Laut EZB überholt Gold den Euro als zweitgrößte globale Reserveanlage
"Der Preis für das gelbe Metall ist seit Anfang 2024 um fast 62 % gestiegen.
Ende 2024 betrugen die Goldreserven 20 % der Weltwährungsreserven...."
Grüsse
Edel
14. Juli 2026, 22:42
"Der Preis für das gelbe Metall ist seit Anfang 2024 um fast 62 % gestiegen.
Ende 2024 betrugen die Goldreserven 20 % der Weltwährungsreserven...."
Grüsse
Edel
Goldpreis eingefangen
Sie lassen einfach nichts anbrennen. Die Teuerung in den USA im Jahresvergleich ist gestiegen, gemäss den (getürkten) Zahlen auf 2,4 von 2,3% im vergangenen Monat. Dämpfend wirkte sich aus, dass Dienstleistungen günstiger geworden sind, "dank" dem schwierigen Umfeld mussten Preise gesenkt werden. Erwartet wird, dass Trumps Zollhysterie erst nächsten Monat auf die Teuerung durchschlägt, dann wird es vermutlich heiss.
Gundlach, bekannt für seine Einschätzungen am Anleihenmarkt, sieht Gold zunehmend optimistischer als eine echte Anlageklasse. Bullion sei nicht mehr nur für “verrückte Überlebenskünstler” und Spekulanten interessant, sondern habe sich zur bevorzugten Anlage gewandelt, da Kapital nicht mehr verstärkt in die USA fließe. Bereits in der Vergangenheit hatte Gundlach Goldpreis-Rekorde korrekt vorausgesagt und zuletzt prognostiziert, der Preis könne von derzeit rund 3.350 Dollar auf bis zu 4.000 Dollar pro Unze steigen
Profi-Investor rechnet mit US-Schuldenkrise ab - und rät zu Gold
Großartiger Artikel von einem der bestinformierten Goldmarktexperten, stark gekürzt:
"...Im März 2024 konnte ich bestätigen, dass es China war, das die Kontrolle über den Goldpreis von den westlichen Märkten übernommen und die Korrelation des Goldes mit der 10-jährigen TIPS-Rendite aufgehoben hatte. Drei Monate später veröffentlichte ich eine Analyse, die bewies, dass alle direkten Goldexporte aus Großbritannien nach China für die chinesische Zentralbank bestimmt waren. Im November 2024 fand ich die rauchende Pistole. Während die Direktexporte aus London nach China weiter anstiegen, wurde die SGE - Chinas zentrale Goldbörse - mit einem Abschlag gehandelt. Warum sollten die Goldbarrenbanken Gold im Ausland kaufen und mit Verlust an der SGE verkaufen? Das würden sie nie tun, und so mussten die Importe aus dem Vereinigten Königreich für die Zentralbank in Peking bestimmt sein.....
Jetzt, da die Katze aus dem Sack ist, können wir erwarten, dass die Mainstream-Medien mehr über die verdeckten Käufe der Zentralbanken berichten und damit auch über den tatsächlichen Umfang der monetären Goldreserven Chinas und einen realistischeren Ansatz für den Anteil von Gold an den weltweiten internationalen Reserven.
Offiziell kaufte die PBoC im ersten Quartal 2025 lediglich 13 Tonnen. Meine Wächter sagen mir jedoch, dass sie 144 Tonnen gekauft hat (132 Tonnen wurden heimlich gekauft)! Wenn man nachrechnet, wie viel Gold die chinesische Zentralbank wirklich besitzt, kommt man auf 5.200 Tonnen, womit China nach den USA die zweitgrößte goldhaltende Nation ist.(Nana, Edel)...
Gold ist jetzt der am schnellsten wachsende internationale Reservewert, zum Nachteil des Dollars. Die Daten aus der Währungszusammensetzung der offiziellen Devisenreserven des IWF für das erste Quartal 2015 müssen noch veröffentlicht werden, aber im Jahr 2024 wird der Anteil von Gold an den weltweiten internationalen Reserven 21 % überschreiten, was einem Anstieg von 4 % gegenüber dem Vorjahr entspricht und den größten Sprung in über vier Jahrzehnten darstellt...."
Grüsse
Edel
edit 1
"Aktuell steigen Aktien – vor allem in den USA. Und der Goldpreis fällt. Denn vor 25 Minuten gab es eine Headline-Story im Wall Street Journal. Demnach signalisiere ein „angeschlagener Iran, dass er die Feindseligkeiten mit Israel deeskalieren und verhandeln will. Teheran sendet über Mittelsmänner Botschaften, in denen eine Rückkehr zu den Gesprächen gefordert wird, sofern sich die USA aus dem Konflikt heraushalten“, so das WSJ.
Dazu merkt Zerohedge aktuell an: Vorbehalt: Der Autor des WSJ-Artikels ist derselbe, der eine Vendetta gegen hohe Ölpreise führt, daher sollte man seine Aussagen mit großer Vorsicht genießen. Aber immerhin, so unsere Anmerkung: Diese WSJ-Story hat drei Autoren!"
Aktien steigen, Gold fällt: Iran will verhandeln laut WSJ - tatsächlich?
Nach der Rekord-Rallye könnte der Goldpreis in den kommenden Quartalen wieder unter die Marke von 3.000 US-Dollar fallen. Das glauben zumindest die Analysten von Citi, laut einem Bloomberg-Bericht. Sie erwarten, dass der Preis bis zur zweiten Hälfte des Jahres 2026 auf etwa 2.500 bis 2.700 Dollar sinken könnte. Grund sind unter anderem eine nachlassende Investmentnachfrage und verbesserte globale Wachstumsaussichten.
[Blockierte Grafik: https://kursdaten.n-tv.de/teleboerse/3077/chartNG.gfn?instrumentId=2323869&chartType=0&subProperty=3&width=720&height=540&time=300]Gold, Feinunze 3.391,66
Der Goldpreis ist in diesem Jahr um 30 Prozent gestiegen und hatte zuletzt im April einen Rekordwert erreicht. Treibende Faktoren sind unter anderem die die trumpsche Handelspolitik sowie die Krise im Nahen Osten, die die Nachfrage nach sicheren Anlagen ankurbelten. Auch Käufe von Zentralbanken, die ihre Reserven diversifizieren, stützen den Preis.
Im Basisszenario der Bank, dem eine Wahrscheinlichkeit von 60 Prozent zugeschrieben wird, könnte der Goldpreis zunächst über 3.000 Dollar konsolidieren, bevor er weiter sinkt. Für andere Metalle wie Aluminium und Kupfer zeigt sich Citigroup hingegen optimistisch. Aluminium sei stark mit einem Aufschwung des globalen Wachstums und der Stimmung verbunden, so die Analysten.
Nach der Rekord-Rallye könnte der Goldpreis in den kommenden Quartalen wieder unter die Marke von 3.000 US-Dollar fallen. Das glauben zumindest die Analysten von Citi, laut einem Bloomberg-Bericht. Sie erwarten, dass der Preis bis zur zweiten Hälfte des Jahres 2026 auf etwa 2.500 bis 2.700 Dollar sinken könnte. Grund sind unter anderem eine nachlassende Investmentnachfrage und verbesserte globale Wachstumsaussichten.
Der Goldpreis ist in diesem Jahr um 30 Prozent gestiegen und hatte zuletzt im April einen Rekordwert erreicht. Treibende Faktoren sind unter anderem die die trumpsche Handelspolitik sowie die Krise im Nahen Osten, die die Nachfrage nach sicheren Anlagen ankurbelten. Auch Käufe von Zentralbanken, die ihre Reserven diversifizieren, stützen den Preis.
Im Basisszenario der Bank, dem eine Wahrscheinlichkeit von 60 Prozent zugeschrieben wird, könnte der Goldpreis zunächst über 3.000 Dollar konsolidieren, bevor er weiter sinkt. Für andere Metalle wie Aluminium und Kupfer zeigt sich Citigroup hingegen optimistisch. Aluminium sei stark mit einem Aufschwung des globalen Wachstums und der Stimmung verbunden, so die Analysten.
Quelle: NTV
Zentralbanken rund um die Welt erwarten nach Aussage des World Gold Council, dass die weltweiten Goldbestände im nächsten Jahr steigen werden. Wie die Organisation im Ergebnis einer Umfrage mitteilte, erwarten mehr als 95 Prozent der befragten Zentralbanken, dass die Reservemanager die Goldbestände erhöhen werden. Dies sei der höchste Anteil seit Beginn der jährlichen Umfrage, heißt es. Fast 43 Prozent der Banken planen demnach, ihre eigenen Reserven innerhalb des nächsten Jahres aufzustocken - ein weiterer Rekordwert.
Gleichzeitig ist eine Mehrheit der Befragten zunehmend pessimistisch geworden, was die Aussichten für den Anteil des US-Dollar an den globalen Reserven angeht. 73 Prozent glauben, dass der Anteil des Greenback in fünf Jahren sinken wird, verglichen mit 56 Prozent im Vorjahr. Die meisten Befragten glauben außerdem, dass andere Währungen wie der Euro und der Renminbi ihren Anteil an den Reserven ebenfalls erhöhen werden.
Der Dollar hat unterdessen aufgrund wachsender Sorgen über die Schuldenhöhe, eine unvorhersehbare Handelspolitik und anhaltende Befürchtungen über seinen Einsatz als Waffe an Gunst verloren, insbesondere nachdem die Invasion der Ukraine im Jahr 2022 zu Sanktionen gegen Russland geführt hatte.
Zentralbanken haben in den vergangenen Jahren den Umfang ihrer Goldkäufe erhöht. 2024 fügten sie ihren Reserven das dritte Jahr in Folge mehr als 1.000 metrische Tonnen Gold hinzu, wodurch die weltweiten Gesamtbestände auf 36.000 Tonnen und damit nahe an das 1965 aufgestellte Allzeithoch stiegen.
didi
Mehrheit der Befragten zunehmend pessimistisch geworden, was die Aussichten für den Anteil des US-Dollar an den globalen Reserven angeht. 73 Prozent glauben, dass der Anteil des Greenback in fünf Jahren sinken wird, verglichen mit 56 Prozent im Vorjahr.
Zumindest werden Macaronette und FTZNFRTZ dafür sorgen, daß BdF und BuBa voll im US-Peso bleiben?
Gary Tanashian aka NotesFromTheRabbittHoles
mit sehr informativen Charts.
"Die Rallye der Goldaktien ist nahe an unserem langjährigen Aufwärtsziel von HUI 500 +/-
Natürlich ist ein Ziel nur ein Ziel. Kein Stoppschild. Aber während die heutigen Bullen sich duckten oder Nvidia und anderen sexy SchlaHzeilen hinterherjagten, diskutierte NFTRH im Januar, warum sich das makrofundamentale Bild positiv für die Goldminenindustrie ausrichtete.
Ich glaube, dass ich meine Behauptungen untermauern kann, ...
Manche sagen, dass die technischen Daten den Fundamentaldaten vorauseilen. Nun, diese Ansicht stammt wahrscheinlich von Leuten, die glauben, sie könnten mit Hilfe von Charts in einem Vakuum einen Markt effektiv steuern. Die Fundamentaldaten waren den Goldminenaktien anfangs sogar um Längen voraus. Erst als der letzte verbliebene Mann, der Aktienmarkt, schließlich einknickte, ging es richtig los.
Heute befinden wir uns in einer Situation, in der die Erleichterungsrallye des Aktienmarktes (die wir ebenfalls recht gut vorhersahen) die Fundamentaldaten zwar verbogen hat, aber weit davon entfernt war, sie zu brechen.
Aber es gibt Anzeichen für einen internen Überschuss im Edelmetallkomplex....."
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Grüsse
Edel
Meine Meinung: Enten-TV ist zur Propagandashow verkommen. Propagande, einseitige Berichterstattung, bei Edelmetallen Desinformation und gezielte Fehllenkung pur. Und fast jedes Mal reden die von Zertifikaten und KO-Produkten. Unseriöser geht es doch nicht mehr.
Das ist das gleiche Niveau wie Keiler, die Zollfreilagerung als Mittelsmann über Mitelsmänner verkaufen.....
Bezüglich n-tv:
Als 2010 in Duisburg die Katastrophe bei der Loveparade passierte, kam einer der ersten Berichte auf n-tv.
Da hat ein Journalist in der ersten Stunde völlig gegensätzlich zu dem berichtet, was dort (wie sich danach herausstellte) wirklich vorgefallen war.
Entweder war der gar nicht vor Ort, sondern in Duisburg im Puff und hat sich das dann alles aus den Fingern gesaugt, weil seine Auftraggeber natürlich dachten, er ist auf der Parade.
Oder das war damals schon absichtliche Desinformation.
So oder so - auch wenn es 2010 vielleicht noch ein Einzelfall war, betrachte ich n-tv seither mit anderen Augen.
Alles anzeigenBezüglich n-tv:
Als 2010 in Duisburg die Katastrophe bei der Loveparade passierte, kam einer der ersten Berichte auf n-tv.
Da hat ein Journalist in der ersten Stunde völlig gegensätzlich zu dem berichtet, was dort (wie sich danach herausstellte) wirklich vorgefallen war.Entweder war der gar nicht vor Ort, sondern in Duisburg im Puff und hat sich das dann alles aus den Fingern gesaugt, weil seine Auftraggeber natürlich dachten, er ist auf der Parade.
Oder das war damals schon absichtliche Desinformation.
So oder so - auch wenn es 2010 vielleicht noch ein Einzelfall war, betrachte ich n-tv seither mit anderen Augen.
Die haben sich bei mir schon 2001 völlig diskreditiert als sie in den Hypnosechor über die Teppichmesserterroristen eingestimmt haben. Dennoch kommen dort sporadisch auch von der Redaktionsmeinung abweichende Stimmen zu Wort, wenn sie die Wahrheit statt mit dem Holzhammer mit dem Schaumgummihammer verteilen. Man sehe sich Frank Meier an, der dann doch immer mal einen gucken lässt, sofern man zwischen den Zeilen lesen kann. Oder eben den Oberst a.D.
Armstrong ungewöhnlich bullish für Gold:
ZitatWenn wir uns Gold ansehen, gibt es einen Widerstand bei den Niveaus 3675 und 3800, gefolgt vom Bereich 4000-4100 im Juli, wobei das extremste Ziel für Juli bei 5200 liegt. Der Computer deutet nicht darauf hin, dass ein Waffenstillstand erklärt wird, und es sieht so aus, als würde sich dies bis in den Juli hineinziehen. Israel ist in den Händen der Neocons, und diese wollen einen Regimewechsel, keinen vorübergehenden Frieden.
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Ein Chart, der die Zuversicht für steigende Edelmetallpreise und "Hard assets" stützt:
Grüsse
Edel
"The American stock market is the most overvalued, compared to everyone else, in history:
[Blockierte Grafik: https://mcusercontent.com/8fe4a62134c9a8eb4536bcc5b/images/43e18f8e-f2a4-5ab9-2510-f61b2cd54a34.jpg]
Courtesy: Zerohedge.com
What I want you to see here is that this chart, which actually has to do with the relative value of emerging markets, compared with U.S. equities, correlates perfectly with massive SILVER and GOLD bull markets!"
"Der amerikanische Aktienmarkt ist im Vergleich zu allen anderen in der Geschichte am meisten überbewertet: ![]()
Was ich Ihnen hier zeigen möchte, ist, dass diese Grafik, die eigentlich mit dem relativen Wert von Schwellenländern im Vergleich zu US-Aktien zu tun hat, perfekt mit massiven SILBER- und GOLD-Bullenmärkten korreliert!"
Quelle: Infomail von PortfolioGlobalWealth.com v.19.6.
Grüsse
Edel
Bemerkenswert auch das rel. hohe Engagement von 7 %. ![]()
"(Kitco News) - Der Goldpreis konsolidiert sich zwar unter $3.400 pro Unze, aber ein Unternehmen ist noch nicht bereit, das Edelmetall aufzugeben.
Die Marktstrategen der Société Générale behalten ihr 7%iges Engagement in Gold im dritten Quartal bei, da sie das Metall sowohl als starkes Momentum als auch als Absicherung gegen die anhaltende geopolitische Unsicherheit betrachten.
In ihrer am Donnerstag veröffentlichten aktualisierten Multi-Asset-Portfolio-Strategie erklärten die Strategen der französischen Bank, sie hätten es nicht eilig, Gewinne mitzunehmen, da die Preise immer noch unter ihrem Ziel von $ 4.000 pro Unze liegen.
Die Analysten bleiben optimistisch für Gold, da die Zentralbanken weiterhin ihre Reserven aufstocken und sich vom US-Dollar abwenden.
„Der Schutz der Zentralbankreserven und die Abkopplung von den USA führen zu einer Entdollarisierung“, so die Analysten. „Die Käufe der Zentralbanken sind weiterhin eine Triebkraft für den Goldpreis, der unserer Einschätzung nach im zweiten Quartal des nächsten Jahres die Marke von $ 4.200 pro Unze erreichen könnte.“
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Grüsse
Edel
Schöne Sache, falls sich "History rhymes" / Geschichte reimt. Der eher konservative Routinier Jordan Roy-Byrne:
"Gold befindet sich derzeit im dritten großen Ausbruch in seiner Geschichte.
Im Jahr 1972 brach Gold aus einem über 100 Jahre alten Tief aus, was ich als den größten Ausbruch aller Zeiten bezeichnet habe.
Der zweitgrößte Ausbruch für Gold war der Ausbruch im März 2024 aus einem 13-jährigen Tassen- und Griffmuster.
Im Jahr 2005 schließlich brach Gold aus einer groben, 24 Jahre andauernden Basis aus und überschritt die Marke von 500 $/oz. Dabei handelte es sich jedoch nicht um einen Ausbruch zu neuen Allzeithochs wie bei den beiden anderen.
Im Folgenden vergleichen wir die drei Ausbruchsbewegungen auf der Skala des Ausbruchs, der im März 2024 begann. Wir fügen auch einen Durchschnitt der Ausbrüche von 1972 und 2005 hinzu, sowie einen Durchschnitt, der den Ausbruch von 1972 mit ⅓ und den Ausbruch von 2005 mit ⅔ gewichtet.
Die Ausbruchsbewegung von 1972 erreichte Anfang 2027 mit fast 9.200 $/oz ihren Höhepunkt, während die Ausbruchsbewegung von 2005 Ende 2026 mit über 4.800 $/oz ihren Höhepunkt erreichte.
Der untere Durchschnitt erreicht in 12 Monaten 5.300 $/oz und in 16 Monaten fast 5.700 $/oz.... ![]()
Damit Gold diese Ziele erreichen kann, muss es auf dem Weg dorthin wahrscheinlich eine Korrektur von 17 % bis 20 % hinnehmen..."
Grüsse
Edel