Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte

  • Tust Du Dir dann auch selber leid?

    Frage für einen Freund…

    Werner Booyse on Reels | Werner Booyse · Original-Audio
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    Meine Beiträge sind: Kunst, Ironie, Satire, Polemik, Spiegelschau, Philosophie, Provokation, Idiotie und vor allem mein Grundrecht auf Meinungsfreiheit nach Art. 5 GG. <3 =)


    In a time of universal deceit - telling the truth is a revolutionary act
    -George Orwell-

  • Tust Du Dir dann auch selber leid?

    Frage für einen Freund…

    Nein, ich bin nicht nur alt sondern auch erwachsen geworden.

    Gruß von Bumerang
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    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Milliardenverlust bei Bayer durch Glyphosat-Klagen

    https://www.tagesschau.de/wirt…-des-tages-bayer-100.html


    Gruß

    Golden Mask

    Wer hätte denn das gedacht?


    Eine weitere "Erfolgsgeschichte" der deutschen Expansionen ins Ausland (Daimler&Crysler, BMW&Rover)

    Gruß von Bumerang
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  • Das ist doch ein nun schon seit Jahren, Monsanto wurde 2018 gekauft, und da war das Problem längst bekannt, dementsprechend haben sie Rücklagen und dadurch halt Verluste. Diesen Sommer soll die Sache vor dem Obersten Gerichtshof der USA ein Ende finden, im Moment haben sie offenbar mit Erfolg eine Strategie zu Vergleichen (Gericht in Missouri) geschaffen. Zugelassen ist das Zeug in der EU mindestens noch bis 2033. Bis 2028 wollen sie eine neue Alternative auf den Markt bringen, die muss also schon in den Laboren existieren.

    Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
    Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
    Wer eine friedliche Revolution unmöglich macht, macht eine gewaltsame unvermeidbar. John Fitzgerald Kennedy (1917-1963)
    Ich bedaure nicht, was ich getan habe. Ich bedauere, was ich nicht getan habe.
    Ingrid Bergman (1915-1982)

  • Wir befinden uns nicht in einer Rezession. Wir befinden uns in einem systemischen Phasenübergang, dessen Geschwindigkeit und Tragweite alles sprengt, was die Menschheitsgeschichte je gesehen hat. Es konvergieren gerade historische Zyklen, von denen jeder einzelne ausreichen würde, um eine Epoche zu beenden:


    Der globale Währungsreset
    Das westliche Fiat-Schuldensystem stößt an seine finale mathematische Wand. Wir erleben das Ende eines jahrzehntelangen Superzyklus, in dem Wohlstand durch das Drucken von Papier simuliert wurde. Jetzt erzwingt die Realität die Rückkehr zu harten, thermodynamischen Werten. Die Entwertung der Währungen ist kein politischer Fehler, sie ist der mathematisch unausweichliche Reset des Systems.


    Der Untergang des Hegemons
    Die Ära der unangefochtenen westlichen Dominanz zerbricht in Echtzeit. Der ökonomische Motor hat sich verlagert. Der Westen verliert seinen Status als globaler Taktgeber, weil er den Bezug zur physischen Wertschöpfung verloren hat.


    Das Erstarken der multipolaren Welt
    Parallel zum Niedergang des alten Hegemons formiert sich der globale Süden und Osten neu. Diese neuen Machtblöcke entkoppeln sich aktiv vom Dollar-Monopol und bauen eine neue, rohstoffgedeckte Infrastruktur auf. Wir wechseln von einem unipolaren Diktat zu einer multipolaren, von harten Ressourcen dominierten Realpolitik.


    Der technologische Event-Horizon
    Genau in dem Moment, in dem die geopolitische und finanzielle Architektur kollabiert, zündet die nächste Stufe der Evolution. Die KI-Entwicklung verläuft nicht mehr linear, sondern exponentiell. Wir sprechen hier nicht von besseren Chatbots, sondern von der Automatisierung menschlicher Kognition. Diese Technologie wird Industrien, Kriegsführung und Wissensverarbeitung in einer Geschwindigkeit revolutionieren, die die Vorstellungskraft und Reaktionsfähigkeit traditioneller, bürokratischer Staaten komplett sprengt.


    Wir erleben den perfekten Sturm
    Die alte Finanzordnung stirbt, die Geopolitik ordnet sich brutal neu, und eine kognitive Revolution beschleunigt das alles ins Unermessliche. Wer diesen historischen Moment nur durch die Linse der Tagespolitik betrachtet, wird von der Wucht dieses Umbruchs völlig überrollt werden. Das hier ist keine Krise. Es ist ein kompletter Reset der globalen Spielregeln.


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    Ich bin früher täglich zur Börse gegangen, weil ich nirgendwo auf der Welt so viele Dummköpfe pro Quadratmeter treffen kann wie dort. (Kostolany)

  • USA kann Iran nicht bezwingen


    Der Untergang des Hegemons
    Die Ära der unangefochtenen westlichen Dominanz zerbricht in Echtzeit. Der ökonomische Motor hat sich verlagert. Der Westen verliert seinen Status als globaler Taktgeber, weil er den Bezug zur physischen Wertschöpfung verloren hat.

    Aktuell zeigt sich das im Kriegsgebiet des persischen Golfs. Der Iran zeigt sich erstaunlich widerstandsfähig gegen die US-Kriegsmaschinerie. Jeder Tag kostet die USA 1 Mrd. $, Geräteverluste nicht eingerechnet. Der Iran ließ sich in einem Blitzkrieg nicht schnell besiegen und muß nun über mehrere Wochen zermürbt werden. Schon nach 5 Tagen sind die Munitionsvorräte der Patriot und THAAD Luftverteidigungssysteme der arabischen Verbündeten erschöpft. Nun rächt sich die kurzsichtige Politik Rußland zu schaden ( Ukraine-Krieg ). Offensichtlich wächst die Ernüchterung der Golfstaaten über die USA, erste Handelsabsprachen werden zurückgezogen, SA wendet sich an China usw. Die Abkehr der Vasallen vom Hegemon beginnt. Iran kann und braucht die USA nicht auf dem Schlachtfeld zu besiegen, es reicht genügend Schaden an der Weltwirtschaft anzurichten indem sie nur den Ölverkehr lahmlegen. Die Ohnmacht der USA wird dann immer offensichtlicher. Die Wut und Enttäuschung durch eine Weltwirtschaftskrise wird man dann den USA auf die Rechnung schreiben.

    „Erst gewahrten wir vergnüglich Wilden Wesens irren Lauf;

    Unerwartet, unverzüglich trat ein neuer Kaiser auf.

    Und auf den vorgeschriebnen Bahnen zieht die Menge durch die Flur;

    Den entrollten Lügenfahnen folgen alle. – Schafsnatur! " :wall: [smilie_happy]

    (Geh. Rath v. Goethe)

  • Dr. Polleit - nüchtern und immer sachlich. Ölpreisschock ist nicht gleichbedeutend mit Inflation.


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    ## Zusammenfassung


    Das Video beschäftigt sich mit den Auswirkungen eines möglichen Ölpreisschocks auf die Inflation und deren Ursachen. Dabei wird erklärt, was Inflation genau bedeutet und welche unterschiedlichen Theorien es zur Entstehung von Inflation gibt. Im Fokus steht, wie sich ein Ölpreisschock ohne und mit geldpolitischer Reaktion der Zentralbanken auf die Gesamtwirtschaft und die Inflation auswirkt. Die Rolle der Zentralbanken bei der Geldmengenausweitung und deren Einfluss auf die dauerhafte Güterpreisinflation wird kritisch beleuchtet. Das Video richtet sich an Anleger und Interessierte, die ein grundlegendes Verständnis von Inflation und deren Zusammenhänge mit Ölpreisschwankungen gewinnen möchten. Zudem gibt es praxisnahe Einschätzungen für Investoren, wie sie sich im Umfeld eines Ölpreisschocks und der damit verbundenen Inflation positionieren sollten.


    ## Zeitstrahlübersicht


    **00:00–02:15: Einführung und Definition von Inflation**

    Der Krieg im Iran führt zu Befürchtungen wegen eines Ölpreisschocks und steigender Inflation. Grundlegende Erklärung des Inflationbegriffs mit Unterscheidung zwischen Güterpreisinflation und Geldmengeninflation. Vorstellung der zwei Hauptursachenerklärungen: Demand Pull und Cost Push Inflation sowie die monetäre Erklärung nach Milton Friedman.

    *Schlussfolgerung*: Verständnis der Inflation als sowohl Preis- als auch Geldphänomen ist essenziell für den weiteren Verlauf.


    **02:15–05:20: Auswirkungen und Charakteristika des Ölpreisschocks**

    Analyse bisheriger Ölpreiskrisen und Vergleich zu aktuellen Preisentwicklungen. Erklärung, warum ein Ölpreisschock ohne Geldmengenausweitung eine rezessive Wirkung mit eher gedämpfter Inflation hat. Im Gegensatz dazu führt eine geldpolitisch begleitete Ausweitung der Geldmenge zu stärkerer Inflation auf breiter Front.

    *Schlussfolgerung*: Geldpolitik entscheidet maßgeblich über die Inflationseffekte eines Ölpreisschocks.


    **05:20–09:15: Prognose und kritische Bewertung der Geldpolitik**

    Das aktuelle Fiat-Geldsystem ist per se inflationär und verschleiert die wahre Kaufkraftentwertung. Zentralbanken erzeugen Inflation durch ständige Geldmengenausweitung, behaupten aber, diese bekämpfen zu wollen. Die staatliche Verschuldung führt dazu, dass Zentralbanken die Zinsen niedrig halten und Staatsanleihen aufkaufen, was die Inflation weiter antreibt.

    *Schlussfolgerung*: Zentralbanken fördern die Inflation zu Lasten der Bevölkerung, um Staatsfinanzen zu stabilisieren.


    **09:15–11:30: Folgen eines Ölpreisschocks unter den heutigen Geldverhältnissen**

    Ölpreisschock führt zu höheren Energiekosten, sinkender Kaufkraft und möglicher Rezession. Staatliche Ausgaben steigen, Steuereinnahmen sinken. Geldmengenausweitung folgt, um Verschuldung finanzierbar zu halten, was später in dauerhafte Inflation mündet. Die Bevölkerung wird über die Ursachen der Inflation getäuscht.

    *Schlussfolgerung*: Ein Ölpreisschock wird wahrscheinlich zu einer nachhaltigen Inflationssteigerung und Kaufkraftverlust im Euro führen.


    **11:30–12:01: Ausblick und Empfehlung für Anleger**

    Zusammenfassung der erwarteten Szenarien und Verweis auf vertiefende Informationen über Strategien für Investoren im Boom und Bust Report.

    *Schlussfolgerung*: Informierte Anleger können sich besser auf die Folgen eines Ölpreisschocks und Inflation einstellen.


    ## Wichtige Erkenntnisse


    - **Inflation ist mehr als nur steigende Preise; es ist ein Symptom für Geldmengenausweitung** (02:40).

    - **Ölpreisschocks wirken nur dann inflationssteigernd, wenn sie von einer Ausweitung der Geldmenge begleitet werden** (05:10).

    - **Das heutige Fiat-Geldsystem ist systematisch inflationär und verschleiert die wahre Inflation durch manipulierte Statistiken** (06:20).

    - **Zentralbanken treiben die Inflation gezielt voran, um die realen Staatsschulden zu entwerten, auf Kosten der Sparer und Verbraucher** (08:50).

    - **Im Falle eines größeren Ölpreisschocks ist mit einem nachhaltigen Anstieg der Verbraucherpreise und einer starken Kaufkraftentwertung zu rechnen** (10:55).


    ---


    ## Häufig gestellte Fragen (FAQs)


    **1. Was unterscheidet Güterpreisinflation von Geldmengeninflation?**

    Güterpreisinflation beschreibt steigende Preise aufgrund von Nachfrageüberhang oder Kostensteigerungen, während Geldmengeninflation auf einer erhöhten Geldzirkulation basiert, die zu einem allgemeinen Kaufkraftverlust führt.


    **2. Warum ist ein Ölpreisschock allein nicht gleichbedeutend mit hoher Inflation?**

    Ohne Geldmengenausweitung führt ein hoher Ölpreis zu einer Verlagerung der Nachfrage, was Preisanstiege bei Energie bedeutet, aber gleichzeitig Preise anderer Güter drücken kann.


    **3. Wie reagieren Zentralbanken auf einen Ölpreisschock typischerweise?**

    Sie neigen dazu, die Geldmenge zu erhöhen und Zinsen zu senken, um Staatsfinanzen zu stabilisieren, was die Inflation langfristig verstärkt.


    **4. Warum sind offizielle Inflationsstatistiken oft niedriger als die tatsächliche Kaufkraftentwertung?**

    Statistiken werden angepasst, um die politische und wirtschaftliche Stabilität zu wahren, oft durch veränderte Warenkörbe oder Berechnungsmethoden.


    **5. Wie kann ich als Anleger auf die durch einen Ölpreisschock verursachte Inflation reagieren?**

    Durch gezielte Informationsbeschaffung, beispielsweise im Boom und Bust Report, und Anpassung der Anlagestrategie an inflationsresistente Werte und Vermögensdiversifizierung.

    ## Fazit


    Das Video verdeutlicht umfassend, dass Inflation in einem Staatlichen Fiat-Geldsystem vor allem durch die Geldmengenausweitung der Zentralbanken verursacht wird, nicht nur durch einzelne Preisänderungen wie einen Ölpreisanstieg. Ein Ölpreisschock hat erst im Zusammenspiel mit einer expansiven Geldpolitik nachhaltige inflationsfördernde Effekte. Die aktuelle Geldpolitik dient dabei oft den Interessen hochverschuldeter Staaten auf Kosten der breiten Bevölkerung. Anleger erhalten durch das Video einen fundierten Einblick in die Mechanismen, die hinter Inflation und Ölpreisschocks stehen, und werden angeregt, sich aktiv mit den Folgen auseinanderzusetzen. Als nächster Schritt empfiehlt sich eine vertiefte Beschäftigung mit Strategien zur Inflationsabsicherung und das Verfolgen von Analysen, um frühzeitig auf wirtschaftliche Entwicklungen reagieren zu können.

    Keiner von uns kommt lebend hier raus. Also hört auf, euch wie ein Andenken zu behandeln. Esst leckeres Essen. Spaziert in der Sonne. Springt ins Meer. Sagt die Wahrheit und tragt euer Herz auf der Zunge. Seid albern. Seid freundlich. Seid komisch. Für nichts anderes ist Zeit.
    Anthony Hopkins


    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Die "Inflation" kommt in der Eu und vor allem Deutschland auch nicht zu unerheblichem Teil durch bürokratische und steuerliche Preistreibern an allerhand Konsumsteuern.


    Ein "Lieferkettengesetz" für Kaffeebohnen, das halt die auf der Brandrohdungsplantage der Großhändler einkauft und ein Bapperl draufmacht. Die zum Januar erhöhte CO2 Steuer weil "Kauf dir doch einen VW Id7 du Arschloch! nur 15€ die 100km an der Schneeladestation :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: ", Preiselastizität bei Diesel für den Transportsektor Pendler und das kleine Handwerkerle 0...


    "Wer viel arbeitet soll auch viel zahlen!"


    Reine Sondersteuern auf Produktivität.


    Gosplan, zentrales Planungskomitee, Politbüro und Volkskammer freut es.

  • Wirtschaftsverbände , Wölfe im Schafspelz


    Präsident des Anlagenbauverbands warnt vor Wahlerfolg der AfD: Deutschlands wirtschaftliche Stabilität sei in Gefahr - Apollo News
    Der Präsident des Maschinen- und Anlagenbauverbands Bertram Kawlath zeigt sich mit Blick auf die Landtagswahlen 2026 besorgt über die hohen Umfragewerte der…
    apollo-news.net

    Mit Blick auf die Landtagswahlen im Jahr 2026 hat der Präsident des Maschinen- und Anlagenbauverbands VDMA, Bertram Kawlath, die hohen Umfragewerte der AfD mit Sorge zur Kenntnis genommen. In einem Interview mit der Welt am Sonntag äußerte er die Sorge, dass Wahlerfolge der Partei weitreichende Folgen für Deutschlands internationale Einbindung und wirtschaftliche Stabilität haben könnten.


    An dieser Meldung erkennt man wo wirklich die Prioritäten liegen, Propaganda für Regierungsparteien und fremde Interessenverbände zu machen. Wirkliche Fehlentwicklungen wie:

    Ein "Lieferkettengesetz" für Kaffeebohnen

    interessieren nicht. Warum unterstützt die deutsche Industrie solche Verbände und die dahinterliegenden Interessengruppen und geht nicht gegen diesen Irrsinn vor ?

    Noch immer bekommen die Verursacher einer wirtschaftsvernichtenden Politik von den deutschen Unternehmen riesige Summen an Parteispenden und verbaler Unterstützung.

    Die einzige Heilung dieser Schizophrenie kann nur durch einem totalen wirtschaftlichen Niedergang erfolgen der die Geldquelle für das Unheil versiegen läßt.

    Es geht uns immer noch viel zu gut.

    „Erst gewahrten wir vergnüglich Wilden Wesens irren Lauf;

    Unerwartet, unverzüglich trat ein neuer Kaiser auf.

    Und auf den vorgeschriebnen Bahnen zieht die Menge durch die Flur;

    Den entrollten Lügenfahnen folgen alle. – Schafsnatur! " :wall: [smilie_happy]

    (Geh. Rath v. Goethe)

  • Warum unterstützt die deutsche Industrie solche Verbände und die dahinterliegenden Interessengruppen und geht nicht gegen diesen Irrsinn vor ?

    Frage ich mich auch schon lange. Auf der anderen Seite der Medaille, bei den Gewerkschaften, dasselbe, die Vollzeitapparatschiks machen sich für Klima, Buntheit und sonstwas stark und die Leute treten ums Verrecken nicht aus. Dafür kriegen sie dann paar bunte Fähnchen und Trillerpfeifen made in China, damit sie artgerecht protestieren können, wenn ihr Laden dicht macht. Wir sind schon ein seltsames Volk...

    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

  • Was sollen die dagegen vorgehen?


    Kurzarbeitergeld, Corona-Hilfen, Transformationsfonds und staatliche Bürgschaften...


    Die großen Konzerne innerhalb dieser Verbände haben oft eigene Abteilungen für "Compliance" und "Sustainability" und ist voll mit denselben Leuten. Für die ist z.B. das Lieferkettengesetz ein Mittel, um kleinere Konkurrenten aus dem Markt zu drängen. Der Verband vertritt hier nur die paar "Großen" wo SPD und IG Metall am Tisch mit hocken, während der klassische Mittelstand untergeht.


    Mit den verbandsgeldern finanziert man dann noch den Parteitag der Grünen und solche Sachen, damit man dann später sich hier und da ein Zuckerl da rausholen kann.


    Aber wenn die AFD übernimmt dann werden die da genauso bis zur halskrause drin stecken.

  • Dafür kriegen sie dann paar bunte Fähnchen und Trillerpfeifen made in China, damit sie artgerecht protestieren können, wenn ihr Laden dicht macht. Wir sind schon ein seltsames Volk...

    ....und stehen in umfunktionierten,übergestülpten Müllsäcken rum....peinlich


    Gruß

    Golden Mask


    Wer nicht rechnet,muß eventuell mit dem Schlimmsten rechnen...

  • ... außerdem könnte ja mal das Renteneintrittsalter in der EU harmonisiert werden ... :boese:

    "Meiner Meinung nach müsste die Frage lauten: Gibt es intelligentes Leben auf der Erde?" (Gordon Shumway)

  • Mit Blick auf die Landtagswahlen im Jahr 2026 hat der vernünftige Teil der Wählerschaft die hohen Umfragewerte der AfD mit Freude zur Kenntnis genommen, und geäußert, dass Wahlerfolge der Partei weitreichende Folgen für Deutschlands internationale Einbindung und wirtschaftliche Stabilität haben könnten.

    Ich formuliere es mal so, dann wird ein tragbares Paar Schuhe daraus.

    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
    Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
    Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:

  • Verlagerung nach Asien

    „Kosteneffiziente Standorte“ – BASF kehrt Deutschland den Rücken

    BASF verfolgt einen strikten Sparkurs mit Stellenabbau und Produktionsverlagerungen an „kosteneffiziente Standorte“.

    Die Lage spitzt sich zu: Erst kürzlich wurde bekannt, dass Arbeitsplätze von Berlin nach Indien und Malaysia verlegtwerden sollen.Der Konzern hält jedoch an seiner Strategie fest und betont, dass die Maßnahmen Teil eines umfassenden Transformationsprozesses seien. Ziel sei es, die Automatisierung weiter auszubauen und verstärkt auf „kosteneffiziente Standorte“ zu setzen. Deutschland gilt nicht als kosteneffizient, so viel steht fest. Hohe Energiekosten, überbordende Bürokratie sowie eine rigide Steuer- und Abgabenlast – im Fokus steht dabei vor allem die CO₂-Bepreisung – machen dem Chemieriesen, aber auch der übrigen heimischen Unternehmenslandschaft das Wirtschaften schwer.

    Der Konzern hält jedoch an seiner Strategie fest und betont, dass die Maßnahmen Teil eines umfassenden Transformationsprozesses seien. Ziel sei es, die Automatisierung weiter auszubauen und verstärkt auf „kosteneffiziente Standorte“ zu setzen. Deutschland gilt nicht als kosteneffizient, so viel steht fest. Hohe Energiekosten, überbordende Bürokratie sowie eine rigide Steuer- und Abgabenlast – im Fokus steht dabei vor allem die CO₂-Bepreisung – machen dem Chemieriesen, aber auch der übrigen heimischen Unternehmenslandschaft das Wirtschaften schwer.

    Den Co2zialismius in seinem Lauf hält weder Wähler noch der Esel auf.

    Wobei, das ist zu sehen,

    weder Wähler noch Esel auseinanderstehen....

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  • Die grüne Transformation unserer Kunden ermöglichen
    Unser Anspruch ist es, das bevorzugte Chemieunternehmen zu sein, um die grüne Transformation unserer Kunden zu ermöglichen. Mit unserem breit gefächerten…
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    Vielfalt, Chancengerechtigkeit und Einbeziehung
    Bei BASF schätzen wir die Vielfalt von Menschen, Meinungen, Erfahrungen und Fähigkeiten. Vielfalt wertzuschätzen und zu fördern, ist in unseren…
    www.basf.com



    BASF steht für Vielfalt und grüne Transformation, Vielfalt lebt sich in Indien und Malaysia eh viel besser.



    KI Honk:

    Um die Transformation zur Klimaneutralität zu stützen, wurden BASF umfangreiche Mittel zugesagt. Dies geschieht vor allem über Instrumente, die das Risiko technologischer Neuerungen abfedern sollen:

    • Wasserstoff-Infrastruktur: Für das Projekt Hy4Chem (Bau eines 54-MW-PEM-Elektrolyseurs) fließen rund 124,3 Millionen Euro an Fördergeldern von Bund und Land.
    • Klimaschutzverträge: Im Rahmen der ersten Gebotsrunde erhielt BASF eine Zusage über bis zu 310 Millionen Euro, um eine industrielle Wärmepumpe zur CO2-freien Dampferzeugung zu errichten.
    • Batterietechnologie: Der Standort Schwarzheide wird mit ca. 175 Millionen Euro für Forschung und Produktion im Bereich Batterierecycling und Kathodenmaterialien unterstützt.
    • IPCEI-Rahmen: Beteiligungen an europäischen Großprojekten sichern weitere dreistellige Millionenbeträge für die Transformation der Wertschöpfungsketten.

    Also ungefähr 660 Millionen direkte Zuschüsse durch den Bund.


    Darunter:

    Klimaschutzvertrals größter Posten (Variable Zusagen über 15 Jahre)

    • Industrielle Wärmepumpe (Ludwigshafen):
      • Zusage über bis zu 310 Millionen Euro. Diese Summe wird über einen Zeitraum von 15 Jahren ausgezahlt, um die Mehrkosten gegenüber konventionellen (fossilen) Anlagen auszugleichen.


    Das Ding baut eine österreichische Firma, und soll den Gasverbrauch von BASF massiv reduzieren. Aber BASF hat wohl keine Lust zu warten bis das Ding fertig ist..


    -


    Die Strategie lässt sich als "Physische Transformation in DE vs. Strukturelle Flucht ins Ausland" zusammenfassen:

    1. Der "Berlin-Exodus" (Aktueller Stand Februar 2026)

    Das ist der jüngste Paukenschlag, der zeigt, dass es nicht nur um rauchende Schlote geht, sondern auch um "White Collar"-Jobs:

    • Was passiert: BASF verlagert weite Teile seines Service-Hubs (Finanzen, Personalwesen, Logistik) von Berlin nach Indien (und teilweise Malaysia).
    • Das Ausmaß: Von den ca. 2.800 Stellen in Berlin stehen laut Berichten bis zu 70 % (ca. 2.000 Arbeitsplätze) auf der Kippe.
    • Die Begründung: Der Konzern spricht von "Standardisierung", "Automatisierung" und der Nutzung "kosteneffizienter Standorte". Faktisch ist es eine Kostenoptimierung, bei der hochqualifizierte deutsche Verwaltungsjobs durch günstigere Kapazitäten in Asien ersetzt werden.

    2. Ludwigshafen: Erhaltungsmodus vs. Abbau

    In Ludwigshafen wird zwar die besagte Wärmepumpe gebaut (Spatenstich war im Oktober 2025), aber gleichzeitig wird das Werk "gesundgeschrumpft":

    • Anlagen-Aus: Elf Produktionsanlagen wurden bereits stillgelegt oder zur Schließung vorgesehen (darunter Ammoniak- und Adipinsäure-Anlagen), weil sie in Deutschland schlicht nicht mehr profitabel betrieben werden können.
    • Stellenstreichungen: Die angekündigte Zahl von rund 2.500 Stellen, die allein im Stammwerk wegfallen, bleibt bestehen.
    • Die neue Standortvereinbarung (Dezember 2025): Es gibt zwar eine Beschäftigungsgarantie bis 2028, aber diese steht unter dem Vorbehalt der "Wiederherstellung der Profitabilität". Das ist ein schmaler Grat.

    3. Der China-Fokus (Zhanjiang)

    Während man in Deutschland über 300 Millionen Euro für eine Wärmepumpe diskutiert, wird in China in einer ganz anderen Dimension geklotzt:

    • Milliarden-Investment: Der neue Verbundstandort in Zhanjiang (10 Mrd. €) geht 2026 in die heiße Phase. Der Steam-Cracker (das Herzstück) wurde Ende 2025 fertiggestellt.
    • Der Energie-Vorteil: BASF hat dort einen 15-jährigen Gas-Liefervertrag mit chinesischen Anbietern abgeschlossen. Das bietet Planungssicherheit, die es in Deutschland durch die volatilen Energiepreise derzeit nicht gibt.
  • Warum unterstützt die deutsche Industrie solche Verbände und die dahinterliegenden Interessengruppen und geht nicht gegen diesen Irrsinn vor ?

    Weil demnächst die Aufträge überwiegend vom Staat kommen werden genauso wie die absolut notwendigen (Energie)Subventionen ohne den es gar nicht mehr gehen wird.


    Die Zahlen wir natürlich, aber das ist den Nachfolger von IG Farben & Co scheißegal wie es schon mal war.

    Gruß von Bumerang
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  • Metall- und Elektroindustrie rechnet mit massiver Entlassungswelle
    Trotz Großaufträgen aus dem Verteidigungssektor droht in diesem Jahr ein weiterer Abbau von Industrie-Arbeitsplätzen in Deutschland, warnt der Verband. Der von…
    www.n-tv.de


    Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall rechnet für dieses Jahr mit dem Verlust von bis zu 150.000 Arbeitsplätzen in der Metall- und Elektroindustrie. "Wir sind mitten in einer Deindustrialisierung und die Aussichten sind sehr düster. Die Situation ist wirklich dramatisch", sagte Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführer Oliver Zander den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Seine Branche befinde sich "in der größten Krise seit Gründung der Bundesrepublik".


    Wirtschaftskrise 2019+ dauert an... mittlerweile die größten Krise seit Gründung der Bundesrepublik. DAX nahe All Time High.

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