Informationen über Öl

  • Ein besonders schöner Chart, wie ich finde: ;)


    [Blockierte Grafik: https://pbs.twimg.com/media/FJ…vTC?format=jpg&name=small]


    Der Gastanker Hellas Diana war auf dem Weg nach Asien schon weit gekommen und wurde wegen des fantastischen Preises in Europa, jenseits von Hawaii, nach Großbritannien umgeleitet. :thumbup:


    Mehr zum Gaspreis gibt es von Claudio Kummerfeld.



    LG Vatapitta

  • Öl: Stehen wir vor einem neuen Superzyklus?
    Veröffentlicht am 9. Februar 2022 14:00, von Marius von Kügelgen, Finanzmarktwelt


    "Fazit


    Insgesamt bietet Öl vor allem im mittel- bis langfristigen Fenster gute Perspektiven. Eine Möglichkeit von einem steigenden Öl-Preis zu partizipieren, ist das Investment in kanadische Öl-Produzenten. Viele Kurse, vor allem kleinere kanadischer Produzenten, sind während des Corona Crashs stark eingebrochen. Auch wenn sich viele dieser Werte seither vervielfacht haben, werden sie immer noch stark unter ihrem inneren Wert gehandelt. Selbst bei Öl-Preisen von 70 USD sind diese Unternehmen noch hoch profitabel. Einige der kanadischen Produzenten generieren derzeit so viel Cash-Flow, dass sie theoretisch in wenigen Jahren alle Aktien zurückkaufen und alle Verbindlichkeiten tilgen können."



    Marius beleuchtet in seinem Artikel die einzelnen Segmente des Ölmarktes und die Möglichkeit die Produktion auszuweiten. Dies führt ihn zu seinem Fazit.


    LG Vatapitta

  • Moin moin,


    von Prof. Dr. Christian Rieck gibt es eine spieltheoretische Analyse des Ukrainekonfliktes.


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    Ergebnis:
    Da die USA von harten Sanktionen profitieren, würden diese bei einem Einmarsch Russlands in die Ukraine umgesetzt. Europa und Russland wären die Verlierer.
    Da die Russen wissen, dass diese Option realistisch ist, werden sie nicht in die Ukraine einmarschieren, sondern nur mit dem Säbel rasseln um dem Westen zu signalisieren, wo die rote Linie ist. (Ukraine in die Nato ist Casus Belli!)
    Eigentlich müssten die Europäer und die Deutschen die USA von ihrem aggressiven Verhalten abbringen.



    LG Vatapitta

  • Da die USA von harten Sanktionen profitieren, würden diese bei einem Einmarsch Russlands in die Ukraine umgesetzt. Europa und Russland wären die Verlierer.

    die us demokraten brauchen dringend einen "win". es beginnt bereits, das sie(demokratten) die friedlichkeit russlands als "win" durch ihre sanktionspolitik framen.


    siehe das pelosi transskript:
    https://abcnews.go.com/Politic…osi-sen/story?id=82849151


    Zitat von pelosi

    PELOSI: Well, I think we have to be prepared for it. And that is what the president is -- yes, I do believe that he is prepared for an invasion.
    I also understand why the President of Ukraine wants to keep people calm and that he wants his economy not to suffer. But, on the other hand, if we were not threatening the sanctions and the rest, it would guarantee that Putin would invade. Let's hope that diplomacy works.
    It's about diplomacy deterrence. Diplomacy deterrence. And the president’s made it very clear. There's a big price to pay for Russia to go there. So if Russia doesn't invade, it's not that he never intended to. It's just that the sanctions worked.

    bg bh

    Dies irae | Veni, vidi, Deus vicit

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    Einmal editiert, zuletzt von Blue Horseshoe ()

  • Ukraine-Konflikts sind Sanktionen der US Regierung


    https://sgp.fas.org/crs/row/R45415.pdf


    Auszug: Was die wirtschaftlichen Auswirkungen anbelangt, so zeigen Studien, dass die Sanktionen einen negativen, aber relativ bescheidenen Einfluss auf das russische Wachstum hatten.


    Die Entwicklung der Weltölpreise und die Pandemie des Coronavirus 2019 (COVID-19) scheinen sich stärker auf die russische Wirtschaft ausgewirkt zu haben als die Sanktionen auf die russische Wirtschaft. Nachdem die Ölpreise 2016 gestiegen waren, begann die russische Wirtschaft zu wachsen, obwohl die Sanktionen beibehalten und in einigen Fällen sogar verschärft wurden.
    Die Obama-Regierung und die EU haben Sanktionen im Zusammenhang mit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine, um die russische Wirtschaft längerfristig unter Druck zu setzen und den Kollateralschaden für die russische Bevölkerung und die wirtschaftlichen Interessen der sanktionierenden Länder zu minimieren.


    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)


    dass die Sanktionen einen negativen, aber relativ bescheidenen Einfluss auf das russische Wachstum hatten.


    "das überrascht mich ein wenig!!!" Insgesamt 62 Seiten bitte selbst studieren,


    Seite 60 :
    Anhang D. Sektorspezifische Sanktionen der USA und der EU
    Tabelle D-1. Sektorspezifische Sanktionen der USA und der EU
    Vereinigte Staaten
    (E.O. 13662, Richtlinien 1-4)
    Europäische Union (EU)
    (Beschluss 2014/512/GASP des Rates)
    Finanzsektor
    Gazprombank (+ angeschlossene Institute)
    Rosselkhozbank (+ angeschlossene Institute)
    Sberbank (+ angegliedert)
    VEB (+ angegliedert)
    VTB Bank (+ Tochtergesellschaft)
    Gazprombank
    Rosselkhozbank
    Sberbank
    VEB
    VTB Bank
    Verteidigungssektor
    Rostec (+ verbundene Unternehmen) Oboronprom (Rostec-Tochter)
    United Aircraft Corporation
    Uralvagonzavod (Rostec-Tochter seit Ende 2016)
    Energiesektor
    Gazpromneft
    Rosneft (+ Tochtergesellschaft)
    Transneft
    Novatek (+ verbundene Unternehmen)
    Gazpromneft
    Rosneft
    Transneft
    Arktische Offshore-, Tiefsee- und Schieferölprojekte
    Gazprom (+ verbundene Unternehmen)
    Gazpromneft
    Lukoil
    Rosneft (+ verbundene Unternehmen)
    Surgutneftegaz (+ verbundene Unternehmen)
    Nicht angegebene Unternehmen.
    Quelle: CRS


    Gruss RS

    Einmal editiert, zuletzt von Rastelly ()

  • Ukraine-Konflikts sind Sanktionen der US Regierung


    https://sgp.fas.org/crs/row/R45415.pdf

    Ein schönes Fundstück!
    Aus Seite 45:


    In Bezug auf die russische Erdgaspipeline Nord Stream 2 nach Deutschland erklärten US-Beamte, es sei "schwierig zu sehen, dass Gas dass im Falle einer weiteren russischen Aggression gegen die Ukraine "schwerlich Gas durch die Pipeline fließen würde".
    Deutsche Beamte haben nicht ausdrücklich gesagt, dass Nord Stream 2 betroffen wäre. Sie sagten jedoch, dass sie eine gemeinsame Zusage mit den Vereinigten Staaten aufrechterhalten würden, "die russischen Exportmöglichkeiten nach Europa im Energiesektor, einschließlich Gas, und/oder in anderen wirtschaftlich relevanten Sektoren einzuschränken", sollte Russland "weitere aggressive Handlungen gegen die Ukraine begehen".

    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)


    Soso, wir begehen also freiwillig einen energietechnischen Selbstmord, wenn unser Hegemon das so will. :wall:

  • Erdöl, Erdgas, Kohle doch nicht endlich?


    Ein kurzes Video zum Thema Erdöl von Herrn Konrad Fischer. Behauptet wird, dass Erdöl nicht endlich ist und sich immer wieder neu bildet. Chef von Shell bestätigt das. Informationspolitik wird aber in den USA gemacht, da viele profitieren wird die Masse nicht informiert und gemolken. Ich habe das angesprochene Buch dazu allerdings noch nicht gelesen. Werde es mir bei Gelegenheit einmal kaufen.

  • Die angeblich fossile Entstehung des Erdöls war doch 'ne Entdeckung eines Urahns der Thunfisch Gretel,
    obwohl damals schon energisch widersprochen würde passte es wohl besser ins Narrativ der Mächtigen.

    Persönliche Meinung gem. Art.5 GG Abs.1 (u. Urteil des BVG 1 BvR 1384/16) + insbesondere Abs.3

  • Behauptet wird, dass Erdöl nicht endlich ist und sich immer wieder neu bildet. Chef von Shell bestätigt das.

    bg bh

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  • Wichtige Frage. Ich bezweifle aber, daß der Konrad Fischer das Thema wirklich durchdrungen hat mit seiner Dialektik. Bei Kohle, insbesondere Braunkohle läßt sich die fossile Herkunft nicht so ohne weiteres abtun. Bei Öl/Gas spricht aber inzwischen alles für die abiotische Herkunft.


    Sehr sehenswert in dem Zusammenhang ist m.E. nach wie vor Hans Joachim Zillmer. Wer es ganzheitlich mag kann sich auch den Constantin Meyl anschauen. Er hat eine Theorie anzubieten, wie die Kohlenwasserstoffe entstehen. Man muß ja z.B. auch diesen Saturnmond sehen, das scheint ja nicht nur ein irdisches Phänomen zu sein:

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    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

  • Ölreserven werden sehr wohl weniger. Wer glaubt die Scheisse den diese Akademiker verbreiten? Wem wollt ihr glauben? Geologen die seit Jahrzehnten vor Ort Messungen durchführen und 70 Jahre Datenreihen der Ölmultis oder einem steuerfinanzierten Blödmann dessen Theorie nicht bewiesen ist? Theorie ist das eine die Realität das andere. Wir sollten bei den Fakten der Geologen bleiben. Diese Akademiker werden nie 100 Millionen Fässer Öl TÄGLICH herstellen. Nehmen wir an man könnte diese Menge Öl im Labor herstellen bleibt weiterhin unklar ob sich der Output überhaupt rechnet weil bis jetzt keiner weiß was der Input an Geld und Energie kostet. Das ganze könnte sich als unökonomisch herausstellen.


    Das Problem ist die Weltwirtschaft ist bereits viel zu groß als das es mit einem neuen Ölfeld oder abiotischer Herstellung getan ist. Man muß ständig neue Lagerstätten finden! Je größer das Wachstum desto schneller muß man neue Reserven finden. Das ist ein sich verschnellerndes Hamsterrad und wird scheitern. Ein Hockeystickchart den jeder schon mal gesehen hat. Man kann nicht hinten raus immer schneller wachsen und Ölfelder finden. So funktioniert exponentielles Wachstum nicht. Am Ende steht der Zusammenbruch nicht die Verdopplung. Der Vorgang der Ölselbstbildung dauert viel zu lange im Verhältnis zum Verbrauch durch die Menschheit. Eine weitere Theorie die der Menscheit nichts nutzt. Die Lieferketten können nicht angehalten werden bis die Ölfelder wieder voll gelaufen sind. Bis dahin ist die Zivilisation ins Mittelalter kollabiert.


    Ohne die Schieferöle der Nordamerikaner würden wir bereits in einem neuen Paradigma leben. Was wir weltweit sehen sind Symptome die auf Probleme im Ölsektor zurückzuführen sind. Die Massenpsychose wird sich noch verstärken. Es werden Massen an falschen Propheten die politische Bühne betreten - alle ohne Lösung für die Probleme. Die Preise werden weiter steigen mit oder ohne Währung. Die Pandemie wird von den Strippenziehern der Politiker benutzt um den Ölverbrauch zu senken und um eine Verlängerung des Ist Zustandes zu erreichen. Bei konventionellem Öl gibt es so gut wie kein Wachstum bei der Fördermenge. Das ist auch nicht OPEC weil sie uns alle abzocken wollen sondern weil nicht mehr gefördert werden kann. Viele Länder haben ihren Förderhöhepunkt längst erreicht. Die Funde neuer Ölfelder sind mickrig und gehen zurück. Das Hamsterrad der Weltwirtschaft wird bald aus der Halterung brechen.


    Das Jahr des Fördermaximums steht hinter jedem Land. Grafik zeigt nur konventionelle Ölförderung ohne Schieferöle.
    [Blockierte Grafik: https://i.imgur.com/PI8LT0F.png]


    Vor diesem Hintergrund sollten Gold und Silber sowie produktives Ackerland und die eigene Gesundheit Investitionen Nummer 1 sein.

  • Ich glaube ihr Peakoiler seid einfach nur angefressen, weil Eure Prognosen nicht eintreffen.


    Ja es ist richtig, konventionell Onshore ist schon lange zuwenig. Dadurch lohnte sich Offshore. Haben die Peakoiler nicht vorausgesehen. Ja es ist richtig, konventionell xshore ist seid ca. 2000 zuwenig. Dadurch lohnte sich Fracking uvm. Kann man blöd finden, aber die Peakoiler haben es halt wieder nicht gesehen. Ja es ist richtig, Frackingfelder brechen viel schneller ein als konventionelle. Dann gibts halt demnächst synthetische Kraftstoffe oder was weiß ich. Der Dualfluid-Reaktor steht ja schon vor der Tür. Und womöglich noch ein paar andere Technologien. Sicher werden die Peakoiler irgendwann recht behalten und sagen: wir habens ja gewußt.


    Das wird dann aber nicht daran liegen, daß das Öl alle ist, sondern daran, daß es keiner mehr haben will. So ähnlich vielleicht wie die Pferdekutschen, die hatten irgendwann auch Feierabend. Damals gabs bestimmt auch welche, die vor dem Peakhorse gewarnt haben. Wenn es was immer geben wird, sind es Warner. Und sie werden immer recht behalten. So wie die Crashpropheten. Bloß mit der Zeitachse und den Ursachen verschätzen sie sich meistens.

    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

  • Erdöl, Erdgas, Kohle doch nicht endlich?


    Ein kurzes Video zum Thema Erdöl von Herrn Konrad Fischer. Behauptet wird, dass Erdöl nicht endlich ist und sich immer wieder neu bildet. Chef von Shell bestätigt das. Informationspolitik wird aber in den USA gemacht, da viele profitieren wird die Masse nicht informiert und gemolken. Ich habe das angesprochene Buch dazu allerdings noch nicht gelesen. Werde es mir bei Gelegenheit einmal kaufen.


    Es geht doch bei allen Rohstoffen darum wie aufwendig/schwierig und letztendlich teuer es ist die Rohstoffe zu fördern oder herzustellen... und das wird nicht einfacher oder billiger.


    Ob das Öl sich jetzt abiotisch erneuert oder nicht, es wird weniger, bzw. schwieriger abzubauen. Genauso wie die "grades" der Minen abnehmen und weniger neue Entdeckungen hinzukommen.

  • Wem wollt ihr glauben? Geologen die seit Jahrzehnten vor Ort Messungen durchführen und 70 Jahre Datenreihen der Ölmultis oder einem steuerfinanzierten Blödmann dessen Theorie nicht bewiesen ist?

    Nun ja, ich habe schlechte Erfahrungen gemacht, den sog. Experten einfach so zu glauben ^^ Aber irgend einem Youtuber glaube ich eben auch nicht unbesehen. Welche Syntheseschritte sollen da genau ablaufen im flüssigen Erdmantel? Das konnte bisher keiner aufzeigen, hab nie das Geringste darüber gesehen. Ausserdem würden gössere Moleküle wie z.B. Oktan bei diesen Temperaturen gleich wieder aufgespalten ("Cracking"). Erdöl funktioniert also gar nicht. Und lustig, wie er vergnügt versichert, dass genug Erdöl produziert wird auf diese Art, um den Verbrauch zu decken. Das ist keine Wissenschaft, noch nicht einmal Hokuspokus. Dass ein Chef von Shell das gesagt haben soll...möglich, aber irrelevant. Denn auch der hat ja nichts über die Chemie gesagt. Wie denn auch? Es funktioniert ja gar nicht.


    Das Sprüchlein "Wir sind uns einig" von Herrn Meyl kennen wir ja aus der Klimakatastophe. Sowas sagt ein "Wissenschaftler" dann, wenn er keine Wissenschaft zu bieten hat. Und zum Klima hat Meyl dann auch gleich etwas zu sagen, nämlich das mit dem schweren CO2 und der "Käseglocke". Nur ist diese "Käseglocke" ein pseudowissenschaftliches und komplett falsches Modell, denn es sind Linienabsorptionen, die das als "Treibhauseffekt" bekannte Phänomen verursachen, auf jeder Höhe in der Atmosphäre.


    Der Mann hat ebensowenig Ahnung wie die fff-Jugend.

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