Ihr verliert den Blick auf das Gesamtbild.
GOLD : Märkte und Informationen II
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Ihr verliert den Blick auf das Gesamtbild.
exakt.....einfach mal den Chart länger machen, dann sieht ihr, was passierr ist

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Nichts schürt politische Unruhen so sehr wie Menschen, die sich die Lebensnotwendigkeiten nicht leisten können. Die Renditen türkischer 10-jähriger Anleihen stiegen auf Rekordhöhen von 35,8%, was furchtbar ist!
Die türkische Zentralbank sah dies bereits Mitte März kommen, als die Ölpreise in die Höhe schossen, und versuchte rasch, den Absturz der Lira aufzuhalten. So verkaufte sie etwa ein Zehntel ihrer offiziellen Goldreserven, darunter 52,4 Tonnen in nur einer Woche! Zuvor waren die Goldreserven der Türkei die zehntgrößten der Welt, es handelte sich also um eine riesige Menge Gold, die auf die globalen Märkte gedrückt wurde. Deshalb stürzte der Goldpreis Mitte März innerhalb von acht Handelstagen um 14,9% ab!naja......die Türkei dementiert hartnäckig Gold im grossen Stil verkauft zu haben
Was stimmt denn nun

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Moin moin,
wenn Öl und andere Rohstoffe teuer sind und in Dollar bezahlt werden müssen, sind viele Länder short in Dollar. Dann können sie mit ihrer Heimatwährung (ganz schlecht) oder gegen Gold die benötigten Dollars beschaffen. In anderen Zeiten hat die US-Notenbank befreundeten Ländern durch Währungs-Swaps geholfen.
Wenn sie das jetzt nicht tut, kann sie mit frischen Dollars das günstige Gold einsammeln.
Wenn das die Absicht ist, wird es mit dem Gold weiter abwärts und dem Dollar vorerst weiter aufwärts gehen. Und das Öl wird noch billiger, weil die Nachfrage auf Grund des Mangels an Dollars weiter zurück geht.
Wenn???
LG Vatapitta
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Das ist jetzt der finale Kehraus der Kabale. Echt clever, diese Dämonen 👿
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exakt.....einfach mal den Chart länger machen, dann sieht ihr, was passiert ist
Ich meinte nicht nur den Chart, sondern das Gesamtgefüge von Finanz-, Wirtschafts- und Gesellschaftscasino.
Irgendwann wird man dankbar für jeden Krümel Gold oder Silber im eigenen Besitz sein.
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Bringt einem leider nur wenig, wenn's in 50 Jahren sein wird.
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Viel länger als 10 Jahre kann das nicht mehr dauern. Krieg gegen Russland, Frankreich kurz vor Pleite und die Industrie hier verschwindet. Die Liste der Probleme ist lange und uns ohnehin bekannt. Wenns blöd läuft ist es morgen schon vorbei und es ist bemerkenswert wie lange das hinaus gezögert werden konnte.
Kein Grund sich zu beschweren. Die langjährige Rendite ist ausreichend und falls es wirklich kracht sind wir sehr gut abgesichert.
Krall sieht das Ende viel schneller kommen. Er ist nicht besonders gut in seinen zeitlichen Prognosen aber prinzipiell hat er Recht. Also vielleicht nicht unbedingt in den nächsten 6 Monaten aber man sollte dieses Szenario im Hinterkopf behalten. Und was dann ausser Gold und Silber?
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Viel länger als 10 Jahre kann das nicht mehr dauern. Krieg gegen Russland, Frankreich kurz vor Pleite und die Industrie hier verschwindet. Die Liste der Probleme ist lange und uns ohnehin bekannt. Wenns blöd läuft ist es morgen schon vorbei und es ist bemerkenswert wie lange das hinaus gezögert werden konnte.
Kein Grund sich zu beschweren. Die langjährige Rendite ist ausreichend und falls es wirklich kracht sind wir sehr gut abgesichert.
Krall sieht das Ende viel schneller kommen. Er ist nicht besonders gut in seinen zeitlichen Prognosen aber prinzipiell hat er Recht. Also vielleicht nicht unbedingt in den nächsten 6 Monaten aber man sollte dieses Szenario im Hinterkopf behalten. Und was dann ausser Gold und Silber?
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Ihr verliert den Blick auf das Gesamtbild.
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Degussa verkauft Krügerränder 0,3% unter Spot
und bei Degussa gibt es keine einzelnen Lockvogelangebote und bar akzeptieren die auch
sieht nicht gut aus
Ganze Unzen sind ja schon etwa einem Jahr nicht mehr gängig, bei den heutigen immer noch hohen Preisen darf es gerne etwas Kleinteiligeres sein.
Es lebe das Kaiserreich, die Sovereigns und die LMU!
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Warten auf höhere Preise?
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2026-05-21 Golds „goldenes Jahrzehnt“ tritt mit neuem Kursziel von 8.900 US-Dollar in die nächste Phase ein – Bericht „In Gold We Trust“
Kitco News https://www.kitco.com/news/art…ersdl,,sh/x/discover/m1/4
verfügt über ein vielfältiges Team von Journalisten, die präzise und objektiv über Wirtschaft, Aktienmärkte, Rohstoffe, Kryptowährungen, Bergbau und Metalle berichten. Unser Ziel ist es, Menschen durch tiefgründige Analysen, tägliche Marktübersichten, Interviews mit führenden Branchenvertretern, umfassende (oft exklusive) Berichterstattung über wichtige Branchenereignisse und Analysen marktrelevanter Entwicklungen zu fundierten Marktentscheidungen zu verhelfe
Nach dem beispiellosen Preisanstieg zu Jahresbeginn, gefolgt von extremer Volatilität und der aktuellen Konsolidierungsphase, macht Gold genau das, was es tun soll, da das Edelmetall seine Rolle als wichtiger monetärer Vermögenswert in der Weltwirtschaft weiter untermauert, so der Jahresbericht „In Gold We Trust“ der Incrementum AG.
In der zum 20. Jahrestag erschienenen Ausgabe des umfassenden Berichts mit dem Titel „Zurück in die monetäre Zukunft“ erklärten die Hauptautoren Ronald-Peter Stöferle und Mark Valek, dass die historische Rallye des Goldpreises keine spekulative Anomalie, sondern Teil eines breiteren Remonetisierungstrends sei, der durch geopolitische Fragmentierung, Entdollarisierung, Inflationsvolatilität und wachsendes Misstrauen gegenüber Fiatwährungen getrieben werde.
„Die Zukunft des Geldes liegt in seiner Vergangenheit“, schrieben die Autoren und beschrieben Gold als einen zunehmend wichtigen monetären Anker, da das Fiatgeldsystem nach 1971 „unverkennbare Anzeichen von Ermüdung“ zeige.
In dem Bericht wurde darauf hingewiesen, dass der Goldpreis im Januar 2026 ein Rekordhoch von 5.595 US-Dollar pro Unze erreichte, nachdem er im Jahr 2025 einen Zuwachs von 64,4 % verzeichnet hatte – die stärkste jährliche Wertentwicklung seit 1979.
Die Analysten stellten außerdem fest, dass sowohl Gold als auch der „In Gold We Trust“-Bericht in den letzten 20 Jahren eine bemerkenswerte Entwicklung durchgemacht haben. Der erste Bericht umfasste lediglich 20 Seiten, und der Goldpreis lag bei etwa 670 US-Dollar pro Unze. Der diesjährige Bericht hat über 400 Seiten, während der Goldpreis um mehr als 600 % gestiegen ist.
Trotz des dramatischen Preisanstiegs des Metalls argumentierten die Autoren, dass der langfristige Aufwärtstrend noch lange nicht vorbei sei.
„Das im In Gold We Trust-Bericht 2020 ausgerufene Goldene Jahrzehnt ist in vollem Gange“, heißt es in dem Bericht. „Seitdem ist der Goldpreis in US-Dollar um 165 % gestiegen.“
Die Analysten erklärten, der Markt befinde sich mitten in der Phase der breiten öffentlichen Beteiligung, die sie als „die längste und dynamischste Phase eines Bullenmarktes“ bezeichneten. Da der Markt durch robuste langfristige Fundamentaldaten gestützt werde, revidierten die Fondsmanager der Incrementum AG ihre langfristige Kursprognose.
„Unser im Bericht ‚In Gold We Trust‘ 2020 dargelegtes Zehnjahresziel von 4.800 US-Dollar bis 2030 ist bereits 2026 erreicht worden“, schreiben die Autoren. „Wir richten unseren Blick nun auf das alternative Szenario mit Inflation: 8.900 US-Dollar bis zum Ende des Jahrzehnts.“
In dem Bericht wurde außerdem hinzugefügt, dass bei einer weiteren Beschleunigung der aktuellen Remonetarisierungsdynamik letztendlich „deutlich höhere Goldpreise “ entstehen könnten.
Incrementums optimistische Prognose basiert auf der Ansicht, dass Gold zunehmend nicht mehr nur als Rohstoff oder sicherer Hafen, sondern als neutraler Reservewert innerhalb einer sich rasch verändernden globalen Währungsordnung betrachtet wird.
„Die Pax Americana – jene politische, militärische, wirtschaftliche und vor allem monetäre Ordnung, die das globale System seit 1945 geprägt hat – neigt sich dem Ende zu“, heißt es in dem Bericht.
Die Autoren wiesen auf die stark gestiegene Nachfrage der Zentralbanken als eines der deutlichsten Anzeichen für diesen Wandel hin. Die Zentralbanken kauften im Jahr 2025 863 Tonnen Gold, nachdem sie drei Jahre in Folge jährlich über 1.000 Tonnen erworben hatten.
Der Bericht hob auch die zunehmenden Diskussionen über eine formelle Neubewertung der US-Goldreserven hervor, die in den Büchern des Finanzministeriums offiziell immer noch mit 42,22 US-Dollar pro Unze bewertet sind, obwohl die Marktpreise bei fast 4.600 US-Dollar liegen.
„Eine Neubewertung der US-Goldreserven ist keine abwegige Spekulation mehr, sondern eine politische Möglichkeit, die still und leise an Plausibilität gewinnt“, so die Autoren.
Gleichzeitig argumentierte Incrementum, dass Gold im Vergleich zum übrigen Finanzsystem weiterhin deutlich unterbewertet sei. Der Bericht schätzte, dass sich der Anteil von Gold in Privatbesitz lediglich auf 2,7 % der globalen Finanzanlagen beläuft, was darauf hindeutet, dass die institutionelle Beteiligung am aktuellen Aufwärtstrend begrenzt bleibt.
„ Gold ist alles andere als ein überfüllter Markt – im Gegenteil, es ist eine Party, auf der die ersten Gäste gerade erst eintreffen“, sagten die Analysten.
Analysten gehen davon aus, dass sich die Nachfrage in der nächsten Phase des Goldmarktes von Zentralbanken hin zu Investoren verlagern wird. Der Bericht warnt davor, dass die steigende Staatsverschuldung weiterhin einer der stärksten langfristigen Treiber für den Goldpreis ist. Die globale Verschuldung wird voraussichtlich Ende 2025 einen Rekordwert von 348 Billionen US-Dollar erreichen, während die US-Verschuldung Anfang dieses Jahres die Marke von 39 Billionen US-Dollar überschritten hat.
Sie fügten hinzu, dass sich in diesem Umfeld die traditionelle Rolle von Staatsanleihen als „risikofreie Anlage“ rapide verschlechtert, da die inflationsbereinigten Renditen weiterhin stark negativ sind, was die Anleger zwingt, nach alternativen Wertspeichern zu suchen.
Obwohl der langfristige Trend des Goldpreises auf einer soliden Grundlage ruht, warnte Incrementum die Anleger davor, dass der Weg nach oben wahrscheinlich volatil bleiben wird.
„ Gold dürfte kurzfristig eine Verschnaufpause einlegen, mittelfristig einen Aufwärtstrend zeigen und langfristig wieder eine zentrale Rolle im Währungssystem einnehmen. Bis zum Frühsommer erwarten wir eine volatile Seitwärtsbewegung im Bereich von 4.500 bis 4.950 US-Dollar“, so die Analysten.
Gleichzeitig warnte der Bericht nach der deutlichen Korrektur des Goldpreises Anfang des Jahres davor, dass höhere Anleiherenditen, Liquiditätsengpässe und eine allgemeinere Marktvolatilität weiterhin kurzfristige Kursrückgänge auslösen könnten. Die Autoren fügten jedoch hinzu, dass sie jeden Kursrückgang als Kaufgelegenheit sehen.
Weiterhin gutes Gelingen, Gruss RS
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Salo, von welchem Planeten kommt das Skelett? Rippen am Hals und Hintern, die Hände an den Knien festgewachsen, Schien- und Wadenphul doppelt ausgeführt, mindestens, dann sieben Zehen, zwei Wirbelsäulen usw....
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Salo, von welchem Planeten kommt das Skelett? Rippen am Hals und Hintern, die Hände an den Knien festgewachsen, Schien- und Wadenphul doppelt ausgeführt, mindestens, dann sieben Zehen, zwei Wirbelsäulen usw....
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Das ist der erste NACHGEWIESENE AUSSER - IRDISCHE ! !
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Salo, von welchem Planeten kommt das Skelett? Rippen am Hals und Hintern, die Hände an den Knien festgewachsen, Schien- und Wadenphul doppelt ausgeführt, mindestens, dann sieben Zehen, zwei Wirbelsäulen usw....
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Agenda 2030, nach der 17. Impfung mit Booster
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Fundamental hat sich nichts geändert. Beim Gold läuft der Debasementtrade, was Dollars und anderes Papiergeld angeht. Diese Entwicklung legt, über Ratios, auch Böden für andere Edelmetalle und für das Auch-wieder-Geldmetall Silber.
Bei Platin zu Gold hatten wir, vor noch garnicht so langer Zeit, ein Doppeltief über einen Betrachtungszeitraum von etwa 275 Jahren.
Beim Silber (und auch bei Platin) wird nach wie vor zu wenig produziert um alle industriellen und militärischen Abwendungen abzudecken.
Beim Silber kommt hinzu, dass derzeit 70% des Metalls bei der Kupfer- und Zinkproduktion gewonnen wird, wobei es hier deutliche Kostensteigerungen bei der Produktion gibt.
Weder bei Gold, noch bei Silber gibt es eine verlässliche im Sinne von glaubwürdige Nachrichtenlage. Platin und Palladium waren im Vergleich daszu schon immer intransparent.
Der weltweite Debasement-Trade ist eindeutig der der allem übergeordnete, stabile und verlässliche im Sinne von unaufhaltbare Trend. Das gilt in allererster Linie für Gold. Iindirekt (über sehr langfristige Ratios) gilt das auch für alle anderen Metalle und Güter:
Wird Geld gedruckt, steigen Äpfel, steigen Birnen. Und Geld wird gedruckt, als gäbe es kien Morgen mehr. Und was das Geld angeht: dieser Tag kann kommen. Und der wird auch kommen, wenn so weiter gedruckt wird.
Sondereffekte, auch sehr deutliche sind bei anderen Metallen und Rohstoffen möglich. Die müssen nicht immer positiv sein. Vor allen micht in einer der beiden möglichen Endphasen eines Geldsystems (deflationäre oder hyperinflationären Depression). In solchen Phasen können Lieferketten reißen und ganze Industrien und deren Produktionen können kolabieren.
So manchem Kupfer-, Platin- oder reinem Silberfuchs kann das auch noch kurz vor dem "Ziel" den Boden unter den Füßen wegziehen....
Einen großen Aktien- oder Immobilienbestand, ggf. noch mit aufgezwungenen Lastenausgleichen und vom Staat aufgenommenen Krediten daran will dann keiner haben. Auch bei Ausfällen von Clearingstellen und Banken will dann keiner großartig mit dabei sein.
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Bei Platin zu Gold hatten wir, vor noch garnicht so langer Zeit, ein Doppeltief über einen Betrachtungszeitraum von etwa 275 Jahren.
Wo gibt es dermaßen langfristige Charts?
Ich kenne nur die 100-jährigen von Marcotrends.
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Das bleibt weiterhin die Gretchenfrage, die viele umtreibt. Wenn das offizielle Maß, die… Anmelden oder registrieren -
Sobald die Wirtschaft stagniert und Kredite knapp werden, tritt zunächst eine kurze Phase der… Anmelden oder registrieren
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