Fachkräfte-Boom voraus (oder auch die werden komplett geschröpft, um Renten zu bezahlen)
oder... man wird bis 70 arbeiten müssen
12. Juli 2026, 18:59
Fachkräfte-Boom voraus (oder auch die werden komplett geschröpft, um Renten zu bezahlen)
oder... man wird bis 70 arbeiten müssen
Bei vielen sind es einfach , gemessen an den Möglichkeiten, überzogene Vorstellungen
Schaut man sich mal an, was Personaler und Ausbilder sagen, ist es genau das. Da kommt jetzt eine Generation, die sich mit ihrem norddeutschen Abi und Studium (im besten Fall noch BWL - sehr wahrscheinlich aber was noch sinn- und nutzloseres) für was Besonderes halten, weil ihnen das von Helikoptereltern und auch Schulen ständig eingetrichtert wurde.
Und im Berufsleben angekommen, sind die oftmals nicht in der Lage 8 Stunden am Tag zu arbeiten. Und da ist nicht die Rede von Knochenjobs.
Vor allem können die nicht mal ne Bewerbung schreiben. Auf der Grillparty letztens
gabs zwei Ecken:
# Ungeimpfte kernige Handwerksmeister kommen mit schweren nagelneuen BMW, AUDI etc angerauscht. Faßbier saufen, grölen, feiern und haben Spaß. Geld, Weiber und Lebensfreude. Einer rief im Suff in die andere Ecke: "Ey Sahinmongo, Bier oder Cola?" *gegröhle
# Geimpfte Akademiker*innen die in der anderen Ecke: schizoides Denken, seltsame Krankheiten, trübsalblasen, vom Hartz4 fabulieren, pleite und unfähig. Bratwurst kennen die nur vom Impfbus. Gäähn.
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Ich will damit nicht sagen dass alle Akademiker bescheuert sind. Aber ein Trend ist erkennbar.
Professor Putzig hat es schön zugespitzt:
wer nix arbeitet, braucht nix zu fressen.
Das wäre doch mal eine sinnvolle Entlastung für die Bürger (Vorschlag von Prof. Dr. Eberhard Hamer des Mittelstandsinstituts Niedersachsen)
Steuerentlastung durch GEZ-Aus?
Ausschnitte daraus:
Die Zeit der Staatspropaganda ist vorbei.
noch lange nicht
Es gibt aber auch abseits von Metropolen und Touristenregionen nirgendwo eine so hohe Restaurantdichte wie in Deutschland.
In einem 10.000 Einwohner Kaff drei Italiener, ein Grieche, zwei Asiaten und drei Deutsche. Jedenfalls vor Corona
Wo gibt es das sonst in der Provinz?
Dem kann ich nicht zustimmen. In Osteuropa zumindest ist es ziemlich ähnlich. Restaurants und Bistros an jeder Ecke.
Das Problem ist die Inflation. Die Kunden könne kaum höhere Preise Zahlen, die Bedienung davon nicht mehr leben.
Das ist die Folgre der Inflation. Die Regierung versucht die Hyperinflation von der anderen Seite, nicht wie in den 20-ern mit Höchstpreisen - das Problem zu lösen, indem die Löhne gehalten oder gedrückt werden. Klar kann die Hyperinflation nicht ausbrechen, doch das Ergebnis wird wie damals sein.
Produktionsstopp.
Dem Verbraucher ist es am Ende Jacke wie Hose, ob er die Kartoffeln nicht bekommt, weil der Bauer sie wegen Höchstpreisen unter dem eigentlichen Wert nicht anbietet (1923) oder weil der Bauer keine Erntehelfer mehr bezahlen kann und sie auf dem Feld bleiben.
Wenn ich weiß, das ich mit dem Tageslohn mein Leben nicht bestreiten kann, gehe ich nicht mehr in die Firma sondern auf die Straße und biete irgendetwas an, was ich kann. Venezuela lässt grüßen.
Oder die Politik versteht, dass die Inflation laufen zu lassen, doch die bessere Lösung ist und man wird die Löhne zwangsweise automatisch erhöhen mit der Inflationsrate, per Gesetz. Man beginnt mit den Beamten und Angestellten im ÖD. Sie spülen als erste das neue Geld in die Nachfrage, danach werden auch die Privaten dazu verdonnert.
Doch die Währungsreform mit Schuldenschnitt ist die einzige Lösung um der Krise zu entkommen.
Dazu muss aber vorher der Staatshaushalt wieder in Lot gebracht werden. Die Staatsausgaben müssen drastisch gesenkt werden. Die ursprünglich im Vorteil befindlichen Staatsangestellten werden in der Inflation gehaltmäßig abgehängt. Geht nicht anders. Die private Wirtschaft muss dadurch angeschubst werden.
Dieser Weg ist mathematisch vorgegeben. Allein die Zeitkomponente kann die Politik beeinflussen.
Manche Länder haben es in wenigen Jahren heraus geschafft. Andere haben ein Jahrzehnt oder mehr gebraucht.
Länger ist aber nicht besser.
Ich behaupte mal, dass mind 50% der Jobs beim Staat weg müssen und 70% der staatlichen (Fehl)Investitionen auch. Dann entscheidet wieder der Markt, was produziert werden soll, nicht "die Partei".
Auch werden die produzierten Güter gegen harte Währung verkauft und nicht für Umme, mittels Target II.
Fachkräfte-Boom voraus (oder auch die werden komplett geschröpft, um Renten zu bezahlen)
oder... man wird bis 70 arbeiten müssen
Bereits 2021 sind ca 50k mehr Menschen gestorben als 2020. Bisher sind es bereits ca 9k mehr als 2021. Ich prognostiziere ca 75k mehr dieses Jahr als 2020 und ca 25k mehr als 2021.
Man arbeitet also dran
.....
Ich Glaube du verwechselst da was mit den Griechen Türken italienrrn und restaurants!
Dies von dir genannten Restaurants sind getarnte laundries, geldwaschanlagen.
Da BRD.land die nr. 1 weltweit ist bei nicht nur sauber sondern rein, muss es folglich viele davon geben.
Das wäre doch mal eine sinnvolle Entlastung für die Bürger (Vorschlag von Prof. Dr. Eberhard Hamer des Mittelstandsinstituts Niedersachsen)
- Das Wort "Rundfunk-Gebühren" ist ohnehin finanztheoretisch falsch. Es handelt sich nämlich nicht mehr um eine Leistung für spezielle Gegenleistung (Gebühr), sondern um eine allgemeine Abgabe für alle, auch wenn diese überhaupt die Leistung des Öffentlichen Rundfunks gar nicht wollen und empfangen können. Definitionsgemäß handelt es sich also um Steuern. Böse Zungen nennen sie deshalb auch "Propagandasteuer".
Da hat der Prof. Dr. aber schlecht recherchiert:
Steuern = ohne eine Gegenleistung
Gebühren = direkte Gegenleistung bei Nutzung
Beiträge = für die Möglichkeit der Inanspruchnahme
Venezuela lässt grüßen
Sehe ich auch so.
Die BRD ist bereits zum Schwellenland mutiert und auf dem Weg zur 3. Welt.
Hier läuft nichts mehr, bis auf die Konzerne und die laufen weg.
Dummland ist nur noch Nr.1 in den Köpfen unbelehrbarer Systemlinge.
Es schadet nichts, sich mal Lateinamerika anzusehen. Für Stadtbewohner lohnt ein Blick auf die Favelas, denn das ist ihre Zukunft.
Klar, kann man da auch zu recht kommen, aber der Michl eher nicht. Da sind die "Neuankömmlinge" besser gerüstet.
Auch wenn noch viele in ihren "Wolkenkuckuksheim" träumen, es ist Schicht im Schacht.
Ich lehne mich entspannt zurück und betrachte ohne Wehmut den Untergang des Abendlands.
Veränderung ist der Lauf der Welt, war schon immer so.
N.
Geliefert wie bestellt und ohne Krise eh kein Weg zur Besserung. Die einzige offene Frage die bleibt, ist: Wie tief geht es runter bevor es wieder besser wird.
Da muss man fast schon hoffen, dass es richtig schlecht wird, so dass die alten Zöpfe auch wirklich abgeschnitten werden. Hoffentlich wird es nicht blutig.
Das Klammern an Status, Geld, Eigentum, etc. ist systeninhärent Mensch.
Kommt Gier hinzu - ist es unumkehrbar und bedarf für einen Neuanfang des Kollaps.
Wie ist das mit den Zug?
Wir sitzen alle drin, wissen dass er auf eine Wand zufährt und trotzdem steht keiner auf und zieht die Notbremse aus Angst davor seinen bequemen Sitzplatz zu verlieren und unbequem stehen zu müssen.
Also bumm!
Wie ist das mit den Zug?
Edelmetall grundsätzlich ist ja schon einmal Notbremse ...
Wann steigt DE in die Vollfinanzierung der Ukraine ein ?
Die ukrainische Wirtschaft und deren Staatshaushalt bieten ein katastrophales Bild. Der Krieg gegen Rußland kann nur noch durch die Militärhilfe der NATO aufrechterhalten werden. Die so oft herbeigeredete Gegenoffensive im Süden kommt nicht zustande da es an NATO-Waffen mangelt. Was aber erwirtschaftet die Ukraine noch um den Laden am Laufen zu halten ? Irgendwann muß die EU einspringen, Transferzahlungen, direkte Warenlieferungen und Dienstleistungen usw. Gleichzeitig müssen aber auch die ukr. Flüchtlinge versorgt werden, ich bekomme es immer wieder in den Läden mit. Der Einzelhandel freut sich darüber, aber die Inflation dürfte auch in der EU spürbar bleiben. Gleichzeitig steigt auch die Inflation in der Ukraine selbst (Inflationsprognose 09/22 ist 27%.), was zu noch mehr Flüchtlingen nach DE führen wird:
[Blockierte Grafik: https://d3fy651gv2fhd3.cloudfront.net/charts/ukraine-inflation-cpi.png?s=ukraineir&v=202208101454V20220312]
Dieser Mehrbedarf an Geld wird jetzt teilweise durch die Gasumlage hereingeholt, das dürfte aber den Produktionsstandort Deutschland endgültig diskreditieren. Produktion ist in Ungarn und in den Balkanstaaten derzeit wesentlich günstiger. Den USA ist es wiederum geschickt gelungen die Lasten eines ihr nützlichen Krieges den Vasallen aufzubürden. Dabei ist dieser Krieg für die US-Vasallen auch noch extrem nachteilig. Die Wirtschaftskrise wird kommen.
Die Achsenbeschriftungen fehlen.... Inflation, Trillionen, Arbeitslose ?
Gartencenter und Baumärkte erwägen kürzere Öffnungszeiten oder komplette Schließungen.
Michael Burry verkauft plötzlich fast alle seine Aktien!
Nur an Anteilsscheinen eines Gefängnisbetreibers hält Burry fest!
https://www.focus.de/finanzen/…tien-ab_id_136575862.html
Im ersten Halbjahr 2022 haben in den Niederlanden 76.000 Betriebe aufgegeben – so viele wie noch nie. Vor allem Soloselbständige und Kleinunternehmer. Allen voran die Modeläden, Friseure, Restaurants.
https://www.jungewelt.de/login…-klamm-und-insolvent.html
Amtsgericht #München erwartet im Winter „etwas Großes“. Gemeint sind #Insolvenzen von Unternehmen und Privatpersonen.
Fb Fund
» Eine Generation, die nicht mehr weiß, was körperliche Arbeit ist, bekämpft den Motor und setzt auf Muskelkraft. Es ist die Generation Zentralheizung, die glaubt, Wärme komme einfach aus der Wand. Die Generation, die nie Kohle aus dem Keller in den fünften Stock geschleppt hat, um es warm zu haben. Ohne Aufzug.
Die Generation, die nicht einmal mehr den Satz auf den Mülltonnen kennt "Keine heiße Asche einfüllen". Eine Generation, die jeden erdenklichen Luxus - von der Waschmaschine über den Wäschetrockner bis zur Spülmaschine und von der elektrischen Zahnbürste über den Akkurasierer bis zum Kaffeevollautomaten - für naturgegeben hält. Es ist diese Generation, die nun ganze Städte zu Fußgängerzonen umbauen will, damit die alternde Bevölkerung ihre Wasserkästen möglichst nicht nach Hause transportieren kann, sondern Flasche für Flasche einkaufen muß; so wie sie auch jede einzelne Flasche aus dem Müll fischt, um das Pfand in Rente zu wechseln.
Die wohlstandsverwahrlosten Luxuskinder, denen der Schweiß bislang allenfalls im Fitneßstudio floß. All diese Entschleuniger und Natureinklangsfetischisten, die Life-Life-Balancierer und Lattemacchiato-Jonglierer werden lernen: Motorsägen und Elektrobohrer, Fahrstühle und Lkws, sie alle wurden nicht erfunden, um das Biotop des dreifach gefächerten Wildlurchs oder das Habitat der fluoreszierenden Zwerglaus zu stören, sondern um den endlosen Schmerz, die ächzende Pein und das zerrende Keuchen bei der Bewältigung alltäglichen Tuns zu reduzieren, um das Leben lebenswerter und die Welt freundlicher zu gestalten.
Ich wage vorauszusehen:
Erst wenn Ihr Euer letztes Bettgestell, Eure letzte Schrankwand, Euren letzten Bierkasten und Euren letzten Gartengrill im Nieselregen eines Herbstnebeltages auf dem Lastenfahrrad den Berg hochgezerrt habt, werdet Ihr begreifen, warum Opa froh war, ein Auto zu besitzen. Und wenn Ihr dann in einer anschließenden Zwischenphase wieder zwischen Bergen von Pferdeäpfeln über die Straßen gehüpft seid, dann kommt der Tag, an dem Ihr Euer Lastenfahrrad in einem glücktriefenden Moment zum Sperrmüll stellt. Sei's drum: Jede Generation hat das Recht, aus ihrer eigenen Dummheit zu lernen. Schmerzen sind der beste Lehrer.«
Carlos Alexander Gebauer
Jurist, Publizist u. Schriftsteller
USA Immobilienmarkt kippt (Abwärtsspirale)
Dieses Mal gibt es keine Rettung mehr , entweder Inflation oder Rezession. Das naiv-linke Weiterso ohne Schmerzen ist vorbei. Edelmetalle sind das ungenannte Ass in dieser Situation.
http://theeconomiccollapseblog…-it-isnt-going-to-be-fun/
Unsere Befürchtungen hinsichtlich des Immobilienmarktes haben sich bestätigt. In dieser Woche sind die Unternehmensnachrichten voll von Schlagzeilen über die neue "Wohnungsbaurezession", die offiziell eingetroffen ist, aber das sollte niemanden von uns überraschen. Wir wurden immer wieder gewarnt, dass eine aggressive Anhebung der Zinssätze durch die Federal Reserve den Immobilienmarkt völlig zerstören würde. In vielerlei Hinsicht ähnelt das, was wir derzeit erleben, dem Jahr 2008. Nach einer Phase sehr schnellen Wachstums beginnen die Immobilienpreise im ganzen Land zu fallen. In der Zwischenzeit verdrängen viel höhere Hypothekenzinsen Millionen von potenziellen Hauskäufern vom Markt, und die Bauherren geraten in Panik. Wenn nichts unternommen wird, wird es nicht lange dauern, bis wieder viele Amerikaner mit ihren Hypotheken im Minus sind und die Krise an der Wall Street ihren Widerhall findet.
Der National Association of Home Builders/Wells Fargo Housing Market Index, der den Pulsschlag des Marktes für Einfamilienhäuser misst, fiel den achten Monat in Folge auf 49 und markierte damit die schlechteste Phase für den Wohnungsmarkt seit der Finanzkrise 2008.
8 Monate in Folge.
Es ist unnötig zu sagen, dass dies eindeutig ein Trend ist.
Und wenn Sie jemandem dafür danken wollen, dann den Beamten der Federal Reserve, denn sie haben uns in eine weitere "Immobilienrezession" getrieben...
"Die straffere Geldpolitik der Federal Reserve und die anhaltend hohen Baukosten haben zu einer Rezession im Wohnungsbau geführt", sagte NAHB-Chefökonom Robert Dietz.
Der einzige Ausweg aus diesem Schlamassel sind niedrigere Zinssätze.
Aber die Beamten der Fed werden die Zinsen nicht senken.
Stattdessen werden sie sie weiter erhöhen, und das bedeutet für den Immobilienmarkt in den kommenden Monaten noch viel mehr Unheil und Düsternis.
Wenn ich mir die gerade veröffentlichten Zahlen genauer ansehe, bin ich besonders beunruhigt darüber, was mit dem Käuferverkehr passiert ist...
Von den drei Komponenten des Index sanken die aktuellen Verkaufsbedingungen um 7 Punkte auf 57, die Verkaufserwartungen für die nächsten sechs Monate um 2 Punkte auf 47 und der Käuferverkehr um 5 Punkte auf 32.
Trotz höherer Grundstücks-, Arbeits- und Materialkosten gab im August etwa jeder fünfte Bauunternehmer an, im vergangenen Monat die Preise gesenkt zu haben, um den Absatz zu steigern oder Stornierungen zu begrenzen. Der durchschnittliche Rückgang betrug 5 %.
Ein sehr geringes Maß an Käuferverkehr deutet darauf hin, dass die Verkäufe in den kommenden Wochen und Monaten deprimierend niedrig sein werden.
Wenn Sie also gerade versuchen, ein Haus zu verkaufen, ist das eine wirklich schlechte Nachricht.
Und für Bauherren sind die Aussichten geradezu apokalyptisch.
Diejenigen, die Häuser bauen, müssen ihre Pläne weit im Voraus machen. Wenn sie richtig raten, können sie reichlich belohnt werden. Wenn sie aber falsch liegen, kann der Schmerz immens sein.
Unglücklicherweise werden die Hausbauer im Moment von einem doppelten Schlag getroffen. Die Inputkosten werden immer höher, und die Immobilienpreise werden in der Zwischenzeit im ganzen Land aufgrund der viel höheren Hypothekenzinsen immer weiter fallen.
Die 30-jährigen Zinssätze haben sich in den letzten 12 Monaten fast verdoppelt...
Der durchschnittliche Zinssatz für eine 30-jährige Hypothek mit festem Zinssatz kletterte in der Woche bis zum 11. August auf 5,22 %, so die jüngsten Daten des Hypothekenanbieters Freddie Mac. Das ist deutlich mehr als noch vor einem Jahr, als die Zinsen bei 2,86 % lagen.
Die Hypothekenzinsen müssen dringend wieder sinken.
Aber dank der US-Notenbank werden sie weiter steigen.
Der Kauf eines Hauses in den Vereinigten Staaten war noch nie so unerschwinglich wie jetzt, und auf dem Weg ins Jahr 2023 wird es nur noch schlimmer werden.
Viele Amerikaner, die gerne ein Haus kaufen würden, entscheiden sich derzeit stattdessen für die Miete, aber auch die Mietpreise werden immer unerschwinglicher.
Wie ich gestern bereits erwähnte, ist die durchschnittliche Monatsmiete in den Vereinigten Staaten zum ersten Mal auf über 2.000 Dollar gestiegen.
Ich kann mich noch daran erinnern, wie ich vor vielen Jahren eine schöne Wohnung für 300 Dollar im Monat gemietet habe.
Die Gier, die wir in der Branche erleben, ist völlig aus dem Ruder gelaufen. Einer kürzlich durchgeführten Umfrage zufolge haben fast 60 Prozent aller Mieter im vergangenen Jahr ihre Miete erhöht...
Wenn Sie den Druck der höheren Mieten spüren, sind Sie nicht allein.
Laut einer Studie von Freddie Mac mussten fast 60 % der Mieter im vergangenen Jahr eine Mieterhöhung hinnehmen, während nur 38 % angaben, dass ihr Einkommen gestiegen ist. Außerdem war die Wahrscheinlichkeit, dass Mieter eine Gehaltserhöhung erhielten, geringer als bei allen anderen Befragten. Infolgedessen gab fast jeder Fünfte, der eine Mieterhöhung erlebt hat, an, dass er nun "sehr wahrscheinlich" eine Zahlung verpassen wird.
Wenn sich die US-Wirtschaft verlangsamt, werden Millionen von Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren.
Und viele dieser Menschen, die keine Arbeit mehr haben, werden schließlich ihre Häuser verlieren.
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