Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte

  • Dafür kriegen sie dann paar bunte Fähnchen und Trillerpfeifen made in China, damit sie artgerecht protestieren können, wenn ihr Laden dicht macht. Wir sind schon ein seltsames Volk...

    ....und stehen in umfunktionierten,übergestülpten Müllsäcken rum....peinlich


    Gruß

    Golden Mask


    Wer nicht rechnet,muß eventuell mit dem Schlimmsten rechnen...

  • ... außerdem könnte ja mal das Renteneintrittsalter in der EU harmonisiert werden ... :boese:

    "Meiner Meinung nach müsste die Frage lauten: Gibt es intelligentes Leben auf der Erde?" (Gordon Shumway)

  • Mit Blick auf die Landtagswahlen im Jahr 2026 hat der vernünftige Teil der Wählerschaft die hohen Umfragewerte der AfD mit Freude zur Kenntnis genommen, und geäußert, dass Wahlerfolge der Partei weitreichende Folgen für Deutschlands internationale Einbindung und wirtschaftliche Stabilität haben könnten.

    Ich formuliere es mal so, dann wird ein tragbares Paar Schuhe daraus.

    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
    Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
    Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:

  • Verlagerung nach Asien

    „Kosteneffiziente Standorte“ – BASF kehrt Deutschland den Rücken

    BASF verfolgt einen strikten Sparkurs mit Stellenabbau und Produktionsverlagerungen an „kosteneffiziente Standorte“.

    Die Lage spitzt sich zu: Erst kürzlich wurde bekannt, dass Arbeitsplätze von Berlin nach Indien und Malaysia verlegtwerden sollen.Der Konzern hält jedoch an seiner Strategie fest und betont, dass die Maßnahmen Teil eines umfassenden Transformationsprozesses seien. Ziel sei es, die Automatisierung weiter auszubauen und verstärkt auf „kosteneffiziente Standorte“ zu setzen. Deutschland gilt nicht als kosteneffizient, so viel steht fest. Hohe Energiekosten, überbordende Bürokratie sowie eine rigide Steuer- und Abgabenlast – im Fokus steht dabei vor allem die CO₂-Bepreisung – machen dem Chemieriesen, aber auch der übrigen heimischen Unternehmenslandschaft das Wirtschaften schwer.

    Der Konzern hält jedoch an seiner Strategie fest und betont, dass die Maßnahmen Teil eines umfassenden Transformationsprozesses seien. Ziel sei es, die Automatisierung weiter auszubauen und verstärkt auf „kosteneffiziente Standorte“ zu setzen. Deutschland gilt nicht als kosteneffizient, so viel steht fest. Hohe Energiekosten, überbordende Bürokratie sowie eine rigide Steuer- und Abgabenlast – im Fokus steht dabei vor allem die CO₂-Bepreisung – machen dem Chemieriesen, aber auch der übrigen heimischen Unternehmenslandschaft das Wirtschaften schwer.

    Den Co2zialismius in seinem Lauf hält weder Wähler noch der Esel auf.

    Wobei, das ist zu sehen,

    weder Wähler noch Esel auseinanderstehen....

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    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Die grüne Transformation unserer Kunden ermöglichen
    Unser Anspruch ist es, das bevorzugte Chemieunternehmen zu sein, um die grüne Transformation unserer Kunden zu ermöglichen. Mit unserem breit gefächerten…
    www.basf.com


    Vielfalt, Chancengerechtigkeit und Einbeziehung
    Bei BASF schätzen wir die Vielfalt von Menschen, Meinungen, Erfahrungen und Fähigkeiten. Vielfalt wertzuschätzen und zu fördern, ist in unseren…
    www.basf.com



    BASF steht für Vielfalt und grüne Transformation, Vielfalt lebt sich in Indien und Malaysia eh viel besser.



    KI Honk:

    Um die Transformation zur Klimaneutralität zu stützen, wurden BASF umfangreiche Mittel zugesagt. Dies geschieht vor allem über Instrumente, die das Risiko technologischer Neuerungen abfedern sollen:

    • Wasserstoff-Infrastruktur: Für das Projekt Hy4Chem (Bau eines 54-MW-PEM-Elektrolyseurs) fließen rund 124,3 Millionen Euro an Fördergeldern von Bund und Land.
    • Klimaschutzverträge: Im Rahmen der ersten Gebotsrunde erhielt BASF eine Zusage über bis zu 310 Millionen Euro, um eine industrielle Wärmepumpe zur CO2-freien Dampferzeugung zu errichten.
    • Batterietechnologie: Der Standort Schwarzheide wird mit ca. 175 Millionen Euro für Forschung und Produktion im Bereich Batterierecycling und Kathodenmaterialien unterstützt.
    • IPCEI-Rahmen: Beteiligungen an europäischen Großprojekten sichern weitere dreistellige Millionenbeträge für die Transformation der Wertschöpfungsketten.

    Also ungefähr 660 Millionen direkte Zuschüsse durch den Bund.


    Darunter:

    Klimaschutzvertrals größter Posten (Variable Zusagen über 15 Jahre)

    • Industrielle Wärmepumpe (Ludwigshafen):
      • Zusage über bis zu 310 Millionen Euro. Diese Summe wird über einen Zeitraum von 15 Jahren ausgezahlt, um die Mehrkosten gegenüber konventionellen (fossilen) Anlagen auszugleichen.


    Das Ding baut eine österreichische Firma, und soll den Gasverbrauch von BASF massiv reduzieren. Aber BASF hat wohl keine Lust zu warten bis das Ding fertig ist..


    -


    Die Strategie lässt sich als "Physische Transformation in DE vs. Strukturelle Flucht ins Ausland" zusammenfassen:

    1. Der "Berlin-Exodus" (Aktueller Stand Februar 2026)

    Das ist der jüngste Paukenschlag, der zeigt, dass es nicht nur um rauchende Schlote geht, sondern auch um "White Collar"-Jobs:

    • Was passiert: BASF verlagert weite Teile seines Service-Hubs (Finanzen, Personalwesen, Logistik) von Berlin nach Indien (und teilweise Malaysia).
    • Das Ausmaß: Von den ca. 2.800 Stellen in Berlin stehen laut Berichten bis zu 70 % (ca. 2.000 Arbeitsplätze) auf der Kippe.
    • Die Begründung: Der Konzern spricht von "Standardisierung", "Automatisierung" und der Nutzung "kosteneffizienter Standorte". Faktisch ist es eine Kostenoptimierung, bei der hochqualifizierte deutsche Verwaltungsjobs durch günstigere Kapazitäten in Asien ersetzt werden.

    2. Ludwigshafen: Erhaltungsmodus vs. Abbau

    In Ludwigshafen wird zwar die besagte Wärmepumpe gebaut (Spatenstich war im Oktober 2025), aber gleichzeitig wird das Werk "gesundgeschrumpft":

    • Anlagen-Aus: Elf Produktionsanlagen wurden bereits stillgelegt oder zur Schließung vorgesehen (darunter Ammoniak- und Adipinsäure-Anlagen), weil sie in Deutschland schlicht nicht mehr profitabel betrieben werden können.
    • Stellenstreichungen: Die angekündigte Zahl von rund 2.500 Stellen, die allein im Stammwerk wegfallen, bleibt bestehen.
    • Die neue Standortvereinbarung (Dezember 2025): Es gibt zwar eine Beschäftigungsgarantie bis 2028, aber diese steht unter dem Vorbehalt der "Wiederherstellung der Profitabilität". Das ist ein schmaler Grat.

    3. Der China-Fokus (Zhanjiang)

    Während man in Deutschland über 300 Millionen Euro für eine Wärmepumpe diskutiert, wird in China in einer ganz anderen Dimension geklotzt:

    • Milliarden-Investment: Der neue Verbundstandort in Zhanjiang (10 Mrd. €) geht 2026 in die heiße Phase. Der Steam-Cracker (das Herzstück) wurde Ende 2025 fertiggestellt.
    • Der Energie-Vorteil: BASF hat dort einen 15-jährigen Gas-Liefervertrag mit chinesischen Anbietern abgeschlossen. Das bietet Planungssicherheit, die es in Deutschland durch die volatilen Energiepreise derzeit nicht gibt.
  • Warum unterstützt die deutsche Industrie solche Verbände und die dahinterliegenden Interessengruppen und geht nicht gegen diesen Irrsinn vor ?

    Weil demnächst die Aufträge überwiegend vom Staat kommen werden genauso wie die absolut notwendigen (Energie)Subventionen ohne den es gar nicht mehr gehen wird.


    Die Zahlen wir natürlich, aber das ist den Nachfolger von IG Farben & Co scheißegal wie es schon mal war.

    Gruß von Bumerang
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  • Metall- und Elektroindustrie rechnet mit massiver Entlassungswelle
    Trotz Großaufträgen aus dem Verteidigungssektor droht in diesem Jahr ein weiterer Abbau von Industrie-Arbeitsplätzen in Deutschland, warnt der Verband. Der von…
    www.n-tv.de


    Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall rechnet für dieses Jahr mit dem Verlust von bis zu 150.000 Arbeitsplätzen in der Metall- und Elektroindustrie. "Wir sind mitten in einer Deindustrialisierung und die Aussichten sind sehr düster. Die Situation ist wirklich dramatisch", sagte Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführer Oliver Zander den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Seine Branche befinde sich "in der größten Krise seit Gründung der Bundesrepublik".


    Wirtschaftskrise 2019+ dauert an... mittlerweile die größten Krise seit Gründung der Bundesrepublik. DAX nahe All Time High.

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    Ich hab heute schon den Enzian blühen lassen, im Wahllokal....

    Motto: Carpe diem et noctem.


    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)


    „Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)


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  • 74 Kreuze waren in Bayern zu machen.

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    74 Kreuze waren in Bayern zu machen.

    Ich hoffe, Du hast auch den Enzian blühen lassen.

    Motto: Carpe diem et noctem.


    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)


    „Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)


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  • Ich hoffe, Du hast auch den Enzian blühen lassen.

    So viel, dass er nicht mehr zu den gefährdeten Pflanzen gehört. ^^

    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
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