Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im März 2022 um 30,9 % höher als im März 2021.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war dies der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Beginn der Erhebung im Jahr 1949. Im Februar 2022 hatte die Veränderungsrate bei +25,9 % und im Januar bei +25,0 % gelegen. Gegenüber dem Vormonat Februar stiegen die gewerblichen Erzeugerpreise im März 2022 um 4,9 %. Die aktuellen Daten spiegeln bereits erste Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine wider.
https://www.destatis.de/DE/Pre…22/04/PD22_172_61241.html
Fazit:
Durch die verbrecherischen MSM mit Kriegs- und Coronagetöse verdeckt, rutschen wir alle in den Abgrund.
Hinzu kommt, das selbst mit 31% Aufpreis vieles nicht mehr erhältlich sein wird!
Stichwort China/Häfen/Lieferketten....
Weiterhin ist zu bedenken, das diese 31% die zugegebene Quote ist. In Realität liegt dieser Satz noch viel höher!
Was wird nun passieren? Wagen wir einen Blick in die Kristallkugel:
Spätestens, wenn die Energierechnungen in die Haushalte flattern, dazu die allgemeinen Lebenshaltungskosten massiv gestiegen sind, wird einigen der lobotomisierten BRD Insassen klarwerden, das man Target2-Salden nicht essen kann.
Der Konsum wird auf das allernötigste zusammenfallen (Autoindustrie hat schon -30% in einigen EU Ländern).
Daraus ergeben sich Konkurse und eine rapide Verarmung der Bevölkerung, bei gleichzeitiger unpräzedenter Geldvernichtung durch die dümmsten Politiker, die in Deutschland je im Amt waren.
Wie ein Tropfen Tinte auf dem Löschblatt wird sich dieser Zusammenbruch durch unsere Volkswirtschaft fressen, Mietausfälle, Arbeitslosigkeit und Spannungen mit dem multikulturellen Vollversorgungsklientel sind vorprogrammiert.
Der „Staat“ wird in seiner Not das machen, was ihm immer schon als Lösung seiner Probleme einfiel... das nötige Geld bei denen holen, die es (noch) haben. Im Jahr 2019 besassen die deutschen Privathaushalte 8.900 Tonnen Gold, mehr als dreimal soviel, wie die Bundesreserven, die sich zudem im unzuverlässigen Ausland befinden.
Dazu der immobile Immobilienbestand, der kurzfristig, vor Zusammenbruch der Preisbubble, mit Zwangsabgaben bepreist werden muss.
Die Anzeichen stehen an der Wand: europäisches Vermögensregister, wegspritzen der Alten (Rentner-unproduktiv), Vollkontrolle digital etc.
Was kann man tun? Wie beim segeln oder bei Bergtouren - Vorbereitungen treffen.
Eigene Goldbestände „unsichtbar“ für den Staat machen. Eigentümer Grundschulden auf freie Immobilien eintragen. Im Extremfall - vor dem Mauerbau raus aus dem Land...
So, nun brauche ich wohl ein schnelles Pferd ....