Gut das wir mal wieder darüber geredet haben. ![]()
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Lieber den Magen verrenkt, als dem Wirt was g'schenkt.
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Als Erweiterung kann man den PowerStream Wechselrichter benutzen, der ist eigentlich als Balkonkraftwerk mit Solarzellen und Anschluss an die Steckdose gedacht. Wenn das Netz weg ist geht der auch aus. Die Ecoflow Powerstation kann an den Wechselrichter als Zwischenspeicher angeschlossen werden, dann wird per Solarzelle geladen und kann ins Hausnetz eingespeist werden.
Wollte mir die ECO Flow Delta 3 bestellen und sie mit nach Spanien nehmen, weil die nicht dahin liefern.Um die Powerbank mit Solarstrom zu füttern braucht man einen Wechselrichter, also noch ein Gerät? Habe leider keine Ahnung von sowas, mir leuchtet ein das die Anker Solix mehr bietet aber nicht so mobil ist, habe in Spanien je nach dem mehrere Einsatzorte.
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Wollte mir die ECO Flow Delta 3 bestellen und sie mit nach Spanien nehmen, weil die nicht dahin liefern.Um die Powerbank mit Solarstrom zu füttern braucht man einen Wechselrichter, also noch ein Gerät? Habe leider keine Ahnung von sowas, mir leuchtet ein das die Anker Solix mehr bietet aber nicht so mobil ist, habe in Spanien je nach dem mehrere Einsatzorte.
Nee, keinen Wechselrichter (der macht aus Gleichstrom ("Batterie") Wechselstrom ("Hausnetz")).
Einen "Solarladeregler" braucht man, um den Strom von Solarpanelen in einen Akku zu speisen.
Aber diese tollen "Powerbanks" haben eigentlich beides drin. Gerade weil "alles drin" ist, sind die Dinger ja so beliebt (trotz der für das Gebotene viel zu hohen Preise)
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Wollte mir die ECO Flow Delta 3 bestellen und sie mit nach Spanien nehmen, weil die nicht dahin liefern.Um die Powerbank mit Solarstrom zu füttern braucht man einen Wechselrichter, also noch ein Gerät? Habe leider keine Ahnung von sowas, mir leuchtet ein das die Anker Solix mehr bietet aber nicht so mobil ist, habe in Spanien je nach dem mehrere Einsatzorte.
Der extra Wechselrichter (der gerade nicht verfügbare PowerStream) wäre nur für eine Einspeisung von Energie aus der Batterie in die Steckdose vom Hausnetz notwendig.
Das extra Ladegerät ist für das Laden aus dem KfZ mit 800W gedacht.
Was integriert ist:
AC-Eingang 1.500W: Laden aus der Steckdose, damit auch indirekt aus einem Balkonkraftwerk oder eigener Photovoltaik, Leistung kann auch eingestellt werden, funktioniert nur wenn Netz da
Solareingang: bei der Delta 2 und 3 1x500W = 1 große Solarzelle, bei der Delta 3 Plus 2x500W
AC-Ausgang: Wechselrichter für den Betrieb von 230V Geräten direkt am Gerät
USB Ausgang: direkter USB Ausgang zum Laden Handy, Notebook
Der (gerade verfügbare) Stream Wechselrichter kann aus Solarzellen in das Hausnetz einspeisen, aus diesem kannst du dann die Powerstation laden.
Prüfe mal bitte deinen Anwendungsfall. Vor allem nicht nur die maximale Leistung, sondern auch den Energiebedarf: 1.000Wh hat die Batterie, davon je nach Anwendung ca. 80% verfügbar. Grob überschlagen (Eigenverbrauch usw.) ist bei 800W nach ca. 1h das Licht aus.
Anker hat auch Powerstations. Dazu gibt es etliche China Klone für jeden Geldbeutel.
Viele Grüße
Statist -
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Reis (normaler Langkorn), 2022 abgelaufen, nicht einvakuumiert.
Heute aufgemacht, keine sensorischen Auffälligkeiten.
Hat beim Umfüllen vielleicht etwas mehr gestaubt als normal, aber Reis sollte man ohnehin gut waschen, bevor man ihn kocht.Eine Dose Rindfleisch (die goldenen Dosen), ebanfalls 2022 abgelaufen, ebenfalls einwandfrei.
Bei Konservendosen sind 3 Jahre über MHD für mich kein Alter. Solange die Dose dicht ist und sich nicht aufbläht, geh ich da normal weit drüber.
Allerdings hatte diese Dose schon recht starken Flugrost angesetzt und da kommen wir zum Problem: Immer schlechteres Dosenmaterial, auch wieder etwas, das nach meiner Beobachtung etwa zur Coronazeit anfing.
Gekocht habe ich damit eine Kindheitserinnerung an die 70er und 80er: Fleischreis.
Reis wird mit relativ viel Wasser (schlonzig, aber noch keine Suppe) und viel Liebstöckel (aka Maggikraut) gekocht.
Da kommen noch gehackte Zwiebel (ganz am Anfang im Topf anbraten) und frische grüne Erbsen bzw. Tiefkühlerbsen rein. Und in den letzten 10 Minuten das Rindfleisch.
War bei meiner Mutter so das Alltagsessen, wenn es schnell gehen musste. -
@Rindfeischkonserven
Inzwischen mag ich den Eigengeschmack nicht mehr. Als Kind hat mir das nichts ausgemacht, was vielleicht daran liegt das man das Essen eh in Maggi ertränkt hat
In diesen goldenen Dosen gibt es auch noch Schweinefleisch, das ist wesentlich milder im Geschmack.
Ich habe aus einem ganz bestimmten Grund eh vor, bei Dauerkonserven alles mit Rind und Geflügel beim normalen Rotieren gegen Schweinefleisch zu ersetzen
edit: Der Preis für eine solche Fleischdose hat sich seit Corona übrigens auch locker verdoppelt. -
Aber mag schon frische Kartoffelknödel nicht,
Das solltest Du Weizenbiertrinker nicht wissen lassen...
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In diesen goldenen Dosen gibt es auch noch Schweinefleisch, das ist wesentlich milder im Geschmack.
Ich mag Schmalzfleisch ganz gern. Auf frischer Semmel. Erinnert mich an die Kindheit.
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mich an die fahne.

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mich an die fahne.
Da gab es keine frischen Semmeln.
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wenn ich bei der fahne wiedermal eingessen hatte und zum küchendienst verdonnert wurde gabs offiziersfutter und frische semmeln sowieso.
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Ich esse das Zeug kalt mit Senf.
Heiß mit buchweizen.
Oder man macht sich mit Penne "Makkaroni po flotski"
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flotski
otto?

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Nudeln diese Woche beim Lidl für 0,69 Euro statt 0,79 Euro zu haben. Der Preis ist bei Discountern gängig und immer wieder zu finden. Wenn es die mal für 0,59 Euro gibt, ist das der wesentlich seltener vorkommende Schnapper.
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Von verschiedenen Leuten schon mehrfach eingestellt, aber den Kanal kann man nicht oft genug empfehlen.
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Es ist klar, Das hier nur ein schäbiger Werbelink gesetzt wurde, der mit dem Thema wenig zu tun hat...
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Es ist klar, Das hier nur ein schäbiger Werbelink gesetzt wurde, der mit dem Thema wenig zu tun hat...
Ebenso wie klar ist, dass sie von Edel Man in Kürze wegen Forenspam gesperrt wird.
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Na ja
N paar drinkliebhaber sind schon hier.
Vielleicht soll sie DWT mal kontaktieren
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Die bodenlose Täuschung über die Herkunft unseres Gemüses
Die meisten Schweizer Tomaten und Gurken haben nie einen Krümel Erde gesehen. Doch das wissen viele Konsumenten nicht.
Rüebli, Zwiebeln, Broccoli und Blumenkohl wachsen in der Schweiz meistens im Boden und unter freiem Himmel. Doch fast alle Schweizer Salatgurken und Tomaten gedeihen in Treibhäusern – die meisten von ihnen, ohne je mit Erde in Kontakt zu kommen.
Das Gemüse wächst «hors-sol», ausserhalb des Bodens, auf Kokosfasern oder Steinwolle. Die Pflanzen erhalten mit Tröpfchenbewässerung Dünger und Wasser zugeführt.
Auch die meisten Erdbeeren, die vor Mai oder nach August verkauft werden, und viele Salate wachsen auf Regalen in Treibhäusern. In der Schweiz belegen die Hors-sol-Regale mittlerweile gut einen Fünftel der Erdbeer-Anbauflächen.
Vor 30 Jahren stiess der Hors-sol-Anbau bei den Konsumenten auf heftigen Widerstand. Deshalb vereinbarten die Gemüse- und Früchteproduzenten, dass sie Hors-Sol-Produkte kennzeichnen.
Vor gut acht Jahren wurde diese Vereinbarung aber aufgelöst. Die «Bauernzeitung» stellte befriedigt fest: «Hors-sol-Sturm abgeflaut.» Selbst die Stiftung für Konsumentenschutz räumte damals ein: Hors-sol sei eine akzeptierte Art geworden, wie man Landwirtschaft auch betreiben kann.
Migros schaffte Deklaration sofort ab
Gewiss haben manche Konsumentinnen und Konsument den Hors-sol-Anbau akzeptiert. Viele wissen aber gar nicht, wie das Gemüse und die Beeren, die sie kaufen, angebaut worden sind.
Die Migros hat damals die Deklaration unverzüglich abgeschafft. Auch Denner und Aldi deklarieren nicht, wenn etwas im Regal statt auf dem Boden gewachsen ist. Bei Lidl sind einige Produkte gekennzeichnet, andere nicht. Einzig Coop bemüht sich darum, konsequent auf dem Preisschild zu vermerken, wenn es sich um ein Hors-sol-Produkt handelt.
Nur Bio ist sicher nicht hors-sol
Wer Hors-sol-Produkte meiden will, muss sich an Bio-Gemüse und -Früchte halten. Diese dürfen in der Schweiz zwar im Treibhaus, aber nicht getrennt vom Boden kultiviert werden.
Die Hors-sol-Produzenten und Händler betonen, der Anbau ohne Erdkontakt habe Vorteile: Hors-sol-Pflanzen erhalten Wasser und Dünger automatisch und dosiert zugeführt. Das senke den Verbrauch. Auch das Risiko, dass die Pflanzen von Schädlingen befallen werden, sei geringer.
Das könnte aber gleichzeitig ein Nachteil sein. Es gibt Hinweise – aber keine Beweise – dass Hors-sol-Gemüse und -Früchte weniger gesundheitsfördernde sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, weil sie weniger natürliche Abwehrstoffe bilden müssen als im Erdboden auf dem Freiland.
Knackiger – oder eher zäher?
Ob Hors-sol-Produkte weniger Geschmack haben als solche aus dem Freiland, ist umstritten. Salat, der direkt an der Sonne gewachsen ist, hat häufig dickere Blätter als solcher aus dem Treibhaus. Die einen Konsumenten finden solche Blätter knackiger und geschmackvoller. Andere finden sie zäher und bitterer.
Studien und Blindtests zeigten bisher, dass bei den Qualitätsunterschieden weniger die Anbaumethode als vielmehr die Sorte, der Reifegrad, das Klima und die Pflege eine Rolle spielen.
Wenn Produzenten und Händler betonen, wie umweltschonend Hors-sol-Anbau sei, geht häufig ein Aspekt vergessen: Die Kokosfasern oder die Steinwolle, in denen die Pflanzen wachsen, müssen aufwändig hergestellt, transportiert und wieder entsorgt werden. Auch das Abwasser muss behandelt und entsorgt werden.
Treibhäuser statt Äcker in den Schweizer Gemüsekammern
Ausserdem wird Hors-sol-Anbau meistens in Treibhäusern betrieben. Das braucht mehr Energie wegen der Temperaturregelung und der übrigen Technik. Es gibt nur sehr wenig Hors-sol-Produkte, die unter freiem Himmel wachsen.
Natur- und Landschaftsschützer stehen dem zunehmenden Bau von grossen Treibhäusern kritisch gegenüber. So gibt Franziska Grossenbacher, Co-Geschäftsleiterin der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz, zu bedenken: Wenn der Schweizer Gemüsebau nur noch auf Hors-sol setzte, hätten wir in ein paar Jahren in allen Gemüsekammern der Schweiz eine Treibhauslandschaft wie im spanischen Almeria. Sie sagt: «Aus landschaftlicher Sicht wäre die radikale Forderung: keine Treibhäuser auf dem lebendigen Boden, sondern nur noch auf bestehenden Gebäuden als Aufbau.»
Die bodenlose Täuschung über die Herkunft unseres GemüsesDie meisten Schweizer Tomaten und Gurken haben nie einen Krümel Erde gesehen. Doch das wissen viele Konsumenten nicht.www.infosperber.chFazit: Der Zug zur Massen
viehmenschhaltung läuft! Sie werden Dich in 25min. Städte (Ställe) zwängen, drum herum die synthetischen Zuchstationen für "Lebensmittel". Daher werden derzeit die Bauern als einzige Gegner solcher Erzeugungsweise in den Ruin getrieben und aufgekauft.Wenn dann der "Mensch" der keiner mehr ist, sondern nur noch ein DNA und Ersatzteilspender, in der Masse reduziert werden soll, dann wird einfach die Nährlösung für das Gemüse von Monsanto angepasst. Voila, keine Impfung mehr nötig, futtert ruhig das Gemüse.....
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