Bezüglich der plündernden Horden, die aus den Städten aufs Land ziehen und der überbevölkerten Wälder in Krisen- und Katastrophenfällen:
Schaut auch mal Shithole-Länder an, wie das da läuft. Spontan fällt mir da Haiti nach dem schweren Erdbeben 2010 ein.
Die sitzen in ihren Städten und jammern, dass ihnen keiner hilft.
Generell erleben wir in Drittweltländern eine Flucht vom Land in die Städte.
Das sieht dann in der Praxis so aus, dass die Landbevölkerung in Regionen, wo drei Ernten im Jahr möglich sind, in Slums haust und sich auf Müllkippen was zu Essen sucht.
Warum? Wahrscheinlich, weil der Durchschnittsnigerianer genuso blöd ist wie der Durchschnittsdeutsche.
Das mit der Flucht auf Land bei Blackout oder anderen SHTF-Situationen ist nicht gesagt.
Was man allerdings auch beobachten kann ist, dass die schlimmste Plündererbande sehr häufig der Staat und seine Büttel sind.