Jetzt bitte die OPEC die nächste Kürzung von 2 Mio. Barrel hinterher!
Und man könnte die Genicke weltweit brechen hören.
9. August 2026, 21:45
Jetzt bitte die OPEC die nächste Kürzung von 2 Mio. Barrel hinterher!
Und man könnte die Genicke weltweit brechen hören.
Jetzt bitte die OPEC die nächste Kürzung von 2 Mio. Barrel hinterher!
Und die EU-Logik dazu: "Damit Ru weniger Öl verkaufen kann!" ![]()
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Nachtrag:
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Moin moin,
Iran und Saudi-Arabien wollen wieder Botschafter austauschen.
Offizielle Meldungen von beiden Seiten Iran und Saudi-Arabien normalisieren ihre Beziehungen
Iran und Saudi-Arabien wollen ihre Beziehung normalisieren. Hier dazu aktuelle Aussagen von beiden Seiten.
Ist das langfristig ein entspannender Faktor für den Ölpreis? Iran und Saudi-Arabien haben sich darauf geeinigt, ihre diplomatischen Beziehungen wieder aufzunehmen, wie staatliche iranische Nachrichtenagenturen laut Bloomberg berichten. Damit dürften sich die Spannungen zwischen den beiden geopolitischen Rivalen am Persischen Golf verringern.
Die Vereinbarung, die unter anderem die Wiedereröffnung von Botschaften innerhalb von zwei Monaten vorsieht, wurde nach tagelangen Verhandlungen zwischen dem Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates des Iran, Ali Shamkhani, und seinem Amtskollegen aus Saudi-Arabien in China unterzeichnet, so berichtet es aktuell die Nachrichtenagentur des Iran.
„Die Klärung von Missverständnissen und der Blick in die Zukunft der Beziehungen zwischen Teheran und Riad werden sicherlich die regionale Sicherheit und die Zusammenarbeit zwischen den Ländern am Persischen Golf verbessern“, zitierte IRNA Shamkhani. Die beiden Länder haben sich zumindest in den letzten zwei Jahren erst im Stillen und dann auch öffentlich angenähert. Dies ist Teil einer breiteren regionalen Neuausrichtung, in deren Verlauf mehrere alte Feinde neue Beziehungen aufgenommen oder neu geknüpft haben.
Saudi-Arabien brach seine Beziehungen 2016 ab, nachdem seine Botschaft in Teheran gestürmt worden war. Die beiden Länder führen seit über einem Jahr Gespräche um die Spannungen abzubauen, die sich in Angriffen auf die Ölinfrastruktur entluden und die Kriege in Syrien und Jemen anheizten. Die Gespräche waren im Dezember ins Stocken geraten, nachdem Teheran Riad beschuldigt hatte, Proteste, die die Islamische Republik Iran erschütterten, über Satellitenfernsehkanäle zu unterstützen (AP berichtete).
Die Saudi Press Agency hat aktuell ebenfalls eine Mitteilung veröffentlicht. Hier der wichtigste Teil auf Deutsch übersetzt: Die saudische und die iranische Seite brachten ihre Wertschätzung und Dankbarkeit gegenüber der Republik Irak und dem Sultanat Oman für die Ausrichtung der Dialogrunden zum Ausdruck, die in den Jahren 2021-2022 zwischen beiden Seiten stattgefunden haben. Beide Seiten sprachen auch der Führung und der Regierung der Volksrepublik China ihre Anerkennung und ihren Dank dafür aus, dass sie die Gespräche ausgerichtet und unterstützt und sich für deren Erfolg eingesetzt hat.
Die drei Länder geben bekannt, dass zwischen dem Königreich Saudi-Arabien und der Islamischen Republik Iran eine Vereinbarung getroffen wurde, die die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen ihnen und die Wiedereröffnung ihrer Botschaften und Vertretungen innerhalb eines Zeitraums von höchstens zwei Monaten vorsieht und in der sie die Achtung der Souveränität der Staaten und die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten der Staaten bekräftigen. Sie vereinbarten ferner, dass die Außenminister beider Länder zusammenkommen, um diese Vereinbarung umzusetzen, die Rückkehr ihrer Botschafter zu veranlassen und Mittel zur Verbesserung der bilateralen Beziehungen zu erörtern. Sie kamen auch überein, das unterzeichnete Abkommen über die Sicherheitskooperation und das unterzeichnete Allgemeine Abkommen über die Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Handel, Investitionen, Technologie, Wissenschaft, Kultur, Sport und Jugend umzusetzen. Die drei Länder bekundeten ihren Willen, alle Anstrengungen zu unternehmen, um den regionalen und internationalen Frieden und die Sicherheit zu stärken.
Ende Zitat
LG Vatapitta
Pioneer CEO: Der Schieferboom ist vorbei - Oilprice.com
Anfang dieses Monats prognostizierte die Energy Information Administration, dass die Ölproduktion in den Vereinigten Staaten um 590.000 bpd auf insgesamt 12,44 Millionen bpd steigen wird. Sie sagte jedoch auch, dass das Produktionswachstum im nächsten Jahr nur 190.000 bpd betragen wird - eine deutliche Abschwächung gegenüber der diesjährigen Prognose.
Vielleicht hat die EIA die wiederholten Warnungen der Schieferölindustrie gehört, dass die Produzenten dem Wachstum keine Priorität einräumen. Vielleicht hat sie von den Produktivitätsproblemen der Bohrungen gehört. Vielleicht hat sogar die EIA erkannt, dass die Schieferölrevolution bald zu Ende ist.
Manche meinen, sie sei bereits zu Ende: "Die Ära des aggressiven Wachstums in der US-Schieferindustrie ist vorbei", sagte Scott Sheffield, der Geschäftsführer von Pioneer Natural Resources, dem größten unabhängigen Schieferproduzenten des Landes, im Januar gegenüber der FT. "Das Schiefermodell ist definitiv kein Swing-Produzent mehr."
Anfang dieses Monats berichtete das Wall Street Journal, dass viele US-amerikanische Ölgesellschaften planen, in diesem Jahr mehr Geld auszugeben, aber die Produktion entweder gleich zu halten oder nur geringfügig zu erhöhen. In dem Bericht wurden zwei Hauptgründe dafür genannt: alternde Felder und Inflation.
In einem neueren Bericht von dieser Woche zitierte das WSJ erneut Daten über die Produktivität von Bohrlöchern, aus denen hervorging, dass es im Permian Basin, dem größten Schieferölvorkommen in den USA, das im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Bohrunternehmen steht, immer schwieriger wird, große Bohrlöcher zu finden. Mehr noch, die vorhandenen großen Bohrungen fördern weniger Öl als früher.
Natürliche Erschöpfung gehört für Ölgesellschaften zum Alltag. Bei konventionellen Bohrungen dauert es länger, bis die Erschöpfung einsetzt und sich entwickelt. Bei Schieferbohrungen, die viel weniger Zeit benötigen, um mit der Produktion zu beginnen als konventionelle Bohrungen, tritt die Erschöpfung ebenfalls früher und schneller ein. Den Schieferölproduzenten gehen die Bohrvorräte aus.
Letztes Jahr, als die Ölpreise aufgrund der Warnungen der USA vor einer drohenden russischen Invasion in der Ukraine in die Höhe schnellten, begannen die Schieferbohrer, in zuvor unattraktive Teile des Schiefergebiets vorzudringen. Sie begannen mit Bohrungen im Anadarko Basin in Oklahoma und im DJ Basin in Colorado, berichtete Colin Eaton vom WSJ im Februar letzten Jahres.
Für diese Bohrunternehmen, so schrieb er, waren die höheren Preise ein Anreiz, in weniger produktiven Schieferformationen zu bohren, weil die geringfügige Steigerung der Produktion ihnen helfen könnte, einen Teil der Verluste auszugleichen, die sie während der Pandemie erlitten hatten, als die Preise einbrachen.
Höhere Preise motivieren in der Regel zu einer höheren Produktion, aber man muss sich fragen, ob es nicht noch einen anderen Grund für diese Vorstöße in weniger beliebte Bohrgebiete gab, zu denen auch Iowa, Kansas und sogar Illinois gehören: die geringere Auswahl an Abbaustätten in beliebten Hot Spots.
Eine Analyse von Analysedaten durch das WSJ zeigte vor einem Jahr, dass viele Unternehmen im Shale Patch weniger als zehn Jahre an ungenutzten Bohrungen zur Verfügung haben. Die größten Unternehmen verfügen über Bohrungen für etwa zehn Jahre. Kleinere Unternehmen verfügen über einen Vorrat an Spitzenbohrungen für etwa drei bis sieben Jahre.
Scott Sheffield von Pioneer Natural Resources bestätigte diese Situation im vergangenen Jahr: "Man kann nicht weiterhin 15 bis 20 % pro Jahr wachsen. Man wird seine Bestände aufbohren. Selbst die guten Unternehmen".
Die Ölproduktion in den USA könnte in diesem Jahr um die von der EIA prognostizierten fast 600.000 bpd steigen. Es kann aber auch sein, dass sie viel weniger wächst, wie Sheffield und andere Führungskräfte der Branche prognostizieren. Doch der Weg, der in die Zukunft führt, ist steinig.
Die hohen Kosten, über die sich die Branche in letzter Zeit beklagt hat, sind sicherlich ein Hemmnis für weitere Bohrungen. Sie scheinen jedoch nicht das größte Hemmnis zu sein. Höhere Produktionskosten können durch höhere Ölpreise ausgeglichen werden. Eine Möglichkeit, die natürliche Erschöpfung der Bohrlöcher auszugleichen, wurde noch nicht gefunden. Das Beste, worauf ein Produzent hoffen kann, ist eine Verzögerung dieses natürlichen und unumkehrbaren Prozesses.
Von Irina Slav für Oilprice.com
Eine Möglichkeit, die natürliche Erschöpfung der Bohrlöcher auszugleichen, wurde noch nicht gefunden.
Erstaunlich. Da hat man eine nicht regenerative Energiequelle und dann erschöpft die sich, wenn man sie ausbeutet. Mich würde ja interessieren, welche Fördertechnologie die sich vorstellen, wenn sie von "noch nicht" reden.
Yep der Abschnitt klingt bescheuert. Die bisherige Lösung war immer weiter neue Löcher zu bohren um den Declineraten davon zu laufen. Das sogenannte Red Queen Syndrom. Irgendwann gehen dir aber die Löcher bzw. tauglichen Gegenden aus. Das bizarre ist je mehr man produziert desto größere Mengen muß man in der Zukunft fördern um den zweistelligen Declineraten zu entkommen. Darauf wird seit Jahren hingewiesen eine Lösung gibt es aber nicht. Ein klassisches Schneeballsystem. Was sind das für Idioten in den Banken die die Kredite vergeben? Das Ende ist absehbar.
Die Grafik verdeutlicht anhand der Jahreszahl wie heftig die Versiegung der Löcher ist. In Texas unten kann man das Red Queen Syndrom gut sehen. Da geht die Produktion schon seitwärts weil sie nicht schnell genug neue Löcher bohren um die Declineraten auszugleichen:
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Die USA sollen noch Kohlevorräte für 200 Jahre "fossil" haben.
Mit Sasol-Verfahren verflüssigen, thermisch vergasen - bis auf der Erde wieder so viel CO2 in der Atmosphäre ist, wie es ursprünglich gegeben hatte...
Mit Sasol-Verfahren verflüssigen, thermisch vergasen - bis auf der Erde wieder so viel CO2 in der Atmosphäre ist, wie es ursprünglich gegeben hatte...
"Ursprünglich" ist schwierig. Die Atmosphäre hat im Laufe der Zeit Veränderungen durchgemacht, die uns nicht immer gut bekommen wäre.
Im Prinzip hast du ja recht und ist es ziemlich egal, ob es auf der Welt fünf Grad wärmer oder kälter ist. Dann leben wir halt einmal in Grönland und das andere Mal in der Nähe des Äquators. Passt schon. Die Evolution hat sich ja immer angepasst.
Das Problem bei dieser Denkweise: Zum Anpassen braucht die Evolution vieeel Zeit. Ein Jahrhundert ist da gar nichts. Wenn bislang in der Erdgeschichte eine sehr große Veränderung "plötzlich" passiert ist (und ein Jahrhundert ist geologisch ein plötzliches Ereignis), dann gab es keine Anpassung, sondern ein Massenaussterben mit neuerlicher Besiedelung der überlebenden Arten in einem komplett anderen Systemzustand. Und den Arten an der Spitze der Nahrungspyramide hat solch ein Ereignis noch nie gut getan. Daher: Es ist nicht die absolute Temperaturhöhe oder der absolute CO2-Gehalt, der Probleme bereitet, sondern die rapide Änderung.
<sarkasmus>
Auf der anderen Seite: Ohne das Aussterben der Saurier durch den Meteoriten hätten die kleinen Säuger keine Chance gehabt, sich zu entwickeln. Sollten wir diese Chance nicht auch anderen Spezies zukommen lassen?
</sarkasmus>
Iran und Saudi-Arabien wollen ihre Beziehung normalisieren. ...
Ist das langfristig ein entspannender Faktor für den Ölpreis?
für WELCHEN Ölpreis?
in USD? EUR? Yuan? einer mit RU und CN zusammen definierten multinationalen "Rohstoffhandelswährung"? oder in Unzen Gold?
Es ist nicht die absolute Temperaturhöhe oder der absolute CO2-Gehalt, der Probleme bereitet, sondern die rapide Änderung.
Wobei es in der Erdgeschichte auch vergleichsweise schnelle Änderungen gab. Das ist nicht der Regelfall, aber es kam vor und "das Leben" ist damit fertig geworden. Selbst die die vielbesungenen Eisbären haben warme Phasen überstanden. Der abnorm schnelle Temperaturanstieg ist IPCC-Propaganda. Seit ungefähr zehn Jahren steigt ohnehin nicht mehr viel. Und der Temperauranstieg als solcher ist auch nicht ungewöhnlich, wenn man aus einer Zwischeneiszeit kommt. Davon mal abgesehen sind schnelle Erwärmungen ein geringeres Problem, als schnelle Abkühlungen.
Was tatsächlich enorm schadet, ist die Strangulierung einer sinnstiftenden Forschung. Destruktive Religionen im Deckmantel der Wissenschaft haben sich als enorm effektive Waffen erwiesen. Langsam zwar, aber gründlich. Kein konventionelles Militär könnte jemals solche flächendeckenden und dauerhaften Zerstörungen anrichten.
Wobei es in der Erdgeschichte auch vergleichsweise schnelle Änderungen gab. Das ist nicht der Regelfall, aber es kam vor und "das Leben" ist damit fertig geworden.
Erfordert allerdings offene Grenzen:
Also dass "das Leben" den sich verschiebenden Klimazonen folgen kann, ohne dass irgendwelche Bauern meinen, die entlang des Wegs liegenden Flächen wurden ihnen gehören...
Ebenso könnte es unter den Menschen Stress geben, wenn 100 Mio. Küstenbewohner bei steigendem Meeresspiegel weiter landeinwärts siedeln wollen - und sich dort keine herrenlosen Grundstücke finden?
Erfordert allerdings offene Grenzen ... sich verschiebenden Klimazonen ... Küstenbewohner bei steigendem Meeresspiegel ...
Das sind die Schreckensszenarien, die uns das IPCC jetzt zwanzig Jahre an die Wand malt.
Das einzige, was wir bisher haben, sind offene Grenzen. Der Meeresspiegel steigt zwar, aber die Rate ist sehr viel kleiner, als das IPCC vorsimuliert hat. Dazu mit abnehmendem Moment. Was bis zum Abwinken gezeigt wird, sind absinkende Inseln, siehe Plattentektonik. Das sind Taschenspielertricks, garniert mit frei erfundenen Sachen, z.B. das Bohei um schmelzende Himalajagletscher. In dieser Höhe schmilzt überhaupt nichts, auch in einer ausgesprochenen Warmzeit, reiner Fake.
Diese Herumreiterei mit der "Durchschnittstemperatur" ist eh hanebüchen, könnte man Romane schreiben, über die Meßstellen und -methoden. Wo ist denn eine Klimazonenverschiebung in Sicht, die Völkerwanderungen induziert? Tatsächlich gibt es zunehmendes Pflanzenwachstum in verschiedenen Wüstenrandzonen, vermutlich wegen der CO2-Zunahme. Die Pflanzen leben CO2-mäßig am unteren Limit.
Jede Steigerung ist ein Segen, das wird alles begierig aufgenommen. Siehe die Volksweisheit, daß Zimmerpflanzen besser wachsen, wenn man mit ihnen spricht. Natürlich tun sie das, aber nicht wegen der Kommunikation, sondern wegen der CO2-Spende.
Ebenso könnte es unter den Menschen Stress geben, wenn 100 Mio. Küstenbewohner bei steigendem Meeresspiegel weiter landeinwärts siedeln wollen
So lange Klimahektiker wie Herr Obama noch Häuser direkt am Meer kaufen, sollte man sich da nicht in etwas hineinsteigern. Das IPCC hat vor ein paar Jahren noch die Prognosen Schätzungen bis zum Ende des Jahrhundert mit 0 bis 120cm angegeben. Seither habe ich diese "Reports" ignoriert, sie enthalten keine Wissenschaft, die sich auf den Meeresspiegel beziehen würde, es sind reine Behauptungen.
So lange Klimahektiker wie Herr Obama noch Häuser direkt am Meer kaufen, sollte man sich da nicht in etwas hineinsteigern. Das IPCC hat vor ein paar Jahren noch die
PrognosenSchätzungen bis zum Ende des Jahrhundert mit 0 bis 120cm angegeben. Seither habe ich diese "Reports" ignoriert, sie enthalten keine Wissenschaft, die sich auf den Meeresspiegel beziehen würde, es sind reine Behauptungen.
Wohl eher reine Religion...
...
Das einzige, was wir bisher haben, sind offene Grenzen. ...
nicht in diesem Sinn - nicht für "das Leben"!
Wenn z.B. die Herden aus der Serengeti wegen einer Dürre gerne 500 km weiter nördlich oder westlich weiden wurden, dann setzen ihnen die Bauern außerhalb dieses Reservats sehr harte oder bleierne Grenzen!
Freie Wanderungen wie vor 5.000 oder 50.000 Jahren sind kaum noch wo auf der Welt möglich!
Was bis zum Abwinken gezeigt wird, sind absinkende Inseln, siehe Plattentektonik.
Oder besonders peinlich die Venezianer:
Jahrelanges Abpumpen von Grundwasser aus dem Untergrund der Stadt ließ bereits vor mehreren Jahrzehnten den Boden zunehmend zusammensacken. Behörden stoppten Ende des 20. Jahrhunderts das Abpumpen.
Seit ungefähr zehn Jahren steigt ohnehin nicht mehr viel.
Stimmt. Die letzten Jahre waren alle auf relativ gleichem Niveau. Also alles in Butter, oder?
Und der Temperauranstieg als solcher ist auch nicht ungewöhnlich, wenn man aus einer Zwischeneiszeit kommt.
Doch. Er ist äußerst ungewöhnlich. So richtig verständlich wird das, wenn man die Temperaturen mal über einer linearen Zeitskala aufträgt. Niemand anders ist besser darin als xkcd: Die globalen Temperaturen der letzten 22.000 Jahre mit linearer Zeitskala
Also wohl alles nur
IPCC-Propaganda.
Überhaupt: Da schreiben die weltweit führenden Wissenschaftler auf einem Themengebiet an einem umfassenden Sachstandsbericht, ringen dabei um jede Formulierung, um sich ja nicht dem Vorwurf der Panikmache auszusetzen und dann ist das Propaganda?
Ich schätze, wir verlassen allmählich den Themenbereich des Ölfadens. Falls Interesse an einer weiteren Diskussion besteht, sollten wir vielleicht besser einen eigenen aufmachen.
Falls Interesse an einer weiteren Diskussion besteht, sollten wir vielleicht besser einen eigenen aufmachen.
Den gibt es schon: Klimawahn. Lies Dich dort etwas ein, dann siehst Du, dass hier jede Diskussion zwecklos ist. Habs auch schon mal versucht.
Gruß! Fritz