GOLD : Märkte und Informationen II

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    In diesem Video geht es um Gold und die Frage, ob die jüngste Schwächephase bereits interessante Nachkaufchancen eröffnet. Der Goldpreis hat sich zuletzt charttechnisch eingetrübt und deshalb schauen wir uns die entscheidenden Unterstützungen sowie meine persönlichen Nachkaufzonen genauer an.

    Außerdem bespreche ich eine neue Umfrage des World Gold Council unter Zentralbanken. Die Ergebnisse liefern spannende Einblicke, wie die größten Goldkäufer der Welt aktuell denken und welche Bedeutung Gold in den kommenden Jahren für die Währungsreserven haben könnte.

    Ich ordne die aktuelle Situation aus charttechnischer und fundamentaler Sicht ein und zeige, warum die Entwicklungen bei den Zentralbanken für Goldinvestoren weiterhin eine wichtige Rolle spielen.


    Inhaltsverzeichnis:
    00:00 – Intro & Begrüßung
    00:23 – Dieses Video hätte fast nicht stattgefunden
    01:43 – Gold: Das sind jetzt meine Nachkaufzonen
    03:16 – 40% Marketscreener-Rabatt + 4 Monate BuyTheDip PLUS gratis → http://hell-investiert.de/marketscreener
    05:14 – Der wichtigste Treiber für den Goldpreis
    07:14 – Neue Zentralbank-Studie überrascht
    09:35 – Warum der Goldanstieg noch nicht vorbei ist
    13:30 – Mein Fazit: Das müssen Goldinvestoren jetzt wissen




  • neuer Kanal, den ich durchaus empfehlen kann

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    00:00 Intro – Blutbad an den Edelmetallmärkten
    01:13 Warum der Rücksetzer kam – Fed, Dollar & technische Analyse
    03:00 Jetzt in die Chance-Stimmung wechseln – Your Second Chance
    07:33 US Dollar Analyse – Warum der Dollar alles entscheidet
    14:41 Margin is Calling – Gesamtmarkt & Liquiditätsthemen
    17:04 Gold Chartanalyse – Szenarien, Kaufzonen & historische Analogien
    20:20 Sommerschlussverkauf – Bei $65 kauft niemand
    22:10 Silber Chartanalyse – Gold/Silber-Ratio & Kursziele
    27:26 Minen Aktien – Warum sie sich gut halten & was jetzt kommt
    29:10 Fazit & Ausblick – Trefft eigene Entscheidungen

    .............

    Rick Rule, dt. Tonspur

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    .............

    edit: grad mal in die CoT Daten f Au + Ag geschaut, sehen gut aus...poste am WoE mal Chart dazu

    wer vorab schauen will... https://tradingster.com/cot

    g.money hat fertig und wird zu g.penny - daher "verpasse und verschwende nicht diesen Bullenmarkt* im EM- und Rohstoffsektor!"...um dich und deine Lieben zu retten...

    *er wird der/das Letzte sein...

    Einmal editiert, zuletzt von HansE ()

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    Der Jochen Staiger bringt es hier, auch für "Nicht-Charttechniker" gut auf den Punkt.

    Balsam für die geschundene EM-Seele. 😊 :thumbsup:


    Ist zwar hier der Goldfaden, aber es wird im Video auch darüber gesprochen.

  • Weis nicht genau was ich von dem Staiger Video halten soll, auf der einen Seite gibt er zu auch den Ausstieg bei 120$ verpasst zu haben, was vermutlich viele dieser Experten,die auf 180 oder darüber gewartet haben, auch ich habe mich mit einem Teil meines Geldes auf diese Prognosen eingelassen, auf der anderen Seite kann ich seine Prognosen von 160$ im heurigen Jahr absolut nicht mehr nachvollziehen.

    Meiner Meinung wird es noch einige Jahre dauern bis wir die 160 sehen werden.

    Einmal editiert, zuletzt von Smeagol1 ()

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    edit:

    hier nun mal Gold CoT Chart, auffällig...Small Specs schrauben ihre Posis zurück, OI fällt sowieso...also niemand interessiert sich mehr für Gold...od. zumin. nicht mehr an Comex

    was aber noch interessanter ist...die Prod./Verarbeiter hedgen sich so wenig ab wie seit 4 Jahren nicht mehr, wenig später erfolgte dann der Ausbruch über 2000 usd Marke (FJ 2023), damals aber das MM negativ positioniert, anders als heute [alles im 2., also disaggr. Chartfendster]


    Chartlink: https://tradingster.com/cot/futures/disagg/088691

    p.s. was mir bei Kritik v. J.Steiger u.a. am "Papiermarkt" nie zur Sprache/zu kurz kommt...ist, dass die pöööhsen Spekulanten für Liquidität sorgen und damit auch Risktaker sind, ohne die läuft nun mal keine (ordentl.) Fut.börse...


    edit2...China´s Goldkäufe...also die offiziellen...


    edit3, bzgl Beitrag 2893, weiter unten..

    der Seaonal Chart ist von 2012, also quasi uralt...+ vor allem von vor dem Kriiiech, der ja bzgl. Gold wohl einges geändert hat...nur mal so....vllt. gibts ja ne neuerere Ausgabe

    g.money hat fertig und wird zu g.penny - daher "verpasse und verschwende nicht diesen Bullenmarkt* im EM- und Rohstoffsektor!"...um dich und deine Lieben zu retten...

    *er wird der/das Letzte sein...

    4 Mal editiert, zuletzt von HansE ()

  • auf der anderen Seite kann ich seine Prognosen von 160$ im heurigen Jahr absolut nicht mehr nachvollziehen.

    Meiner Meinung wird es noch einige Jahre dauern bis wir die 160 sehen werden.

    Dieses Jahr auf keinen Fall.

    Aber 2027

    🤮 🤡 💩 🡄 Die 3 meistvermissten Emojis zum Kopieren

  • Dieses Jahr auf keinen Fall.

    Aber 2027

    oder 2028? Nur bis dahin kannst Du die 200 proz mit ganz viel anderen Aktien wahrscheinlich weit übertreffen.

    Alles was Neo in seinen Posting wiedergibt ist natürliche Satire.


    Neo ist eine einzige Witzfigur. :S

  • The market is afraid of all the wrong things.

    Everyone's locked onto the AI bubble, the Middle East, or private credit cracking.

    But the MAIN event is liquidity, and it's draining out of the system as you read this.

    Gold is down nearly 30% from its high while silver's been cut by more than half. Bitcoin has lost half its value too.

    Gold and Bitcoin are barometers of liquidity. When money floods in, they fly. When money gets pulled out, they're the first things to bleed - long before stocks feel it.
    So they're falling because the tide is going out on liquidity, and they feel it first.

    Wall Street finds out last like it always does.

    So the reason why I'm cautious is one man: Michael Howell.

    Learn the name if you don't know it.
    They called Bill Gross the Bond King. Michael Howell is the Liquidity King - a title I gave him myself, because nobody alive reads the flow of money through markets the way he does. And nobody has been more right.

    Bearish in late 2021, before the wreckage. Nailed the 2022 collapse, and flipped bullish at the end of 2022 - I ignored that one, to my lasting regret. He also turned cautious this past January, right at the top.
    Every major turn, called in advance.

    Now he's back with the same warning.

    Liquidity peaked in late 2025, and it tightens from here - slowly at first, then more and more into year-end and 2027.

    And the accelerant nobody's pricing in:
    Kevin Warsh now runs the Fed, and he's told the markets flat out he wants them to tighten. The last time the Fed tightened like this, stocks fell 25% and Bitcoin fell 75%.

    That's gasoline on a house fire.

    The interview is one of the best I've seen all year. Watch it, then ask yourself if you're really positioned for what's coming.

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  • oder 2028? Nur bis dahin kannst Du die 200 proz mit ganz viel anderen Aktien wahrscheinlich weit übertreffen.

    Oder Komplettverlust erleiden. Ich persönlich habe ziemlich genau die Hälfte meines Depots die Tage verkauft, und würde aktuell auch keine Aktien nachkaufen. Mein Gefühl sagt mir das da sehr bald was kommt..

  • Zur Erinnerung ;)


    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • -------Zitat--------------------

    Gold spielt in der Liquiditätsanalyse eine besondere Rolle als Frühindikator und monetäres Barometer.Im Kontext des Posts von George Noble und Experten wie Michael Howell (CrossBorder Capital) dient Gold – zusammen mit Silber und Bitcoin – als „Canary in the Coal Mine“ für globale Liquiditätsveränderungen. Im Gegensatz zu Aktien, die oft später reagieren, reagieren Gold und ähnliche Assets sehr sensibel auf Veränderungen im Geldfluss durch Zentralbanken, Staatsausgaben und Kreditmärkte.


    Warum Gold besonders empfindlich auf Liquidität reagiert

    • Positive Korrelation mit globaler Liquidität: Goldpreise korrelieren stark mit Indikatoren wie globalem M2-Geldangebot oder der Liquiditätsmessung von Howell. Statistische Analysen zeigen oft Korrelationskoeffizienten um 0,8–0,85 über längere Zeiträume. Bei steigender Liquidität (z. B. durch QE, Defizitfinanzierung oder chinesische Stimuli) steigt der Goldpreis, weil mehr Geld in das System fließt und Investoren nach „harten“ Assets suchen. Umgekehrt fällt Gold bei Liquiditätsentzug (Tightening, höhere reale Zinsen, starker Dollar) oft zuerst. discoveryalert.com.au
    • Gold als monetäres Asset: Anders als industrielle Rohstoffe oder reine Risiko-Assets ist Gold ein alternatives Geld-Äquivalent. Es profitiert langfristig von Fiat-Geldentwertung und steigender Staatsverschuldung (z. B. US-Schulden vs. Goldpreis zeigen eine enge Beziehung über Jahrzehnte). Zentralbanken (besonders aus Schwellenländern) kaufen Gold massiv, um Reserven zu diversifizieren – das verstärkt den Effekt.

    Besondere Dynamiken und Sonderrolle

    • Frühindikator-Effekt: Bei Liquiditätsentzug wird Gold oft verkauft, um Bargeld zu generieren („Liquidity crunch“ – Investoren liquidieren sogar Safe-Haven-Positionen). Das erklärt aktuelle Rückgänge trotz geopolitischer Risiken. Aktien spüren den Druck später, weil sie von Unternehmensgewinnen getragen werden. Howell betont, dass Gold und Kryptos zuerst „bluten“, bevor breitere Märkte folgen. stonex.com
    • China-Faktor: Ein großer Teil der jüngsten Gold-Rally hing mit chinesischer Liquidität zusammen (Yuan-Gold-Preis, PBOC-Maßnahmen). China ist großer Goldkäufer und -produzent; Veränderungen dort wirken global. Bei Liquiditätsrückgang in China kann der Goldpreis trotz westlicher Nachfrage fallen.
    • Zins- und Dollar-Effekt: Höhere reale Zinsen (durch Tightening wie unter Warsh möglich) machen unverzinsliches Gold weniger attraktiv. Ein starker Dollar drückt den Preis zusätzlich (Gold wird für Nicht-Dollar-Investoren teurer). In Liquiditätskrisen kann Gold jedoch als ultimativer Safe Haven wieder steigen, wenn Vertrauen in Fiat-Systeme schwindet. goldpriceforecast.com

    Kurzfristig vs. langfristigKurzfristig kann Liquiditätstightening (wie im Post beschrieben) Gold belasten – daher die Warnung Nobles. Langfristig bleibt Gold ein Hedge gegen exzessive Geldmengen, Defizite und Systemrisiken.

    Howell empfiehlt oft, auf Schwäche nachzukaufen, da der strukturelle Trend (steigende Schulden) bullisch ist.


    Zusammengefasst:

    Golds Sonderrolle ergibt sich aus seiner Eigenschaft als nicht-verzinsliches, knappes monetäres Asset, das Liquiditätszyklen früh und amplified widerspiegelt – stärker als viele andere Märkte. Es ist kein reiner Inflations- oder Krisen-Hedge, sondern primär ein Liquidity-Proxy, der durch Zentralbankpolitik, Realzinsen und geopolitische Geldströme (z. B. China) moduliert wird. Für Investoren bedeutet das: Beobachte globale Liquiditätsindizes (z. B. von CrossBorder Capital) parallel zum Goldpreis, um Wendepunkte früh zu erkennen.


    Resumee:

    • Kurzfristig (bis Ende 2026): Bei weiterer Liquiditätsverknappung (wie von Howell und Noble beschrieben, mit Warsh an der Fed) ist mit anhaltendem oder weiterem Druck auf den Goldpreis zu rechnen – mögliche Rückgänge in Richtung 20–30 % unter Höchstständen, da Gold als liquides Asset zuerst verkauft wird, um Cash zu generieren. China-Liquidität könnte dämpfen, aber ein starker Dollar und höhere reale Zinsen dominieren wahrscheinlich bis ins Q4 2026.
    • Mittelfristig (2027): Mit möglicher Eskalation der Tightening-Effekte (Refinanzierungsstress, Kreditprobleme) könnte Gold nach einer Bodenbildung wieder anziehen; Howell sieht oft eine Erholung, wenn Liquidität später wieder expandiert oder Fiskaldominanz (hohe Defizite) einsetzt. Potenzial für neue Hochs, getrieben durch Zentralbankkäufe und Schuldenwachstum, besonders ab H2 2027.
    • Langfristig (2027+): Strukturell bullisch durch steigende globale Schulden und monetäre Expansion; Gold könnte deutlich höher notieren (z. B. Verdopplungspotenzial über Jahre), da es historisch mit M2-Wachstum korreliert. Genauere Prognosen hängen stark von Fed-Politik, China und geopolitischen Entwicklungen ab – dies sind Ableitungen aus Liquiditätsmodellen, keine Garantien.


    ------------------------------------------------


    Ich stelle fest: den kurzfristigen Verdoppler in 26 hat keiner mehr auf dem Schirm. hmm...


    Ich bleibe dabei: wir befinden uns in der höchstvolatilen, kriegerischen Endphase des westlichen Währungssystems.


    Altbekannte Erklärungsversuche sind in der letzten Phase einer Währung vermutlich nicht mehr zielführend.

    :) Mün - Stg - Fra

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als

    Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16


    Einmal editiert, zuletzt von eumel7 ()

  • Beitrag von tulius destructivus ()

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht ().

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