Da werden die ungespritzten Spritzer
bald der neue Goldstandard
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cu DL...ich weis...Ihr denkt schon wieder schmutzig
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13. Juli 2026, 09:32
Da werden die ungespritzten Spritzer
bald der neue Goldstandard
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cu DL...ich weis...Ihr denkt schon wieder schmutzig
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Da werden die ungespritzten Spritzer
bald der neue Goldstandard
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cu DL...ich weis...Ihr denkt schon wieder schmutzig
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Verrate nicht meine Investmentstrategie....
Aber nicht in einer Kabine oder Labor, da müssen die Ladys (ausgesuchte bis 35 J....) Schlange stehen !
Ok, 3 am Tag reichen.... ![]()
Z
Im Namen des Volkes
Bill Gates kündigt die nächste Pandemie an - es soll ein anderer Krankheitserreger sein
Erstens weis das Billy Boy...weil Gain of Function
ist Biowaffenforschung...basta
Und die hören nicht auf damit....und shit happens....das nächste
ist kein endgeiles Fledermaussüppchen mit Einlage.
Zorro...mehr wie 3 schaffst du sowieso nicht
cu DL....gehe jetzt in die Küche....bekomme Hunger
Heiko Schöning: „Wir können die Verbrecher stoppen.“
https://auf1.tv/stefan-magnet-…n-die-verbrecher-stoppen/
Auch wenn die Corona-Impfung Schuld an dem Tod des Mädchens sein sollte, werde kein Verfahren eröffnet. „Es ist eine bekannte – sehr seltene – Nebenwirkung.“ Da diese Nebenwirkung bekannt sei, könne auch hier niemand rechtlich zur Verantwortung gezogen werde
Diese Gabriels-Gorsolke wird den Tag noch verfluchen, an dem sie Staatsanwältin geworden ist: „Es gibt keinen Anhaltspunkt für eine versehentlich intravenöse Impfung. Diese Impfung kann man so nicht versehentlich setzen. Die Blutgefäße wären dafür viel zu klein“. Da stellt sie sich gegen eine ziemlich harte Faktenlage. Außerdem ist die Aussage an sich schon grobfahrlässig, weil sie überhaupt nicht die Expertise hat, sowas von sich zu geben.
Davon abgesehen, wäre es ein glattes Wunder, wenn der Arzt nachweisen kann, daß der Impfeinwilligung eine qualifizierte Einwilligung zugrundeliegt. Kann er das nicht, steht eine Körperverletzung mit Todesfolge im Raum. Und da gibts nichts zu ermitteln? Mannmannmann, die machen es sich einfach.
Noch glauben sie, sie kommen damit davon. Das wird ein schöner Hühnerhaufen, wenn die Sache kippt.
daß der Impfeinwilligung eine qualifizierte Einwilligung zugrundeliegt.
Würde mich bei einer 15 jährigen auch mal brennend interessieren, wer da unterschrieben hat.
Die Aussagen im Bezug auf das erforderliche Einverständnis von Jugendlichen waren ja sehr nebulös.
Auch wenn die Corona-Impfung Schuld an dem Tod des Mädchens sein sollte, werde kein Verfahren eröffnet. „Es ist eine bekannte – sehr seltene – Nebenwirkung.“ Da diese Nebenwirkung bekannt sei, könne auch hier niemand rechtlich zur Verantwortung gezogen werde
Ja, die Erziehungsberechtigten hatten da wohl auch ein Formular mit Haftungsausschluss etc. unterschrieben. Mit so etwas sollte man immer vorsichtig sein, wenn es nicht absolut zwingend notwendig ist.
Das Lustige beim Deutschen Michel ist immer, dass er niemals einen Haftungsausschluss unterzeichnen würde, wenn es darum ginge, ein experimentelles Motoröl in sein Auto einzufüllen. Eine experimentelle Gentherapie zu spritzen, ist hingegen kein Problem
. Auch nicht beim eigenen Kind
.
Ja, die Erziehungsberechtigten hatten da wohl auch ein Formular mit Haftungsausschluss etc. unterschrieben. Mit so etwas sollte man immer vorsichtig sein, wenn es nicht absolut zwingend notwendig ist.
Für den Fall, daß wir nochmal eine normal funktionierende Justiz bekommen, wird es eine interessante Frage sein, in wieweit in einer allgemeinen Massenhysterie, in der selbst Verfassungsrichter offensichtlich nicht mehr in der Lage sind 1+1 zusammenzuzählen, solche Unterschriften rechtswirksam werden können. Oder ob man nicht pauschal davon ausgehen muß, daß es durch die Bank um arglistige Täuschung handelt.
Natürlich werden die Ärzte versuchen, für sich in Anspruch zu nehmen, daß sie alles auch nicht durchschaut haben. Aber da muß man dann wirklich mal einen Kassensturz machen und die Frage aufwerfen, ob damit nicht der Beweis einer fehlenden Qualifikation erbracht ist. Womit wir bei den Unis sind, wo man auch darüber befinden muß, ob nicht flächendeckend die Titel entzogen gehören und bei Null angefangen werden muß. Siehe Klima, da ist ja dasselbe.
wird den Tag noch verfluchen, an dem sie Staatsanwältin geworden ist:
Ja die muss eventuell mal genau darüber nachdenken, ob sie nicht was vergessen hat.
Bei Strafvereitelung im Amt hat sie sonst die A-Karte.
Da muss man sich 200 %ig sicher sein, nicht was übersehen zu haben, wenn man das zu den Akten legt.
Das ist die Zukunft. Allerdings ist ja eh Personalmangel, da haben die AG keine Auswahl, hehe..
Jepp, war nach WK1 und WK2 auch so: Soldaten wollte irgendwie keiner mehr.
Das Lustige beim Deutschen Michel ist immer, dass er niemals einen Haftungsausschluss unterzeichnen würde, wenn es darum ginge, ein experimentelles Motoröl in sein Auto einzufüllen. Eine experimentelle Gentherapie zu spritzen, ist hingegen kein Problem . Auch nicht beim eigenen Kind .
Interessant!
Ich mache oftmals einen ähnlichen Vergleich mit dem Speiseöl.
Während bei den meisten Deutschen für das Auto nur das beste und teuerste Motorenöl gut genug ist, reicht für den eigenen Körper auch das billige und ungesunde Sonnenblumenöl o.Ä..
T-Systems-Großauftrag: Digitale Impfzertifikate für WHO-Länder
GENF/FRANKFURT AM MAIN (dpa-AFX) - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird ihren 194 Mitgliedstaaten künftig ein technisches Rahmenwerk für die Einführung von digitalen Impfzertifikaten zur Verfügung stellen. Eine wichtige Komponente, das Gateway zum länderübergreifenden Austausch der Nachweise, stammt von der Telekom-Tochter T-Systems. Das teilte das Unternehmen am Mittwoch in Frankfurt am Main mit. Das System ermögliche die Überprüfung von QR-Codes auf elektronischen Impfnachweisen über Ländergrenzen hinweg. Es soll nach der Überwindung der Corona-Pandemie als Standard-Verfahren für andere Impfungen wie Polio oder Gelbfieber dienen.
In Deutschland hat T-Systems zusammen mit dem größten europäischen Softwarehaus SAP die Corona-Warn-App (CWA) zur Eindämmung der Corona-Infektionsketten entwickelt und betreibt die Infrastruktur dafür. T-Systems hatte in diesem Zusammenhang auch den European Federation Gateway Service (EFGS) aufgebaut. Der Dienst sorgt dafür, dass Corona-Tracing-Apps der Mitgliedstaaten grenzüberschreitend funktionieren. Die Telekom-Tochter hat weiterhin bereits das EU-Gateway für Impfzertifikate entwickelt, das unter anderem von der CovPass-App in Deutschland und ähnlichen Anwendungen in anderen EU-Mitgliedstaaten und zahlreichen Nicht-EU-Ländern genutzt wird.
Über den finanziellen Umfang des WHO-Auftrags machte die Telekom keine Angaben. In Deutschland wird die Vergütung für die Entwicklung und den Betrieb insbesondere der Corona-Warn-App kontrovers diskutiert. Kritiker verweisen darauf, dass europäische Nachbarländer zu deutlich geringeren Kosten eine Tracing-App entwickeln konnten als SAP und T-Systems in Deutschland. In den Kosten von bislang schätzungsweise 130 Millionen Euro steckt allerdings auch der aufwendige Betrieb eines Call-Centers zur Betreuung der CWA-Anwender, die ein positives Testergebnis manuell in die App eintragen lassen wollen.
Ähnlich wie bei der CWA sollen die Arbeiten an der Software quell-offen und transparent über die Entwickler-Plattform Github einsehbar sein. Dafür waren SAP und T-Systems zuvor von allen Seiten aus gelobt worden. Die Telekom betonte, das neue Gateway für die WHO entspreche außerdem den strengen Vorschriften der europäischen Datenschutz-Grundverordnung.
Gerret Mehl, Leiter für Digital Health und Innovation bei der WHO, erklärte, Corona betreffe alle. "Die Länder kommen daher nur gemeinsam aus der Pandemie. Fälschungssichere und digital überprüfbare Impfnachweise schaffen Vertrauen." Die WHO unterstütze die Mitgliedsstaaten daher beim Aufbau nationaler wie regionaler Vertrauens-Netzwerke und Prüftechnologie. "Das Gateway-Angebot der WHO versteht sich auch als Brücke zwischen regionalen Systemen. Es kann auch als Teil künftiger Impfkampagnen und Patientenakten verwendet werden."
Eine WHO-Sprecherin verwies darauf, dass es derzeit keine globale digitale Lösung für Impfbescheinigungen für Polio und Gelbfieber für internationale Reisen gebe. Hier werde der Impfstatus für internationale Reisende derzeit auf dem papierbasierten Internationalen Impf- und Prophylaxezertifikat (ICVP) erfasst./chd/DP/jha
Wie kann es sein, das ein privatwirtschaftliches Konglomerat WHO & Gates & Co. bei 194 Staaten in deren Selbstbestimmung eingreift?!
Zum Teufel zurück mit diesen Dämonen!
Gates hat ja schon im Juli 2009 vorgesorgt, das ihm nichts passieren kann. Die zu 100% von ihm kontrollierte Organisation GAVI hat folgende schweizer Privilegien:
Bereits 2009 hat sich Bill Gates von der Schweiz enorme Zusicherungen geben lassen, wie zB
klingt krass, aber hier, auf dem Schweizer Regierungsserver ! ist alles nachzulesen.
http://admin.ch/opc/de/classif…ation/20091983/index.html
Hier das Dokument gesichert:
Bereits 2009 hat sich Bill Gates von der Schweiz enorme Zusicherungen geben lassen, wie zB
Ist ja alles ganz toll, aber was nützt ihm das, wenn es soweit ist? Mal angenommen das Bestand (wer hat überhaupt die Kompetenz solche Verträge zu machen?) dann soll er halt bis zum Ende seiner Tage in der Gavi-Hütte hocken. An der Tür werden die Kopfgeldjäger warten.
Nach Inden braucht er nicht mehr und vermutlich wird die Zahl der weißen Flächen auf der Landkarte wachsen. ![]()
kein Schweizer darf die Gebäude ohne Zustimmung von Gates / GAVI betreten,
Wenn die Schweizer nun vergessen den Antrag zu stellen, beim Spaziergang ?
Dachten es ist "Tag der offenenTür" !
Wie damals in der "Runden Ecke" in Leipzig ![]()
Ehemaliger Top-Moderator des ZDF: Verantwortliche für Corona-Politik müssen vor Gericht
Der ehemalige ZDF-Moderator Peter Hahne forderte in einem Interview mit dem Journalisten Boris Reitschuster die Aufarbeitung der Corona-Politik. Er analysierte die Lage in der Politik, in den Medien und welche Kollateralschäden im Zuge der Corona-Politik aufgetreten sind.
Hahne hat scharfe Kritik an der Berichterstattung während der Corona-Pandemie geübt. Sehr häufig habe das ZDF die richtige Anzahl von Demonstrationsteilnehmern gegen die Corona-Maßnahmen „teils deutlich herunter korrigiert“, um dadurch den Zuschauern das Bild eines „deutlich geringeren gesellschaftlichen Widerstandes“ zu präsentieren.
Wendepunkt erreicht?
Journalismus heißt für den 70-Jährigen, an den offiziellen Zahlen und Aussagen zu zweifeln, sie zu hinterfragen und nach der Wahrheit zu suchen. Das habe es in den vergangenen zwei Jahren in den Medien kaum gegeben. Doch nun deute sich ein Kurswechsel an.
Als Beispiel erwähnte Hahne hierzu einen Artikel der Zeitung „Nürnberger Nachrichten“. In den letzten zwei Jahren hätte die Zeitung regelmäßig die Corona-Politik der Bundesregierung kritiklos unterstützt. Vor Kurzem hätte das Blatt aber „ganz neutral“ einen ganzseitigen Artikel über einen Hygiene-Professor mit dem Titel „Sogar Händewaschen nützt nichts“ abgedruckt. Das ist für Hahne der Beweis dafür, dass die Journalisten eingesehen hätten, dass dieser Mann etwas Richtiges sagte.
Es wird sich zum Schluss auch die schlimmste Verschwörungstheorie von der Realität überholt sehen. Das erleben wir jetzt überall.“
In diesem Zusammenhang forderte Hahne, dass all jene aus Wissenschaft, Journalismus und Politik, die „diffamiert und verunglimpft wurden, rehabilitiert werden sollten“. Im Gespräch mit Reitschuster erinnerte er sich auch an die dänische Zeitung „Ekstra Bladet“, die sich bereits im Januar für ihre einseitige Corona-Berichterstattung entschuldigt hatte. Das wünsche er sich auch von den hiesigen Medien und Politikern, so Hahne.
Klare Forderung nach zwei Jahren Corona
Der 70-Jährige äußerte eine klare Forderung nach zwei Jahren Corona: „Die Verantwortlichen müssen für die Corona-Politik mindestens durch politische Untersuchungsausschüsse, ideal durch Gerichtsprozesse, ganz klar belangt werden bei ihrer Verantwortung.“
So verlangte er in dem Interview eine gerichtliche Aufarbeitung und Aufklärung über die Vorkommnisse in der bisherigen Corona-Politik und wer dafür verantwortlich ist. Die Verantwortlichen, müssten zur Rechenschaft gezogen werden, betonte er.
Außerdem bemängelte Hahne, dass die Politik zu Beginn der Pandemie Fachleute wie etwa Prof. Sucharit Bhakdi oder den Virologen Hendrik Streeck hätte zu Rate ziehen sollen. „Es wäre uns das Elend der letzten zwei Jahre erspart geblieben. Das ist die Wahrheit.“
Dabei bezog sich Hahne auf die Millionen Kinder, die in der Corona-Zeit wie in „Käfighaltung“ gehalten worden seien und die „vielen Impftoten, über die man leider immer noch meist schweigt“.
Veränderte Gesellschaft
Die größten Sorgen bereiten Hahne aber nicht die Fehler in der Politik, wie er in dem Gespräch betonte. Vielmehr sei es das neu erworbene Bewusstsein von Millionen Menschen, die sich bereits an die – aus seiner Sicht – größtenteils einseitige Corona-Berichterstattung gewöhnt hätten. Denn wenn diese Berichterstattung nun plötzlich beendet würde, würde diesen Menschen etwas fehlen. Er sagte, sie würden „sich sogar um die Wahrheit betrogen fühlen“.
Der ehemalige ZDF-Journalist sagte, dass Sterben zum Leben dazu gehöre und man die Corona-Toten in Relation setzen müsse. Er analysierte auch: „In Deutschland herrscht eine Wohlstandsverwahrlosung“.
Als positives Zeichen empfindet er den Widerstand gegen den Impfdruck – obwohl Impfskeptiker viele Nachteile erleben. Den vielen kritischen Menschen aus Bereichen wie Pflege und Journalismus sei es laut Hahne zu verdanken, dass das „Corona-Konstrukt“ zusammenbreche.
Peter Hahne war unter anderem Moderator und Redakteur des „heute journals“ und der Hauptnachrichtensendung „heute“, Moderator des ZDF-Sonntagstalks „Peter Hahne“ und Moderator des Politmagazins „Berlin direkt“. Außerdem war er stellvertretender Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios Berlin und ab 2011 in der Programmdirektion des ZDF tätig. Seit Ende 2017 ist er pensioniert. (mf)
Dieser Beitrg erschien erstmals auf EPOCH TIMES
Meine Frau und ich haben jetzt 5 Tage mit 2 infizierten Kindern gemeinsam im Haushalt verbracht. Natürlich ohne Maske und Abstand. Uns scheint die schlimmste Seuche seit mindestens 100 Jahren zu verschonen. Mist, eigentlich dachte ich, wären wir damit dann alle mal durch.
Heute freigetestet und gleichzeitige Antikörper-Test durchführen lassen, Ergebnis:
- meine Frau (geimpft seit 2 Monaten) 1.902 BAU/ml
- ich (ungeimpft) 50 BAU/ml
Wie gesagt, wir beide keine Symptome, trotz nicht vorhandenem Abstand.
Die Antikörper in der Blutbahn scheinen keinen entscheidenden Einfluss auf die Infektion zu haben. Man (böse VT-ler) sagt ja eh, dass das vorgelagerte Immunsystem, welches über die Schleimhäute funktioniert, das Wichtigere ist. Scheint gem. dieser Erfahrung zu stimmen.
Ein Grund weniger für die Impfung.
Ein Grund weniger für die idiotische Testerei von Menschen ohne Symptome.
Ein Grund weniger für die Maske.
Ein Grund mehr Lauterbach endlich mal abzusägen.
Noch ein Grund, sich nicht impfen zu lassen (zu müssen):
23.02.2022, 16:30
Dessau-Roßlaus Gesundheitsamt hat am Mittwoch vier Patienten gemeldet, die mit Corona verstorben sind. Zwei von ihnen, beide dreifach geimpft, waren in Dessau-Roßlau wohnhaft. Die beiden anderen Verstorbenen waren doppelt und dreifach geimpft und stammten nicht aus der Doppelstadt. ...