Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte

  • Eine Karte vom Bevölkerungswachstum bzw. Schrumpfung Europas. Große Teile in Polen, Frankreich und Spanien schrumpfen. In Deutschland schrumpft vorallem Ostdeutschland außer der Berliner Speckgürtel aber auch Teile Niedersaachsens. Italien und Südosteuropa schrumpfen nahezu komplett. Da kommt meiner Meinung nach die nächste Krise her sollten die Zinsen steigen aber auch Frankreich und Spanien halte ich für schwarze Geldlöcher. Moldavien, Ukraine, Weisßrussland und Russland fehlen aber die dürften dunkellila sein durch Abwanderung und niedrige Lebenserwartung. England auch ohne Farbe aber die Speckgürtel dürften durch Einwanderung wachsen während der Norden und ländliche Regionen schrumpfen. Ähnlich wie Spanien und Frankreich. Sehr auffällig starkes Bevölkerungswachstum in Island, Irland, Mallorca, Südschweden, und Türkei aber auch Baskenland, Korsika, und viele Speckgürtel zum Bsp. Madrid und Barcelona wachsen gut. Tschechei sieht besser aus als man denket. In Finland und Portugal scheint es Probleme zu geben. Aber seht selbst.


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    Interessant wäre, zu erfahren ob das inkl. Migration ist, oder ex, also reine echte Bio-Bürger.

  • Das kann nur inkl. Migration sein, ohne wäre bei uns (fast) alles lila, bei 1,5er Geburtenrate.

    „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
    Carl J. Burckhardt

  • Wolf Richter: Hypothekenzinsen erreichen 4,02%. Die Hölle bricht los


    Die Wahrscheinlichkeit einer Anhebung um 50 Basispunkte auf der FOMC-Sitzung am 16. März ist vor kurzem auf der Grundlage der CME 30-Day Fed Fund Futures auf 90% gestiegen, nachdem haarsträubende Inflationsdaten für Januar veröffentlicht wurden und der Präsident der St. Louis Fed, Bullard, auf Bloomberg sprach. Der Inflationsschub hat nun auch den Dienstleistungssektor erfasst und sich tief und breit in der Wirtschaft ausgebreitet. Eine Anhebung um 50 Basispunkte würde das Zielband der Fed für den Leitzins auf 0,50% bis 0,75% bringen (Fed Rate Hike Monitor via Investing.com):



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    "Es gab eine Zeit, in der der Ausschuss auf so etwas [den haarsträubenden Inflationsbericht] mit einer sofortigen Sitzung und einer sofortigen Senkung um 25 Basispunkte reagiert hätte", sagte Bullard, ehemals die größte Taube im Haus. "Ich denke, wir sollten flink sein und solche Dinge in Betracht ziehen", sagte er.



    "Ich glaube nicht, dass es sich um einen Schock handelt", sagte Bullard über die Erhöhung um 50 Basispunkte, da die Märkte sie bereits eingepreist haben. "Ich denke, es ist eine vernünftige Reaktion auf einen überraschenden Inflationsschock im Jahr 2021, den wir nicht erwartet haben", sagte er. In den Medien werden nun alle möglichen Volkswirtschaftler zitiert - dies begann vor einigen Wochen und hat sich seitdem verstärkt -, die sagen, dass die Fed die Zinsen am 16. März um 50 Basispunkte anheben wird, wie z. B. die Volkswirtschaftler von Citi; oder dass die Fed die Zinsen um 50 Basispunkte anheben sollte, oder dass die Fed gar nicht bis zum 16. März warten sollte.



    In Bezug auf die quantitative Straffung (QT) sagte Bullard, dass die Fed ihre Bilanz im Wesentlichen in demselben Tempo abbauen könnte, in dem sie sie aufgestockt hat, nämlich um 120 Milliarden Dollar im Monat. Und dies sollte eine zweite Phase" einschließen, in der die Fed Anleihen direkt verkauft, anstatt sie bei Fälligkeit einfach aus der Bilanz laufen zu lassen, sagte er. "Grundsätzlich sehe ich keinen Grund, warum man die Akkommodation nicht genauso schnell aufheben kann, wie man sie hinzugefügt hat, insbesondere in einem Umfeld, in dem die Inflation so hoch ist wie seit 40 Jahren nicht mehr", sagte Bullard.




    Und bei den Renditen der Staatsanleihen brach der Teufel los.



    Die Rendite zweijähriger Staatsanleihen stieg um 25 Basispunkte auf 1,61% bei Börsenschluss - der größte Anstieg an einem Tag seit dem 5. Juni 2009, dem Höhepunkt der Finanzkrise. Jetzt ist es keine Krise mehr. Der Anleihemarkt, der sich bis November völlig verweigert hatte, muss sich nun mit der Inflation und den Bemühungen der Fed, die Inflation zu bekämpfen, auseinandersetzen. Das Zähneknirschen der Fed zeigt endlich Wirkung, zumindest ein bisschen:



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    Mit diesem Anstieg um 25 Basispunkte erreichte die zweijährige Rendite 1,61% und damit den höchsten Stand seit dem 24. Dezember 2019. Real, d. h. bereinigt um die CPI-Inflation, ist die zweijährige Rendite mit -5,89% immer noch stark negativ. Trotz des Anstiegs handelt es sich also immer noch um eine Anleihe, die angesichts der enormen Inflation völlig falsch bewertet ist:



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    Die Rendite der einjährigen Staatsanleihen stieg um 23 Basispunkte auf 1,14% bei Börsenschluss und erreichte damit den höchsten Stand seit dem 27. Februar 2020:



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    Lernen, ohne zu denken, ist töricht; denken, ohne zu lernen, ist gefährlich."Konfuzius"


    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • - Seite 2 -
    Die 10-jährige Staatsanleiherendite durchbrach die 2%-Linie und stieg um 9 Basispunkte auf 2,03%, den höchsten Schlussstand seit Juli 2019:



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    Und die Hypothekenzinsen, du meine Güte.



    Der Durchschnitt der notierten 30-jährigen Festhypothekenzinsen stieg auf 4,02% im Top-Szenario und lag damit zum ersten Mal seit Mai 2019 über 4%, wie aus den täglichen Daten von Mortgage News Daily hervorgeht, wobei die Darlehensgeber zwischen 3,625% und 4,375% im Top-Szenario notierten.



    Das ist schnelllebig: Die wöchentliche Messung des durchschnittlichen 30-jährigen Festzinses von Freddie Mac, die heute mit 3,69% veröffentlicht wurde, basierte auf Umfragen, die die meisten Hypothekenbanker am letzten Montag ausgefüllt haben. Die Mortgage Bankers Association berichtete, dass der 30-jährige Festzins auf der Grundlage von Umfragen zu Beginn letzter Woche auf 3,83% gestiegen ist.



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    Die rücksichtsloseste Fed aller Zeiten.



    Seit März 2020 hat die Fed mit ihrer Zinssenkung und dem massiven QE, das sie trotz einer Inflation von 7,5% auch noch beibehält, einen politischen Fehler nach dem anderen begangen. Alles, was sie tun würde, um die Geldpolitik in Zukunft zu straffen, wären nur schwache Bemühungen, die zu wenig und zu spät kämen, um die Auswirkungen von 22 Monaten massiver Politikfehler nach Politikfehlern abzumildern.



    Jetzt hat die Fed also eine verrückte Situation geschaffen, in der der Zinssatz, den sie mit ihren Leitzinsen unterdrückt, der effektive Leitzins (EFFR), fast bei Null liegt (0,08%), während die CPI-Inflation 7,5% beträgt, was die größte Differenz zwischen den beiden seit 1955 bedeutet. In den Zeiten hoher Inflation in den 1970er und frühen 1980er Jahren war der EFFR fast immer höher als die CPI-Inflation, in manchen Perioden sogar deutlich höher. Tatsächlich war die EFFR bis zur Finanzkrise fast immer höher als die CPI-Inflationsrate. Die radikale Geldpolitik der Zinssenkungen während der Finanzkrise hat diese Beziehung verändert. Blaue Linie = EFFR, rote Linie = Consumer Price Index.



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    In "realer" Form, bereinigt um die VPI-Inflation, beträgt die "reale" EFFR negative 7,4%, die negativste reale EFFR in den Daten seit 1954. Dies ist das Ergebnis eines politischen Fehlers nach dem anderen:



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    Wolf Richter: Hypothekenzinsen erreichen 4,02%. Die Hölle bricht los - Seite 2 (goldseiten.de)

    Lernen, ohne zu denken, ist töricht; denken, ohne zu lernen, ist gefährlich."Konfuzius"


    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
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  • Interessant wäre, zu erfahren ob das inkl. Migration ist, oder ex, also reine echte Bio-Bürger.

    Die Karte ist von Eurostat. Die Daten dürften Meldedaten der Meldeämter der Mitgliedsstaaten sein. Wer da umzieht spielt bei der Erfassung keine Rolle. Dafür müsste das Grundgesetz geändert werden. Wenn man das jetzt nach Rassen erfassen würde was kein Problem wäre könnte und würde der Staat verklagt werden. Alles was wir heute als Schwachsinn definieren ist durch das Grundgesetz legitimiert. Das Grundgesetz ist das Problem. Politiker wollen eben nicht verklagt oder von Ämtern entfernt werden deshalb halten sich viele an den ultraliberalen Schwachsinn.

    • Offizieller Beitrag

    Alles was wir heute als Schwachsinn definieren ist durch das Grundgesetz legitimiert


    Ich erkläre das zu meinem persönlichen Spruch des Monats! Zum Einrahmen. Sind ja noch ein paar Tage... :thumbsup:

    "Das einzige Geld, auf das ich mich verlassen kann, ist das Gold, das ich besitze" J.Sinclair
    "Die meisten Politiker sind ja Vollidioten! Schmeißt diese Idioten RAUS!" Marc Faber, Schweizer Finanzanalyst, Thailand, nach einem Bier...
    "The whole game is rigged" Gerald Celente

  • Wolf Richter: Hypothekenzinsen erreichen 4,02%. Die Hölle bricht los


    manch einer meinte: die ZB werden nie mehr die Zinsen anheben.
    Die werden - und wie!


    Bauzinsen DE steigen auch... (UNABHÄNGIG VON ZB!)
    +55% seit dem Tief

    🤮 🤡 💩 🡄 Die 3 meistvermissten Emojis zum Kopieren

  • noch haben wir keine Krise, noch haben viele Arbeit und/oder Kurzarbeitergeld - Noch!
    Das wird sich im Lauf des Jahres ändern - dann wir geliefert, was vom Wähler bestellt wurde.


    Bis dahin läßt sich vieles noch kompensieren, auch von schwächeren Haushalten, ab Ostern wirds dann heiß!


    Ich war heute einkaufen mit folgenden Feststellung:
    Preise nahezu wie letztes Jahr, vor allem die sog. Eckpreise wie 1,99, 2,49, 2,99 etc.
    aber die Inhalte haben schwere Schwindsucht!


    statt 500 nur noch 450 gr. 10%
    statt 250 nur noch 200 gr. 20%
    statt 100 nur noch 90 gr. 10%


    habe heute ca. 10% mehr € ausgegeben als sonst; also für die selbe Warenmenge wie im letzten Jahr ca. 15-20% mehr. Und mein Strom ist nicht teurer geworden. Jetzt warte ich darauf, dass Flüssiggas bis zum Sommer, wenn die Ferienzeit beginnt und wieder mehr Sprit produziert, weil gebraucht wird, wieder billiger wird. Mal sehen, was meine Tankfüllung dann kostet - so preiswert wie letztes, gar vorletztes Jahr wird´s wohl nicht mehr.

    2 Mal editiert, zuletzt von Kinderkram ()

  • Der sonst so nüchterne VDE schlägt Alarm: Deutschland gehen die Elektroingenieure aus, aus eigener Kraft reiche es nicht mehr. 11.000 müssen allein 2022 aus dem Ausland geholt werden, um das Geschäft mit Energiewende oder Digitalisierung zu stemmen. Wie aussichtsreich ist das?
    Grundlage ist eine neue Arbeitsmarkt-Studie des VDE, die Markt&Technik vor Veröffentlichung vorlag (erhältlich beim VDE).
    Nur rund 8600 Elektroingenieure entlassen die Hochschulen in diesem Jahr auf den Arbeitsmarkt, der sie wie ein Schwamm aufsaugen wird. Diese aus eigener Kraft ausgebildeten sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein, denn gebraucht würden laut VDE-Berechnungen allein in diesem Jahr insgesamt voraussichtlich knapp 20.000, mit steigender Tendenz. Das Reservoir an arbeitslosen Elektroingenieuren ist längst ausgeschöpft, es herrscht seit Jahren Vollbeschäftigung, von der Forscher bei einer Arbeitslosigkeit von unter drei Prozent sprechen. In Bayern und Baden-Württemberg, Spitzenabnehmer von E-Technikern, liegt sie sogar bei nur rund 1,3 Prozent.
    So müssen bereits in diesem Jahr fast 11.000 fertig ausgebildete Elektroingenieure zusätzlich aus dem Ausland geholt werden, um den Bedarf zu decken. »Die Zahl erscheint sehr hoch, das ist sie auch«, kommentiert Arbeitsmarktexperte und Studienautor Dr. Michael Schanz. Bislang konnte qualifizierte Zuwanderung aus dem Ausland zumindest die Löcher stopfen, doch das erscheint zunehmend unwahrscheinlich, weil der Bedarf an Elektroingenieuren auch weltweit gestiegen ist, u. a. befeuert durch die Chipkrise.
    https://www.elektroniknet.de/k…l&utm_campaign=newsletter
    ————-
    Fazit: Wenn Du eine Regierung wählst, die zu blöde zum Milch holen ist, dann kommt das dabei raus…
    Hinzu und nicht erwähnt ist, das pro Jahr knapp 100.000 Ingenieure aller Couleur Deutschland verlassen.
    …. Ihr denkt ihr seid im Kino?
    Nein, ihr seid mittendrin…

    Einmal editiert, zuletzt von Salorius II ()

  • Deutschland gehen die Elektroingenieure aus,

    Ja super, so wird das was.


    Wir haben zwar keine Ingenieure wollen aber z.B.


    - Ladeinfrastruktur ausbauen
    - Windkraft ausbauen
    - Solarenergie ausbauen
    - Rechenzentren bauen
    - große Stromtrassen durchs Land bauen (ergänzt)


    und alles nicht unbedingt im Interesse der Bürger.


    Damit werden wir noch länger


    - mit Benzin fahren können
    - mit Holz und Öl heizen können
    - uns unüberwacht durch die Lande bewegen können.


    Wenn ich daher jetzt die Bevölkerung auf 25 % schrumpfen würde, woher wüßte ich, dass nicht nur die Idioten überblieben ?
    Dann verhungert so ein Politmensch elendig, weil er es nicht schafft, sich selbst zu ernähren und seine 20 % Sklaven keine Ahnung davon haben. Die Theorie ist so schön, wenn da die Praxis nicht wäre.

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


    Einmal editiert, zuletzt von ECU ()

  • Für die Windkraft wurden von der Kirche frisch aus dem Meer zwei Experten zugeführt.

  • in vielen und immer mehr Unternehmen fehlt knowhow um mit nicht geplanten kritischen Situationen umzugehen. Die Unternehmen sind oft gut organisiert, oftmals für die vorhandenen Mitarbeiter überorganisiert, was das Talent der Mitarbeiter hemmt und den ein oder anderen frustriert.


    Dieses ganze Prozessgedöns kommt ja aus den USA weil dort halt i.d.r. mit ungelernten Leuten gearbeitet wird. Einen deutschen Arbeiter, der seine Ausbildung im dualen System gemacht hat und zusätzlich in einer Fa. lernte, in der sich auch wirklich um die Stifte gekümmert wurde, kann man mit solch einer Überorg. nur frustrieren.


    Aber gerade in ungeplanten, kritischen Situationen bewähren sich solche Leute nur leider wurden die in den letzten JAhren zunehmend entsorgt weil zu teuer.


    Es fehlt an allem in den Unternehmen, vor allem an Leuten, die das große Ganze noch überblicken und damit meine ich nicht nur die Zahlen. Vor allem gibt es immer weniger Leute die verstehen, was es bedeutet, wenn sie mal nix hören - die meisten meinen nämlich, dann ist alles gut - derweil brennt der Laden ab und bis der das in seinem Büro merkt ist der Laden platt.

  • Elektroings lernen Englisch.. Und können manchmal genug Rechnen um die Lohnabrechnung zu verstehen.


    Tschüss, ab ins Ausland zum Geld verdienen.


    Die Drecksarbeit beim Zeitarbeit Dienstleister macht Praktikant zusammen mit den Ausländern, um sein Englisch zu verbessern.

  • Folgen der Globalisierung


    Nur rund 8600 Elektroingenieure entlassen die Hochschulen in diesem Jahr auf den Arbeitsmarkt, der sie wie ein Schwamm aufsaugen wird. Diese aus eigener Kraft ausgebildeten sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein, denn gebraucht würden laut VDE-Berechnungen allein in diesem Jahr insgesamt voraussichtlich knapp 20.000, mit steigender Tendenz

    Beim Arbeitsmarkt wurde einfach per Globalisierung das Preisbestimmungsgesetz durch Angebot und Nachfrage ausgeschaltet. Schuld daran sind die Großkonzerne, die teures Engineering lieber Billig-Ingenieuren aus der 3.Welt übergibt und damit intern die Löhne bei den Ingenieuren drückt. Ein selbständiger Handwerker verdient heutzutage wesentlich mehr als ein Ingenieur, selbst bei der Müllabfuhr kommt man schon an ein Einstiegsgehalt des Ingenieurs heran. Daher muß man präzisieren es gibt zuwenig Ingenieure die bereit sind für ein Mini-Gehalt in Dummland zu arbeiten und daher lieber in die Schweiz oder nach Australien auswandern. Ein guter Facharbeiter mit umfassenden Kenntnissen in der Minenindustrie verdient dort gut 140.000 A$ ( / 1,6 ) etwa 86.000EUR/Jahr. Für einen Ing ohne Projekt- Personal-Verantwortung eher die Ausnahme.
    Billig-Engineering ist bei allen Großkonzernen Mode geworden, VW, Mercedes, Siemens usw. jammern mal wieder über einen Zustand den sie selbst herbeigeführt haben. Zahlt ordentliche Gehälter statt Steuern, wenn das in Dummland nicht geht, dann komplette Verlagerung mit Belegschaft nach Ungarn, Polen, Tschechien,Slowakei,Slowenien usw.. Ich garantiere viele Deutsche gehen mit. Stattdessen holt man sich aus dem Ausland die Lohndrücker rein die bei der nächsten Krise bis in alle Ewigkeit den Sozialkassen aufgebürdet werden.

    „Erst gewahrten wir vergnüglich Wilden Wesens irren Lauf;

    Unerwartet, unverzüglich trat ein neuer Kaiser auf.

    Und auf den vorgeschriebnen Bahnen zieht die Menge durch die Flur;

    Den entrollten Lügenfahnen folgen alle. – Schafsnatur! " :wall: [smilie_happy]

    (Geh. Rath v. Goethe)

  • Ein selbständiger Handwerker verdient heutzutage wesentlich mehr als ein Ingenieur, selbst bei der Müllabfuhr kommt man schon an ein Einstiegsgehalt des Ingenieurs heran.

    Sohn einer Kollegin hat bis Bachelor Bioingenieur studiert. Einstiegsgehalt beim ersten Arbeitgeber nach dem Studium 1.600 Euro netto.
    Danach hat er eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten gemacht:
    Einstiegsgehalt ÖD EG6 1.760 Euro netto (und wenn man eine Münchenzulage bekommt sind es 1.900 Euro netto).

    ...und wenn sie nicht gestorben sind, dann impfen sie noch heute...
    „Freiheit ist die Freiheit zu sagen, daß zwei und zwei gleich vier ist. Sobald das gewährleistet ist, ergibt sich alles andere von selbst.“
    “Der Staat zeigt seine Zähne Und wir sorgen für Zahnausfall Wir werden uns wehren Wir ergeben uns in keinem Fall“

    1. Für die Haustür für unseren Neubau in Ungarn sind vom deutschen Haustürbauer knapp 11.000,-€ aufgerufen. Handwerk hat goldenen Boden

  • Gibts ihm ein schönes 250g Stück aus dem Tresor :)

    Keiner von uns kommt lebend hier raus. Also hört auf, euch wie ein Andenken zu behandeln. Esst leckeres Essen. Spaziert in der Sonne. Springt ins Meer. Sagt die Wahrheit und tragt euer Herz auf der Zunge. Seid albern. Seid freundlich. Seid komisch. Für nichts anderes ist Zeit.
    Anthony Hopkins


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  • in vielen und immer mehr Unternehmen fehlt knowhow um mit nicht geplanten kritischen Situationen umzugehen. Die Unternehmen sind oft gut organisiert, oftmals für die vorhandenen Mitarbeiter überorganisiert, was das Talent der

    Durch den Überfluß an Allem zu kleinen Preise in den vergangen Jahren führte auch dazu, dass nur noch sehr wenige in der Wirtschaft die Fähigkeit haben zu improvisieren. Somit können kritischen Situationen auf Grund fehlender Ersatzteile, aber auch allgemein, nicht mehr gemeistert werden. Es ist einfach die Fähigkeit, auch mal um die Ecke zu denken, abhanden gekommen.


    Es fehlt an allem in den Unternehmen, vor allem an Leuten, die das große Ganze noch überblicken

    Das fängt schon damit an, dass niemand mitdenkt. Jeder nur noch das, was angewiesen wird, was der daneben macht ist egal, auch wenn der gerade fälschlicher Weise das Streichholz ans Schwarzpulver hält, greift niemand ein, sondern macht sein Ding weiter.

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


    Einmal editiert, zuletzt von ECU ()

  • @ECU


    die Fähigkeit kam nicht abhanden, sie wurde erst gar nicht trainiert und die, die sie noch hatten, haben es dran gegeben, weil sie jedesmal zu hören bekamen "das ist nicht ihre Aufgabe".


    Dass die Jungen das nicht können weil es ihnen nicht beigebracht wurde ist das eine, dass viele es nicht dürfen aus o. g. Grund die andere und die 3. ist, man arrangiert sich mit worklife-Balance, etc.


    das gejammer der deutschen Wirtschaft ist scheinheilig. die großen bilden zu wenig aus und kaufen dann lieber von den kleinen die leute ein. Es hängt alles mit allem zusammen, der überbordende sozialstaat frißt uns auf. Während die unternehmen abwandern oder auslagern bleiben michel und micheline hier und hoffen auf die rente.


    Das kriegen wir auch nicht mehr gedreht! Zu viele wähler hängen inzwischen am sozialstaat und es werden immer mehr. 22,5 Mio. Rentner, 7,5 Mio. im ÖD, weitere geschätzte 7 Mio. Aufstocker/Geringverdiener, H4, Immigrnaten, jetzt kommt noch Grundrente dazu...etc. Reformen bedeuten in De immer umverteilen um die Masse ruhig zu halten. Das geht immer zu Lasten der wenigen, die den Laden mit ihrer Arbeit und ihren Steuern noch am laufen halten.


    die Quinteesenz ist, wir verfressen gerade unsere seit 1948 angesammelten Vorräte, die wir nicht an die Besatzer abgeben mußten, viel ist das nicht, denn für die Jungen bleibt nix mehr, schau dich mal um in den Schulen - aber die Alten mit 22,5 Mio. Stimmen, bestimmen wo es lang geht - und die lassen sich die von ihnen erarbeitete Butter nicht vom Brot nehmen.


    Noch ist das nicht so gravierend für die Jungen, noch wird unheimlich viel vererbt, so dass auch noch viele Junge meinen sich einen Lebenstil wie die Eltern oder Großeltern leisten zu können. Doch die Angst des Staates liegt schon lange an am Erbe und bald ist da nix mehr. Dann muß zu Lebzeiten für die Lebenszeit gearbeitet werden um zu leben - das wird für viele keine Zuckerschlecken mit Einheitsrente, Einheitseinkommen und ´nem Müntefering (SPD-Arbeitsminsiter unter Gerhard S) "wer nix arbeitet braucht nix zu fressen", Zwang zur Arbeit!

    Einmal editiert, zuletzt von Kinderkram ()

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