufkommen.
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Kühne und Nagel ist Gigant in der Luftfracht... Aber wichtige Kunden sind vor allem Autoteile weltweit und so Zeug..
Damit ist im Moment nicht soviel los...
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Ich denke das für viele ganz einfach eine bodenständige Normalität zurückkehrt, überflüssige Blödsinn und subventionierte Jobs für nutzlose Idioten
Das sind aber genau diejenigen, die sich einen X5 oder A6 kaufen. In der bodenständigen Normalität fehlt genau die Droge, die den Hamsterrad-Michel bislang am laufen hielt.
Aber gut, er ist dann ja nicht mehr im Hamsterrad![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Die deutsche Autoindustrie wird es mangels Nachfrage und zu hoher Kosten zerbröseln. Zumindest am Produktionsstandort Deutschland.
Vor einem Jahr hätte ich noch gesagt, dass BMW und Daimler den Crash irgendwie überleben, aber das war vor Corona.Ford und Opel ausgeklammert, weil das sind keine deutschen Autofirmen, werden BWM, Daimler und VW/Audi auf ihrem hohen Ross verhungern.
Porsche sowieso, die waren ja schon mal am Ende und konnten sich nur durch den SUV-Boom und ihren Cayenne retten.
Naja, es werden sich chinesische Investoren finden und die werden (aus Imagegründen) für die ganzen überteuerten Schraubenhaufen jeweils einen Produktionsstandort in Deutschland erhalten, mit einem Bruchteil der jetzigen Belegschaft. -
Das sind aber genau diejenigen, die sich einen X5 oder A6 kaufen. In der bodenständigen Normalität fehlt genau die Droge, die den Hamsterrad-Michel bislang am laufen hielt.
Aber gut, er ist dann ja nicht mehr im HamsterradSoweit bin ich bei dir, wobei bei dies für viele Branchen gilt, aber dass der vollkommen überzogene und überteuerte deutsche Automobilsektor in die Knie geht war aus meiner Sicht sehr offensichtlich.
Auch wenn die deutsch Liebe zum Auto immer hochstilisiert wurde, war der Trend zu wirtschaftlichen Fahrzeugen die letzten Jahre immer stärker zu sehen. Natürlich gab es Nischen und "eine kleine besondere Kundschaft" für deutsche Fahrzeuge, aber dort waren emotionale Gründe sicher vorrangig.
Für gewerbetreibende wurden die deutschen Fahrzeuge massiv subventioniert und hier spielte auch bei mir im Unternehmen lange: Deutsche Firma - Deutsches Fahrzeug!
Aber letztlich haben wir uns irgendwann für wirtschaftliche Fahrzeuge entschieden, zumal des Fahrzeug als Imagefrage immer uninteressanter wurde. Die deutschen Karren waren sehr schnell weg... hohe Betriebskosten und sehr unzuverlässig!Wir haben hier noch einen Audi A1 (Neupreis ca. 35 T€), den meine Frau vor 4 Jahren unbedingt wollte. Das "Geldgrab" hat bisher immerhin knapp 20.000km geleistet und mehr Werkstatt als Straße gesehen. Jetzt gibt wohl der Motor auf - 1l Öl auf 100 Kilometer... laut VW/Audi-Insidern ist das normal!
Sicher war Corona ein weiteres Loch im löchrigen Schiffsrumpf der deutschen Automobilindustrie, aber dies hat den Untergang allenfalls bisschen beschleunigt!
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Diese ganzen vermurksten Dinger,bei denen
jeder Zentimeter mit überflüssigen Zeug
verrammelt ist,gewichts- und platzoptimiert
,so dass sich jeder Mechaniker die Finger bricht,wenn er das ganze Geraffel nicht vorher ausbaut (Kunde zahlt diesen Umstand),gehen doch sowieso irgendwann
den Weg,wo sie hergekommen sind
.....zum Erzzustand zurück !Gruss
Golden Mask -
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Porsche sowieso, die waren ja schon mal am Ende und konnten sich nur durch den SUV-Boom und ihren Cayenne retten.
Naja, es werden sich chinesische Investoren finden und die werden (aus Imagegründen) für die ganzen überteuerten Schraubenhaufen jeweils einen Produktionsstandort in Deutschland erhalten, mit einem Bruchteil der jetzigen Belegschaft.Moin,
das ist hier nicht der Witze-Faden
Man merkt, dass Du Dich nicht mit Porsche auskennst. Diesem Unternehmen ging es vor langer Zeit wirklich einmal richtig schlecht. Der Cayenne und später der Macan hat das Unternehmen wieder in die Lage versetzt, in Forschung und Entwicklung zu investieren. Das Flagschiff, der 911er wurde wieder im Wettbewerb der Sportwagen (zurecht
) an die Spitze gesetzt. Der Fa. Porsche geht es auch jetzt noch sehr gut. Mein Porsche-Dealer hatte in der Zwischenzeit ein paar Schweißperlen auf der Stirn, da aufgrund gesunkener Bestellungen die Wartezeit für einen neuen 911er auf nur noch 4 Monate zusammengeschmolzen war - völlig ungeahnte kurze Lieferzeiten. Ich habe auf meinen 9 Monate gewartet. Inzwischen haben sich die Bestellungen zahlenmäßig wieder normalisiert. Selbst auf einen Cayenne-Hybrid wartet man wieder 10 Monate
Wenn eine deutsche Automarke überlebt, dann ist es Porsche. Über die Entwicklung bei Daimler bin ich allerdings wirklich erschrocken. Die waren eigentlich auf einem guten Weg. Auf BMW kann ich verzichten.Grüße
Goldhut, der heute noch einmal seinen 11er artgerecht bewegen wird
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Soweit bin ich bei dir, wobei bei dies für viele Branchen gilt, aber dass der vollkommen überzogene und überteuerte deutsche Automobilsektor in die Knie geht war aus meiner Sicht sehr offensichtlich.
Auch wenn die deutsch Liebe zum Auto immer hochstilisiert wurde, war der Trend zu wirtschaftlichen Fahrzeugen die letzten Jahre immer stärker zu sehen. Natürlich gab es Nischen und "eine kleine besondere Kundschaft" für deutsche Fahrzeuge, aber dort waren emotionale Gründe sicher vorrangig.Für gewerbetreibende wurden die deutschen Fahrzeuge massiv subventioniert und hier spielte auch bei mir im Unternehmen lange: Deutsche Firma - Deutsches Fahrzeug!
Aber letztlich haben wir uns irgendwann für wirtschaftliche Fahrzeuge entschieden, zumal des Fahrzeug als Imagefrage immer uninteressanter wurde. Die deutschen Karren waren sehr schnell weg... hohe Betriebskosten und sehr unzuverlässig!Wir haben hier noch einen Audi A1 (Neupreis ca. 35 T€), den meine Frau vor 4 Jahren unbedingt wollte. Das "Geldgrab" hat bisher immerhin knapp 20.000km geleistet und mehr Werkstatt als Straße gesehen. Jetzt gibt wohl der Motor auf - 1l Öl auf 100 Kilometer... laut VW/Audi-Insidern ist das normal!
Sicher war Corona ein weiteres Loch im löchrigen Schiffsrumpf der deutschen Automobilindustrie, aber dies hat den Untergang allenfalls bisschen beschleunigt!
Ist der A1 ein "deutsches" Auto? Sicher schon, aber in Brüssel oder Spanien hergestellt....
Das Argument völlig überteuert zieht nicht: Bayer Medikamente kosten über die Klinikums-Apotheke auch nur 10 bis 15 Prozent des Preises in der Apotheke vor Ort. Aber dafür hat Bayer auch nur noch eine Produktionsanlage in Leverkusen und produziert sonstwo billig von China, Indien bis Lateinamerika. Oder lässt dort produzieren....
Sollte dies auch in der Automobilindustrie Einzug halten, also Produktion vor Ort einstellen und Hunderttausende an Stellen abbauen dann droht Deutschland in einen Teufelskreis abzugleiten:
Arbeitslosigkeit > Kriminalität > Unruhen > Bürgerkrieg > Krieg
Das Ganze wird auch noch dadurch verschärft, das jene die diese Umverlagerungen organisiert haben dafür Millionen kassiert haben und dann bald aus der Führungsetage weg sind. Und dann kommt der nächste Chef und muss auch seine Milliönchen haben.
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Ist der A1 ein "deutsches" Auto? Sicher schon, aber in Brüssel oder Spanien hergestellt....
Ein Auto hat doch keine Nationalität. Nur Menschen haben eine.
Auch die großen Firmen haben keine. Entwicklung, Herstellung, Verkauf, Aktien - alles längst internationalisiert und weltweit gestreut. Die Redeweise "deutsches Auto, deutsche Firma" ist überholt und vollkommen illusionär.
Als Gottlieb Daimler lebte, war das noch anders. Aber die Zeiten sind vorbei.
Gruß! Fritz
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Auf BMW kann ich verzichten.
Mist, was fahren dann die, die keine Eier oder kleine Schw...ze haben.

Im übrigen sehr anfällig die Karren, bei denen funktioniert nur selten der Tachometer.

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Früher hatte er nen forschen Pimmel, heute einen Porschefimmel:
[Blockierte Grafik: https://i.ebayimg.com/00/s/Mzc2WDUwMA==/z/rI4AAOSwvtBcle8I/%24_10.JPG]
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Sicher war Corona ein weiteres Loch im löchrigen Schiffsrumpf der deutschen Automobilindustrie, aber dies hat den Untergang allenfalls bisschen beschleunigt!
bei der kommenden abwrackprämie werden die klimaschänder ja ebenfalls subventioniert, insofern wird ihnen wohl noch zeit geschenkt.
ist wohl so ein win-win konzept, da die käufer der klimaschänder dann ja steuer- und benzintechnisch abgezockt und die staatskassen befüllt werden. bin mal gespannt ob sie die noch vor der kommenden benzinpreiserhöhung um 7 cent ab 2021 kommt... -
aus Sicht der "Mittellosen" und "Neidhammel" ist doch schon Porsche als verc
Aber gerade bei den Modellen der Bayern hat mir schon vor 25 Jahren, damals, als wir Pfütze noch mit "O" geschrieben haben,
ein Autohändler erzählt, dass er Kunden hat, die sich keinen Urlaub leisten, um die Raten für den BMW abdrücken zu können.
Ich konnte es echt nicht glauben.
Für mich ist ein Auto (schon immer) ein Gebrauchsgegenstand. Muss praktisch sein und bei den Halbwertzeiten, die die Dinger haben, nicht zu teuer. Auf Kredit gleich gar nicht, eher gebraucht.
Aber gerade bei dieser Marke hat man echt den Eindruck, sowohl vom Klientel, als auch von deren Auftreten (Ausnahmen bestätigen die Regel), es handelt sich um Defizitkompensierer.
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Moin @ECU,
insbesondere bei Audi und BMW machen Leasingverträge mindestens 85% aller Neuwagenzulassungen aus. Jedes Mal wird die Rate halt ein bisschen höher. So können es sich auch Menschen leisten, einen "fetten" BMW oder Audi zu fahren, die eigentlich in der Golfklasse unterwegs sein müssten. Ich sage immer: Wer mit den großen pinkeln möchte, muss auch eine volle Blase haben
Privatzulassungen spielen übrigens bei diesen Fahrzeugen dennoch eine untergeordnete Rolle. Mal sehen, wie viele Firmen ihren Mitarbeitern zukünftig noch großzügig Dienstfahrzeuge zur Verfügung stellen werden. Demnächst müssen die vermutlich auch erst einmal runtergerockt werden, bevor es ein neues Fahrzeug gibt. Bei Porsche verhält es sich ein bisschen anders, da es sehr viele "Barzahler" gibt und nicht die Anschaffung das Problem für viele darstellt, sondern der Unterhalt der Fahrzeuge. Für Reifen- u. Bremsenverschleiß, Inspektionen, Versicherung, Garantie muss man beim 11er mit monatlichen Kosten um die 800 EUR rechnen. Wertverlust von mtl. 1500 EUR kommt noch dazu
Ob Du es glaubst oder nicht: Ich kann es ohne Probleme akzeptieren, dass jemand überhaupt keinen Wert auf Autos legt und selbige als reines Fortbewegungsmittel sieht. So geht es mir mit dem Urlaub. Käme nicht im Traum darauf, 6,7 oder 8 Tausend Euro dafür aufzuwenden
Grüße
Goldhut -
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Die Autoindustrie wird zwar schwer einstecken, aber die werden da durchkommen denke ich.
VW hat eh schon stärker abgebaut die letzten Jahre und im Zweifelsfall kommt immer Geld vom Steuermichel, egal was für nen Rotz die bauen.
Die Inlandsauslieferungen bei Marken wie Audi sind übrigens eh nur 15%, Rest ist Export, und davon was hierzulande auf die Straße kommt sind sowieso 80% Miet/Flotten/Firmenwagen Leasing/Wegwerfautos.Privatmarkt gibts da nicht viel zu schrumpfen weil die Deutschen seit Agenda 2010 sich privat nur noch Dacias leisten können, außer die Sparkassen-Michel die gerne ewig Raten für einen gebrauchten Golf oder 3er Kombi zahlen...
Wenn sich die Leute ans Homeoffice gewöhnt haben freuen sich Firma keine Büromiete mehr zahlen zu müssen, und die Leute können wenn sie keine Zeit auf Autobahn und im Zug verschwenden auch bisschen mehr Malochen, und durch die gesparten Wegekosten entlastet das Brieftasche und Umwelt.Politiker in aller Herren Länder und andere wollen weiter ihre S-Klasse fahren.. Im Zweifelsfall kauft das irgendein Ölscheich.
Man wird aber wohl in Deutschland die eine oder andere Fabrik mit überalterter Belegschaft zusperren, solang Deutschland auch danach seine Spinnereien weitermacht und die Autos laufen dann halt in Osteuropa oder Asien vom Band.BMW hat ne große Kriegskasse afaik. Ich denke aber VAG, Daimler und BMW werden ihre ausgedehnten "Produktlinien" - mal wieder - zusammenstreichen müssen und man wird sich wieder auf die echten CashCows konzentieren.
Bei Opel stand ohnehin schon viel zur Disposition die Franzosen werden wohl auch die Gelegenheit sich ungern entgehen lassen Leute die "streikwilligen" Fettsäcke und Minderleister welche jetzt zuhause sind, dort auch gleich bleiben zu lassen.
PSA hat sich aber stark umgebaut die letzten Jahre und ist eigentlich ganz gut aufgestellt da durchzukommen.Da seh ich eher schwärzer für Renault.
ZitatJetzt gibt wohl der Motor auf - 1l Öl auf 100 Kilometer... laut VW/Audi-Insidern ist das normal!
Lol, schon 20.000km und sicher mehr als 2 Jahre, was willst du denn noch mit so einem uralten Auto?
Bist du auch so einer von der Sorte der ewig mit so einem alten Reiskocher und Pizzablech rumfährt? Hast du etwa nen Schufaeintrag?
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Ja ist normal dass man bei den Autos mit nem 5Liter Kanister im Kofferraum durch die Gegend fahren muss, die sind eben so konstruiert dass die Lebenserwartung möglichst mit dem Garantieende identisch sein soll.
Auf dem Weg zur Schrottpresse gilt nach wie vor "Vorsprung durch Technik!" Autos kaufen keine Autos.
Wir ersetzen doch nicht die jahrelang problemlose Schrauben im Zylinderkopf durch weichere Ausführungen nur um ein paar Cent im Produktionsprozess einzusparen, und werden die Kolbenringe und andere Sachen jetzt nicht zufällig durch unterdimensionierte Versionen ersetzen und jahrelang dabei bleiben ohne vorher getestet zu haben was dann passiert.

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Aber gerade bei den Modellen der Bayern hat mir schon vor 25 Jahren, damals, als wir Pfütze noch mit "O" geschrieben haben,
ein Autohändler erzählt, dass er Kunden hat, die sich keinen Urlaub leisten, um die Raten für den BMW abdrücken zu können.
Ich konnte es echt nicht glauben.
das hat meinen alten herrn schon vor rund 45 jahren aufgeregt, dass so nen versicherungsmitarbeiter sich zwar nen w123 im schicken schweinetrogocker gekauft hat, aber zum tanken immer zur damals einzigen freien tanke abseits in hamburg gefahren ist. und heute machen die deppen privatleasing ![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Zitat
und heute machen die deppen privatleasing
Naja, muss man halt in den Vertrag schauen und den lesen können. Wenn man denn unbedingt diese kurzlebigen Blenderkisten fahren will und rentenversicherungspflichtig ist, dann ist ein "Privatleasing" für diese Zeitbomben auf jeden Fall besser als Verbrennungsaktionen wie Barkauf oder gar "Gebrauchtwagenfinanzierung" und so ein Scheiss. -
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...6,7,8 Tausend ? Da haste aber noch nix besonderes. Oder nur Kurzurlaub.
Ich käme nicht im Traum drauf 3 000 € pro Monat für Verschleiß und Wertverlust einer Blechkiste auszugeben.
Die Geschmäcker und Affinitäten sind mannigfaltig.
P.s.: Mir geht's echt nicht um die Kohle. Für ein schönes Boot nehme ich sogar einiges mehr (Kosten) in Kauf. Und das liegt 10 Monate im Jahr im Hafen und macht dort nix außer an Wert verlieren.

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...6,7,8 Tausend ? Da haste aber noch nix besonderes. Oder nur Kurzurlaub.
Ich kämme nicht im Traum drauf 3 000 € pro Monat für Verschleiß und Wertverlust einer Blechkiste auszugeben.
Die Geschmäcker und Affinitäten sind mannigfaltig.
Moin,
ich habe sogar mehrere Kisten und der 11er ist vom Wertverlust absolut das Fahrzeug, welches am wenigsten verliert
Unser Familienbomber macht so ca. 2000 EUR/Monat Wertverlust
Ich fahre halt gerne schöne Autos und kann auch nicht mehr ins Grab nehmen, als mein letztes Hemd. Meine Kinder bekommen später eh schon mehr als genug, da darf der Alte auch mal ein bisschen verprassen
Sparsamkeit ist eine Tugend, die besonders die Erben zu schätzen wissen.Grüße
Goldhut -