Vermutlich die Rede von Warsh heute in Portugal bei einem Treffen der ZB Chefs. War auf 16 Uhr terminiert. Bin leider unterwegs und kann nur sehr eingeschränkt auf den Nachrichtenstrom zugreifen.
GOLD : Märkte und Informationen II
-
-
-
Trump und Bessent könnten dem voraus sein, indem sie die US-Goldreserven vom offiziellen Preis von $ 42 / Unze bis xxxxx neu bewerten.
Da würde Gold durch die Insiderkäufe bereits bei 6000 oder mehr stehen.
-
Vermutlich die Rede von Warsh heute in Portugal bei einem Treffen der ZB Chefs. War auf 16 Uhr terminiert. Bin leider unterwegs und kann nur sehr eingeschränkt auf den Nachrichtenstrom zugreifen.
"Gold und Silber haben am Mittwoch deutlich zugelegt – ausgelöst durch jüngste Aussagen von US-Notenbankchef Kevin Warsh.
Bei einer Podiumsdiskussion auf dem Forum der Europäischen Zentralbank erklärte Warsh, dass die Inflationserwartungen und Inflationsrisiken zuletzt gesunken seien. Dies dürfte die Nachfrage nach Edelmetallen beflügelt haben, da es auf einen möglichen Weg zu niedrigeren Zinsen hindeutet."
-
Da würde Gold durch die Insiderkäufe bereits bei 6000 oder mehr stehen.
ISK finden diesmal über den Optionsmarkt statt...ich sag nur Strike...10....15....20k...Laufzeit Dez. 2026, gibt dutzende Post + Vids dazu...
hier mal was Neues von der Armee Wenck die uns Goldbugs diesmal aber ganz sicher raus hauen wird...
Externer Inhalt x.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.hier noch Artikel aus FMW...der auch Neubewertung der Gold"reserven" thematisiert (hätten die ja mal lieber bei 5.500 machen sollen...hahahaha)
Gold: Warum Trump Fort Knox prüfen lassen willDie Edelmetalle zeigen seit Monaten Schwäche: Gold verlor seit seinem Hoch rund 30 Prozent. Trump will die Goldreserven inspizieren lassenfinanzmarktwelt.debtw., ich glaube fest daran^^ dass FK bis oben hin voll ist...+ das man dort das findet was man beim Besuch von Hjalmar Schacht in NY (in 1920er) nicht finden konnte - das Gold der Reichsbank...neben vielen anderem "Raub"gold...
-
Da würde Gold durch die Insiderkäufe bereits bei 6000 oder mehr stehen.
Seit wann wirken sich echte Käufe auf den Preis aus ? ok, ok...ein wenig.
Die "Insider"
haben von 1.2.26 bis Ende Juni (5 Monate) ca 280...320 Tonnen physisch gekauft.Natürlich kein Papiergold der Comex/ LBMA.
OTC: Viele Käufe laufen direkt über Banken oder Minen, nicht über die Börse (COMEX, Shanghai). Sie erzeugen weniger sofortigen Preisdruck als spekulative Käufe von ETFs oder Retail-Investoren.
Diese "Insider"
wissen bestimmt auch wie sie verhindern, dass die schwachen Hände wieder reinkommen. -
-
Da würde Gold durch die Insiderkäufe bereits bei 6000 oder mehr stehen.
Nein, die finden doch immer erst 20 Minuten bevor Donald Dumb blubbert statt.
-
Russell Napiers KI-Realitätscheck: Produktivitätsboom löst weder Schulden noch sorgt er für schnelle Aktienrenditen – Gold dürfte sich gut entwickeln. Russell Napier beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Märkten und Schulden. Er stellt nun die Idee infrage, dass künstliche Intelligenz das Wirtschaftswachstum und die Staatshaushalte retten wird. Gleichzeitig sieht er einen ganz anderen Bärenmarkt für amerikanische Aktien voraus. Seine Botschaft ist einfach, aber unbequem für alle, die auf schnelle Lösungen oder starke Erholungen hoffen. Die KI-Produktivitätsfalle: Napier ist skeptisch, ob KI in kurzer Zeit hohes Wachstum und eine Lösung der Schuldenprobleme gewährleisten kann. Technologie steigert zwar die Produktivität, doch die Geschichte zeigt, dass dies nicht immer zu hohen Aktienrenditen führt. Gleichzeitig verhindert eine hohe Geldschöpfung oft, dass diese Produktivitätsgewinne zu niedriger Inflation führen. Regierungen werden nicht passiv auf bessere Zeiten warten. Sie werden stattdessen schnell handeln und Sparer und Investoren finanziell repressiv belasten. DIE SEITENMARKTFALLE: Napier hält einen schmerzhaften Crash wie 2008 für unwahrscheinlicher als allgemein erwartet. Wahrscheinlicher ist ein langer und volatiler Seitwärtsmarkt für US-Aktien, ähnlich der Zeit von 1966 bis 1982. Die Unternehmensgewinne steigen zwar, die Bewertungen sinken aber stetig. Anleger werden trotz des Gewinnwachstums insgesamt schwache Renditen erzielen. Der Markt kann jahrelang stagnieren, selbst wenn Unternehmen profitabler werden. Gold entwickelt sich aufgrund der massiven Geldschöpfung positiv. FAZIT: Napier glaubt, dass die KI-gestützte Produktivitätsprognose hinsichtlich Wachstum und Inflationskontrolle enttäuschen wird. Dies zwingt Regierungen zu Repressionen, während Aktien in eine Phase steigender Gewinne bei sinkenden Multiplikatoren eintreten. Der wahre Bärenmarkt ist derjenige, der nie abstürzt, Anleger aber nach mehr als einem Jahrzehnt mit fast leeren Händen zurücklässt.
-
youtube.com/watch?v=WZ59Jc6bw8w
Gold wird ab Ende Juli rund um die Uhr an der CME gehandelt. Anmelden oder registrieren -
@ Berrak Vor ein paar Jahren habe ich den Ki Hype in der Rohstoffexploration mit 2 Aktien leif… Anmelden oder registrieren