Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte

  • Moin,



    @Wildkatze
    so ein bisschen Geld auf der hohen Kante ist jetzt auch nicht das Schlechteste:
    Geschirrspüler kaputt, Auto braucht Service, PC oder TV raucht ab.... ?)


    Für mich wäre es unerträglich,
    wenn ich wegen solcher Kleinigkeiten Riesendramen laufen hätte? :hae:


    Zudem ist es ja so, das man in vielen Berufen letztlich nur 40 Stunden
    (oder praktisch gar nicht) arbeiten kann. :hae:
    Wenn 0 Stunden zu wenig ist und bei 40 halt was übrig bleibt:
    Kein Problem, Ersparnisse kann man auch noch später verfrühstücken
    oder notfalls anderen Leuten was abgeben.... 8o


    Ansonsten halte ich es ähnlich wie Wurschtler:
    Günstige Wohnung, günstiges Auto , Klamotten, selbst gekochtes Essen usw. halten das Geld zusammen.
    (Selbst wenn ich jeden Tag Rinderfilet koche ist das günstiger als Imbissbuden....)



    Aber ich gebe Dir Recht:
    Immer mehr Besitz mach einen nicht notwendigerweise immer glücklicher. 8o
    Viele Dinge braucht man schlicht nicht
    oder man kann sie durch günstige Artikel ersetzen / gebraucht kaufen
    oder selbst herstellen...


    Ist übrigens alles nicht ganz neu,
    sondern aus den 1930er Jahren von Karl Polanyi:
    Der Kapitalismus - Karl Polanyi - ARTE DOKU - The Great Transformation - YouTube


    Liebe Grüße
    Marek

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als

    reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als

    Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3

    (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Ansonsten halte ich es ähnlich wie Wurschtler:
    Günstige Wohnung, günstiges Auto , Klamotten, selbst gekochtes Essen usw. halten das Geld zusammen.
    (Selbst wenn ich jeden Tag Rinderfilet koche ist das günstiger als Imbissbuden....)

    Mache mir über Geld eigentlich keine Gedanken, habe aber mal kurz überschlagen was wir im Monat zu zweit verballern.
    Alles incl. der Warmmiete um die 1500,-€
    Es wird aus Überzeugung frisch gekocht. Hobbys (Sondeln, Angeln) kosten nicht wirklich Geld. Auto ist nur dafür da um von A nach B zu kommen. Yaris Bj.2004 und der wurde vor 4 Jahren fur 2000,-€ gekauft und läuft problemlos. An Klamotten haben wir nur robustes alltagstaugliches Zeug. An Versicherungen habe ich nur ne Haftpflicht. Ich trinke gerne Most und rauche was ein Bekannter anbaut. Kostet auch kaum was.
    Sodele, es kommt jeden Monat deutlich mehr Knete rein wie ich ausgebe, da kann man gelegendlich auch mal richtig die Sau rauslassen.
    Bin Zufrieden wie es ist.
    Nachtwächter

    Privatier, basta :thumbup:

  • Moin,


    es ist sinnlos, seinen Lebensstil auf andere als das Maß aller Dinge projizieren zu wollen. Ich habe in meinem Leben sehr viel (vor)gearbeitet und gebe z. B. nur für unsere Autos 2.750 EUR/Monat (Wertverlust, Steuern Vers.) aus. Auch sonst kaufe ich mir Dinge, für die sich hier im Forum vermutlich manche an die Birne fassen. Aber ich kann es, weil es der Cash Flow locker hergibt und lebe sehr gut damit. Könnt auch mit weniger auskommen, muss ich aber zur Zeit nicht. ^^


    Grüße
    Goldhut


    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
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  • Auch sonst kaufe ich mir Dinge, für die sich hier im Forum vermutlich manche an die Birne fassen.

    Jeder wie er mag und kann.
    Ich habe, wenn ich in gewissen Etabissements absteige kein Problem, wenn ein gelungener Abend mit 1000,- oder mehr zu Buche schlägt.
    Brauche ich aber nicht laufend. Ich mache es so, wie ich es für Richtig halte und ein Anderer macht es so wie er denkt.
    Alles kein Problem, leben und leben lassen.
    Nachtwächter

    Privatier, basta :thumbup:

  • Was ist "ideal" daran, mehr zu haben als man braucht?
    Wenn man etwas nicht braucht ist es nutzlos, weil man es für nichts sinnvoll einsetzen kann!


    Wenn dies für dich einen "Idealzustand" darstellt, machst du (aus meiner Sicht) in seiner Lebensführungen einen gewaltigen Fehler!

    Wildkatze, den gewaltigen Fehler machst Du. Entschuldige das harte Wort.


    Mit Geld kann man viel mehr anfangen als sinnlosen Besitz anzuhäufen. Von den großen Projekten und Abenteuern meines Lebens, Kinderladen (ab 1970) und Wohngemeinschaft (ab 1972) wäre ohne finanziellen Spielraum keines möglich gewesen. Beide bestehen bis heute, und beide waren und sind sinnvoll und bereichernd für uns und für andere. Wenn ich nur an die vielen "Besuchskinder" denke, die nach dem Kinderladen (um 2) mit zu uns kamen und abends um 6, wenn die Eltern sie abholen wollten, lieber da blieben. Sie haben dann mit uns zu abend gegessen, wir haben ihnen ein Bodenbett gemacht und sie wie unsere eigenen zu Bett gebracht, mit vorlesen und singen. Am anderen Morgen fuhren sie wieder mit in den Kinderladen. Ebenso haben unsere Kinder andere besucht. Ohne genügend Platz im Haus wäre das nicht gegangen, in einer Mietwohnung vielleicht überhaupt nicht.


    Alle Kinder haben beim Start ins Eigene die Hilfe bekommen, die sie brauchten, so wie wir auch von unseren Eltern. Sie hätten das auch ohne uns geschafft, aber erst viel später. Ich war lange genug Mieter, und kann davon grauslige Geschichten erzählen, um die Vorteile des Lebens im Eigenen zu schätzen. - Eine meiner Töchter hat mehrere Jahre in Russland gearbeitet; sie kennt sich dort gut aus, beherrscht auch die Sprache. Wegen Überbemutterung durch eine Vermieterin wollte sie gerne eine Eigentumswohnung in Moskau kaufen. Von mir bekam sie 60.000 €, selbst hatte sie 10.000, das reichte. Wir haben sie dort auch besucht. Später, nach Rückkehr, hat sie die Wohnung wieder verkauft, mit schönem Gewinn. Da bekam ich meine 60.000 wieder, den Gewinn konnte sie behalten. Inzwischen hat sie ihn in ein Wohnprojekt mit dem Mietshäusersyndikat investiert, ich habe mich wieder beteiligt in Form eines nachrangigen unbesicherten Darlehens.


    Neuerdings (naja, sind auch schon wieder fünf Jahre) haben wir zu viert ein Haus gekauft, um den Mietern, die uns verbunden sind, ihre Wohnungen zu erhalten, auf die sie dringend angewiesen sind. Kaufpreis 750.000 (mit leichtem Entgegenkommen des Verkäufers, dem auch etwas am Schicksal seiner Mieter lag), Gesamtkosten 850.000, Kredit 600.000, Zinsen unter 1 %. Idee und Organisation waren meine, finanziell bin ich nur zu 20 % beteiligt. Alle sind glücklich: Die Mieter behalten ihre Wohnungen zu bezahlbaren Mieten, die Geldgeber haben ihr Geld in Sicherheit gebracht (glauben sie jedenfalls), die Bank bekommt ihre Raten, an den Schulden nagt die Inflation... Sehr schön war die Erfahrung, wie alle Beteiligten die Idee unterstützt haben: Verkäufer, Maklerin, Kreditvermittler, Bankmitarbeiter... Ohne Geld wäre auch das nicht gegangen.


    Hier breche ich ab, sonst wirds zu lang, Stoff hätte ich noch massenhaft. Kopf hoch!


    Gruß! Fritz

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.“ — Paul Sethe. Leserbrief SPIEGEL, 5. Mai 1965.

  • Hallo,


    @Salorius Der Punkt an dem Gier und Ego beginnen über Herz und Seele zu dominieren, ist in Wirklichkeit ein breiter Bereich. Und die Verlockungen von Gier und Ego werden durch gesellschaftlichen Druck noch vergrößert..


    @Marek Es geht nicht darum, sich ein Häuschen zu finanzieren oder ein kleines Sicherheitspolster, für Dinge die mal kaputt gehen können, anzulegen. - Das ist in Ordnung.
    Nur der Aufwand für alles was drüber hinaus geht, ist meiner Meinung nach eher schädlich!


    Nur ein Beispiel (..?):
    "Da ist jemand, der mehr erwirtschaftete als er benötigte und diesen monatlichen Überschuss sparte. Monat für Monat wuchs sein Vermögen.
    Doch die Aufbewahrung des Geldes wurde ihm zuhause mehr und mehr unsicher und er bekam Angst, dass es gestohlen wird. Also brachte er es zu einer Bank, die mit der Zeit aber auch immer unzuverlässiger/unrentabler wurde. Nun nahm er sein Geld und investiert in Aktien, Immobilie, EM, Kunstgegenstände, usw. - Breit gestreut zur Sicherheit!
    Doch dann begann der Staat immer mehr auch dort zuzugreifen...
    Nun steht er also da mit seinem Vermögen, die Unsicherheiten und Ängste werden immer größer und die Möglichkeiten, dies sicher in die Zukunft zu führen immer geringer.."


    Wenn ich hier durchs Forum blättere kommen diese (sicher begründeten) Ängste, vor einem Verlust des geschaffenen Vermögens immer wieder (häufiger) hoch.
    Die Menschen haben Angst ein Vermögen zu verlieren, das entstanden ist, weil sie mehr als fürs Leben notwendig geleistet, oder sogar auf Leben verzichtet haben. Es ist ein Vermögen von dem sie hoffen! es mal als Altersfinanzierung nutzen oder wenigstens an die Kinder vererben zu können...
    Was ist dies anderes, als der Aufbau einer Traumwelt um die eigenen Entscheidungen aus der Vergangenheit zu rechtfertigen und die heutigen Ängste im Zaum zu halten?


    Jeder versteht heute, dass eine auf Wachstum gebaute Wirtschaft, immer nur ein zeitlich begrenztes Modell ist. Sie braucht einen zyklischen Reset, nach dem alles wieder von vorne beginnen kann und bei dem alle etwas verlieren.
    Dennoch wird über die Maßen gespart, investiert und dadurch die eigene Angst vor dem Reset, den man selbst mit ausgelöst hat, befeuert.

  • Haste nix, lebste nach dem großen Reset in 10 Jahren halt im Wohnklo in der vollüberwachten Smartcity.


    Nee danke.

    ..und wo erwartest du, dass diejenigen die was haben dann zu leben?


    Andererseits muss dein "Haben" erst mal durch den großen Reset kommen!
    Arbeitgeber weg, Job weg, Haus weg,... zumindest ein Großteil des Vermögens weg bzw. nicht nutzbar....


    Ich mach mir da wenig Sorgen..

  • Die Menschen haben Angst ein Vermögen zu verlieren, das entstanden ist, weil sie mehr als fürs Leben notwendig geleistet, oder sogar auf Leben verzichtet haben. Es ist ein Vermögen von dem sie hoffen! es mal als Altersfinanzierung nutzen oder wenigstens an die Kinder vererben zu können...
    Was ist dies anderes, als der Aufbau einer Traumwelt um die eigenen Entscheidungen aus der Vergangenheit zu rechtfertigen und die heutigen Ängste im Zaum zu halten?

    Moin,


    mit ausreichend Papier-Geld kann man sich auch einen guten Psycho-Doktor leisten [smilie_happy] Man, manche haben echt Probleme. Ich habe mein Vermögen sehr breit gestreut, allerdings mit deutlich erkennbarer Konzentration in Sachwerten. Auch in der größten Not wird mir selbiges zu einem einfacheren Leben ohne Existenznot verhelfen :D


    Grüße
    Goldhut


    P.S.: Ich häufe immer noch mehr an, als ich direkt verbrauche =O ;)


    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
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  • Arbeitgeber, Job, Haus, "Vermögen" hab ich selbst heute nicht.


    Trotzdem hab ich was über... in Sachwerten. Nicht viel und im Vergleich zu vielen anderen hier ein Witz.


    Andere, die genauso drauf sind, mit denen tut man sich zusammen und dann sieht man zu, die biblischen 7 Jahre zu überstehen... notfalls eben mit den Prepping- und Survival-Kenntnissen in der Wildnis oder in einer leerstehenden Bruchbude irgendwo in der Pampa.


    Aber ich werd den Teufel tun und mich irgendwo als Bittsteller für das bedingte Grundeinkommen hinstellen und dann zum Sklaven zu werden.

  • Hallo,




    Wenn ich hier durchs Forum blättere kommen diese (sicher begründeten) Ängste, vor einem Verlust des geschaffenen Vermögens immer wieder (häufiger) hoch.
    Die Menschen haben Angst ein Vermögen zu verlieren, das entstanden ist, weil sie mehr als fürs Leben notwendig geleistet, oder sogar auf Leben verzichtet haben.

    Nein Katze, da hast DU DEINEN Denkfehler ! Dieses wie Du es nennst "...mehr für's Leben leisten als notwendig" interpretierst Du als Opfer. Und als Verzicht auf Lebensqualität. Es ist das Gegenteil : es bereichert das Leben ungemein jeden Tag "Leistung" die auch noch gesellschaftlich sinnvoll ist zu erbringen. Es bereichert und mach in einem gewissen Sinn auch noch Freude, Spaß , wenn man so will. Und wenn es dann auch noch " mehr erbringt als zum Leben notwendig" , dann bist Du in der besten aller Welten. Auch in einem aus Deiner Sicht (klein)bürgerlichen Leben kann viel Sinn und Erfüllung stecken. Es muss nicht auf einer abgehoben esoterischen Bühne stattfinden.


    Und trotzdem will ich mir dieses "mehr als zum Leben notwendige" , das mir das Glück zu erwirtschaften möglich war, nicht von grünen Kmehern, Sozis und Gleichmachern und Schmarotzern abjagen lassen. Auch wenn ich es gar nicht brauche. Es soll dann denen zu Gute kommen , die ich mag und die ich auswähle.

    Der Optimist glaubt , dass wir zur Zeit im besten Deutschland aller Zeiten leben. Der Pessimist befürchtet es !

  • soll dann denen zu Gute kommen , die ich mag und die ich auswähle.



    :thumbsup: :thumbsup: Mutti und Tulius



    [smilie_blume] Dankeee

    LG Tulius [smilie_blume]



    :thumbsup: schlechter wirds immer [smilie_happy]



    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

  • Sale....kauf dir nen Grillo...also den Einachser mit Anhänger zum draufsitzen.....aber mit zuschaltbarem Allrad am


    Hänger.......ich garantiere dir einen Heidenspaß.


    cu DL....aber Achtung ...die Dinger haben bis 15 Cavalli.....die ziehen ab.

  • @Salorius
    ich hab mal mit so einem ding den garten umgegraben, das ist echt ne sauarbeit. das ding ackert zwar los wie ne wildsau aber du musst es immer untenhalten und bändigen. bei lockerem acker viel. kein thema aber bei harter uralt wiese stressig.

    Spuren oder größere Ansammlungen von Zynismus, Sarkasmus und/oder Ironie sind Bestandteil dieser Signatur/Beitrag zu einem Fred. Die Beiträge des Verfassers zu einem Fred geben unter Umständen die Gedanken des Schreibenden wieder oder auch nicht. Rescht/Lingsschreibefähla sind bewosst eingebout worden um den Schaafsinn der Läsenten gezield zubrovoziern.
    Die Movies " Idiogracy " und "Demolition Man" sind zur puren Realität geworden.
    Alle Macht dem Kampf gegen den Verschissmus. :D

  • mein Ideal ist für meine Familie ausgesorgt zu haben und dann noch genug zu haben um z.B. eine Stiftung zu gründen, um die zu unterstützen, die in meinen Augen das richtige tun.


    Da bin ich geldmässig noch 5-6 Jahre von entfernt... Es ist dann mehr als ich brauche, aber wenn es hilft, Bruttoeinkommen zu 100% für "meine" Zwecke und nicht die Hälfte für Zwecke des Staates einzusetzen, dann passt das.


    Ich sehe das eher als Masterplan und nicht als Lebenszeitverschwendung.

  • A geht doch scheißen ihr Heuchler.....jeder würde gerne leben wie ein Kaiser!!!!



    cu DL....ja man kann leben mit Hartz....aber es ist halt ein Scheissleben.....deshalb naschte ja die EVA am Apfel....und vögelte dann mit der Schlange....oder bringe ich da was durcheinander [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]

  • Wobei mein Jungs-Traum immer noch ein ordentlicher Einachser ist:
    ferrariagri.it/de/product/eina…54016fbaa2387cec777b23c7#

    So nen Ferrari in blau habe ich mit zwischenzeitlich einem ganzen Schwung Anbauteilen. :thumbup:
    Richtig gut wird der erst, wenn der Fläche bekommt zum Arbeiten. 8o

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


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