Sprechen wir im Moment schon von denen, die bei sich selbst uns Treppenhaus scheißen? ![]()
Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte
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Sprechen wir im Moment schon von denen, die bei sich selbst uns Treppenhaus scheißen?

Dafür trinken sie aber aus selbst mitgebrachten Gläsern!

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Hallo,
mir persönlich wäre ein selbst mitgebrachter Eimer (& Klopapier) lieber?
(Also nur wenn ich da wohnen würde...)
Liebe Grüße
Marek -
Dafür sehen sie dann aber ziemlich verloddert und schmutzig aus, wenn sie vor dem Rewe betteln.
Tja im Armani Anzug würde ES eher Nix mit Preziosen.
WBT
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Sorry, Otoshi, das kannst Du Dir jetzt schön reden , oder kreativ finden so lange Du magst, aber ich finde das nicht kreativ , ich find‘s abstrus, um nicht zu sagen saudoof.Vielleicht noch ein Dritt-Beamer, für die , die im Büro festsitzen ? Viel Spaß dabei. Beam me up, Otoshi.

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jupp. Saudoof höre ich oft von Leuten die Ihr Leben und sich selbst viel zu ernst nehmen. Neugier ist verloren. Neues ausprobieren geht gar nicht, Könnte ja Spas machen. Arbeit und Freizeit muss trennscharf separiert sein. Kein Leben das ich führen möchte.
Ich benehme mich zu Fasching, wenn andere anhand des Tusches ein Signal bekommen, das sie zu lachen haben. Dafür habe ich den Rest des Jahres meinen Spaß, wenn die Vereinsmeier wieder am Fliessband stehen. -
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Ich benehme mich zu Fasching, wenn andere anhand des Tusches ein Signal bekommen, das sie zu lachen haben. Dafür habe ich den Rest des Jahres meinen Spaß, wenn die Vereinsmeier wieder am Fliessband stehen.
[Blockierte Grafik: https://arndtburgstaller.files.wordpress.com/2014/01/nichtlustigbeppo.jpg]
Den Bären wird ja heute verdammt kräftig der Hintern versohlt.
Ich dachte, ich hätte in den zurückliegenden Jahrzehnten so alles an Entwicklung gesehen, was die Aktienbörsen so an Perversem und Absurden zu bieten hatten. Einen überkauften RSI beim Dax von knapp 100 kannte ich jedoch bisher nicht.Wird in diesen Wochen möglicherweise satt Inflation eingepreist? Frägt sich Immer-noch-Shorty Goldmohr

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Keine Ahnung ob ihr euch mit dem fahrenden Volk mal befasst habt, denn da ist es üblich dass der Gast sein Geschirr selbst mitbringt. Hat nichts mit Kurzsichtigkeit oder Geiz zu tun, sondern vorrangig mit Hygiene. Das gleiche gilt nahezu alles, womit der Gast in Berührung kommt.- Während sich die Gruppenmitglieder selbst aus dem Topf bedienen, wird der Gast immer bedient, seine Kleidung separat abgelegt und er darf sich nicht auf die Decken/Felle setzen.Dies gilt auch für Mitglieder andere Familien/Gruppen der gleichen Volksgruppe.
Insgesamt ist der Hygiene-Standard bei den als primitiv belächelten Zigeunern, etc. wesentlich höher, als in der so zivilisierten Welt. Vielleicht auch ein Grund warum Infektionskrankheiten in diesen Gruppen selten sind und wenn, dann in der Gruppe bleiben.
Tja, die Crux des Unbekannten. Damit haben viele Ihr Problem. Im Siegerland aber auch im Altrheingebiet, gibt es diese Ausgrenzungsborniertheit im extremen, da zählst Du frühestens in der vierten Generation nicht mehr als Neuankömmling. Da haben es Pavees etwas schwerer mit der ohnehin nicht gewünschten Eingliederung.Allerdings in früheren Zeiten aufgrund der Spezialisierung insb. im Bereich Werkzeugerstellung/Wartung gab es nie lange Arbeit an nur einem Ort.
Ich kenne die Strukturen fahrender zuwenig um Gemeinschaftsbeitz beurteilen zu können. Die Bereitstellung von Stellplätzen in derganzen Republik ohne berhördliches Tamtam und zugehörige Auflagen augfrund der Ressentiments der "Verängstigten" liesse sich über eine Stiftung realisieren.
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Ihr seid ja drauf.
Ist für mich noch lange nicht klar, was wird, was nicht wird , kurz überhaupt wie‘s wird. Aber eines bin ich mir sicher , bis ich mich virtuell mit einem befreundeten Paar zum ‘Kochen treffe‘ wird noch was Zeit vergehen. Gemeinsam kochen, gemeinsam Essen, gemeinsam lachen. Wieso soll ich mir das nehmen lassen. Und Skat mit meinen Kumpels wird auch weiterhin am Tisch und nicht online gespielt.Beamer im Garten...Trend zum Zweitbeamer...ja geht‘s noch ?

Viel Spaß in Euerer ‘schönen neuen Welt‘. Mich können se bis auf weiteres mit der ‘neuen Normalität‘ im Mondschein besuchen.
jupp. Saudoof höre ich oft von Leuten die Ihr Leben und sich selbst viel zu ernst nehmen. Neugier ist verloren. Neues ausprobieren geht gar nicht, Könnte ja Spas machen. Arbeit und Freizeit muss trennscharf separiert sein. Kein Leben das ich führen möchte.Ich benehme mich zu Fasching, wenn andere anhand des Tusches ein Signal bekommen, das sie zu lachen haben. Dafür habe ich den Rest des Jahres meinen Spaß, wenn die Vereinsmeier wieder am Fliessband stehen.
Hallo Lebenskünstler, finde ich toll wie Du alles im Griff hast....und auch noch so viel Spaß dabei...
Eigentlich wollte ich in meinem posting ( Ihr seid ja drauf...) nur auf Deinen vorauseilenden Kadavergehorsam hinweisen. Füher(in) befiel...wir tragen selbstverständlich Masken, wenn gewünscht auch grüne Hüte und rote Schals und halten SELBSTVERSTÄNDLICH Abstand....spgar im eigenen Garten, wenn wir mal dreist jemanden nach hause eingeladen haben...das bissi Spaß das wir haben wollen beamen wir an die Hauswand...Es wird nicht mehr so wie früher. Vollkommen klar. Befehl ist schließlich Befehl.

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genau. Ich warte auf Angies Befehle...
Wie hast Du das eigentlich herausgefunden? Schliesslich hast Du im Januar nicht mal den Eingsng zum Coronathread gefunden. Salorius musste Dich quasi reintragen.Klingt mir Nach Montagmorgenfussballtrainer, die wissen immer Montag früh, wo die Spieler am Samstag hätten hinrennen müssen, um mehr Tore zu schiessen.
Passt scho.
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Gefällt mir, wie Du Dir selbst gefällst.

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Wenn Kaufhof jetzt 60 Filialen in den Innenstädten schließt, wird das sicher nicht ohne Abwärtsdruck auf die Mieten und Werte der Geschäftsimmobilien bleiben.
Konnte hier selbst erleben, wie ein großes Kaufhaus geschlossen hat und die Immobile ca. 20 Jahre mehr oder weniger Leerstand hatte. Mit entsprechender Verödung des Umfeldes (Shisha Bars / 1 Euro Shops / Telefonläden).
Und Kaufhof ist neben nur ein großer, den anderen Geschäften mit Laufkundschaft wird es nicht viel besser ergehen. Da kann man das nächste Rettungspaket direkt schnüren, usw. usf.
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Wenn Kaufhof jetzt 60 Filialen in den Innenstädten schließt, wird das sicher nicht ohne Abwärtsdruck auf die Mieten und Werte der Geschäftsimmobilien bleiben.
Und Kaufhof ist nur die Spitze des Eisbergs.
Wir werden wegen dem Nachfrageeinbruch und der weiteren Verlagerung des übrigen Konsums in Richtung Onlinehandel noch viele weitere Opfer bei den Einzelhändlern sehen.Und wo es noch viel schlimmer sein wird: Restaurants. Die werden wegsterben wie die Fliegen.
Für Gewerbeimmos sieht es daher ganz düster aus. Die waren auch vor Corona nie so überlaufen, da gabs selbst in München schon vorher einen "normalen" Leerstand. Die Leerstände werden drastisch steigen und die Immobilienpreise auch mit runterziehen.
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Hätte nie gedacht, dass Karstadt in der Georgstraße in Hannover schließt. Es gibt zwar noch die Filialen, aber das war der traditionsreiche Standort von 1906. Eine Stadt mit so viel Kaufkraft!
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Zitat
Für Gewerbeimmos sieht es daher ganz düster aus. Die waren auch vor Corona nie so überlaufen, da gabs selbst in München schon vorher einen "normalen" Leerstand.
Permanent zig Quadratkilometer Gewerbefläche leer, die ganzen Bürojobs und das Zeug was in den Boomphasen der End90er hochgezogen und in der Bayrischen Hypobank entsorgt wurde (um später in der HRE zu landen lol), wurde tlw. noch nie vermietet.Und Karstadt ist ein Geschäftsmodell von Vorgestern und wird einfach verschwinden weil es niemand mehr braucht. Die "Innenstädte veröden" lol, weil sie das unattraktivste Einkaufserlebnis überhaupt bieten.
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Die Städte sterben ohnehn aus. Viele Büros swerden mehr oder weniger von zu Hause aus betrieben. Da geht keiner mehr mittags in der Stadt mit Kollegen essen, oder nach der Arbeit noch schnell shoppen.
das Modell Bummeln oder shoppen hat sich überlebt.etzt muss man lernen mit den Konsequenzen zu leben. Ich denke mal, dass auch städtische Wohnungen mittelfristig im Preis eher zurück gehen und Einfamilienhäuser auf dem Land wieder mehr Nachfrage erfahren werden.
Und viele Berufsbuntlinge in der Stadtverwaltung wollen doch die Umländer sowieso nicht in Ihren ach so tollen Stadt haben.
Die armen Angestellten, aber wer nur Mainstreammedia verfolgt, der trägt die Mainstreammediafolgen.
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Und wo es noch viel schlimmer sein wird: Restaurants. Die werden wegsterben wie die Fliegen.
Glaube ich eher nicht.
Heute mit dem e-bike unterwegs gewesen. Biergärten gut besucht, trotz herbstlichen Temperaturen.
Sicher wird der eine oder andere aufgeben. Aber da war dann schon vor Corinna der Wurm drinn. Wie bei der Automobilindustrie und Zulieferer.Wir werden wegen dem Nachfrageeinbruch und der weiteren Verlagerung des übrigen Konsums in Richtung Onlinehandel noch viele weitere Opfer bei den Einzelhändlern sehen.
War schon vorher so. Wo sind die "Tante Emma" Läden geblieben? ->Supermarkt->Onlinehandel.
Alles ist seit immer im Wandel, sonst würde der Faustkeil noch das Werkzeug der ersten Wahl sein.Wir haben eine Krise, aber die liegt im System.
Nachtwächter -
Zitat
Und wo es noch viel schlimmer sein wird: Restaurants. Die werden wegsterben wie die Fliegen.
Tja, dann gibt es halt "Kein Bier für Nazis", und die Graffiti auf der Hausfassade sind bunt. -
Man braucht doch bald eh nur noch Trinkhallen und Spätis, wo man anschreiben kann, und die unverzichtbaren Dönerbuden, weil man so offen für fremde Kulturen ist ... open for all, you know what I mean, bro ...
Der Rest, Adidas-Jogginghosen, Ghetto-Basecaps und Nike-Sneakers für den Einheitslook, werden online bei Amazon und Zalando bestellt. -
Also wenn ich mir so die Stadtentwicklungen bzw. Städtepolitik der letzten 20 Jahre anschaue, dann tritt doch jetzt das gewünschte Ergebnis ein.
Man hat doch alles getan, um Einkaufskundschaft aus den Innenstädten zu vertreiben. Von irgendwo draußen mit dem versifften und inzwischen maximal bereicherten ÖPNV in die Innenstadt zu fahren oder sich ein Lastenfahrrad mieten, wie 1987 in China, ist halt nicht jedermanns Sache.Ich muss nur an einem späten Samstag Vormittag in die Stadt, um wieder daran erinnert zu werden warum ich gerne online einkaufe.
Von der Vorweihnachtszeit ganz zu schweigen.Ich sag ja, während des Corona-Schutdowns hatten die Leute Zeit. Zeit nachzudenken.
Und bei diesem Nachdenken kam vielleicht heraus, dass man zum leben weder überteuerte Innenstadtgeschäfte braucht, noch eine Gastronomie für deren Convenience-Fraß eine dreiköpfige Familie jedes Mal einen Hunni los geworden ist.Hier wurde diese Tage im regionalen Käseblatt über das große Buchladensterben lamentiert. Ja und? Wurden eh zu 90% von linken Doppelname-Dummgrüns betrieben.
Wenn ich näher darüber nachdenke, gilt das für den Großteil der lokalen Kleingeschäfte. -
Eben. Der Lockdown beschleunigte nur eine Entwicklung, die sich auch vorher schon vollzog.
Was eh schon im Kippen begriffen war, bekam einen kleinen Stoß, einen leichten Schubs ...
Andererseits:
Durch einen schockartigen Kollaps anstelle der Fortsetzung eines allmählichen, mehr o. weniger schonenden Niedergangs wird der (sattsam bekannte) "Boiling-Frog-Effekt" vermieden - es folgt ein beherzter Sprung aus dem Kochtopf...

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