Es sind die Superreichen, deren Vermögen nahezu unsichtbar ist, die bestimmen.
Die Reichen in der Sichtbarkeit sind das vorrangige Ziel jener - die Masse kriegen sie sowieso dran.
Das Vermögen aller ist sichtbar, nur die Superreichen selbst sind unsichtbar. Sobald ein Großteil des Vermögens transferiert wurde, machen Enteignungen keinen Sinn.
Das meiste "Vermögen" der Kleinen das "enteignet" werden kann sind nicht Immobilien und auch nicht Edelmetalle sondern Aktien und sonstige Papiere die in verschiedenen Fonds und Depots aufbewahrt werden. Diese werde als Collateral (Sicherheit) für die Banken herhalten. Diese können sofort zur Liquidität gemacht werden. Häuser nicht. Auch werden viele Immobilien, insb. Acker, Wälder etc von den Superreichen besessen, viele aus dem Ausland!
Die neue Wärung könnte wegen der sog. Mißstände mit "der alten" als wohltätiges Versprechen parallel eingeführt werden, da bin ich ganz bei Dir. Mit der Karotte der Überführung der alten, eingefrorenen Vermögen, sobald es technisch möglich wäre oder einer anderen Lüge, die aber nie wirklich eintreten wird.
Ein digitales Geld mit Ablaufdatum und beliebig programmierbaren Bedingungen, social-credt-system und co2-basiert, genau. Wird ein Rohrkrepierer
Die neue Karotte muss schon ziemlich echt sein, sonst legt man die Füße hoch.
Parallel geh garnix. Wie hieß es in Osten 1990?
"Kommt die D-Markl blieben wir, kommt sie nicht, gehen wir zu ihr."
Es geht nicht um die Einführung des Sozialismus, sondern um eine Vermögenstransfer von Einheimischen an reiche Ausländer bzw Weltenbürger. Und es klappt wunderbar.
Der Deutsche will kein "Klotz am Bein" und und auch kein "altes Relikt das man nicht essen kann". Er setzt auf ....das was die Banker empfehlen bzw die Regierung. ![]()
Sobald das Ganze durch ist, wird es Kapitalismus pur geben.