Es eskaliert!!!
+++ 10:53 Ukraine: Russische Drohne trifft Kuhstall in Tschernihiw – ein Tier stirbt +++
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10. Mai 2026, 01:35
Es eskaliert!!!
Die Soldaten und ihre Ausrüstung im Kuhstall zählen nicht mit. Die anderen Kühe sollen doch froh sein, das nicht mehr Platz war im Stall. Oder war nur noch der Ochse da?
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didi
Drohnenangriff trifft Russlands Ölherz – gleichzeitig kollabiert der Golf
uncut-news.ch
März 23, 2026
Tipp/Must read/Topthema/Aktuell
Während die Aufmerksamkeit der Welt auf den Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran gerichtet ist, entfaltet sich parallel eine zweite, weniger beachtete Entwicklung mit potenziell ebenso weitreichenden Folgen für die globale Wirtschaft: Angriffe auf zentrale Energieinfrastruktur – sowohl im Nahen Osten als auch tief im russischen Hinterland.
In der Nacht vom 22. auf den 23. März griffen ukrainische Drohnen den russischen Hafen Primorsk in der Region Leningrad an. Treibstofftanks gerieten in Brand, das Personal wurde evakuiert, die Löscharbeiten dauern an. Gouverneur Alexander Drosdenko bestätigte den Angriff, während das russische Verteidigungsministerium erklärte, dass insgesamt 249 Drohnen über russischem Gebiet gestartet worden seien, davon mehr als 70 allein über der Region Leningrad abgefangen. Die Drohnen, die durchkamen, trafen einen der wichtigsten Rohöl-Exporthäfen der Ostsee.
Primorsk gehört zu den zentralen Knotenpunkten des russischen Energieexports. Der Hafen verarbeitet etwa 1 bis 1,5 Millionen Barrel Rohöl pro Tag und erreicht einen jährlichen Umschlag von rund 80 bis 100 Millionen Tonnen. Als Endpunkt des Baltischen Pipelinesystems ist er entscheidend für den Export von Urals-Rohöl, auch über alternative Transportwege, die zur Umgehung westlicher Sanktionen genutzt werden. Infolge des Angriffs stellten sowohl Primorsk als auch der nahegelegene Hafen Ust-Luga ihren Betrieb vorübergehend ein.
Die strategische Bedeutung dieses Angriffs ergibt sich nicht nur aus der Größe des Ziels, sondern auch aus seiner Lage: Primorsk liegt mehr als 1.000 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Es handelt sich somit nicht um einen frontnahen Schlag, sondern um einen gezielten Angriff auf die Infrastruktur, die einen erheblichen Teil der russischen Staatseinnahmen sichert.
Parallel dazu verschärft sich die Lage im Nahen Osten. Ein Bericht unter Berufung auf die Internationale Energieagentur (IEA) zeigt, dass mehr als 40 Energieanlagen in neun Ländern der Region schwer oder sehr schwer beschädigt wurden. Betroffen sind Ölfelder, Raffinerien und Pipelines – also die gesamte Wertschöpfungskette der Energieproduktion und -verteilung. Die IEA warnt, dass die Wiederherstellung dieser Infrastruktur lange dauern könnte und selbst nach einem möglichen Ende der Kampfhandlungen anhaltende Störungen wahrscheinlich sind.
Besonders gravierend ist die Situation rund um die Straße von Hormus. Diese Meerenge ist einer der wichtigsten Engpässe des globalen Energiesystems, durch den normalerweise etwa 20 Millionen Barrel Öl pro Tag transportiert werden. Aktuelle Einschätzungen gehen davon aus, dass zwischen 7 und 10 Millionen Barrel pro Tag aufgrund der Eskalation nicht mehr auf den Markt gelangen. Die Route ist damit faktisch stark eingeschränkt, was unmittelbare Auswirkungen auf die weltweiten Energiepreise und Lieferketten hat.
In der Gesamtbetrachtung ergibt sich ein Bild, das weit über einen regionalen Konflikt hinausgeht. Zwei zentrale Energie-Knotenpunkte der Welt stehen gleichzeitig unter Druck: der Persische Golf als Herzstück der globalen Ölversorgung und die Ostsee als wichtiger Exportkorridor Russlands. Beide liegen tausende Kilometer voneinander entfernt, sind aber durch ihre Bedeutung für den Weltmarkt eng miteinander verknüpft.
Die Folgen betreffen nicht nur den Energiesektor. Steigende Öl- und Gaspreise wirken sich direkt auf die globale Inflation aus, während Unterbrechungen bei petrochemischen Produkten und Düngemitteln auch die Lebensmittelproduktion beeinflussen können. Besonders stark betroffen sind energieabhängige Volkswirtschaften in Asien, darunter China, dessen industrielle Leistungsfähigkeit in hohem Maße von stabilen Energieimporten aus der Golfregion abhängt.
Damit verschiebt sich der Charakter des Konflikts. Energieinfrastruktur ist nicht länger nur ein Nebenkriegsschauplatz, sondern rückt ins Zentrum der strategischen Auseinandersetzung. Die Kontrolle über Transportwege, Produktionskapazitäten und Exportterminals entscheidet zunehmend über den Verlauf des Konflikts und seine globalen Auswirkungen.
Was sich derzeit abzeichnet, ist keine isolierte militärische Eskalation, sondern eine systemische Krise des globalen Energiemarktes. Zwei parallele Konflikte erzeugen gleichzeitig Engpässe in entscheidenden Teilen der weltweiten Versorgung. Die daraus entstehenden Schockwellen könnten die internationale Wirtschaftsordnung nachhaltig verändern.
Quellen:
Russia’s Baltic ports halt oil and fuel exports after drone attacks, sources say
Diese Drohnen sind sicher nicht von den baltischen Staaten sondern wirklich von der Ukraine gestartet worden und Tausende von Kilometern...
Das ist ja echt blöd dann muss Russland das Öl ja später noch teurer verkaufen lol
Diese Drohnen sind sicher nicht von den baltischen Staaten sondern wirklich von der Ukraine gestartet worden und Tausende von Kilometern...
Das ist ja echt blöd dann muss Russland das Öl ja später noch teurer verkaufen lol
War auch mein erster Gedanke... Upsi ![]()
Die Russen sind doch selber schuld, wenn sie die Pestbeule nicht endlich ausbrennen.
Eine neue rote Linie der Russen....
Erklärung des russischen Außenministeriums zu den rechtswidrigen Aktionen westlicher Länder im Weltmeer (23. März 2026)
Die Situation, die sich in letzter Zeit im Weltmeer entwickelt hat, ist absolut inakzeptabel.
Europäische Staaten wie Frankreich, Schweden und Finnland stoppen ungestraft Schiffe, die sie für unerwünscht halten, und eskortieren sie zu ihren Häfen, wobei sie ihnen vorwerfen, gegen sogenannte „internationale“ Sanktionen zu verstoßen. Der Vorwand, auf den man sich beruft, ist die Notwendigkeit, die von der EU verhängten rechtswidrigen Beschränkungen durchzusetzen. In ihrem Streben, Russland die Einnahmen aus dem internationalen Handel zu entziehen, hat die EU den Begriff „Schattenflotte“ erfunden, der im internationalen Seerecht nicht existiert, und benutzt ihn als Deckmantel für ausgewachsene Piraterie auf Seerouten.
❗️ Unter weit hergeholten und erfundenen Vorwänden werden Schiffe, die alle Kriterien für eine freie und ungehinderte Navigation erfüllen, inspiziert und festgehalten.
Wir erinnern die europäischen Führer daran, dass die einzigen wirklich internationalen Sanktionen diejenigen sind, die vom UN-Sicherheitsrat genehmigt wurden. Einseitige illegale Beschränkungen, die von einzelnen Staaten oder begrenzten Gruppen von Staaten verabschiedet werden, sind weder international noch legitim. Die Unvereinbarkeit einseitiger Sanktionen mit dem Völkerrecht wurde wiederholt in Resolutionen der UN-Generalversammlung bestätigt.
Der Westen versucht, seine Handlungen damit zu rechtfertigen, dass Schiffe, die ohne Flagge fahren, angeblich kein Recht auf Freiheit der Navigation haben und daher festgehalten werden müssen. Interessanterweise unterliegen Schiffe, die unter falscher Flagge im Interesse europäischer Staaten operieren, solchen Beschränkungen nicht. Was zählt, ist nicht die Flagge, sondern das Ziel. Wenn das Öl für Europäer bestimmt ist, dann finden die europäischen Behörden aus irgendeinem Grund keine Gründe für eine Festnahme.
Eine besonders empörende Verletzung des Völkerrechts war der terroristische Angriff, der von unbemannten Booten und Drohnen gegen den LNG-Tanker Arctic Metagas durchgeführt wurde, der unter russischer Flagge im Mittelmeer fuhr. Kein einziger europäischer Staat verurteilte diese Aktionen seiner ukrainischen Schützlinge. In diesem Fall ist Europa nicht nur ein stiller Zeuge, sondern ein direkter Komplize der Gesetzlosigkeit des Kiewer Regimes.
Die russische Seite betrachtet diese Praktiken der EU-Länder als inakzeptabel und unzulässig, die sowohl den Buchstaben als auch den Geist der Seerechtskonvention von 1982 verletzen, und wird alle politischen, rechtlichen und anderen Instrumente einsetzen, die ihr zur Verfügung stehen, um die Einhaltung des Grundsatzes der Freiheit der Navigation sicherzustellen. Diejenigen, die versuchen, die Ostsee sowie andere Seegebiete in die „internen Gewässer“ der NATO und der EU zu verwandeln, sollten verstehen, dass solche Akte der Piraterie und der Gesetzlosigkeit von unserer Seite aus nicht unbeantwortet bleiben werden, auch durch den Einsatz aller notwendigen Mittel.
☝️ Wir sind überzeugt, dass die globale Mehrheit sich der Gefahren und Risiken voll bewusst ist, die mit den Versuchen westlicher Staaten verbunden sind, maritime Räume in eine Zone der Konfrontation zu verwandeln, einseitige Kontrolle über Seewege auszuüben und Nationen der Welt um Entwicklungsquellen zu berauben.
Eine neue rote Linie der Russen....
Erklärung des russischen Außenministeriums zu den rechtswidrigen Aktionen westlicher Länder im Weltmeer (23. März 2026)
Die Situation, die sich in letzter Zeit im Weltmeer entwickelt hat, ist absolut inakzeptabel.
.....
Großartig.
Daß und wie die Vasallen des untergehenden Hegemon USA Piraterie betreiben, ist beschämend, verachtenswert und strafbar.
Und der Auslöser solchen Unrecht, die USA, lacht sich ins Fäustchen ob dieses Schwachsinns und betreibt selbst weiter grobe Völkerrechtsverstöße mit Krieg, Massenmord und Zerstörung von Zivilisationen.
Dies alles durch und mit einem höchst fragwürdigen "Staaatsoberhaupt" der USA, ein m.E.verwirrter, wankelmütiger und gefährlicher Psychopath.
Dazu eine Einschätzung eines Schweizer Magazins zu Trump:
Grüsse
Edel
... aber kann mir mal jemand erklären, warum seit 20 Jahren gegen D und die ureigensten Interessen der Wähler gewählt wird?
Ergänzend zur Antwort von Dark-End hier im Video mit deutschen Untertiteln eine Rede von George Friedman im Februar 2015. Ab 01:38 genau hinhören bzw lesen was er sagt.
Entsprechende mediale Umerziehung seit Ende des zweiten Weltkriegs tut ihr übriges.
saludos
saludos
Eine neue rote Linie der Russen....
Erklärung des russischen Außenministeriums zu den rechtswidrigen Aktionen westlicher Länder im Weltmeer (23. März 2026)
Großartig.
Moin,
wirkungsloses Gerede - es wird gegen diese Gesetzeslosigkeit seitens der Russen absolut nichts unternommen werden
Eigentlich müssten die für jedes gekaperte Schiff eines des Wertwestens ebenfalls kapern, für den LNG-Tanker ebenfalls einen Tanker versenken...
Grüße
Goldhut
Alles anzeigenMoin,
wirkungsloses Gerede - es wird gegen diese Gesetzeslosigkeit seitens der Russen absolut nichts unternommen werden
Eigentlich müssten die für jedes gekaperte Schiff eines der Wertwestens ebenfalls kapern, für den LNG-Tanker ebenfalls einen Tanker versenken...
Grüße
Goldhut
Moin,
Könnte man verstehen, aber Unrecht gegen Unrecht? Das zeigt jedenfalls, daß Rußlands Führung moralisch auf einem anderen höheren Niveau steht als die elendigen EU Vasallen der USA.
Aus meinem Zitat zuvor noch dieses:
ZitatDies alles durch und mit einem höchst fragwürdigen "Staaatsoberhaupt" der USA, ein m.E.verwirrter, wankelmütiger und gefährlicher Psychopath.
.... dem einige der EU Kasper kaum nachstehen.
Grüsse
Edel
...
In der Nacht vom 22. auf den 23. März griffen ukrainische Drohnen den russischen Hafen Primorsk in der Region Leningrad an. Treibstofftanks gerieten in Brand, das Personal wurde evakuiert, die Löscharbeiten dauern an. Gouverneur Alexander Drosdenko bestätigte den Angriff, während das russische Verteidigungsministerium erklärte, dass insgesamt 249 Drohnen über russischem Gebiet gestartet worden seien, davon mehr als 70 allein über der Region Leningrad abgefangen. Die Drohnen, die durchkamen, trafen einen der wichtigsten Rohöl-Exporthäfen der Ostsee.
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Laut dem YT Kanal Military Summary von vor etwa 9 Stunden (watch?v=SHccOHXGmpE ab etwa Minute 3:45) ist jeweils eine Drohne in Estland und Lettland abgestürzt. Die Letten sagen, dass es sich um eine ukrainische Drohne handelt. Viele weitere Drohnen sollen gesichtet worden sein.
Wenn also die Ukraine den Luftraum von Polen und den baltischen Staaten benutzt um Ziele bei Sankt Petersburg anzugreifen, dann hat das Pfeffer.
Klar ist, dass Selensky ein Interesse daran hat, dass andere Staaten dem Krieg auf seiner Seite beitreten.
Wie kommt es aber, dass die Drohnen Polen und die baltischen Staaten überfliegen konnten? Entweder sie wurden nicht entdeckt, oder sie konnten nicht abgefangen werden, oder sie wurden absichtlich durchgelassen.
Wie kommt es aber, dass die Drohnen Polen und die baltischen Staaten überfliegen konnten?
Die werden vermutlich dort gestartet, diese Vermutung habe ich schon vor längerer Zeit geäussert.
Das befürchte ich auch
Bis es den Russen zu bunt wird
Die werden vermutlich dort gestartet, diese Vermutung habe ich schon vor längerer Zeit geäussert.
Oder die werden erst in ESTLAND gestartet ? ?
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Ich denke, dass dieses Wochenende sowohl in der Ukraine, als auch im Iran, einschneidende Ereignisse eintreten werden.
Bin im NASDAQ short, in Öl und Gas Long...
...Video mit deutschen Untertiteln eine Rede von George Friedman im Februar 2015. Ab 01:38 genau hinhören bzw lesen was er sagt.
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George Friedman von Stratfor – dem alten Großmeister der geopolitischen Schachpartien – verfolge ich seit Jahren mit einer Mischung aus Respekt und Skepsis. Seine Analysen sind brillant formuliert, keine Frage, doch oft schimmern darin auch jene leicht feuchten Think-Tank-Träume durch, die mehr Planspiel als Realität sind. Vielen Dank für den Link. War zwar nichts Neues, aber noch mal eine wichtige Erinnerung. Und zeigt die US-Denkweise sehr gut auf. Denn das hören die hochrangigen Entscheigungsträge in der US Echokammer immer gerne. Wie klein doch die Unterschiede sind.
Und ganz ehrlich: Was genau müssten Russland und Deutschland eigentlich noch anstellen, um den USA wirklich gefährlich zu werden? Washington schafft es doch mit bemerkenswerter Konsequenz, sich seine Probleme selbst zu basteln – ganz ohne fremde Hilfe.
Wenn man den Blick weitet, drängt sich ohnehin ein anderer Gedanke auf: Die Europäische Union ist – zumindest auf dem Papier – die einzige echte Supermacht dieses Planeten. Wer könnte ihr ernsthaft das Wasser reichen, wenn sie endlich beginnen würde, ihre wirtschaftliche, technologische und militärische Schlagkraft zu bündeln? Man stelle sich nur vor, Europa würde mit der strategischen Nüchternheit Israels und der machtpolitischen Konsequenz Russlands agieren – allerdings ohne deren expansive Reflexe der USA. Wir wären global in einer völlig anderen Liga unterwegs und die Welt wäre ein friedlicherer Ort.
Doch genau hier liegt der wunde Punkt: Diese Potenziale bleiben weitgehend ungenutzt. Stattdessen wirkt Europa in zentralen Bereichen wie eine digitale Kolonie der USA: abhängig, fragmentiert, strategisch zögerlich. Parallel dazu treibt eine überideologisierte Klimapolitik – man könnte auch sagen: ein mit missionarischem Eifer betriebener industriepolitischer Selbstversuch – die Deindustrialisierung insbesondere Deutschlands voran, jenes Landes, das eigentlich das industrielle Herz der EU bildet.
Die Idee einer Pufferzone? So abwegig ist sie nicht. Eine 300 Kilometer breite, entmilitarisierte Zone Richtung Osten auf RUS-Gebiet – ein klarer, harter Sicherheitskorridor. Und zugleich die unmissverständliche Botschaft: Jeder noch so kleine Vorstoß würde eine geschlossene und entschlossene Antwort nach sich ziehen. Das wäre weniger Eskalation als vielmehr eine Einladung zur Klarheit.
Vielleicht würde genau das helfen, alte imperiale Phantomschmerzen von RUS unter denen es jetzt leidet und mit denen es seine Zukunft verspielt, zu befrieden und den Blick nach vorn zu richten. Russland hätte – wie China es vorgemacht hat – die Chance, Stabilität, wirtschaftliches Wachstum und echte Kooperation in den Mittelpunkt zu stellen. Freihandel statt Einflusszonen, Entwicklung statt Daueranspannung. So, wie es die EU bereits mit Australien und Indien vormacht – und hoffentlich bald auch mit Mercosur. Dann kann Donny so viele Zölle verhängen, wie er will, und mit seinem wirtschaftsnationalen Gehabe in der eigenen Ecke schmoren.
Doch man darf sich nichts vormachen: Historisch gewachsene autoritäre Strukturen verschwinden nicht über Nacht. Weder in Russland noch anderswo. Der Weg zu einer offenen, selbstbestimmten Gesellschaft ist lang – und er verlangt mehr als geopolitische Architektur. Er verlangt einen tiefgreifenden mentalen Wandel.
Bis dahin bleibt vieles ein Gedankenspiel. Aber eines mit bemerkenswertem Zündstoff.
Das befürchte ich auch
Bis es den Russen zu bunt wird
Naja, die roten Linien sind inzwischen Balken und werden irgendwann so dick wie Fussballfelder lang sind.
Medien: Unterwasserdrohne trifft Erdöltanker nahe Bosporus
Ein aus Russland kommender Erdöltanker ist im Schwarzen Meer von einer Unterwasserdrohne angegriffen worden. Der Sender 24 TV berichtet unter Berufung auf den türkischen Transportminister Abdulkadir Uraloğlu, das Schiff habe um Mitternacht eine Explosion im Maschinenraum gemeldet. Man gehe davon aus, dass der Tanker gezielt mit einem unbemannten Unterwasserfahrzeug angegriffen worden sei. Es gebe keine Verletzten unter den 27 Mitgliedern der türkischen Besatzung.
Laut Medienberichten war der unter der Flagge von Sierra Leone fahrende Tanker "Altura" vom russischen Hafen Noworossijsk aus in See gestochen. Mit dem Fall vertraute Kreise sagten der Deutschen Presse-Agentur, der Tanker sei vor der Einfahrt zur Meerenge Bosporus bei Istanbul angegriffen worden. Zurzeit bestehe nicht die Gefahr, dass das Schiff sinke.
Das Schiff gehört der türkischen Firma Beşiktaş und steht auf der Sanktionsliste der Europäischen Union und Großbritanniens. Nach offiziellen Angaben transportiert der Tanker Rohöl. Medien berichten von einer Ladung von 140.000 Tonnen........
Haben die Russen eigentlich keine Unterwasserdrohnen, die aussehen wie ukrainischen? Wenn die Tanker im Atlantik brennen, enden die Amgriffe auf russische Schiffe umgehend.
Unverständlich die Geduld der Russen.