Wie kommt es aber, dass die Drohnen Polen und die baltischen Staaten überfliegen konnten?
Die werden vermutlich dort gestartet, diese Vermutung habe ich schon vor längerer Zeit geäussert.
26. März 2026, 13:11
Wie kommt es aber, dass die Drohnen Polen und die baltischen Staaten überfliegen konnten?
Die werden vermutlich dort gestartet, diese Vermutung habe ich schon vor längerer Zeit geäussert.
Das befürchte ich auch
Bis es den Russen zu bunt wird
Die werden vermutlich dort gestartet, diese Vermutung habe ich schon vor längerer Zeit geäussert.
Oder die werden erst in ESTLAND gestartet ? ?
![]()
Ich denke, dass dieses Wochenende sowohl in der Ukraine, als auch im Iran, einschneidende Ereignisse eintreten werden.
Bin im NASDAQ short, in Öl und Gas Long...
...Video mit deutschen Untertiteln eine Rede von George Friedman im Februar 2015. Ab 01:38 genau hinhören bzw lesen was er sagt.
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
George Friedman von Stratfor – dem alten Großmeister der geopolitischen Schachpartien – verfolge ich seit Jahren mit einer Mischung aus Respekt und Skepsis. Seine Analysen sind brillant formuliert, keine Frage, doch oft schimmern darin auch jene leicht feuchten Think-Tank-Träume durch, die mehr Planspiel als Realität sind. Vielen Dank für den Link. War zwar nichts Neues, aber noch mal eine wichtige Erinnerung. Und zeigt die US-Denkweise sehr gut auf. Denn das hören die hochrangigen Entscheigungsträge in der US Echokammer immer gerne. Wie klein doch die Unterschiede sind.
Und ganz ehrlich: Was genau müssten Russland und Deutschland eigentlich noch anstellen, um den USA wirklich gefährlich zu werden? Washington schafft es doch mit bemerkenswerter Konsequenz, sich seine Probleme selbst zu basteln – ganz ohne fremde Hilfe.
Wenn man den Blick weitet, drängt sich ohnehin ein anderer Gedanke auf: Die Europäische Union ist – zumindest auf dem Papier – die einzige echte Supermacht dieses Planeten. Wer könnte ihr ernsthaft das Wasser reichen, wenn sie endlich beginnen würde, ihre wirtschaftliche, technologische und militärische Schlagkraft zu bündeln? Man stelle sich nur vor, Europa würde mit der strategischen Nüchternheit Israels und der machtpolitischen Konsequenz Russlands agieren – allerdings ohne deren expansive Reflexe der USA. Wir wären global in einer völlig anderen Liga unterwegs und die Welt wäre ein friedlicherer Ort.
Doch genau hier liegt der wunde Punkt: Diese Potenziale bleiben weitgehend ungenutzt. Stattdessen wirkt Europa in zentralen Bereichen wie eine digitale Kolonie der USA: abhängig, fragmentiert, strategisch zögerlich. Parallel dazu treibt eine überideologisierte Klimapolitik – man könnte auch sagen: ein mit missionarischem Eifer betriebener industriepolitischer Selbstversuch – die Deindustrialisierung insbesondere Deutschlands voran, jenes Landes, das eigentlich das industrielle Herz der EU bildet.
Die Idee einer Pufferzone? So abwegig ist sie nicht. Eine 300 Kilometer breite, entmilitarisierte Zone Richtung Osten auf RUS-Gebiet – ein klarer, harter Sicherheitskorridor. Und zugleich die unmissverständliche Botschaft: Jeder noch so kleine Vorstoß würde eine geschlossene und entschlossene Antwort nach sich ziehen. Das wäre weniger Eskalation als vielmehr eine Einladung zur Klarheit.
Vielleicht würde genau das helfen, alte imperiale Phantomschmerzen von RUS unter denen es jetzt leidet und mit denen es seine Zukunft verspielt, zu befrieden und den Blick nach vorn zu richten. Russland hätte – wie China es vorgemacht hat – die Chance, Stabilität, wirtschaftliches Wachstum und echte Kooperation in den Mittelpunkt zu stellen. Freihandel statt Einflusszonen, Entwicklung statt Daueranspannung. So, wie es die EU bereits mit Australien und Indien vormacht – und hoffentlich bald auch mit Mercosur. Dann kann Donny so viele Zölle verhängen, wie er will, und mit seinem wirtschaftsnationalen Gehabe in der eigenen Ecke schmoren.
Doch man darf sich nichts vormachen: Historisch gewachsene autoritäre Strukturen verschwinden nicht über Nacht. Weder in Russland noch anderswo. Der Weg zu einer offenen, selbstbestimmten Gesellschaft ist lang – und er verlangt mehr als geopolitische Architektur. Er verlangt einen tiefgreifenden mentalen Wandel.
Bis dahin bleibt vieles ein Gedankenspiel. Aber eines mit bemerkenswertem Zündstoff.
Das befürchte ich auch
Bis es den Russen zu bunt wird
Naja, die roten Linien sind inzwischen Balken und werden irgendwann so dick wie Fussballfelder lang sind.
Medien: Unterwasserdrohne trifft Erdöltanker nahe Bosporus
Ein aus Russland kommender Erdöltanker ist im Schwarzen Meer von einer Unterwasserdrohne angegriffen worden. Der Sender 24 TV berichtet unter Berufung auf den türkischen Transportminister Abdulkadir Uraloğlu, das Schiff habe um Mitternacht eine Explosion im Maschinenraum gemeldet. Man gehe davon aus, dass der Tanker gezielt mit einem unbemannten Unterwasserfahrzeug angegriffen worden sei. Es gebe keine Verletzten unter den 27 Mitgliedern der türkischen Besatzung.
Laut Medienberichten war der unter der Flagge von Sierra Leone fahrende Tanker "Altura" vom russischen Hafen Noworossijsk aus in See gestochen. Mit dem Fall vertraute Kreise sagten der Deutschen Presse-Agentur, der Tanker sei vor der Einfahrt zur Meerenge Bosporus bei Istanbul angegriffen worden. Zurzeit bestehe nicht die Gefahr, dass das Schiff sinke.
Das Schiff gehört der türkischen Firma Beşiktaş und steht auf der Sanktionsliste der Europäischen Union und Großbritanniens. Nach offiziellen Angaben transportiert der Tanker Rohöl. Medien berichten von einer Ladung von 140.000 Tonnen........
Haben die Russen eigentlich keine Unterwasserdrohnen, die aussehen wie ukrainischen? Wenn die Tanker im Atlantik brennen, enden die Amgriffe auf russische Schiffe umgehend.
Unverständlich die Geduld der Russen.