Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte

  • (Wie hoch sind die Steuereinnahmen des Deutschen Staates durch die CO2 Steuern?)


    Übersicht mit KI


    Die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung (nationaler Emissionshandel und europäischer Handel) in Deutschland erreichten 2024 ein Rekordhoch von rund 18,5 Milliarden Euro. Diese Mittel fließen vollständig in den Klima- und Transformationsfonds (KTF), um Klimaschutzmaßnahmen und Entlastungen für Bürger und Unternehmen zu finanzieren.

    • Entwicklung: Die Einnahmen sind stark gestiegen, von 18,4 Mrd. Euro im Jahr 2023.
    • Verwendung: Die Einnahmen werden nicht für den allgemeinen Staatshaushalt genutzt, sondern zweckgebunden im KTF eingesetzt.
    • Preisstruktur: Die CO2-Preise steigen schrittweise, was zu höheren Einnahmen führt (2024: 45 €/Tonne, ab 2026: bis zu 65 €/Tonne).

    Die CO2-Abgabe ist Teil der umweltbezogenen Steuern, die 2023 insgesamt bei 69,5 Milliarden Euro lagen.


    Im KI Modus mehr erfahren: (Die folgende Behauptung: "Ich überlege." ist eine Lüge!

    KI recherchiert die Daten im Netz.)


    Der deutsche Staat hat im Jahr
    2025 Rekordeinnahmen von rund 21,4 Milliarden Euro aus der CO2-Bepreisung erzielt.

    Diese Summe setzt sich aus zwei Bereichen zusammen, die von der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) verwaltet werden:

    • Nationaler Emissionshandel (nEHS): Erbrachte ca. 16 Milliarden Euro. Dieser Bereich betrifft vor allem Wärme und Verkehr (Sprit, Heizöl, Erdgas) und basiert auf einem festen CO2-Preis, der 2025 auf 55 Euro pro Tonne stieg.
    • Europäischer Emissionshandel (EU-ETS): Erbrachte den restlichen Anteil (ca. 5,4 Mrd. Euro) durch die Versteigerung von Berechtigungen für Industrie, Energiewirtschaft und innereuropäischen Luftverkehr.


    Entwicklung der Einnahmen

    202318,430 €/t
    202418,545 €/t
    202521,455 €/t

    Sämtliche Erlöse fließen zweckgebunden in den Klima- und Transformationsfonds (KTF), aus dem unter anderem Förderprogramme für energetische Sanierungen, Elektromobilität und die Entlastung bei den Stromkosten (Abschaffung der EEG-Umlage) finanziert werden.



    Möchten Sie wissen, wie sich die geplante Marktpreisphase ab 2027 voraussichtlich auf die Kosten für Verbraucher auswirken wird?

    KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

    Die Einführung des europäischen Emissionshandels (ETS 2) für Gebäude und Verkehr ab 2027 wird voraussichtlich zu deutlich höheren Kosten für Verbraucher führen. Experten prognostizieren durch die Marktpreisbildung einen Anstieg des CO₂-Preises, was Heizen mit Öl/Gas und Tanken drastisch verteuern kann. Mittelfristig sind Preise von 70 bis über 300 Euro pro Tonne im Gespräch.

    • Auswirkungen auf Heizkosten: Bei 20.000 kWh Gasverbrauch pro Jahr könnten die Mehrkosten bei einem CO₂-Preis von 200 Euro auf ca. 950 Euro steigen.
    • Auswirkungen auf Mobilität: Das Tanken von fossilen Kraftstoffen wird ebenfalls teurer.
    • Preisentwicklung: Der Wechsel von festgelegten nationalen Preisen zu einem freien Marktmodell ab 2027 (oder 2028) führt zu einer geringeren Vorhersehbarkeit und einer tendenziellen Verteuerung.
    • Entlastung: Die EU prüft Maßnahmen, um die Preise bezahlbar zu halten.

    Es wird empfohlen, frühzeitig in energieeffiziente Alternativen (Wärmepumpen, E-Autos) zu investieren, um langfristige Mehrkosten zu vermeiden.


    Ab 2027 ändert sich das System der CO2-Bepreisung grundlegend:
    Der bisher national festgelegte Festpreis wird durch das neue europäische Emissionshandelssystem ETS 2ersetzt. Statt staatlicher Vorgaben regelt dann der freie Markt über Angebot und Nachfrage den Preis für den CO2-Ausstoß in den Bereichen Heizen und Verkehr.


    Dies hat voraussichtlich folgende Auswirkungen auf die Verbraucherkosten:

    1. Preissprünge durch Marktdynamik

    Im Gegensatz zu den moderaten Steigerungen der letzten Jahre warnen Experten vor einem deutlichen Preisanstieg. Während der CO2-Preis 2026 in einem Korridor von 55 bis 65 Euro liegen soll, könnte er ab 2027 deutlich darüber hinausgehen.

    • Prognosen: Schätzungen gehen von Preisen zwischen 80 Euro und über 100 Euro pro Tonne CO2 kurz nach Einführung aus.
    • Mechanismus: Da die Menge der verfügbaren Zertifikate jährlich sinkt, steigt der Preis bei gleichbleibend hoher Nachfrage (z. B. durch viele Gas- und Ölheizungen oder Verbrennerautos) automatisch an.


    2. Konkrete Kosten für Heizöl, Gas und Sprit

    Die Mehrkosten hängen direkt vom CO2-Gehalt der genutzten Brennstoffe ab. Bei einem beispielhaften CO2-Preis von 200 Euro pro Tonne könnten die Aufschläge laut Berechnungen von Organisationen wie Agora Energiewende folgende Dimensionen erreichen:

    • Benzin: ca. +38 Cent pro Liter.
    • Diesel: ca. +43 Cent pro Liter.
    • Erdgas: Für ein Einfamilienhaus mit 20.000 kWh Verbrauch könnten die jährlichen Mehrkosten bei einem Preis von 200 €/t auf rund 950 Euro steigen.


    3. Abfederung und "Preisbremsen"

    Um soziale Härten zu vermeiden, sieht die EU-Regelung Instrumente vor:

    • Marktstabilitätsreserve: Wenn die Preise zu schnell steigen, können zusätzliche Zertifikate freigegeben werden, um den Markt zu beruhigen.
    • Sanfterer Übergang in Deutschland: Aktuelle politische Diskussionen sehen vor, den Preissprung 2027 noch einmal zu dämpfen und den Korridor von 55–65 Euro eventuell beizubehalten, bevor die volle Marktphase ab 2028 greift.
    • Klima-Sozialfonds: Ein Teil der Einnahmen soll über den EU-Klimasozialfonds an einkommensschwache Haushalte zurückfließen, um Sanierungen oder den Umstieg auf E-Mobilität zu fördern.

    Verbraucher mit Wärmepumpen oder E-Autos bleiben von diesen Preissteigerungen weitgehend verschont, da sie keine fossilen Brennstoffe direkt verbrauchen.


    Möchten Sie wissen, wie Sie die voraussichtlichen Zusatzkosten für Ihre spezifische Wohnsituation oder Ihr Fahrzeug berechnen können?

    KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen


    Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf!



    LG Vatapitta

  • Die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung (nationaler Emissionshandel und europäischer Handel) in Deutschland erreichten 2024 ein Rekordhoch von rund 18,5 Milliarden Euro. Diese Mittel fließen vollständig in den Klima- und Transformationsfonds (KTF), um Klimaschutzmaßnahmen und Entlastungen für Bürger und Unternehmen zu finanzieren.

    Entlastungen?

    Wo? ?)

    Ich bin Atheist, Gott sei Dank! ^^

  • Entlastungen?

    Wo? ?)

    Genau! Wo?


    Habe Google gefragt und dann recherchiert der Algorithmus, nach uns unbekannten Vorgaben, und schmeißt sein Ergebnis aus.


    Mich hat die Größenordnung interessiert. Die politische Bewertung durch google dürfte den amtlichen Vorgaben folgen und interessiert mich nicht.


    Im Kopf hatte ich die Angabe, dass die deutsche Wirtschaft um 0,2% wächst, die Steuereinnahmen aber um 4% steigen. Ich suche nach einer Antwort, wie das möglich ist. Vor allem, wenn man bedenkt, dass reihenweise Unternehmen Pleite gehen, Personal entlassen oder Produktion ins Ausland verlagern.


    Die Frage ist: Woher kommen die Steuereinnahmen? Wie können die bei solchen Vorraussetzungen steigen? Oder ist das alles nur eine Wunschprognose, weit entfernt von jeglicher Realität.



    Wer weiß mehr oder hat eine Erklärung?



    Danke Vatapitta

  • Wer weiß mehr oder hat eine Erklärung?

    Unkoordinierter Betrug durch Medien.

    Die wissen langsam nicht mehr, welche Sau sie durchs Dorf treiben sollen ….

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Super-Benzin ist bei uns 12 ct teurer geworden seit dem Neujahr.

    Unter 1,74 gibt es gar nix mehr!

    Das ist der billigste Sprit, den man bekommen kann...


    CO2 soll aber nur 3 ct ausmachen....

    🤮 🤡 💩 🡄 Die 3 meistvermissten Emojis zum Kopieren

    Einmal editiert, zuletzt von Deflationator ()

  • Sei froh, wenn der Preis mit den Metallen gestiegen wäre, dann ...

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


  • (Wer hat gesagt, dass die Steuereinnahmen um 4% gestiegen sind?)


    Übersicht mit KI


    Das Bundesfinanzministerium und verschiedene Medienberichte (wie die WirtschaftsWoche) haben berichtet, dass die Steuereinnahmen von Bund und Ländern im Jahr 2024 um fast 4 Prozent auf insgesamt 861,1 Milliarden Euro gestiegen sind. Dies geschah trotz einer konjunkturellen Schwächephase.

    • Höhe des Anstiegs: Das Plus betrug knapp 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
    • Dezember-Daten: Besonders im Dezember 2024 waren die Steuereinnahmen (ohne Gemeindesteuern) um knapp 4 % höher als im Vorjahresmonat.
    • Gemeinschaftsteuern: Bei den Gemeinschaftsteuern betrug der Anstieg im Dezember 2024 sogar knapp 6 % gegenüber Dezember 2023.


    ++++++


    Das
    Statistische Bundesamt (Destatis) gab im April 2025 bekannt, dass die Steuereinnahmen in Deutschland für das Jahr 2024 um fast vier Prozent (genau 3,5 %) gestiegen sind.

    Hier sind die Details zur Meldung:

    • Gesamtbetrag: Die Einnahmen beliefen sich auf insgesamt 947,7 Milliarden Euro.
    • Wachstumstreiber: Besonders stark legten die Gemeinschaftsteuern zu (+4,1 %), wobei die Lohnsteuer mit einem Plus von 5,4 % und die Umsatzsteuer mit 3,7 % die größten Posten waren.
    • Verteilung: Der Bund profitierte überdurchschnittlich mit einem Anstieg von 5,3 % auf 374,9 Milliarden Euro.

    Zuvor hatte bereits das Bundesfinanzministerium (BMF) in seinem Monatsbericht im Januar 2025 von einem Anstieg der Einnahmen für das Jahr 2024 in fast dieser Höhe berichtet.


    ++++++++++++++++++++++++


    Soll ich für dich prüfen, wie die aktuellen Prognosen für 2025 im Vergleich dazu aussehen?

    Übersicht mit KI


    Die aktuelle Herbst-Steuerschätzung 2025 prognostiziert für das Jahr 2025 insgesamt rund 990,7 Milliarden Euro an Steuereinnahmen in Deutschland . Dies bedeutet im Vergleich zur Mai-Schätzung eine Aufwärtskorrektur, wobei besonders Länder und Gemeinden von Mehreinnahmen profitieren, während der Bund trotz gestiegener Gesamterwartung ab 2028 eher mit geringeren Einnahmen rechnet. Die Steuereinnahmen steigen somit leicht, aber der Konsolidierungsdruck im Haushalt bleibt hoch.


    Wichtige Details zur Prognose 2025:

    • Volumen: Die Gesamteinnahmen (Bund, Länder, Gemeinden) werden 2025 voraussichtlich bei rund 990,7 Mrd. Euro liegen.
    • Vergleich zur Mai-Schätzung: Die Prognose wurde nach oben angepasst, da von einer besseren Konjunktur ausgegangen wird.
    • Verteilung: Während Länder und Kommunen mit höheren Einnahmen rechnen, ist der Ausblick für den Bund ab 2028 eher verhalten.
    • Faktoren: Die Entwicklung wird durch die erwartete konjunkturelle Belebung und Investitionen des Bundes positiv beeinflusst.

    Die Steuerquote soll 2025 leicht auf 22,22 % ansteigen. :hae:


    ++++++


    (wie ist die aktuellen Prognose für die Steuereinnahmen 2025 im Vergleich dazu?)


    Die aktuelle Prognose für das Jahr
    2025 sieht Steuereinnahmen von insgesamt rund 990,7 Milliarden Euro vor.

    Im Vergleich zu den vorherigen Schätzungen ergibt sich folgendes Bild:

    Vergleich zur Mai-Schätzung 2025: Die Erwartungen wurden nach oben korrigiert. Im Mai ging man noch von 979,7 Milliarden Euro aus – die aktuelle Prognose liegt also um etwa 11 Milliarden Euro höher.Vergleich zum Vorjahr (2024): Die Einnahmen steigen deutlich an. Für 2024 wurden zuletzt rund 947,7 Milliarden Euro realisiert, was einem prognostizierten Zuwachs von etwa 4,5 % entspricht.Verteilung: Während Länder und Kommunen von den Aufwärtskorrekturen profitieren, bleibt der Bund aufgrund hoher Konsolidierungsanforderungen unter Druck.

    Grund für die optimistischere Einschätzung sind laut Bundesfinanzministeriumverbesserte Wachstumsaussichten und die Wirkung von staatlichen Investitionsprogrammen.


    ++++++++++++++++++


    Sorry für die langen Beiträge. Ich übe mich im formulieren der Prompts für die KI.


    Im nächsten Abschnitt wird es interessanter!



    LG Vatapitta

  • Im Kopf hatte ich die Angabe, dass die deutsche Wirtschaft um 0,2% wächst, die Steuereinnahmen aber um 4% steigen. Ich suche nach einer Antwort, wie das möglich ist. Vor allem, wenn man bedenkt, dass reihenweise Unternehmen Pleite gehen, Personal entlassen oder Produktion ins Ausland verlagern.


    Die Frage ist: Woher kommen die Steuereinnahmen? Wie können die bei solchen Vorraussetzungen steigen? Oder ist das alles nur eine Wunschprognose, weit entfernt von jeglicher Realität.


    Wer weiß mehr oder hat eine Erklärung?

    Die 4 % sind zum großen Teil Inflation/nominaler Drift + automatische Steuereffekte (Lohnsteuer, Progression). Real kann es der Bevölkerung und Unternehmen schlechter gehen, während der Staat in Euro „Rekorde“ meldet.


    Dieses ständige Auseinanderlaufen von „nominal ist's gut“ und „realer Verschlechterung“ ist überhaupt ein Grundmuster des Fiatgeldsystems. Die Politik darf den überwiegenden Teil ihrer Zeit irgendwelche nominell fixierten Werte reparieren. Überall im Staat hängen Regeln an festen Freibeträgen, Pauschalen, Schwellenwerten, Beitragsbemessungsgrenzen, Fördergrenzen, Zumutbarkeiten, Gebühren, Bußgeldern, Transfergrenzen, Härtefallkriterien, usw. Mit fortlaufender Geldentwertung laufen solche Fixpunkte IMMER aus dem Rahmen.


    Dann folgen die endlosen Update-Schleifen und ein erheblicher Teil der Gesetzesänderungen und politischen Diskussion dreht sich schlicht darum, diese Zahlen nachzustellen, bzw. wann und um wie viel. Heute ist der Grundfreibetrag „zu niedrig“, morgen muss eine Beitragsgrenze „angehoben“ werden und jede dieser Korrekturen erzeugt neue Nebenwirkungen, neue Ungerechtigkeiten. Die Politik verwaltet dann den selbst erzeugten Drift.


    In diesem Sinn ist das Fiatgeldsystem eine große Arbeitsbeschaffungsmaßnahme: nicht nur für Politiker, sondern für den ganzen Apparat aus Ministerien, Ausschüssen, Gutachtern und Behörden. Man beschäftigt sich dauerhaft damit, nominell fixierte Werte „aktuell“ zu halten, statt stabile Rahmenbedingungen zu haben, in denen Regeln länger als ein paar Jahre sinnvoll bleiben.

    In aurum veritas
    Veritas vos liberabit

    5 Mal editiert, zuletzt von FoersterX ()

  • Die Inflationsspirale wird immer steiler. Es gibt keinen anderen Weg für diesen Staat außer Geld… Anmelden oder registrieren

    Gruß von Bumerang
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    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • […]

    nachtrag im auftrag der künstlichen idiotie: begründung, sie sonne schickt keine rechnung! Anmelden oder registrieren

    Die Angst vor dem Tod,ist der erste Schritt in die Sklaverei! (hui-buh)


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