Auf deine Frage wie man sowas Ernst nehmen und verbreiten kann... frag in Russland nach. Ich habe das Interview nicht erstellt.
Aber scheinbar auch nicht gelesen.
Die 2,3 Millionen beziehen sich auf die Gesamtzahl der Anfragen und Gesuche (requests and appeals), die der Fonds seit seinem Bestehen (ca. zweieinhalb Jahre) erhalten hat.
Diese umfassen nicht nur medizinische Hilfe für Verwundete, sondern auch bürokratische Unterstützung, soziale Leistungen für Familien, Wohnraumanpassungen und die Klärung des Veteranenstatus.
Die Angabe das weit über 95% bearbeitet werden, soll die bürokratische Funktionalität der Einrichtung betonen.
Jemand ruft an stellt eine Frage und ein "Ticket" wird erstellt.
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Das ist natürlich Quatsch, wie der britische Geheimdienst ganz genau weiß, werden verletzte russische Soldaten mit Krücken und Prothesen sofort zurück an die Front versetzt denn dann kann man immer noch hinter der Frontlinie Waschmaschinen und Mikrowellen auseinanderbauen um die wichtigen mikrochips für den Todesstern zu sammeln.