Ja der gute Peter
Ich hoffe das Gold wurde wirklich zurückgeführt nicht bloss in der Presse
Gibt es Beweisfotos?
Ansonsten in Shanghai kostet das Gramm 80,66€, im Westen 81€
Kein grosser Unterschied mehr
17. Juli 2026, 20:31
Ja der gute Peter
Ich hoffe das Gold wurde wirklich zurückgeführt nicht bloss in der Presse
Gibt es Beweisfotos?
Ansonsten in Shanghai kostet das Gramm 80,66€, im Westen 81€
Kein grosser Unterschied mehr
Der Milliardär Jeffrey Gundlach sagt für die kommenden Jahre eine Abwertung des Dollars, eine Umschuldung oder beides voraus. Pierre Lassonde prognostiziert eine seismische Verschiebung der Goldpreismacht von West nach Ost.
Zwei Männer des "Smart Money" mit Binsenweisheiten / Voraussagen auf höherem Niveau.
"Jeffrey Gundlach, der „Anleihenkönig“, hat eine deutliche Warnung vor der finanziellen Zukunft Amerikas ausgesprochen. Er sieht in der wachsenden Staatsverschuldung, die seit Jahrzehnten anhält, eine tickende Zeitbombe. Gundlach sagt eine Krise voraus, in der die US-Regierung gezwungen sein könnte, ihre Schulden umzustrukturieren oder den Dollar abzuwerten, um ihre wachsenden Verpflichtungen zu erfüllen. Die Folgen sind gravierend - sie könnten die Weltwirtschaft zum Erliegen bringen.
(Nana...Edel)
In einer weiteren bedrohlichen Prognose schlägt Pierre Lassonde, ein wichtiger Akteur in der Bergbauindustrie, in Bezug auf Gold Alarm. Er prognostiziert eine erhebliche Verschiebung der Goldpreismacht vom Westen in den Osten. Länder wie China treten als neue Goldkäufer auf, die den Markt umgestalten und den Goldpreis in neue Höhen treiben könnten.
Diese beiden Prognosen signalisieren tiefgreifende Veränderungen in der globalen Finanzdynamik, die jeweils weitreichende Folgen haben."
"Der Tag, an dem die Shanghai Gold Exchange die COMEX an Transaktionen übertrifft, wird eine seismische Verschiebung markieren - die Preismacht des Goldes wird sich entscheidend vom Westen in den Osten verlagern. Dieser Moment ist keine ferne Zukunft mehr - er findet jetzt statt.
- Der legendäre Pierre Lassonde -"
Grüsse
Edel
Sobald Du die Macht über den Goldpreis hast, hast Du auch die volle Verantwortung für Deine Fiat-Währung...
Raider heißt dann Twix - Ändern wird sich durch die bloße Verlagerung der Preismacht nix.
Eine (schuldensanierte) USA (keine nennenswerte Schulden= Ziel der Dollarabertung) ist für China langfristig gefährlicher, als eine USA mit viel zu hohen und drückenden Schulden. Nur kurzfristig eröffnet das Möglichkeiten....
…
Eine (schuldensanierte) USA (keine nennenswerte Schulden= Ziel der Dollarabertung) ist für China langfristig gefährlicher, als eine USA mit viel zu hohen und drückenden Schulden. Nur kurzfristig eröffnet das Möglichkeiten....
Warum ? Versteh‘ ich nicht… ![]()
Ihre ’erwirtschafteten Reserven‘ können die Chinesen ja vorher werthaltig umschichten. Machen sie ja bereits..
Edelmetall-Experte Ronald-Peter Stöferle
Welchen saisonalen Schwankungen der Goldpreis unterliegt
RONALD-PETER STÖFERLE | 20.12.2024
Gold gilt als krisensicheres Investment. Aber auch hier gibt es saisonale Schwankungen im Preis. Ronald-Peter Stöferle erklärt, welche das sind.
Es mag tatsächlich überraschend klingen: Selbst auf dem Goldmarkt, der eine ähnlich hohe Liquidität aufweist wie der Markt für US-Treasuries, bestehen deutliche saisonale Anomalien. Diese zeigen sich als ungewöhnlich gute oder ungewöhnlich schlechte Renditen in einem bestimmten Zeitfenster.
Zahlreiche Studien haben jedoch gezeigt, dass Kalenderanomalien dazu genutzt werden können, überdurchschnittliche Renditen zu erzielen. Manche Kalenderanomalien sind nur von kurzer Dauer, andere sind langfristiger und beziehen sich auf Zeiträume von mehreren Monaten. Einige dieser Kalenderanomalien bei Goldinvestments sind die folgenden:
Der Goldpreis im Jahresverlauf
Betrachtet man den Goldpreis an jedem einzelnen Tag des Jahres über viele Jahre hinweg, ergibt sich ein Muster von Zeitfenstern, in denen der Goldpreis überdurchschnittliche Zugewinne verbucht. Die allgemeine Tendenz ist aufsteigend, schließlich hat der Goldpreis in den vergangenen 15 Jahren insgesamt um mehr als 140 Prozent oder durchschnittlich 6,1 Prozent pro Jahr zugelegt.
Deutlich ist anhand des folgenden Charts zu erkennen, dass für den Goldpreis im letzten Drittel des Dezembers eine Phase deutlicher Zugewinne beginnt, die bis Anfang April anhält. Einen zweiten Schub erhält der Goldpreis Ende Juli, der bis Anfang September fortdauert.
In den Zwischenphasen bewegt sich der Goldpreis tendenziell leicht beziehungsweise etwas stärker abwärts. Diese ungleiche Entwicklung im Jahresverlauf hängt unter anderem mit kulturell und religiös geprägten Nachfrageschwankungen zusammen wie der Hochzeitssaison in Indien und dem hinduistischen Diwali-Fest.
Der Wochentags-Effekt
Nicht alle Tage sind gleich. Das zeigt eine der berühmtesten Kalenderanomalien: der Wochentags-Effekt. Dieser beruht auf der Beobachtung, dass die Renditen von Vermögenswerten an einigen Wochentagen, in der Regel am Freitag, deutlich höher und an anderen Tagen, in der Regel am Montag, deutlich niedriger sind.
So verzeichnete der GLD, das ist der SPDR Gold Shares ETF, der zu 100 Prozent mit physischem Gold hinterlegt ist und somit die Goldpreisentwicklung abbildet, im Zeitraum 12/2004 bis 12/2023 an jedem Wochentag mit Ausnahme des Montags eine positive Durchschnittsrendite. Die durchschnittliche Montagsrendite beläuft sich dagegen auf -0,01 Prozent. Die höchsten durchschnittlichen Renditen von 0,11 Prozent wurden dagegen an Freitagen registriert.
Diese Erkenntnis ist für einige langfristige Anlagestrategien kaum von Bedeutung, kann jedoch für den kurzfristigen Handel nützlich sein. So hat der GLD seit seiner Auflegung bis Ende 2023 eine Rendite von 330,8 Prozent erzielt. Mit einer einfachen Strategie, die darin besteht, den Montag zu meiden, das heißt nur während der restlichen Woche in GLD investiert zu sein, ließe sich die Rendite auf 412,1 Prozent steigern.
Noch deutlicher ist dieser Effekt bei den beiden Goldminen-ETFs GDX (Vaneck Gold Miners ETF) und GDXJ (Vaneck Junior Gold Miners ETF) verzeichneten seit ihrer Auflegung hingegen einen Verlust von 16,7 Prozent beziehungsweise 62,8 Prozent. Würde man den Montag meiden, würde sich der Verlust von 16,7 Prozent in einen Gewinn von 204,2 Prozent verwandeln beziehungsweise sich der Verlust von 62,8 Prozent auf 38,1 Prozent reduzieren.
Der Monat-des-Jahres-Effekt (Januar-Effekt)
Der Monat-des-Jahres-Effekt bedeutet, dass in einem bestimmten Monat des Jahres ungewöhnlich hohe oder niedrige Renditen zu verzeichnen sind. Beim GLD ist ein ausgeprägter Januar-Effekt zu erkennen, denn die durchschnittliche Rendite im in diesem Monat liegt bei 3,312 Prozent. Auch in Bezug auf die Wahrscheinlichkeit positiver Renditen ist der Januar der erfolgreichste Monat, denn von 19 Januaren waren 13 positiv.
Der am wenigsten erfolgreiche Monat über den untersuchten Zeitraum war der März mit 14 negativen Ereignissen in 19 Jahren. Allerdings ist die durchschnittliche Märzrendite von -0,344 Prozent nur die drittniedrigste, denn Mai und September weisen durchschnittliche Renditen von -0,537 Prozent beziehungsweise -0,665 Prozent auf.
Der Halloween-Effekt
Der Halloween-Effekt, der auch als „Sell in May and Go Away“- oder „Sell in May and Return after Halloween“-Effekt bekannt ist, beruht auf der Beobachtung, dass die Märkte im Winterhalbjahr, das heißt etwa zwischen Ende Oktober und Anfang Mai, tendenziell besser abschneiden als im Sommerhalbjahr.
Die Ergebnisse der Untersuchung des Halloween-Effekts sehen überzeugend aus. Die durchschnittlichen Renditen in den Wintermonaten (November bis April) sind deutlich höher als die durchschnittlichen Renditen in den Sommermonaten (Mai bis Oktober).
Im Fall des GLD wurde in den Sommermonaten eine durchschnittliche Rendite von 1,39 Prozent verzeichnet, während in den Wintermonaten eine durchschnittliche Rendite von 8,10 Prozent erzielt wurde.
Beim GDX belief sich die Performance im Sommerzeitraum auf -4,00 Prozent, verglichen mit einer durchschnittlichen Rendite von 8,99 Prozent im Winterzeitraum. Beim GDXJ lag die Rendite im Schnitt bei -5,51 Prozent beziehungsweise 3,44 Prozent. Das bedeutet, dass die Unterschiede zwischen der Sommer- und der Winterperiode 6,71 (GLD), 12,99 (GDX) und 8,95 (GDXJ) Prozentpunkte betragen. In allen drei Fällen fällt die Differenz zugunsten der Winterperiode aus.
Fazit
In manchen Märchen muss der Zauber zu einem bestimmten Zeitpunkt und unter ganz bestimmten Bedingungen ausgeführt werden, damit er wirkt. Bei Kalenderanomalien ist die Situation ähnlich. Glücklicherweise muss sich ein Anleger nicht mit seinem Laptop um Mitternacht bei Vollmond mitten in einen Wald begeben, um den Handelsauftrag zu bestätigen. Es genügt, einigen Mustern zu folgen, die im Laufe der Jahre beobachtet wurden – und obwohl der Grund für ihre Existenz nicht ganz klar ist, zeigen die Daten, dass sie durchaus ihre Berechtigung haben.
Die wahrscheinlich einfachste Möglichkeit, eine Kalenderanomalie auszunützen, ist die Konzentration auf den Halloween-Effekt. Es genügt, Gold oder Goldaktien Ende Oktober zu kaufen und sie Ende April zu verkaufen. In der restlichen Zeit kann das Geld auf dem Sparbuch gehalten werden, was eine gewisse zusätzliche Rendite bringt. Es wird von nur zwei Transaktionen pro Jahr ausgegangen, was bedeutet, dass die Transaktionskosten vernachlässigbar sein dürften.
Zum kostenlosen Lesen muss man sich anmelden.
LG Vatapitta
Für jemand interessant??
China kauft heimlich mehr Gold auf und bereitet sich auf seine größere globale Rolle vor
Während 99 % der Medien weiterhin auf die offiziellen Daten der chinesischen Zentralbank (PBoC) starren - die irreführenderweise besagen, dass sie im November nach einer angeblichen sechsmonatigen Pause 5 Tonnen Gold hinzugekauft hat -, beliefen sich die „nicht gemeldeten“ Käufe der PBoC in London im September auf erstaunliche 60 Tonnen und im Oktober auf weitere 55 Tonnen.
Und obwohl die britischen Statistiken zum grenzüberschreitenden Handel im November noch nicht veröffentlicht wurden, rechne ich mit einem weiteren Kauf in ähnlicher Größenordnung.
Die chinesischen Behörden sehen eine größere Rolle für Gold im zukünftigen internationalen Währungssystem, sonst würden sie nicht weiterhin solche außergewöhnlichen Mengen an Gold kaufen. Allein über London hat die PBoC 1.000 Tonnen Gold gehortet, seit Russlands Devisenvermögen Anfang 2022 vom Westen „eingefroren“ wurde.
Londoner Exporte nach China stehen stellvertretend für Käufe der PBoC
Seit Juli dieses Jahres schreibe ich, dass ein großer Teil der Goldimporte Chinas auf dem Inlandsmarkt nicht vom Privatsektor gekauft wird. Daraus lässt sich schließen, dass die aus dem Vereinigten Königreich nach China exportierten Barren heimlich für die PBoC bestimmt sind.
Ursprünglich ging ich bei meiner Analyse von einem ausgeprägten Überschuss auf dem chinesischen Goldmarkt aus, der darauf zurückzuführen ist, dass das Angebot (Minen, recyceltes Gold und Importe) die Nachfrage übersteigt. Die denkbarste Erklärung für diesen Überschuss ist, dass die chinesische Zentralbank hinter umfangreichen Goldimporten steckt.
Meine Erkenntnisse wurden noch deutlicher, als im September die Prämie an der Shanghaier Goldbörse (SGE) ins Negative drehte, die chinesischen Bruttoeinfuhren für den Monat aber stolze 95 Tonnen ausmachten.
Für eine Goldbank ist es wirtschaftlich nicht sinnvoll, Gold im Ausland zu kaufen und mit Verlust an der SGE zu verkaufen. Die 60 Tonnen (in Barren zu 400 Unzen), die im September vom London Bullion Market nach China exportiert wurden, gingen in die Tresore der PBoC in Peking....
www.gold-eagle.com/article/...ons-for-its-greater-global-role
Gruss RS
-----Für eine Goldbank ist es wirtschaftlich nicht sinnvoll, Gold im Ausland zu kaufen und mit Verlust an der SGE zu verkaufen. Die 60 Tonnen (in Barren zu 400 Unzen), die im September vom London Bullion Market nach China exportiert wurden, gingen in die Tresore der PBoC in Peking....
www.gold-eagle.com/article/...ons-for-its-greater-global-role
Gruss RS
das werden sie auch nicht tun - mur sägen sie eben nicht an dem Art, auf den sie sitzen, schwer zu verstehen, wenn um einen herum nur Derppen sind. Man muss auch gönnen können - zumindest den eigenen Leuten.
"(Kitco News) - China spielte im Jahr 2024 eine zentrale Rolle auf dem Goldmarkt, da die Verbrauchernachfrage und die Käufe der Zentralbank die Preise in der ersten Jahreshälfte auf Rekordhöhen trieben.
Eine Verlangsamung in der zweiten Jahreshälfte, als die People's Bank of China ihre Käufe für sechs Monate aussetzte und ein starker Rückgang der Goldimporte zu verzeichnen war, hat dem Einfluss des Landes auf dem Edelmetallmarkt keinen Abbruch getan.
Mit Blick auf das neue Jahr geht ein Forschungsunternehmen davon aus, dass die chinesische Goldnachfrage bis 2025 stark bleiben und die Preise entscheidend unterstützen wird. ...
"Wir sind der Meinung, dass der langsame Zusammenbruch des chinesischen Immobiliensektors das Wirtschaftswachstum stark beeinträchtigen und die Nachfrage nach Gold als sicherer Hafen ankurbeln wird", so Hamad Hussain in einer kürzlich erschienenen Research Note. "Darüber hinaus würde eine Verschärfung der Immobilienkrise auch die relative Attraktivität von Gold als Anlage im Vergleich zu anderen Vermögenswerten erhöhen....
Hussain wies darauf hin, dass die chinesischen Konjunkturmaßnahmen weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind, was dem Goldmarkt neuen Schwung verleihen dürfte.
Die chinesische Regierung hat es nicht nur versäumt, das Vertrauen in die chinesische Wirtschaft zu stärken, sondern Hussain wies auch auf die wachsende Bedrohung durch den designierten Präsidenten Donald Trump hin, der angedroht hat, erhebliche Zölle auf chinesische Waren zu erheben.
Das britische Forschungsunternehmen erwartet, dass dieses Umfeld auch den Renminbi schwächen wird....
"Wir gehen jetzt davon aus, dass der Renminbi um etwa 10 % abwerten wird, um die Auswirkungen der Zölle teilweise auszugleichen. Eine Abwertung des Renminbi auf den schwächsten Stand seit 2006 würde zwar die Kosten für den Goldkauf in China deutlich erhöhen, aber die Wahrnehmung von Gold als sicherer Hafen bedeutet, dass die Goldimporte tendenziell steigen, wenn der Renminbi schwächer wird", sagte er.
Die Verbrauchernachfrage ist jedoch nur eine Seite der Goldmünze. Capital Economics geht auch davon aus, dass Chinas Zentralbank weiterhin Gold kaufen und sich vom US-Dollar abwenden wird...."
Grüsse
Edel
Ich wünsche allen Forenmitgliedern
ein gutes,erfolgreiches und gesundes
2025
Hermes
Ob es China ist weiß ich nicht
Auf dem deutschen Markt gibt es derzeit zumindest laut Aufgeldtabelle gold.de keine Schnäppchen, billigstes Gold 0.87% Aufgeld, billigstes Silber 7,32% Aufgeld
Entweder Privatkaeuferabziehen oder die Preise ziehen im neuen Jahr erstmal an
Interview mit Claudio Grass: "Der groÃe Bullenmarkt in Gold und Silber hat gerade erst begonnen."
"Der Goldpreis steht vor einem Jahresanstieg von mehr als 26 %,(tatsächlich wurden es 27,05 %,Edel) dem größten Anstieg seit 2010, angetrieben von der Nachfrage nach sicheren Häfen und den Zinssenkungen der Zentralbanken, obwohl die Stimmung je nach den politischen Veränderungen unter einer zweiten Präsidentschaft von Donald Trump vorsichtiger werden könnte.
Der Spot-Goldpreis stieg um 0,7 % auf $ 2.622,85 pro Unze und die US-Goldfutures legten um 0,8 % auf $ 2.638,10 zu.
Starke Zentralbankkäufe, geopolitische Unsicherheiten und geldpolitische Lockerungen trieben den Rekordanstieg des Safe-Haven-Goldpreises im Jahr 2024 an, der am 31. Oktober ein Allzeithoch von $ 2.790,15 erreichte.
Analysten gingen davon aus, dass die Faktoren, die den Goldpreis im Jahr 2024 unterstützten, auch im Jahr 2025 anhalten würden, obwohl sie auch potenziellen Gegenwind durch die Trump-Politik anführten, die die Inflation anheizen und die Zinssenkungen der Federal Reserve verlangsamen könnte.
"Gold befindet sich in einem säkularen Bullenmarkt, aber die Bewegungsrichtung wird 2025 nicht so einseitig sein wie 2024", sagte Nicky Shiels, Leiter der Metallstrategie bei MKS PAMP SA...."
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Neujahrsgrüsse
Edel
Aufgeld bei den Händlern wieder im Normalbereich
Alles offen
Die Diversifizierung von Anlagen durch Goldkäufe ist ein Trend, der anhalten wird“, sagt Greg Sharenow, Portfoliomanager bei Pacific Investment Management. „Wir gehen davon aus, dass Zentralbanken und wohlhabende Familien Gold weiterhin attraktiv finden werden.“
Der US-Hedgefonds Quantix Commodities investiert 30 Prozent seines Portfolios in Gold – fast doppelt so viel wie der Bloomberg Commodity Index. Qunatix plant, seine übergewichtete Position bis Ende des Jahres beizubehalten, sagte der leitende Manager Matt Schwab, der erwartet, dass Gold bis 2025 auf 3.000 Dollar steigen wird.
Auch die Verkaufsstrategen der Wall-Street-Banken sind optimistisch. Die Bank of America und JPMorgan prognostizieren für Ende dieses Jahres einen Goldpreis von 3.000 Dollar, während die UBS mit 2.900 Dollar rechnet. Akutell notiert der Spotpreis für Gold bei über 2.630 USD je Feinunze.
"Das beste Edelmetall des Jahres war Gold, das die Welt mit einem Aufschlag von 21,41 % (hier irrt der Autor: Es sind 27,04 %!) im Jahr 2024 verblüffte. Die Zentralbanken, allen voran das goldhungrige China, aber auch Indien und die Türkei, haben ihre Reserven um mehr als 1.000 Tonnen aufgestockt - ein historischer Schritt zur Absicherung gegen Inflation, Währungsrisiken und globale Turbulenzen. Die kulturelle Verehrung Indiens für Gold, gepaart mit einem boomenden BIP-Wachstum, trieb die Nachfrage in die Höhe, während die Anleger angesichts der Zinssenkungen der Federal Reserve und der eskalierenden geopolitischen Spannungen in Scharen zu Gold griffen.
Nach Angaben der Bank of America beliefen sich die Goldzuflüsse der Zentralbanken in den letzten fünf Jahren auf insgesamt 2.575 Tonnen, wobei die größten Käufer China (+412 Tonnen, d. h. ein Anstieg der Bestände um 22 %), die Türkei (+359 Tonnen oder +141 %), Polen (+299 Tonnen oder +232 %), Indien (+280 Tonnen oder +47 %) und Russland (+223 Tonnen oder +11 %) waren....
Nach Angaben der Bank of America enttäuschte die Produktion auf breiter Front: Neun von 12 Goldunternehmen gaben Prognosen ab, die unter den Bloomberg-Konsenserwartungen lagen. Bei den Stückkosten meldeten ebenfalls neun von 12 Unternehmen einen Ausblick, der über den Bloomberg-Konsenserwartungen lag. Bei den Gesamtinvestitionen sah es besser aus, denn nur vier von 12 Unternehmen meldeten höhere Investitionen als der Konsens. In den Telefonkonferenzen war die Kosteninflation nach wie vor ein sehr aktuelles Thema, wobei die meisten Unternehmen anmerkten, dass sie in bestimmten Bereichen (z. B. bei den Arbeitskosten) nach wie vor mit einem Kostendruck konfrontiert sind, während die sinkenden Kraftstoffkosten einen gewissen Ausgleich geschaffen haben.
Die Aussichten für Gold zum Jahresende sind durch einen wiedererstarkten Dollar gefährdet, der den saisonalen Rückenwind, der das Metall zu dieser Jahreszeit normalerweise unterstützt, in Frage stellt. Die höchsten Renditen verzeichnet das Edelmetall in der Regel im Dezember und Januar, mit durchschnittlichen Gewinnen von 2,4 % bzw. 3,5 % in den letzten 10 Jahren...."
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Grüsse
Edel
Dann nimmst halt paar 250g Barren….bevor du gar nichts hast. ![]()
Gestern auch schon so....Zeit des günstigen Einkaufs ist wohl vorbei. Kaum mehr günstige kleine Standartmünzen zur Anlage verfügbar...
Ja, aktuell sind kaum kleine Exemplare verfügbar, die großen mag oder kann sich nicht jeder hinlegen. Dafür gibt es die 20$ Liberty Head deutlich günstiger als in den letzten Jahren.
Kannst schon noch antizyklisch einkaufen, selbst wenn du keine Barren magst
.
Es war genug Zeit den Kleinkram anzusammeln.
Wer das also frühzeitig praktiziert hat, sollte mit den größeren Stücken keine Schmerzen haben.
Dass die Billigheimerzeiten irgendwann vorbei sind, ist ja nun auch kein Weltwunder.
Weiß auch nicht wieso 0,6% Aufgeld auf die 2 Rand gleich den Weltuntergang darstellen.