ZitatAlles anzeigenRusslands stellvertretender Vorsitzender des Sicherheitsrates und Ex-Präsident Dmitri Medwedew hat darauf hingewiesen, dass die USA nach ihren Handlungen in Venezuela das Recht verloren haben, Russland auch nur formal für irgendwelche Schritte zu kritisieren. Medwedew wörtlich:
Die Handlungen von US-Präsident Donald Trump seien offensichtlich rechtswidrig, aber man könne ihm nicht absprechen, dass er "die nationalen Interessen seines Landes hart verteidigt", fuhr der Politiker fort. Er betonte:
Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates bezeichnete das Vorgehen der USA als Beispiel für das "lex fortissimum", also das "Recht des Stärkeren". Medwedew unterstrich:
Laut dem russischen Ex-Präsidenten könne ein Land, das keine Atomwaffen besitze, entweder intensiv eigene Entwicklungen vorantreiben oder – wie Weißrussland – ein Militärbündnis mit einem "zuverlässigen Verbündeten" eingehen, der über solche Waffen verfüge.
Das nukleare Potenzial und die Möglichkeit seines Einsatzes gemäß der aktualisierten Nukleardoktrin Russlands seien ein abschreckender Faktor. Das heutige Russland sei "die größte Atommacht, die in der Lage ist, sich selbst und ihre Verbündeten zu schützen". Und sie werde "dies bei Bedarf auch präventiv tun", schloss Medwedew.
Russland - Der Bär wehrt sich
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und wieder wird ein russ.Tankschiff von EU Land festgesetzt.
Angeblich soll es mit der Ankerkette eine Leitung brschädigt haben.
Wie oft hatten wir das schon in 2025?
und jedesmal stellte es sich als unwahr heraus...frage mich, wie lange RU das noch hinnehmen wird?
Kommunikationskabel beschädigt: Finnische Küstenwache setzt verdächtiges Schiff fest | DIE ZEIT https://share.google/WrXHYVZPuTwtYG6Mz
Und weiter geht's...
Ostsee: Lettland meldet Beschädigung an Unterseekabel - zweiter Vorfall innerhalb einer WocheEs ist bereits der zweite Vorfall innerhalb einer Woche: Lettische Behörden ermitteln wegen eines beschädigten Unterseekabels in der Ostsee. Befragt wird die…www.spiegel.deVor LettlandWeiteres Unterseekabel in der Ostsee beschädigt
Es ist bereits der zweite Vorfall innerhalb einer Woche: Lettische Behörden ermitteln wegen eines beschädigten Unterseekabels in der Ostsee. Befragt wird die Besatzung eines verdächtigen Schiffs.
05.01.2026, 10.19 Uhr
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Es ist bereits der zweite Vorfall innerhalb einer Woche:
Normalerweise werden pro Woche durchschnittlich ca. 3 bis 4 Seekabel beschädigt, und das sind nur die Datenkabel...Schreibt jemand, der es wissen muss, nämlich das International Cable Protection Commitee.

- The total length of submarine telecommunications cables has increased from 1 million kilometres in 2014 to approximately 1.7 million kilometres in 2025.
- Despite this expansion, the number of faults has remained stable at around 150–200 incidents per year.
- 70–80% of faults are caused by accidental human activities, primarily fishing and ship anchors, with the remaining attributed to natural hazards or technical failures.
- It should be noted that this is specific for submarine telecommunications cables and global statistics are not available for submarine power cables which are more regional in nature
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Na ja es könnte natürlich auch sein das die alle unter einer Decke stecken und nur wir deutschen wurden nicht zur Pijamaparty eingeladen.
Doch, aber ohne Pyjama.
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Am Handy wird es automatisch übersetzt....
Dugin: „Ganz Russland fragt sich jetzt: Warum machen wir es nicht wie Amerika?“
https://srbin.info/dugin-citava-rusija-se-sada-pita-zasto-ne-uradimo-kao-amerika/#google_vignette
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Doch, aber ohne Pyjama.
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Am Handy wird es automatisch übersetzt....
Dugin: „Ganz Russland fragt sich jetzt: Warum machen wir es nicht wie Amerika?“
Berechtigt.
Immer wieder geht in meinen Sinn, welcher Unterschied zwischen Putin und Trump sowie dem Unterschied beider Natinen besteht:
Rußland hatte schon eine hohe Kultur, wie in Petersburg, die Eritmiage, als die Amerikaner noch Indianer und Büffel jagden.
Ähnlich verhalten sich die Charaktere der beiden Präsidenten. Der besonnene und intellektuelle Putin vs einem Hitzkopf Trump auf Räuberhauptmann Niveau,
Die Welt kann sich glücklich schätzen, in den Führern Chinas und Rußlands 2 überagende besonnene Männer zu besitzen; Säßen dort größenwahnsinnige Egomane wie Trump, stünde die Welt in Flammen.
ZitatDugin, als Philosoph und öffentlicher Intellektueller, hat offen gesagt, dass Russland viel von den Vereinigten Staaten lernen könnte, wenn es darum geht, seine eigenen Interessen und Sicherheit zu schützen. Seiner Ansicht nach könnte Moskau eine ähnliche Operation durchführen - wenn nicht gegen Wolodymyr Selenskyj selbst, dann zumindest gegen die Führer der SBU und der GUR, die es für die Angriffe und die Sabotage auf dem Territorium Russlands verantwortlich macht.
„Ganz Russland fragt jetzt: Warum behandeln wir unsere Feinde nicht auf die gleiche Weise? Es gibt konkrete Menschen, die für den ukrainischen Terror verantwortlich sind, Menschen, auf deren Händen das Blut russischer Kinder ist. Warum sind sie noch am Leben und frei, als wäre nichts geschehen? Das ist es, was nicht in den Kopf passen kann", schrieb Dugin auf Telegram.
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Am Handy wird es automatisch übersetzt....
Dugin: „Ganz Russland fragt sich jetzt: Warum machen wir es nicht wie Amerika?“
Man hat es doch versucht im Februar 22.
Die Spezial Einheiten waren am Präsidenten Palast in Kiev. Es ist nur nichts daraus geworden.
Man wollte es machen wie die USA und man war fest überzeugt, dass man es auch kann.
4 Jahre sind seit dem vergangen...
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Man hat es doch versucht im Februar 22.
Die Spezial Einheiten waren am Präsidenten Palast in Kiev. Es ist nur nichts daraus geworden.
Man wollte es machen wie die USA und man war fest überzeugt, dass man es auch kann.
Tust du eigentlich nur so …., oder bist du so ….?
Weshalb sind denn die Russen abgezogen?
Lg meggy
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Don't feed the Troll!
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Weshalb sind denn die Russen abgezogen?
Weil der Coup nicht geklappt hat. Sie hatten beim jubelndem Volk als Befreier auftreten wollen.
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Weil der Coup nicht geklappt hat. Sie hatten beim jubelndem Volk als Befreier auftreten wollen.
Setzen Sechs....
lg meggy
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Chrystia Freeland (WEF), kanadische Finanzministerin und Vizepremier unter Trudeau (WEF), die während der COVID19-Demos in Kanada die Bankkonten der demonstrierenden Trucker sperren ließ.
Diese Hexe mit ukrainischen Wurzeln wird Beraterin des Penispianisten.
Jan 05, 2026 - Freeland to step down in 'coming weeks' after accepting role advising Ukraine's Zelenskyy
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saludos
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Unglaublich, dass so eine Hexe noch Verwendung findet….
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Am Strassenstrich wird sie kaum Geld verdienen.
cu DL
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Pepe Escobar
UND JETZT ZUR ULTIMATIVEN ROTEN ALARMSTÄRKE
Es besteht eine SEHR hohe Wahrscheinlichkeit, dass Neo-Caligula an dem Versuch beteiligt war, Putin durch den Drohnenangriff mit 91 Drohnen auf das Atomwaffenkommandozentrum in Nowgorod zu töten.
Ja, Nowgorod ist nicht nur ein Wohnort.
Neo-Caligula gibt sich vordergründig als Vermittler aus.
So kann er auf plausible Abstreitbarkeit zurückgreifen.
Und das macht eine angemessene russische Reaktion EXTREM kompliziert.
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Die CIA manipuliert Trump gegen Putin
Andrew Korybko
Januar 7, 2026
Die Spannungen drohen zu eskalieren, wenn Trump nicht von der falschen Darstellung der CIA befreit wird, dass der jüngste groß angelegte Drohnenangriff der Ukraine auf die Region Nowgorod kein Attentatsversuch auf Putin war.
Trump retweetete am Silvesterabend einen Leitartikel der New York Post mit dem Titel „Putins ‚Angriffs‘-Gebaren zeigt, dass Russland derjenige ist, der dem Frieden im Wege steht“. Dies geschah, nachdem CIA-Chef John Ratcliffe ihm das Einschätzung der Behörde unterbreitet hatte, dass die Ukraine angeblich kein Attentat auf Putin geplant habe. Wenige Tage zuvor hatte Putin Trump in ihrem letzten Telefonat informiert, dass am Tag von Trumps Treffen mit Selenskyj fast 100 ukrainische Kampfdrohnen in der Nähe von Putins Residenz in Nordrussland abgefangen worden seien.
Trump reagierte verärgert, als er von der Presse darauf angesprochen wurde, und erinnerte alle daran, dass er sich gegen die Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern an die Ukraine entschieden habe – was implizierte, dass dies möglicherweise Putins Leben gerettet habe. Die Ukraine bestritt erwartungsgemäß, Putin ins Visier genommen zu haben. Selenskyj griff Indien und andere Länder an, deren Vertreter den Angriff verurteilt hatten, den es seiner Behauptung nach nie gegeben habe. Nach der Einschätzung von Ratcliffe ist Trump nun offenbar derselben Meinung und überzeugt, dass die Ukraine kein Attentat auf Putin versucht habe.
Laut dem CIA-Chef habe ein Angriff zwar tatsächlich zu dem von Russland behaupteten Zeitpunkt und in derselben Region wie Putins Residenz in Nordrussland stattgefunden, er habe aber angeblich nur ein nahe gelegenes Militärobjekt zum Ziel gehabt. Wenn Trump dieser Einschätzung widersprochen hätte, hätte er nicht den Leitartikel der New York Post retweetet, der ausgerechnet Putin für diesen Vorfall verurteilt und verschwörungstheoretisch spekuliert, der russische Führer habe alles erfunden, „als Ausrede, um Trumps Fortschritte beim Frieden zurückzuweisen“ und „um Amerika ins Gesicht zu spucken“.
Im Interesse der Transparenz und um zu verhindern, dass die CIA Trump erneut zu einer Eskalation gegen Putin manipuliert, übergab der Leiter des russischen Militärgeheimdienstes einem Vertreter des US-Militärattachés Material mit den decodierten Flugroutendaten der abgeschossenen Drohnen. Er sagte auch, dass diese Beweise „eindeutig und genau bestätigten, dass das Ziel des Angriffs der Gebäudekomplex der Residenz des Präsidenten der Russischen Föderation in der Region Nowgorod war.“
Dennoch könnten diese Beweise Trump nicht von der falschen Darstellung Ratcliffes abbringen, da er nach wie vor auf die Einschätzung der CIA zu den decodierten Flugroutendaten der abgeschossenen Drohnen angewiesen ist. Da sie in Bezug auf das Angriffsziel gelogen haben, um Putin als jemanden darzustellen, der Trump manipulieren will, ist es unwahrscheinlich, dass sie ihre Darstellung widerrufen, zumal sie öffentlich Beweise von Russland erhalten haben. Daher wird erwartet, dass sie am Drehbuch festhalten und diese Beweise als einen weiteren Versuch Putins darstellen werden, Trump zu manipulieren.
Die Sprecherin des Außenministeriums, Maria Zakharowa, warnte, dass die russische Reaktion „nicht diplomatisch“ sein werde. Wenn Trump jedoch die russische Darstellung nicht glaubt, könnte er von der CIA dazu manipuliert werden, dies als „unprovozierte Aggression“ wahrzunehmen und so zu weiteren Eskalationsschritten verleitet werden. Der jüngste Bericht der New York Times über Trumps Ukraine-Politik enthüllte, dass die CIA ihn zuvor überzeugt hatte, ihnen zu erlauben, ukrainische Angriffe auf russische Raffinerien und deren „Schattenflotte“ zu unterstützen, so dass das Eskalationsrisiko sehr real ist.
Daraus ergibt sich die Bedeutung, Trump davon zu überzeugen, dass Ratcliffe ihn belogen hat. Wenn dies gelingt, wird die USA wahrscheinlich nicht überreagieren auf eine russische Vergeltung, und vielleicht könnte Trump Selenskyj sogar dazu zwingen, sich aus dem restlichen Donbass zurückzuziehen, als Zugeständnis zur Abwendung einer russischen Vergeltung. Bleibt Trump jedoch unter dem Einfluss Ratcliffes und fällt die angekündigte russische Vergeltung mehr als nur symbolisch aus, so könnte er von ihm dazu manipuliert werden, seine eigenen mühsam erzielten Fortschritte beim Frieden zunichte zu machen.
Quelle: The CIA Is Manipulating Trump Against Putin
Die CIA manipuliert Trump gegen PutinDie Spannungen drohen zu eskalieren, wenn Trump nicht von der falschen Darstellung der CIA befreit wird, dass der jüngste groß angelegte Drohnenangriff der…uncutnews.ch -
Das TDS ist stark - nicht nur in den MSM.
Die "Rechten" schaden sich selbst.
Wie dumm das alles ist, erkennt man auch daran, das die meisten Beschimpfungen unter der Gürtellinie sind.
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Im Nordatlantik bahnt sich eine brenzlige Situation an: Das US-Militär verfolgt ein Schiff aus Venezuela, das plötzlich unter russischer Flagge segelt. Moskau gibt sich unschuldig – und schickt offenbar Begleitschutz.
Russland soll ein U-Boot und weitere Marineschiffe entsandt haben, um einen Öltanker zu eskortieren, der von US-Streitkräften über den Atlantik verfolgt wird. Das berichten CBS News und das »Wall Street Journal« übereinstimmend unter Berufung auf US-Quellen. Bei dem Schiff soll es sich um die »Bella 1« handeln. Spiegel.de
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