Wer von euch hat einen Lebensmittelvorrat?

  • Lassen die sich im Hochbeet dauerhaft einsperren?

    hier in der Gegend gibt es häufig noch alte aus Beton gegossene Hochbeete. Meist so ca 2-3 m lang und 1-1,25 m breit. Höhe schätze ich auf ca 1,5 m (letzteres aber nzr geschätzt).
    Dort jeweils in etwa Mitte der Breite eingesetzt, absolut kein Problem. Kenne welche aus nem Nachbarort, die die Knollen als Blumen setzten.
    Sicher überleben diese insoweit den Winter, um dann im nächsten Jahr erneut austreiben zu können. Inwieweit diese Knollen selber aber im Winter unter Schneedecke erntbar btw geniessbar sind...habe ich noch nicht probiert.

  • @hui-buh hier der gewünschte Link.


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    Der beste Freund des Guerilla-Gärtners :saint:


    Einfach hier und da eine Knolle in den Boden und sich selbst überlassen. Im Ernstfall wird es sicherlich eine gewissen Schwund geben, aber auch die Eichhörnchen erinnern sich oft erst wieder an das Nüsseversteck wenn der Busch sprießt.
    Vorbereitung ist dabei alles und mit einem 5 kg Steckknollen kann man sich ein ausreichendes Erntegebiet anlegen..


    Zu den feuchten Wiesen.. Die Topinambur wachen bei mich auch in den feuchten Wiesen, solange die Wiese nicht das halbe Jahr unter Wasser steht. Sie scheinen aber auch davon nicht kaputt zu gehen, denn wenn es trockener wird treiben Sie wieder aus. Der Nachbar hatte welche im Aushub für einen Teich die schon seit Jahren nicht mehr blühten, doch auf den Erdhügel nach mehreren Jahren wieder austrieben!

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Lassen die sich im Hochbeet dauerhaft einsperren?

    Ich glaube zu wissen, die vermehren sich überwiegend über die Knollen, z.T. aber auch über Samen, somit : NEIN

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


    Einmal editiert, zuletzt von ECU ()

  • ... hab mir vor Jahren mal ein paar Knollen auf dem grünen Markt gekauft, in den Garten ein gepflanzt und da habdn die sich vermehrt wie die Kaninchen, quasi ein Kreis des ;) Lebens.

    Horrido & Weidmanns Heil Silbermöwe


    > Ich hoffe, dass es nur ein "Robin Hood" ist der kommen wird!<


    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16, oder glaubt Ihr den ganzen Unsinn den ich da so schreibe, komm da selbst immer ins grübeln 8| :hae:

  • Heute wieder Wocheneinkauf! Wie schon gesagt Mehl gibt's wie Sand am Meer bei uns! Aber was heute wieder neu war ist das ein KG Mehl wieder 45cent kostet! Die letzten 3 Wochen waren es 95 Cent ! Also alles wieder beim alten. Außer Sonnenblumen und Rapsöl gab es auch wieder alle anderen Öl Sorten. (Wer auch immer Raps oder Sonnenblumen Öl braucht ?) )
    Butter usw..Alles in Übermengen ! Deutsche Butter allerdings 2,16Euro. Die ganzen durchgezogen Preise wie bei Kerrygold die dann 1,79 kosten im Angebot und 2,59 durchgestrichen ist, ist meiner Meinung nach nur Verarsche um die Kunden zum Masseneinkauf zu bewegen :D .

  • Habe die Tage ein paar Versuche gemacht. Leicht überlagertes Dinkelmehl, ca 1/2 Jahr über dem Datum, im Brotbackautomat. Keine besonderen Vorkommnisse. Für die meisten wahrscheinlich nix Neues.


    Ich fand es aber spannend, weil ich befürchtet hatte, daß es evtl. Probleme gibt. Jetzt bin ich beruhigt und kann den Mehlvorrat weiter aufstocken. Ja ich weiß, Körner sind noch weitaus besser haltbar. Ich wollte/will aber explizit wissen, wie weit man mit Mehl gehen bzw. rotieren kann. Und das war das älteste, was ich hatte.


    Schon ein Ding, über was man sich inzwischen alles einen Kopf machen muß. Ich wünsche diesen Kriegstreibern von ganzem Herzen, daß sie persönlich erfahren, was Krieg ist. Allen anderen wünsche ich, daß sie Schwein haben.

    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

    Einmal editiert, zuletzt von txlfan ()

  • Unser Remote Landleben hat uns einen interessanten Medizinschrank beschert.
    Für Notzeiten halte ich es für unerlässlich, folgende Medikamente zu bunkern ( die halten bei dunkler/trockener Lagerung tlw über 6 Jahre über das MHD hinaus.)
    1. Mehrere Sorten Antibiotika (s. Fotos)
    2. Ein starkes Schmerzmittel ala Novaminsulfon (vom Doc Rezept holen)
    3. Div andere Medikamente, deren Aufzählung den Beitrag sprengen würde(von Durchfall bis Wundsalben)
    4. Medikamente für Haustiere (Entwurmung, Ivermectin…)

  • 1. und 2. ein großes Problem die zu bekommen.
    Da brauchts einen Arzt der das mitmacht.

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    Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf.
    Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.


    Berthold Brecht

  • 1. und 2. ein großes Problem die zu bekommen.
    Da brauchts einen Arzt der das mitmacht.

    Ich habe dem ganz offen die Situation geschildert. Ferienhaus in der Wildnis in der Toskana, kein Arzt weit und breit und das Zeug dient als Notreserve im Fall X.

  • Bekommt man außerhalb der EU beides ohne Rezept für Kleingeld in jeder Apotheke.


    Zitat

    Ein starkes Schmerzmittel ala Novaminsulfon


    Besser bekannt als Novalgin/Analgin war in den sozialistischen Ländern das 08/15 Schmerzmittel gegen Kopfweh und in der Sowjetunion sogar in Tropfenform (Neben Jodfläschchen, Baldrian und Kohlekompretten) in jedem Auto im Verbandskasten. Wenn Unfall gibt ist starkes Schmerzmittel und was zur Beruhigung vielleicht auch besser als "Rettungsdecke aus Alufolie" und 2 medizinische Masken...


    Nun gut.. sagen wir der Kassenpatient-Doktor taugt halt so gar nichts.


    Wenn nix anderes gibt:
    Sowohl Paracetmol als Ibuprofen gehören eh in Hausapo. Para 500mg zusammen mit 200mg Ibu, und Koffein dazu... stärker wirds Rezeptfrei wohl kaum.


    Antibiotika: Putenfleisch in Hühnerbrühe ^^ oder halt mal verschriebene Antibiotika aufbewahren...

  • Na dann wirds ja endgültig lustig ...........


    Gold wirft auch nach[s]18[/s] 26 Jahren noch immer keine Strafzinsen ab! :thumbsup:
    Hobbyimker (Honig via Boardnachricht)
    Alchemist


    Meine Bewertung: Knallsilber

  • So langsam treibt die Zeit immer skurrilere Blüten..


    Medikamente bunkern? - Warum, um die Pharmaaktien zu stützen? [smilie_happy]


    Ich hab keinerlei Medikamente im Haus und darin noch nie ein Problem gesehen. Hab solche Sachen auch noch nie gebraucht, weder für mich, die Familie oder unsre Tiere.
    Antibiotika, Schmerzmittel und Mittel zur Wundbehandlung/-heilung gibt's draußen in der Natur und für jeden Fall das Richtige. Dabei sind diese Mittel weitaus besser Verträglich, haben weniger Nebenwirkungen und bei der Verwendung lernt man sehr viel über sich, seinen Körper und die Zeichen auf die man achten sollte - Bevor der Körper mit einer ernsten Erkrankung reagiert!
    Ein bewusstes, geerdetes und spirituell ausgeglichenen Leben, ist dabei ebenso eine wichtige Komponente.


    Sorry @Salorius II, ich lese deine fundierten Beiträge wirklich gerne, aber manchmal in letzter Zeit verrennst du dich mMn etwas in eine Sackgasse. Beim Thema Medikamentenbevorratung stelle ich mir schon die Frage, wie die Menschen die letzten Jahrhunderte überleben konnten?
    Aber sicherlich ist das Bunkern von Medikamenten etwas, was das Leben von "Unwissenden" noch etwas verlängern könnte. Zumindest wenn sie wenigsten wissen, wann sie was einnehmen sollten.. naja, bis die Schachtel eben leer ist...

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  • Jedem Tierchen sein Plaisierchen.
    Die einen bauen Fort Knox im Kleinmasstab nach, die anderen eine Frankonkiafiliale, andere eine Apotheke, einen Gartencenter oder eine Aldifiliale.
    Letztlich sind wir alle irgendwie Modellbauer.
    [smilie_blume]

  • lieber @DarkMatter , ich schreibe meine Beiträge nicht, um Anderen irgendetwas zu beweisen, insofern kann ich mich gerne in Deinen Augen „verrennen“.
    Deine Ausführungen zeigen mir, das Du noch nie REAL Situationen erlebt hast. Wenn Du Dir z.B. den Arm brichst, alleine in der Pampa bist, das nächste Krankenhaus/Arzt 40km entfernt ist, dann passiert folgendes:


    Du gehst, mit gebrochenem Arm, in den Wald und holst Deine Kräuter
    Ich nehme das starke Schmerzmittel, schleppe mich zum Wagen und versuche schmerzbetäubt in die Klinik zu fahren.
    Wenn Du weiterhin nur einmal nach einem Tierbiss eine rasante bakterielle Sepsis bekommst, bist Du froh, SOFORT Antibiotika zur Verfügung zu haben.


    Ich halte es mit Buddhas Weisheit, der goldene Weg liegt in der Mitte...
    Gewiss ist eine ausschließlich auf Kräutern basierte Medizin in vielen Fällen hilfreich, erfordert aber extrem viel Wissen, was ich nicht habe.
    Auf Deine Art und Weise bist Du genauso radikal und voll dualistisch, wie ein getriggerter Veganer - lässt nur DEINEN Blickwinkel zu (den ich noch nie kommentiert habe, obwohl mir da vieles auch befremdlich scheint).
    Also lasse ich Dir Deine Kräuter, mit denen Du alles von leicht bis fast tödlich behandelst und Du lasse mir bitte meine Not-Pillen. Jeder wie er mag.

  • Auch von mir mal ein aktueller Stand der Vorbereitungen:


    - Solar Inselanlage (Eigenbau) bewusst ohne Einspeisung mit 15kWP (wg. nur 10-20% Ertrag im Winterbetrieb so viel) und 13kWh Batterie (16x Eve 280k LiFePo4) im Aufbau. Hausnetz bei Bedarf dreiphasig wg. Werkstatt und Maschinen, zwecks Stromparen Dez-Feb. nur einphasig.


    - dazu eine A+++ Gefriertruhe (350l), eine zweite kommt demnächst. Können -15° Aussentemperatur ab und kommen im Winter an einen sehr kühlen Ort (Terrasse ?). Die kalten Aussentemperaturen können nur wenige Geräte ab - mache ich aber zum Stromsparen im Winter.
    Eigentlich hatte ich ein Kühlhaus geplant - war mir aber kurzfristig zu aufwendig.


    - Lebensmittelvorrat: Immer noch 1000kG Getreide in Fässern + plus die üblichen (üppigen) Vorräte :)


    - Gemüseanbau im Garten (bis 1000qm steigerbar)


    - grosser Kirschbaum, Walnussbaum und Zwetschgenbaum. Dazu etliche junge Obstbäume.


    - Kartoffelanbau in 40l Maurerkübeln (erwarteter Ertrag ca. 7-10kG pro Kübel), davon 100 Stück. Ertrag wohl 700 - 1000kG wenn alles gut geht. Ich probiers mit den Sorten Laura, Linda und Bamberger Hörnchen. Youtube ist voll von Beiträgen wie man das macht. Noch ist Zeit dafür (bis ca. Mitte Mai).


    - Kaninchen: ca. 90 Stück Schlachtreife im Jahr mit dem aktuellen Bestand, ggf. kommen noch ein paar dazu. Düngerlieferanten und Resteverwerter vom Garten.


    - Hühner Freilaufgehege hole ich mir die Woche eins (18qm) - dann noch die Hendl


    - Heizung / Kochen: Schwedenofen mit 15kW und Lohberger LHS Holz Küchenherd. Dafür zur Zeit 5t Kohle und ca. 30 Ster Holz lagernd.


    - Dieselvorrat: 1500l Winterdiesel ohne Bioanteil.


    - Kettensägensprit ca. 50l, aber auch mehrere nagelneue 2 Mann Handsägen von Stihl aus Bundeswehrbeständen. Gabs vor Jahren mal für 5€ das Stück bei Ebay. So etwas in der Art: https://tinyurl.com/5a4ardev


    - diverse Elektrokettensägen (funktionieren auch per Wechselrichter an der Autobatterie). Alles getestet.


    - Eigenbau Ebike mit Crystalyte Nabenmotor & Lastenanhänger Westfalia (trägt ca. 200kG). 3kWh Akkus dazu.


    - EMP sicheren VW T4 ohne jegliche Motorelektronik.


    - Werkstatt um das alles in Stand zu halten (Dreh/Fräsmaschine, Werkzeugschleifmaschine, Schweissgeräte etc.) und Werkzeug selbst zu bauen, dazu das dazu nötige Material.


    ----


    Grösstes Problem war bisher - die Frau:


    Sie hat mich wegen meiner Vorbereitungen seit 2008 immer für verrückt erklärt - angesichts zusehends leeren Regalen und explodierenden Lebensmittelpreisen hat sie mir erst gestern geraten auch noch Hühner anzuschaffen. Das ist bisher mein grösster Erfolg.


    Persönlich erwarte ich eine Situation wie in den späten 1920er bis in die 30er Jahre: wirtschaftliche Depression, Massenarbeitslosigkeit, Zusammenbruch der Stromversorgung bzw. Rationierungen von strom, Sprit etc. . Bei aller Vorratshaltung ist es wichtig möglichst rechtzeitig auf die Seite der lokalen Produzenten zu kommen:
    Alles was lebensnotwendig ist: Kleidung, Wärme, Nahrungsmittel, Strom, Werkzeuge, Gesundheitsversorgung, Sicherheit werden immer gebraucht. Das sind auch die Zahlungsmittel für die man alles Notwendige bekommt.


    Dagegen wird fast alles was vom Staat abhängig ist plus Hersteller von Luxusprodukten etc. plus energieintensive Branchen in Kürze komplett auf die Nase fallen (siehe Autoindustrie).


    Leute werden schon im kommenden Winter wieder unter ein Dach ziehen um gemeinsam ihren Unterhalt Heizung etc. zu bestreiten - und es werden viele viele unbeheizbare Häuser und Wohnungen leerstehen.


    Rente reicht in Kürze auch nicht mehr zum Leben etc. .


    Deutsche Politiker sind gerade erstarrt wie das Kaninchen vor der Schlange - und England fordert Sanktionen gegen Deutschland weil es den Energieiimport aus Russland nicht komplett einstellt. Ich sag' nur gute Nacht Ihr deutschen erneuerbare Energie Träumer.... Die Lichter werden hier so etwas von aus gehen....

  • Ich habe mit Novalgin in den letzten drei Jahren beste Erfahrungen gemacht. Wird auch in der Notfallambulanz eingesetzt. Ich kannte das bis dato gar nicht.


    Bitte allerdings beachten: Es gibt nicht wenige, die da eine Unverträglichkeit haben. Und dann ist die Reaktion heftigst. Also beim ersten Mal einnehmen mit kleiner Dosis arbeiten und bei Verträglichkeit langsam ausbauen... Ansonsten: Zu Risiken und Nebenwirkungen..., usw.

  • Auch von mir mal ein aktueller Stand der Vorbereitungen:
    ...


    Ich bewundere das einerseits total! Ich habe weder das Geld, den Platz noch die Kenntnisse für all diese Dinge.
    Kenntnisse kann man sich ja gut aneignen, aber die anderen Dinge sind schon schwieriger.
    Jedenfalls Respekt für all die Arbeit!


    Andererseits ist es aber doch irgendwie traurig, das hört sich nach einer Lebensaufgabe oder mindestens Vollzeitstelle an, das alles aufzubauen, Kenntnisse anzueignen, zu warten, pflegen usw.
    Das macht bestimmt bis zu einem gewissen Grad viel Spaß, aber all den Aufwand nur um dann die evtl. Apokalypse, oder zumindest eine richtig miese Zeit mit ungewissem Ausgang, irgendwie zu überleben. Und dann?
    Es geht für uns Menschen doch nicht nur darum zu überleben, sondern zu leben. Im Hier und Jetzt. Ich hoffe für dich und deine Familie, dass das nicht zu kurz kommt.


    Ich hätte gern 10% von deinen Aufzählungen, und würde mich und meine Familie vermutlich schon rundum versorgt fühlen.
    Aber echt genial, dass du das so machst!



    Aktuell ist mein größtes Problem, dass uns jemand in unsere alte Karre gefahren ist, und wir dringend einen gebrauchten Ersatz brauchen. Aufgrund Restwert gibt's nicht viel von der Versicherung, und bei dem aktuellen Gebrauchtwagenmarkt ist es für uns fast unmöglich ein halbwegs passables Familienauto zu finden, da wir damit aktuell einfach nicht gerechnet haben. So fahren wir aktuell mit einem mulmigen Gefühl mit einem nicht verkehrssicheren Totalschaden durch die Gegend.
    Das ist mehr als nervig, aber es wird sich irgendwas ergeben. Daran glaube ich, irgendwo wird ein Auto oder etwas Geld herkommen.
    Aber ich schweife ab. Ich glaube auch daran, dass im Falle einer Katastrophe sich die Dinge so fügen wie es richtig ist und wie es sein soll. Bei all den Vorbereitungen und Vorräten müssen wir uns auch innerlich stärken, glauben, meditieren, beten oder was für jeden einzelnen das richtige ist!


    Liebe Grüße an alle!

    Einmal editiert, zuletzt von Duggi42 ()

  • Kenne ich ! :D Auch wenn sich meine Vorbereitungsmaßnahmen verglichen mit den Deinen auf relativ bescheidenem Niveau bewegen habe ich mit ständigen Widerständen zu kämpfen. Muss gar manches heimlich besorgen/installieren…


    Ich habe Ihr Deinen Maßnahmenkatalog gerade vorgelesen. Ihr Kommentar: wenn Du Dich davon inspirieren läßt :
    Scheidung ! [smilie_happy]


    Mein ‘Vorsorgebunker‘ steht (noch) in der Nähe von Stuttgart.


    Ich bin zur Zeit hier in sw-Portugal , extrem ländlich strukturiertes Gebiet, gänzlich ohne Industrie. Überall Rinder, Schweine, Ziegen, Schafe , jede Menge Hühner , riesige (Süß-)Kartoffelfelder, Gemüse , Früchte , gutes Wetter, (Westwinddrift ! Könnte ja mal was atomares hoch gehen…) , Heizbedarf minimal , mit bisschen gesammeltem Holz und Tannenzapfen bin ich gut über den Winter gekommen.


    Ich denke wenn die Dinge sich so weiterentwickeln wie Du es skizzierst und wie ich es auch erwarte (im Gegensatz zu meiner Frau) werde ich mich in meinen VW-Bus setzen, reinpacken was reinpasst , 300 l Diesel zuladen und mich Richtung Portugal auf den Weg machen.


    Schönen Sonntag allseits.

    Der Optimist glaubt , dass wir zur Zeit im besten Deutschland aller Zeiten leben. Der Pessimist befürchtet es !

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