Moin,
@Wildkatze
so ein bisschen Geld auf der hohen Kante ist jetzt auch nicht das Schlechteste:
Geschirrspüler kaputt, Auto braucht Service, PC oder TV raucht ab.... ![]()
Für mich wäre es unerträglich,
wenn ich wegen solcher Kleinigkeiten Riesendramen laufen hätte? ![]()
Zudem ist es ja so, das man in vielen Berufen letztlich nur 40 Stunden
(oder praktisch gar nicht) arbeiten kann.
Wenn 0 Stunden zu wenig ist und bei 40 halt was übrig bleibt:
Kein Problem, Ersparnisse kann man auch noch später verfrühstücken
oder notfalls anderen Leuten was abgeben.... ![]()
Ansonsten halte ich es ähnlich wie Wurschtler:
Günstige Wohnung, günstiges Auto , Klamotten, selbst gekochtes Essen usw. halten das Geld zusammen.
(Selbst wenn ich jeden Tag Rinderfilet koche ist das günstiger als Imbissbuden....)
Aber ich gebe Dir Recht:
Immer mehr Besitz mach einen nicht notwendigerweise immer glücklicher.
Viele Dinge braucht man schlicht nicht
oder man kann sie durch günstige Artikel ersetzen / gebraucht kaufen
oder selbst herstellen...
Ist übrigens alles nicht ganz neu,
sondern aus den 1930er Jahren von Karl Polanyi:
Der Kapitalismus - Karl Polanyi - ARTE DOKU - The Great Transformation - YouTube
Liebe Grüße
Marek