da bin ich leider überfragt...
[Blockierte Grafik: https://www.tradingview.com/x/E3aTVVDH/]
Informationen über Öl
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Ein besonders schöner Chart, wie ich finde:

[Blockierte Grafik: https://pbs.twimg.com/media/FJ…vTC?format=jpg&name=small]
Der Gastanker Hellas Diana war auf dem Weg nach Asien schon weit gekommen und wurde wegen des fantastischen Preises in Europa, jenseits von Hawaii, nach Großbritannien umgeleitet.

Mehr zum Gaspreis gibt es von Claudio Kummerfeld.
LG Vatapitta
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@cadafi: Wo siehst du die nächsten Halts?
[Blockierte Grafik: https://www.tradingview.com/x/sURnb3E3/]
hier und abstauber bei 9?
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[Blockierte Grafik: https://www.tradingview.com/x/YeZpIkno/]
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HSBC MSCI Russia Capped
@Wurschtler das sieht doch gut aus. Auf die Fed warten?
Ich habe gekauft. Größere Pos als zuvor.
[Blockierte Grafik: https://www.tradingview.com/x/NtFUV4hM/] -
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Konsolidierung ?
Grüsse
Edel[Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/attachment/165207-%C3%B6l-wti-2-j-png/]
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Öl: Stehen wir vor einem neuen Superzyklus?
Veröffentlicht am 9. Februar 2022 14:00, von Marius von Kügelgen, Finanzmarktwelt"Fazit
Insgesamt bietet Öl vor allem im mittel- bis langfristigen Fenster gute Perspektiven. Eine Möglichkeit von einem steigenden Öl-Preis zu partizipieren, ist das Investment in kanadische Öl-Produzenten. Viele Kurse, vor allem kleinere kanadischer Produzenten, sind während des Corona Crashs stark eingebrochen. Auch wenn sich viele dieser Werte seither vervielfacht haben, werden sie immer noch stark unter ihrem inneren Wert gehandelt. Selbst bei Öl-Preisen von 70 USD sind diese Unternehmen noch hoch profitabel. Einige der kanadischen Produzenten generieren derzeit so viel Cash-Flow, dass sie theoretisch in wenigen Jahren alle Aktien zurückkaufen und alle Verbindlichkeiten tilgen können."Marius beleuchtet in seinem Artikel die einzelnen Segmente des Ölmarktes und die Möglichkeit die Produktion auszuweiten. Dies führt ihn zu seinem Fazit.
LG Vatapitta
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Moin moin,
von Prof. Dr. Christian Rieck gibt es eine spieltheoretische Analyse des Ukrainekonfliktes.
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Ergebnis:
Da die USA von harten Sanktionen profitieren, würden diese bei einem Einmarsch Russlands in die Ukraine umgesetzt. Europa und Russland wären die Verlierer.
Da die Russen wissen, dass diese Option realistisch ist, werden sie nicht in die Ukraine einmarschieren, sondern nur mit dem Säbel rasseln um dem Westen zu signalisieren, wo die rote Linie ist. (Ukraine in die Nato ist Casus Belli!)
Eigentlich müssten die Europäer und die Deutschen die USA von ihrem aggressiven Verhalten abbringen.LG Vatapitta
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Da die USA von harten Sanktionen profitieren, würden diese bei einem Einmarsch Russlands in die Ukraine umgesetzt. Europa und Russland wären die Verlierer.
die us demokraten brauchen dringend einen "win". es beginnt bereits, das sie(demokratten) die friedlichkeit russlands als "win" durch ihre sanktionspolitik framen.
siehe das pelosi transskript:
https://abcnews.go.com/Politic…osi-sen/story?id=82849151Zitat von pelosiPELOSI: Well, I think we have to be prepared for it. And that is what the president is -- yes, I do believe that he is prepared for an invasion.
I also understand why the President of Ukraine wants to keep people calm and that he wants his economy not to suffer. But, on the other hand, if we were not threatening the sanctions and the rest, it would guarantee that Putin would invade. Let's hope that diplomacy works.
It's about diplomacy deterrence. Diplomacy deterrence. And the president’s made it very clear. There's a big price to pay for Russia to go there. So if Russia doesn't invade, it's not that he never intended to. It's just that the sanctions worked.bg bh
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Ukraine-Konflikts sind Sanktionen der US Regierung
https://sgp.fas.org/crs/row/R45415.pdf
Auszug: Was die wirtschaftlichen Auswirkungen anbelangt, so zeigen Studien, dass die Sanktionen einen negativen, aber relativ bescheidenen Einfluss auf das russische Wachstum hatten.
Die Entwicklung der Weltölpreise und die Pandemie des Coronavirus 2019 (COVID-19) scheinen sich stärker auf die russische Wirtschaft ausgewirkt zu haben als die Sanktionen auf die russische Wirtschaft. Nachdem die Ölpreise 2016 gestiegen waren, begann die russische Wirtschaft zu wachsen, obwohl die Sanktionen beibehalten und in einigen Fällen sogar verschärft wurden.
Die Obama-Regierung und die EU haben Sanktionen im Zusammenhang mit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine, um die russische Wirtschaft längerfristig unter Druck zu setzen und den Kollateralschaden für die russische Bevölkerung und die wirtschaftlichen Interessen der sanktionierenden Länder zu minimieren.Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
dass die Sanktionen einen negativen, aber relativ bescheidenen Einfluss auf das russische Wachstum hatten.
"das überrascht mich ein wenig!!!" Insgesamt 62 Seiten bitte selbst studieren,
Seite 60 :
Anhang D. Sektorspezifische Sanktionen der USA und der EU
Tabelle D-1. Sektorspezifische Sanktionen der USA und der EU
Vereinigte Staaten
(E.O. 13662, Richtlinien 1-4)
Europäische Union (EU)
(Beschluss 2014/512/GASP des Rates)
Finanzsektor
Gazprombank (+ angeschlossene Institute)
Rosselkhozbank (+ angeschlossene Institute)
Sberbank (+ angegliedert)
VEB (+ angegliedert)
VTB Bank (+ Tochtergesellschaft)
Gazprombank
Rosselkhozbank
Sberbank
VEB
VTB Bank
Verteidigungssektor
Rostec (+ verbundene Unternehmen) Oboronprom (Rostec-Tochter)
United Aircraft Corporation
Uralvagonzavod (Rostec-Tochter seit Ende 2016)
Energiesektor
Gazpromneft
Rosneft (+ Tochtergesellschaft)
Transneft
Novatek (+ verbundene Unternehmen)
Gazpromneft
Rosneft
Transneft
Arktische Offshore-, Tiefsee- und Schieferölprojekte
Gazprom (+ verbundene Unternehmen)
Gazpromneft
Lukoil
Rosneft (+ verbundene Unternehmen)
Surgutneftegaz (+ verbundene Unternehmen)
Nicht angegebene Unternehmen.
Quelle: CRSGruss RS
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Ein schönes Fundstück!
Aus Seite 45:In Bezug auf die russische Erdgaspipeline Nord Stream 2 nach Deutschland erklärten US-Beamte, es sei "schwierig zu sehen, dass Gas dass im Falle einer weiteren russischen Aggression gegen die Ukraine "schwerlich Gas durch die Pipeline fließen würde".
Deutsche Beamte haben nicht ausdrücklich gesagt, dass Nord Stream 2 betroffen wäre. Sie sagten jedoch, dass sie eine gemeinsame Zusage mit den Vereinigten Staaten aufrechterhalten würden, "die russischen Exportmöglichkeiten nach Europa im Energiesektor, einschließlich Gas, und/oder in anderen wirtschaftlich relevanten Sektoren einzuschränken", sollte Russland "weitere aggressive Handlungen gegen die Ukraine begehen".
Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)Soso, wir begehen also freiwillig einen energietechnischen Selbstmord, wenn unser Hegemon das so will.

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Erdöl, Erdgas, Kohle doch nicht endlich?
Ein kurzes Video zum Thema Erdöl von Herrn Konrad Fischer. Behauptet wird, dass Erdöl nicht endlich ist und sich immer wieder neu bildet. Chef von Shell bestätigt das. Informationspolitik wird aber in den USA gemacht, da viele profitieren wird die Masse nicht informiert und gemolken. Ich habe das angesprochene Buch dazu allerdings noch nicht gelesen. Werde es mir bei Gelegenheit einmal kaufen.
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Die angeblich fossile Entstehung des Erdöls war doch 'ne Entdeckung eines Urahns der Thunfisch Gretel,
obwohl damals schon energisch widersprochen würde passte es wohl besser ins Narrativ der Mächtigen. -
Behauptet wird, dass Erdöl nicht endlich ist und sich immer wieder neu bildet. Chef von Shell bestätigt das.
Alles anzeigenso mal zum abiotischen öl:
researchgate.net/profile/Vladimir_Kutcherov
Forscher am schwedischen Königlichen Institut für Technologie (KTH) haben nachgewiesen, dass Fossilien von Tieren oder Pflanzen nicht nötig sind, um Rohöl oder Erdgas zu erzeugen. Das ist ein höchst einschneidendes Ergebnis. Es bedeutet, dass diese Energiequellen viel leichter gefunden werden und dass sie über die ganze Welt verteilt sein können.
„Dank unserer Forschung wissen wir sogar, wo Öl in Schweden gefunden werden könnte!“ sagt Vladimir Kutcherov, Professor an der Abteilung für Energietechnik beim KTH in Stockholm.
Zusammen mit zwei Forscherkollegen hat Professor Kutcherov den Prozess von Druck und Hitze simuliert, der auf natürliche Weise in den inneren Schichten der Erdkruste stattfindet. Dieser Prozess erzeugt Kohlenwasserstoffe, die primären Elemente von Öl und Erdgas.
Vladimir Kucherov zufolge sind die Ergebnisse ein klarer Hinweis darauf, dass uns die Ölreserven nicht ausgehen werden, was seit langem von Forschern und Experten befürchtet wird.
Er fügt hinzu, dass fossiles Öl durch Schwerkraft oder andere Kräfte nicht tiefer als 10,5 km, beispielsweise unter dem Golf von Mexiko, absinken kann. Das ist ein weiterer Beweis für Vladimir Kutcherov und seine eigenen Forschungsergebnisse, dass diese Energiequellen auch anders als in fossiler Form vorkommen können – das wird für längere Zeit eine lebhafte Diskussion unter den Forschern auslösen.
„Ohne Zweifel hat unsere Forschung gezeigt, dass Rohöl und Erdgas auch ohne Fossilieneinschluß vorkommen. Alle Arten von Felsformationen können Speicher für Öllager sein,“ behauptet Vladimir und setzt hinzu, dass dies sich auf Gebiete bezieht, welche noch unerforscht als mögliche Quellen für diese Art von Energie sind.
einige weitere fragen und fakten die sich stellen:
1. Methan und andere Kohlenwasserstoffe werden auch auf anderen Planeten des Sonnensystems beobachtet. Entweder gibt es dort Leben oder Kohlenwasserstoffe entstehen auch abiotisch?
2. In vielen Kohleflözen findet man am Boden und an der Decke Trittsiegel von Dinosauriern. Die sollen aber erst nach der Entstehungszeit der Steinkohle gelebt haben.
3. Die Trittsiegel müssten die Pressung beim Kohleentstehungsprozess unverformt überstanden haben.
4. Kohle und Erdöl enthalten relativ viel Uran. Wo kommt das her?
5. Aus Kohleflözen diffundiert oft Methan. Müsste das nach Jahrmillionen nicht schon ausgegast sein?
6. Bei einer Bohrung 1983 konnte Methan, Teer und Öle im schwedischen Granitsockel nachgewiesen werden, das nach oben wandert.
7. Die obere Erdkruste besteht zu einem großen Teil aus Olivin. Die elektrische Leitfähigkeit der oberen Erdkruste passt jedoch nicht zur Leitfähigkeit von Olivin. Unter Druck stehende Kohlenwasserstoffe im Gestein können die Leitfähigkeit erklären.
8. In Bohrkernen großer Tiefe konnten in den letzen Jahren lebende Mikroben entdeckt werden . Die organischen Bruchstücke im Öl können deshalb als von heute lebender Mikroben erklärt werden und brauchen keine fossilen Überbleibsel darstellen.
9. Erdöl kommt auch in den Schichten unterhalb der Erdölvorkommen vor.
10. Helium ist geeignet Öllagerstätten und Kohleflöze aufzuspüren. Wie kommt es in diese Lagerstätten wenn nicht gemeinsam mit ihnen von unten?
11. Die Ölfelder in der Golfregion haben eine einheitliche chemische Charakteristik, obwohl sie sich in unterschiedlichen geologischen Formationen befinden.
12. Es lassen sich Zwischenstadien zwischen Torf und Braunkohle finden, aber keine Zwischenstadien zwischen Braunkohle und Steinkohle.
ich sage keinesfalls das es eine abiotische bildung sein muss.
weiterhin ändert die entstehungsfrage nichts an den fallenden erntefaktoren.bg bh
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Wichtige Frage. Ich bezweifle aber, daß der Konrad Fischer das Thema wirklich durchdrungen hat mit seiner Dialektik. Bei Kohle, insbesondere Braunkohle läßt sich die fossile Herkunft nicht so ohne weiteres abtun. Bei Öl/Gas spricht aber inzwischen alles für die abiotische Herkunft.
Sehr sehenswert in dem Zusammenhang ist m.E. nach wie vor Hans Joachim Zillmer. Wer es ganzheitlich mag kann sich auch den Constantin Meyl anschauen. Er hat eine Theorie anzubieten, wie die Kohlenwasserstoffe entstehen. Man muß ja z.B. auch diesen Saturnmond sehen, das scheint ja nicht nur ein irdisches Phänomen zu sein:
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Ölreserven werden sehr wohl weniger. Wer glaubt die Scheisse den diese Akademiker verbreiten? Wem wollt ihr glauben? Geologen die seit Jahrzehnten vor Ort Messungen durchführen und 70 Jahre Datenreihen der Ölmultis oder einem steuerfinanzierten Blödmann dessen Theorie nicht bewiesen ist? Theorie ist das eine die Realität das andere. Wir sollten bei den Fakten der Geologen bleiben. Diese Akademiker werden nie 100 Millionen Fässer Öl TÄGLICH herstellen. Nehmen wir an man könnte diese Menge Öl im Labor herstellen bleibt weiterhin unklar ob sich der Output überhaupt rechnet weil bis jetzt keiner weiß was der Input an Geld und Energie kostet. Das ganze könnte sich als unökonomisch herausstellen.
Das Problem ist die Weltwirtschaft ist bereits viel zu groß als das es mit einem neuen Ölfeld oder abiotischer Herstellung getan ist. Man muß ständig neue Lagerstätten finden! Je größer das Wachstum desto schneller muß man neue Reserven finden. Das ist ein sich verschnellerndes Hamsterrad und wird scheitern. Ein Hockeystickchart den jeder schon mal gesehen hat. Man kann nicht hinten raus immer schneller wachsen und Ölfelder finden. So funktioniert exponentielles Wachstum nicht. Am Ende steht der Zusammenbruch nicht die Verdopplung. Der Vorgang der Ölselbstbildung dauert viel zu lange im Verhältnis zum Verbrauch durch die Menschheit. Eine weitere Theorie die der Menscheit nichts nutzt. Die Lieferketten können nicht angehalten werden bis die Ölfelder wieder voll gelaufen sind. Bis dahin ist die Zivilisation ins Mittelalter kollabiert.
Ohne die Schieferöle der Nordamerikaner würden wir bereits in einem neuen Paradigma leben. Was wir weltweit sehen sind Symptome die auf Probleme im Ölsektor zurückzuführen sind. Die Massenpsychose wird sich noch verstärken. Es werden Massen an falschen Propheten die politische Bühne betreten - alle ohne Lösung für die Probleme. Die Preise werden weiter steigen mit oder ohne Währung. Die Pandemie wird von den Strippenziehern der Politiker benutzt um den Ölverbrauch zu senken und um eine Verlängerung des Ist Zustandes zu erreichen. Bei konventionellem Öl gibt es so gut wie kein Wachstum bei der Fördermenge. Das ist auch nicht OPEC weil sie uns alle abzocken wollen sondern weil nicht mehr gefördert werden kann. Viele Länder haben ihren Förderhöhepunkt längst erreicht. Die Funde neuer Ölfelder sind mickrig und gehen zurück. Das Hamsterrad der Weltwirtschaft wird bald aus der Halterung brechen.
Das Jahr des Fördermaximums steht hinter jedem Land. Grafik zeigt nur konventionelle Ölförderung ohne Schieferöle.
[Blockierte Grafik: https://i.imgur.com/PI8LT0F.png]Vor diesem Hintergrund sollten Gold und Silber sowie produktives Ackerland und die eigene Gesundheit Investitionen Nummer 1 sein.
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Alles anzeigen
Ölreserven werden sehr wohl weniger. Wer glaubt die Scheisse den diese Akademiker verbreiten?
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Das ist ein sich verschnellerndes Hamsterrad und wird scheitern.
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Am Ende steht der Zusammenbruch nicht die Verdopplung. ...
Das Hamsterrad der Weltwirtschaft wird bald aus der Halterung brechen.Ich glaube ihr Peakoiler seid einfach nur angefressen, weil Eure Prognosen nicht eintreffen.
Ja es ist richtig, konventionell Onshore ist schon lange zuwenig. Dadurch lohnte sich Offshore. Haben die Peakoiler nicht vorausgesehen. Ja es ist richtig, konventionell xshore ist seid ca. 2000 zuwenig. Dadurch lohnte sich Fracking uvm. Kann man blöd finden, aber die Peakoiler haben es halt wieder nicht gesehen. Ja es ist richtig, Frackingfelder brechen viel schneller ein als konventionelle. Dann gibts halt demnächst synthetische Kraftstoffe oder was weiß ich. Der Dualfluid-Reaktor steht ja schon vor der Tür. Und womöglich noch ein paar andere Technologien. Sicher werden die Peakoiler irgendwann recht behalten und sagen: wir habens ja gewußt.
Das wird dann aber nicht daran liegen, daß das Öl alle ist, sondern daran, daß es keiner mehr haben will. So ähnlich vielleicht wie die Pferdekutschen, die hatten irgendwann auch Feierabend. Damals gabs bestimmt auch welche, die vor dem Peakhorse gewarnt haben. Wenn es was immer geben wird, sind es Warner. Und sie werden immer recht behalten. So wie die Crashpropheten. Bloß mit der Zeitachse und den Ursachen verschätzen sie sich meistens.
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Erdöl, Erdgas, Kohle doch nicht endlich?
Ein kurzes Video zum Thema Erdöl von Herrn Konrad Fischer. Behauptet wird, dass Erdöl nicht endlich ist und sich immer wieder neu bildet. Chef von Shell bestätigt das. Informationspolitik wird aber in den USA gemacht, da viele profitieren wird die Masse nicht informiert und gemolken. Ich habe das angesprochene Buch dazu allerdings noch nicht gelesen. Werde es mir bei Gelegenheit einmal kaufen.
Es geht doch bei allen Rohstoffen darum wie aufwendig/schwierig und letztendlich teuer es ist die Rohstoffe zu fördern oder herzustellen... und das wird nicht einfacher oder billiger.Ob das Öl sich jetzt abiotisch erneuert oder nicht, es wird weniger, bzw. schwieriger abzubauen. Genauso wie die "grades" der Minen abnehmen und weniger neue Entdeckungen hinzukommen.
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Wem wollt ihr glauben? Geologen die seit Jahrzehnten vor Ort Messungen durchführen und 70 Jahre Datenreihen der Ölmultis oder einem steuerfinanzierten Blödmann dessen Theorie nicht bewiesen ist?
Nun ja, ich habe schlechte Erfahrungen gemacht, den sog. Experten einfach so zu glauben
Aber irgend einem Youtuber glaube ich eben auch nicht unbesehen. Welche Syntheseschritte sollen da genau ablaufen im flüssigen Erdmantel? Das konnte bisher keiner aufzeigen, hab nie das Geringste darüber gesehen. Ausserdem würden gössere Moleküle wie z.B. Oktan bei diesen Temperaturen gleich wieder aufgespalten ("Cracking"). Erdöl funktioniert also gar nicht. Und lustig, wie er vergnügt versichert, dass genug Erdöl produziert wird auf diese Art, um den Verbrauch zu decken. Das ist keine Wissenschaft, noch nicht einmal Hokuspokus. Dass ein Chef von Shell das gesagt haben soll...möglich, aber irrelevant. Denn auch der hat ja nichts über die Chemie gesagt. Wie denn auch? Es funktioniert ja gar nicht.Das Sprüchlein "Wir sind uns einig" von Herrn Meyl kennen wir ja aus der Klimakatastophe. Sowas sagt ein "Wissenschaftler" dann, wenn er keine Wissenschaft zu bieten hat. Und zum Klima hat Meyl dann auch gleich etwas zu sagen, nämlich das mit dem schweren CO2 und der "Käseglocke". Nur ist diese "Käseglocke" ein pseudowissenschaftliches und komplett falsches Modell, denn es sind Linienabsorptionen, die das als "Treibhauseffekt" bekannte Phänomen verursachen, auf jeder Höhe in der Atmosphäre.
Der Mann hat ebensowenig Ahnung wie die fff-Jugend.
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