Heute hat mir ein Bekannter erzählt das er sich einen Nachtspeicherofen setzen läßt.
15 kg Pellets (es handelt sich hier um Abfallholz) kosten mind. 12,- und er wolle sich nicht verarschen lassen.
14. Juli 2026, 17:43
Heute hat mir ein Bekannter erzählt das er sich einen Nachtspeicherofen setzen läßt.
15 kg Pellets (es handelt sich hier um Abfallholz) kosten mind. 12,- und er wolle sich nicht verarschen lassen.
Da ich in meinem neu angemieteten Haus auch einen Pelletofen als Zusatzofen (leider mit Kabel) habe, habe ich auch feststellen müssen, daß unter 12,-€ nichts zu holen ist (in Dresden). Ich werde mir mal 20 Säcke holen.
Auch wollte ich Sicherheitshalber noch zwei oder drei Gasflaschen zusätzlich haben. Es gibt hier weder die roten noch die grauen Flaschen, ausser man tauscht sie. Und die Füllung ist mittlerweile auch recht teuer bei um die 24,- Euro.
Eine leere 11kg Flasche in grau kostet bei Ebay knapp 60,- € incl. Versand.
Ich bin froh in einem Passivhaus zu leben. Wenn die Sonne scheint, brauche ich gar keine Heizung.
Wahnsinn, es läuft wirklich alles aus dem Ruder. Und das sind Forderungen von Beschäftigten, die ausschließlich durch den Steuerzahler finanziert werden: Meldung tagesschau.de
Öffentlicher DienstGewerkschaften fordern 10,5 Prozent mehr Lohn
Stand: 11.10.2022 20:26 Uhr
Vor der anstehenden Tarifrunde für den Öffentlichen Dienst stellen die Gewerkschaften ihre Forderungen vor: Die Löhne sollen um 10,5 Prozent steigen. Hintergrund ist die hohe Inflation. Ab Januar wird verhandelt.
Die Gewerkschaften ver.di und Deutscher Beamtenbund-Tarifunion fordern für die etwa 2,5 Millionen Beschäftigten bei Bund und Kommunen eine Anhebung der Einkommen um 10,5 Prozent. Es solle mindestens 500 Euro mehr geben bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.
Die Ausbildungsvergütungen sollen den Angaben zufolge um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das spätere Ergebnis soll auf Beamte bei Bund und Kommunen übertragen werden.
Der Tarifvertrag läuft Ende des Jahres aus. Für Januar, Februar und Ende März 2023 sind bereits drei Verhandlungsrunden vereinbart.
England ist am Ende: Willkommen in der Realität!
Verfasst von Ronald Barazon
Das British Empire gibt es schon länger nicht mehr, doch musste das in England bisher niemand zur Kenntnis nehmen. Elisabeth II inszenierte sich bis zum letzten Tag ihrer sieben Jahrzehnte dauernden Amtszeit glaubhaft als Königin eines Weltreichs. Dieses Schauspiel ist nun zu Ende. England muss oder besser: müsste also zur Kenntnis nehmen, dass das einstmals mächtige Land heute ein Land wie jedes andere ist. Wenn hier die Bezeichnung England verwendet wird, so ist dies kein Irrtum. Auch Schottland wurde von England unterworfen und trotz der offiziellen Bezeichnung „Vereinigtes Königreich“ wollen viele Schotten einen eigenen, unabhängigen Staat bilden. Und in Wales wird Englisch verdrängt und die keltische Sprache forciert. Daher: Gefordert ist England.
Die Queen und die Armee hielten die Illusion des British Empire aufrecht
Die Queen bildete aber nicht den einzigen Faktor, der den Schein eines Weltreichs aufrechterhielt: Mindestens so wirksam war und ist die Armee mit der British Army, der Royal Air Force und der British Navy. Das britische Militär rangiert im „Global Firepower Index“ auf Platz 5 der Weltrangliste. Großbritannien unterhält nach wie vor Truppen in vielen Ländern der Welt und beteiligt sich an der NATO-Einsatzgruppe an der EU-Ostfront. Diese Daten allein wären für das Bewusstsein der Briten noch nicht relevant. Entscheidend ist, dass die Streitkräfte tatsächlich aktiv Krieg führen.
Als prominenteste Beispiele seien die beiden Irak-Kriege 1991 und 2003 genannt, bei denen Großbritannien das größte Kontingent an Soldaten nach den USA stellte. Oder auch der Einsatz in Afghanistan. Und auf anderen Kriegsschauplätzen. Noch in lebhafter Erinnerung ist der Krieg um die abgelegenen, 12.000 Kilometer von England entfernten Falkland-Inseln im Südatlantik. 1982 wollte Argentinien die Inseln annektieren, die Armee verteidigte jedoch erfolgreich den britischen Besitz und unterhält bis heute auf den von 3.000 Personen bewohnten 200 kleinen Inseln Soldaten, Flugzeuge und Schiffe.
Es klingt etwas absurd, hat aber einen tieferen Sinn. Das Vereinigte Königreich besitzt weltweit eine Reihe von Inseln, die als Steuerparadiese eine wichtige Stütze des Finanzzentrums City of London bilden. Es soll niemand auf die Idee kommen, eine noch so entfernt liegende britische Insel zu attackieren.
Das Imperium Britannicum dominierte im 19. Jahrhundert den Globus, blieb auch zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine Weltmacht, musste aber ab 1945 fast alle früher beherrschten Gebiete in die Unabhängigkeit entlassen. Das Imperium gibt es nicht mehr, aber die Armee, die die Eroberung der Welt ermöglicht hatte, gibt es bis heute.
In jeder britischen Familie sind Erinnerungen an ruhmreiche Einsätze der Vorfahren in beinahe allen Erdteilen präsent und diese erhalten durch die aktuellen Aktivitäten der Armee immer wieder neues Leben. Derzeit werden Luftabwehrsysteme, Drohnen und elektronische Geräte in die Ukraine geliefert. Britannia ist wieder im Einsatz.
„There is allerdings no free lunch“: Der jährliche Aufwand beträgt fast 70 Milliarden Dollar und ist größer als das durchschnittliche Budgetdefizit des Staates – außer in den Corona-Jahren, in denen die Defizite enorm angestiegen sind.
Nur wenige britische Produkte können sich auf den Weltmärkten behaupten
Das Vereinigte Königreich ist wirtschaftlich schwach und das bereits seit vielen Jahren. Die Probleme bestanden schon vor dem Beitritt zur EU, haben sich in der Zeit als Mitglied der EU nicht geändert und sind die gleichen nach dem Austritt aus der EU. Das Handelsbilanzdefizit beträgt Jahr für Jahr rund 230 Milliarden Dollar. Die Exporte bringen 465 Milliarden ins Land, die Importe kosten 695 Milliarden, also fließen jährlich 230 Milliarden netto ab. Die Globalisierung wurde nicht gemeistert: Nur wenige Betriebe schafften es, hochwertige und somit hochpreisige Waren im Inland zu produzieren und mit der Erzeugung von Massenware in Billiglohnländern zu kombinieren. Blickt man zurück ins 19. Jahrhundert, so kann man England als das Mutterland der Industrie bezeichnen, von dem die industrielle Revolution ausgegangen ist. Heute gibt es nur wenige Produkte, die sich auf dem Weltmarkt behaupten. Demgegenüber kaufen die Briten unglaublich viel ein.
Handelsbilanzdefizit ist nicht gleich Handelsbilanzdefizit
Die Daten erinnern paradoxer Weise an die Zeit des Britischen Empires. Trotz der industriellen Spitzenleistungen war auch im 19. Jahrhundert ein beträchtliches Handelsbilanzdefizit zu verzeichnen. Allerdings kamen damals die Waren aus den Kolonien, die die Herren des Reichs als Werkstätten betrachteten, in denen Untertanen arbeiten, während man selbst in feinen Klubs ein edles Nichtstun pflegte.
Tatsächlich die „Herren“. Obwohl die Königin Victoria eine entscheidende Triebkraft beim Aufbau des British Empire war, blieb Damen der Zutritt zu Klubs verwehrt. Kleine Bemerkung am Rande: In den 63 Jahren, in denen Victoria Königin war, erreichte das Imperium seine größte Bedeutung, in den 70 Jahren von Königin Elisabeth II fand der Bankrott des großen Reichs statt. Und in der Folge hat es heute einen enormen Handelsbedarf.
Mit der Wirtschaftsleistung auf Platz 29 der Weltrangliste
Die bescheidene Position auf den Weltmärkten war schon am Handelsbilanzdefizit zu demonstrieren. Der Internationale Währungsfonds hat im Oktober 2021 die Pro-Kopf-Wirtschaftsleistung der einzelnen Länder unter Berücksichtigung der Kaufkraft erstellt. In dieser Auswertung rangiert das Vereinigte Königreich mit einer Jahresleistung von 44.154 Einheiten auf dem 29. Platz. Zum Vergleich: Die USA liegen auf Platz 8 mit 63.358 Kaufkraft-Dollar-Äquivalenten, Österreich auf Platz 15 mit 55.453 und Deutschland auf Platz 18 mit 54.551. Vereinfacht ausgedrückt: Großbritannien ist mit seinen 67 Millionen Einwohnern gefordert, die Wirtschaftsleistung um rund 20 Prozent zu steigern.
Fortsetzung von oben...
Die City of London und der Tourismus können die Lücke in der Handelsbilanz nicht schließen
Manche Beobachter meinen, dass mit ein Grund für das Zurückbleiben der britischen Wirtschaft in der übertriebenen Konzentration auf den Dienstleistungssektor zu suchen ist: Der Umstand, dass nach wie vor die City von London das Weltfinanzzentrum ist, würde die Schwächen des Produktionsbereichs zudecken. Nicht zuletzt verlässt man sich auch auf die Macht der Sprache. England ist und bleibt die erste Adresse, um die Sprache zu lernen, wobei man am besten gleich ein komplettes Studium im Land absolviert. Und: Eine Reise nach London oder in eine andere Destination im Königreich ist immer ein Gewinn. Somit ist die Bilanz der Dienstleistungen zwar recht eindrucksvoll, aber nicht ausreichend, um das Loch in der Warenbilanz auszugleichen oder gar zu übertreffen. Der Überschuss in diesem Bereich beträgt etwa 175 Milliarden Dollar im Jahr, zu klein um das Warendefizit von 230 Milliarden zu kompensieren.
Hohe Inflation, ein starker Wechselkurs und steigende Zinsen – kein Honiglecken für die Briten
Aktuell kämpft auch Großbritannien mit einer extrem hohen Inflation von knapp 10 Prozent. Die Bank of England hat bereits reagiert und den Leitzins auf 1,75 Prozent angehoben, womit man über dem Euro-Leitzins von 1,25 Prozent liegt. Der Pfund-Kurs bewegt sich bereits seit längerem leicht über dem Euro und über dem Dollar. Beide Elemente wirken als Wirtschaftsbremse, weil die Geldkosten schwer zu verkraften sind und die ohnehin bescheidenen Exporte unter dem Kurs leiden. Somit kommt auch aus der Finanzseite kein Impuls zur Stärkung der britischen Wirtschaft.
Diese Faktoren werden allerdings meist überschätzt. Viel entscheidender ist die Psychologie, die Frage nach der Leistungsbereitschaft, nach dem Willen, die Schwierigkeiten zu meistern. Ein hoher Wechselkurs kann sogar ein Ansporn sein, Waren herzustellen, die so gut sind, dass selbst hohe Preise auf den Märkten akzeptiert werden.
Übrigens, ein zumindest scheinbar positives Kennzeichen ist zu beobachten. Die Arbeitslosigkeit ist mit 4 Prozent gering, allerdings auch, weil viele nach Corona nicht auf den Arbeitsmarkt zurückgekehrt sind und viele EU-Bürger nicht mehr in Großbritannien arbeiten wollen oder keine Erlaubnis bekommen.
Das Psychogramm eines Landes, das einst eine Weltmacht war
Zwei Faktoren sind in der britischen Gesellschaft zu beachten. Der Tod der Queen und der Austritt aus der EU
Die Politik ist in der Realität angekommen, die Bevölkerung noch nicht
Die konservativen Tories, die den Ausstieg aus der EU abgewickelt haben, befinden sich durch die Turbulenzen rund um den bisherigen Premierminister Boris Johnson in einem Umfrage-Tief, das die neue Regierungschefin Liz Truss nicht leicht korrigieren wird. Ihre Botschaften lauten allerdings, dass man sich nun von den Korsetten der EU endlich befreien und den Aufschwung schaffen werde.
Und nicht anders argumentiert der derzeit im Umfrage-Hoch liegende Chef der Labour-Partei, Keir Starmer: „Mit Labour wird Großbritannien nicht zurück in die EU gehen. Wir werden dem Binnenmarkt nicht beitreten. Wir werden nicht in eine Zollunion eintreten. Nichts an der Wiederaufnahme der bekannten Auseinandersetzungen wird dazu beitragen, das Wachstum anzukurbeln, die Lebensmittelpreise zu senken oder der britischen Wirtschaft zu helfen, in der modernen Welt zu gedeihen.“
Beide Großparteien sind schon in der Realität angekommen, haben begriffen, dass es nicht um BREXIT ja oder nein geht, sondern um die gravierenden Strukturprobleme der britischen Wirtschaft. Die Stimmung in der Bevölkerung ist noch nicht so weit. Schließlich hat Britannien mit Charles III einen neuen König, der auch Oberhaupt von vierzehn weiteren, allerdings unabhängigen Staaten und Vorsitzender des 56 Staaten umfassenden Commonwealth of Nations ist. Also alles wie eh und je! Oder doch nicht?
Quelle: https://deutsche-wirtschafts-n…llkommen-in-der-Realitaet
Michael Mross mit Gruß aus Dubai
DIE VOLLEN KOSTEN DER VERLEUGNUNG
https://zensecondlife.blogspot…-full-cost-of-denial.html
Niemand weiß, was als Nächstes passieren wird, wir wissen nur, dass es irgendwo im Bereich von extrem schlecht bis katastrophal liegen wird. Je weniger man weiß, desto größer ist die Zuversicht auf ein glückliches Ende. Kein noch so großes drohendes Risiko könnte diese weit verbreitete Selbstzufriedenheit der Massen durchbrechen. Die Helden unserer Zeit sind diejenigen, die jedes Risiko mit einem Schlag auf die Tastatur verschwinden lassen...
Ist Ihnen aufgefallen, dass kein Experte jemals die Fed-Bilanz erwähnt? Es geht immer nur darum, dass die Zinssätze immer noch zu niedrig sind. Die Fed Funds Futures sagen voraus, dass der Zinssatz der Fed bis zum Ende dieses Jahres auf das DREIFACHE des Wertes vor der Pandemie steigen wird. Und die 30-jährige Hypothek ist bereits höher als im Jahr 2008. Die heutigen Finanzbeobachter sind geradezu verdorben, wenn sie glauben, dass die Zinssätze das Problem sind, während das wahre Problem darin besteht, dass die heutigen Superreichen viel zu viel gefälschten Reichtum besitzen, der die Inflation in die Höhe treibt und die Mittelschicht implodieren lässt. Mit anderen Worten: Diese Kernschmelze ist lediglich der Höhepunkt von mehr als vierzig Jahren gescheiterter angebotsorientierter Wirtschaftspolitik.
Was wir hier erleben, ist ein extrem regressiver politischer Fehler, der die Reichen gegenüber der Mittelschicht begünstigt. Die Fed verschlimmert ihren regressiven politischen Fehler vom letzten Jahr durch einen noch größeren Fehler in diesem Jahr. Damals, während der Pandemie, senkte die Fed die Zinssätze um lediglich 1,5 %, während sie ihre Bilanz um astronomische 5 Billionen Dollar aufstockte. Dabei schuf sie Rekordsummen an neuen Milliardären. Jetzt, auf dem Weg der Straffung, reduziert sie ihre Bilanz nur minimal und konzentriert sich stattdessen ausschließlich auf die Erhöhung der Zinssätze und die Zerschlagung der Mittelschicht, während sie die Wohlhabenden im Allgemeinen ungeschoren lässt.
Das ist eine idiotische Politik, wie wir sie zu unseren Lebzeiten noch nicht erlebt haben.
Wir sollen glauben, dass dieser biblische politische Irrtum ein Happy End hat. Die Zeitbombe tickt jetzt bis zum "allgemeinen Wohlstand", der Politik, die gerade in China betrieben wird. Es geht ihnen nicht mehr darum, die Reichen zu retten. Sie glauben, dass man die Verluste hinnehmen muss, wo sie hinfallen. Das ist eine große Abkehr von ihrer Politik der letzten zehn Jahre. Und es ist auf einen Stimmungswandel in der Gesellschaft gegenüber den Wohlhabenden zurückzuführen.
"Der chinesische Präsident Xi Jinping signalisierte keine Richtungsänderung bei den beiden Hauptrisikofaktoren, die Chinas Wirtschaft belasten - strenge Covid-Regeln und die Wohnungsmarktpolitik -, was den sich verschlechternden Wachstumsaussichten wenig Auftrieb verleiht."
Hier in den USA warnen die Realrenditen davor, dass die Fed einen weiteren epischen politischen Fehler vom Ausmaß des Jahres 2008 begeht. Damals brach der Verbraucherpreisindex innerhalb weniger Monate zusammen mit dem Aktienmarkt ein. Mit anderen Worten: Er war nicht an die Löhne gebunden, wie man heute gemeinhin glaubt, sondern an die Vermögenswerte. Mit 100%iger Korrelation.
Als die Aktien im März 2009 ihren Tiefpunkt erreichten, lag der Verbraucherpreisindex bei -2 %. Problem gelöst.
Das alles bedeutet, dass im März 2020 alle gerettet wurden, während diesmal niemand gerettet werden wird. Die Liste der Anlageklassen, die unter die Tiefststände vom März 2020 gefallen sind, wird von Tag zu Tag länger.
Der Konsens unter den Anlegern bleibt, dass die USA der EINZIGE globale sichere Hafen sind:
17. Oktober 2022:
"Die Anleger blicken über eine drohende globale Rezession hinaus und sehen ein Land - und seine Finanzmärkte - am stärksten auf der anderen Seite auftauchen"
86 % der Anleger erwarten, dass sich die US-Märkte zuerst erholen werden, wobei die Befragten Aktien gegenüber Anleihen leicht bevorzugen.
Ein Vorbehalt, der zu bedenken ist: Ungleichheit. Das (unausgesprochene) Abwärtsrisiko für die USA, wenn die Ergebnisse der Umfrage eintreten, könnte eine Vergrößerung der Einkommens- und Vermögensunterschiede sein.
Das ist nicht ohne Grund unausgesprochen.
Der Artikel ignoriert geflissentlich die Tatsache, dass die USA bereits Nutznießer massiver globaler Kapitalzuflüsse waren. Der "TINA"-Handel in den USA ist bereits der am stärksten besetzte Handel des Jahres 2022.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Fed, NACHDEM die Bullen implodieren, ihre lang erwartete Rettungsaktion durchführen wird. Es wird nicht schön werden, und entgegen der landläufigen Meinung wird niemand, der an vorderster Front dabei ist, "gestärkt aus der Sache hervorgehen".
Sie alle werden die historische Lektion des gemeinsamen Wohlstands an der Nullgrenze lernen.
17.10.2022 https://www.bloomberg.com/news…yers-to-ensure-own-supply
China Halts LNG Sales to Foreign Buyers to Ensure Own Supply
Chemikalienmangel in Klärwerken: 4 Bundesländer setzen Regeln zur Wasserreinigung außer Kraft!
Von Pauline Schwarz
Lieferengpässe: Den Klärwerken gehen die Chemikalien aus! Vier Deutsche Bundesländer ergreifen deswegen drastische Schritte – sie erlauben die Phosphat-Grenzwerte zu überschreiten.
Die europäische Produktion der „Fällmittel“, die für die chemische Reinigung des Wassers unerlässlich sind, ist wegen der Energiekrise um über 50 Prozent gesunken – ein Viertel der deutschen Kläranlagen meldete Lieferausfälle.
Die Chemiebranche steht mit dem Rücken zur Wand – immer mehr Firmen droht die Pleite. Wolfgang Große Entrup, Hauptgeschäftsführer vom Branchenverband VCI, sagte in einem Interview mit ntv erst kürzlich: „Die in die Höhe geschossenen Energiepreise treffen unsere Branche brutal“ – weiter: „Wir blicken daher extrem kritisch und mit tiefster Sorge in die Zukunft“. Und das hat schwere Folgen, nicht nur für die Mitarbeiter der betroffenen Firmen.
Durch die reduzierte und in Teilen völlig gestoppte Produktion von Salzsäure, wird auch die Fällmittelproduktion beeinträchtigt – Chemikalien, die für die Wasserreinigung in Klärwerken unerlässlich sind. Fällmittel werden genutzt um Phosphat im Abwasser zu binden und so zu verhindern, dass es in die Umwelt gelangt und wie ein Dünger das Algenwachstum vorantreibt.
Die deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) meldete nach einer repräsentativen Umfrage im September, das bereits ein Viertel der Kläranlagen Lieferausfälle der dringend benötigten Chemikalien meldete. Für Oktober erwartete man, das die Lieferengpässe jeden zweite Kläranlagenbetreiber betreffen.
Mehr: https://pleiteticker.de/chemik…erreinigung-ausser-kraft/
@John Doe Silver das ist eine Thematik, die ich schon vor längerem angeschnitten hatte und deren Folge die Verseuchung des Grundwassers ist. Glück für den der günstig lebt und "aufwärts weder Industrie noch Ansiedlungen hat. Schlecht für 99% der Bevölkerung...
Dunkler...jede größere Kläranlage leitet in einen vorfluter ein...also ab Bach aufwärts.
cu DL
@PatroneLupo
Ich wollte jetzt nicht so tief ins Detail gehen und weißt ja, dass ich derzeit immer noch auf Immosuche bin.
Es ist sehr schwer in Deutschland noch ein Plätzchen zu finden, an dem man Sekundäreinflüsse einigermaßen abschätzen kann.
Wenn es durch äußere Einflüsse zu Störfällen kommt, wird von DE nicht mehr viel bewohnbares Land bleiben...
@PatroneLupo
Ich wollte jetzt nicht so tief ins Detail gehen und weißt ja, dass ich derzeit immer noch auf Immosuche bin.
Es ist sehr schwer in Deutschland noch ein Plätzchen zu finden, an dem man Sekundäreinflüsse einigermaßen abschätzen kann.
Wenn es durch äußere Einflüsse zu Störfällen kommt, wird von DE nicht mehr viel bewohnbares Land bleiben...
Auf Immosuche? Ha - da gibt es bald viel Auswahl. ![]()
ich glaube nicht an den Irrmeyer wäre zu schlimm
Also bleiben bewohnbare Häuser weiter gesucht
@Neo das ist leider nicht so, wenn man gewisse geographische Anforderungen hat. Also Lage 300-500m üNN, idealerweise freiliegend, Grundstücksgröße ab 3000m²...
Da bleibt von DE nicht mehr viel übrig... ist bisschen die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen
Ich such nach so einer Immobilie aber alles unterhalb meiner Anforderungen macht wenig Sinn, weil ich das schon jetzt habe. Es wäre eine wünschenswerte Ergänzung. Wenn ich etwas finde ist es gut, wenn nicht, eben nicht.
Ich sehe aber generell keinen Grund, warum es demnächst mehr Immos auf dem Markt geben sollte. Selbst wenn der 4. Schuss noch einige Immos frei werden lässt, müssen diese noch lange nicht verkauft werden..
Doch, sind definitiv mehr auf dem Markt.
Zumindest hier in Hamburg rotierten auf immonet immer nur die gleichen 5 Buden. Jetzt gibt es auf einmal wieder Eigenheime, RH und 3-Zimmer-Whg!! Da war vorher praktisch Null! Jetzt gibt es immerhin mal welche. Zwar noch teuerer, aber von den Randbezirken aus geht es los.
Doch, sind definitiv mehr auf dem Markt.
Zumindest hier in Hamburg rotierten auf immonet immer nur die gleichen 5 Buden. Jetzt gibt es auf einmal wieder Eigenheime, RH und 3-Zimmer-Whg!! Da war vorher praktisch Null! Jetzt gibt es immerhin mal welche. Zwar noch teuerer, aber von den Randbezirken aus geht es los.
Das ist der Beginn.
Aber wer weiß - vielleicht wird das durch Flüchtlingsstrom aus Ukraine überkompensiert.
Ansonsten würde ich über schwache Immopreisentwicklung (real) über Jahrzehnte rechnen.
Wirtschaftlich stärkere Lagen könnten etwas besser abschneiden.
Ganz sicher Russland, in unserer Gegend vielleicht Österreich, vielleicht vielleicht vielleicht Sachsen?
Wenn ich sowas in den Immothread schreibe, werde ich wieder beschimpft.
Irgendwie sind die Menschen so sehr in der Anhaftung an Materie und blenden zukünftieg Entwicklung völlig aus.
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Alles anzeigenDas ist der Beginn.
Aber wer weiß - vielleicht wird das durch Flüchtlingsstrom aus Ukraine überkompensiert.
Ansonsten würde ich über schwache Immopreisentwicklung (real) über Jahrzehnte rechnen.
Wirtschaftlich stärkere Lagen könnten etwas besser abschneiden.
Ganz sicher Russland, in unserer Gegend vielleicht Österreich, vielleicht vielleicht vielleicht Sachsen?
Wenn ich sowas in den Immothread schreibe, werde ich wieder beschimpft.
Irgendwie sind die Menschen so sehr in der Anhaftung an Materie und blenden zukünftieg Entwicklung völlig aus.
Sehe ich genauso. Das ist erst der Beginn.
Habe spaßeshalber über Immonet ein paar Suchanfragen laufen, bspw. Häuser in Thüringen. Vor einem Jahr war das Angebot praktisch null. Dies hat sich sehr geändert. Allerdings sind das meistens Häuser mit einer Heizung, welche ca. 20-30 Jahr alt sind.
Die Zeiten wo jede "Pappnase" meinte sich ein Haus leisten zu können, sind definitiv vorbei.
Ähnlich sehe ich das bei Zweitwohnungen/-häuser. Was die in MeckPomm so hingebaut und finanziert haben kann nur schiefgehen.
Die Alterspyramide tut ein Übriges.
Ansonsten wird in Schweden wieder Platz. Die haben nur variable Zinsen (3 Monate) bzw. haben nur den Zins ohne Tilgung bezahlt. Beim ersten lauen Windchen fallen die um. DE ist viel zu eng bebaut, mein auch Martin Werhle:
Der Finanzzyklus 70-80 Jahre nähert sich dem Ende.
Sachsen wird wieder frei.
Alles andere wird bei Leerstand enteignet/sehr teuer und dann den Neufreunden zuteil.
Kuck mal hier.
Strom in der UKR am 17.10.2022. RUS bombardiert ja jetzt Infrastruktur.
Die Flixbusse werden weiter voll sein, aber nur noch Richtung GERMONEY.
Da werden Millionen kommen diesen Winter.