February 27th, 2021: Gold – The Final Sell-Off Is Here?
Gold has been in a long and tenacious correction for nearly seven months already. On Friday the gold-market shocked traders and investors with yet another bloodbath similar to the one seen end of November last year. However, this capitulation probably means: Gold – The Final Sell-Off Is Here!
https://www.midastouch-consult…he-final-sell-off-is-here
GOLD : Märkte und Informationen
- Edel Man
- Geschlossen
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Interview mit E.B. Tucker, Vorstandsmitglied von Metalla Royalty,
zur zurückliegenden Handelswoche und Einordnung in das "größere Bild".https://kingworldnews.com/eb-tucker-2-27-2021/
- Es herrscht Krieg gegen unser Vermögen
- es sind keine großen Mengen physischen Gold und Silbers an den Märkten erhältlich
- wir sind immer noch im ersten Inning von neun in einem der größten Goldbullenmärkte
- auch bei nominell steigenden Zinsen wird es letztlich nur negative Realzinsen gebenIm wesentlichennichts neues, aber zur Aufmunterung ganz gut zu hören.
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Moin, Sonntag...Lese- und Durchscrollzeit. Zur fundamentalen Unterbewertung von Gold ist ja eigentlich alles gesagt. Will hier nur mal paar Links rein stellen. Letztendlich wird sich EM erst mit der Yiel Curve Control, YCC, stabilisieren. Und dass die kommen wird ist sowas von klar. Frage ist nur wann + in welcher Form (Twist?)
Hannes Zipfel hat zum Zins- und Schuldenthema die letzten Tage gute Artikel verfasst.
https://finanzmarktwelt.de/author/hannes-zipfel/
https://www.gold.de/gastautoren/?autorid=27
Fugmann in seinem letzten Vid v. Fr. auch.Lyn Alden auf ihren Tw. Acc. auch...
https://twitter.com/LynAldenContact
Und gerade frisch rein raus gekommen.
https://www.crescat.net/february-research-letter/https://twitter.com/TaviCosta
Newsletter von Tavi Costa mit ner Menge an Grafiken rund um EM. Wäre zu viel die alle einzubinden hier.Aja, wie sehr die steigenden Zinsen auch in Australien und Japan drücken, konnte man bei ZH lesen. Die heulen schon bei 0,3 % bzw.
https://www.zerohedge.com/mark…ve-control-verge-collapse
https://www.zerohedge.com/mark…ields-are-already-sliding
Da kann man mal sehen wie die mit Rücken zur Wand stehen...eigentlich schon drinne.Hier noch was zur UNterbewertung von Silber, mit netten Tabellen. (gefunden üb. Don Durrett Twitter)
https://goldsilver.com/blog/the-cheapest-asset-in-the-world/ -
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@HansE kann man die 50$ im Silber aus 1980 so akzeptieren wie es in den Tabellen ( sein letzter Link ) dargestellt ist ? War ja nur das Ergebnisse einer Spekulation. Nimmt man 5$ in der Zeit vor und nach den Squeeze, sind wir bei +500%
Ja, die Auswahl fand ich auch ein wenig seltsam. Aber die Jungs von Goldsilver.com sind ja auch ein wenig speziell, auch wenn sie on the long run sicherlich recht haben. Peter Schiff hat ja eigentl. auch recht - trotzdem hätte man mit Trash die letzten Jahre besser verdient.
Aber das ist ja irgendwie wie mit dem Truthahn...der denkt ja auch er lebt ewig...bis dann halt Thanksgiving kommt.
Und momentan sind wir dem Nov. halt immer näher.
Ich senfe zu MMT und YCC nochmal was ab. Aber H.Zipfel beschreibt das schon sehr gut. Die Märkte drehen ja momentan komplett durch. Der polit. Gaga in UdSSA und €urotzland nur mal so nebenbei.Und ja, jeder sucht sich aus Statistiken halt das Beste raus und frisiert die halt dementsprechend. Mache ich persönlich (nicht hier) mit meinem W+W Acc. auch so. Wie soll ich Leuten, die nicht mal 1 h p.W. Zeit od Lust haben, erklären was hier abgeht und die überzeugen das die komplett im Arxxx sind und sich in Zukunft ganz tiiiiief bücken müssen damit die Schuldner ihren Spass haben?
Aber zu Ag nochmal...der Markt hat ne Prod. p.a. von 26 Mrd USD...Spasskasse hier in ums Eck 35 Mrd € Spassgelder...do your math..., Pt hat vllt. 6-7 Mrd...das hier is der totale Witz....
+ Die PM Aktien..die Bewertungen sind doch fundam. betrachtet der totale Witz...vergleichen mit dem anderen Trash...selbst die gut laufenden Cu Aktien sind doch oft nur heisse Luft...
...hold the line Männer....
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Dr. Michael Burry (der Mann, der den Immobiliencrash vor der Finanzkrise 2007 richtig vorhergesagt hat und damit reich geworden ist) sagt den hyperinflationären US-Dollar-Crash voraus und vergleich die heutige Situation mit Weimar:
Alles anzeigen"Das Leben der Inflation in ihrem Reifestadium war ein Paradoxon, das seine eigenen, unverwechselbaren Merkmale hatte. Eines war der große Reichtum, zumindest derer, die vom Boom begünstigt wurden...Viele große Vermögen entstanden über Nacht...Die Städte, hatten eine ziellose und mutwillige Jugend"
"Die Preise in Deutschland waren stabil, und sowohl das Geschäft als auch die Börse boomten. Der Wechselkurs der Mark gegenüber dem Dollar und anderen Währungen stieg sogar eine Zeit lang an, und die Mark war kurzzeitig die stärkste Währung der Welt" am Vorabend der Inflation.
"Neben dem Reichtum gab es aber auch die Armut. Eine größere Anzahl von Menschen blieb außerhalb des leichten Geldes, schaute hinein, konnte aber nicht eintreten. Die Kriminalitätsrate stieg an."
"Berichte aus dieser Zeit berichten von einer fortschreitenden Demoralisierung, die sich über das gemeine Volk schlich, zusammengesetzt aus der Müdigkeit über das halsbrecherische Tempo, ohne sichtbares Ziel, und der Angst, die eigene prekäre Position abrutschen zu sehen, während andere so auffallend reich wurden."
"Mit fast jeder Art von Geschäft konnte man Geld machen. Firmenpleiten und Konkurse wurden selten. Der Boom setzte die normalen Prozesse der natürlichen Auslese außer Kraft, durch die sonst die Unwichtigen und Ineffektiven aussortiert worden wären."
"Die Spekulation allein, obwohl sie nichts zum Reichtum Deutschlands beitrug, wurde zu einer der größten Aktivitäten. Das Fieber, mitzumachen und eine schnelle Mark zu machen, infizierte fast alle Klassen...Jeder, vom Fahrstuhlführer aufwärts, spielte am Markt."
"Die Umsätze mit Wertpapieren an der Berliner Börse wurden so groß, dass die Finanzindustrie mit dem Papierkram nicht mehr hinterherkam...und die Börse musste mehrere Tage in der Woche schließen, um den Rückstau abzuarbeiten" #robinhooddown
"Alle Mark, die es im Sommer 1922 auf der Welt gab, waren im November 1923 nicht mehr genug wert, um eine einzige Zeitung oder eine Straßenbahnfahrkarte zu kaufen. Das war der spektakuläre Teil des Zusammenbruchs, aber der größte Teil des realen Verlusts an Geldvermögen war schon viel früher eingetreten."
"In all diesen Jahren baute sich die Struktur leise für den Schlag auf. Deutschlands #Inflationszyklus dauerte nicht ein Jahr, sondern neun Jahre, was acht Jahren der Reifung und nur einem Jahr des #Kollapses entspricht."
Die Parallelen zu heute sind unfassbar. Also nicht beirren lassen durch die scheinbar heile Welt, die uns die Börse aktuell vorspielt! -
Qe geht global weiter, gestern entschied die austraulische reserve bank(rba) weitere 100mrd für anleihen bereitzustellen.
RBA to pump $100bn into Australia's economy by extending quantitative easing
https://www.theguardian.com/bu…nding-quantitative-easingbg bh
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Dr. Michael Burry (der Mann, der den Immobiliencrash vor der Finanzkrise 2007 richtig vorhergesagt hat und damit reich geworden ist) sagt den hyperinflationären US-Dollar-Crash voraus und vergleich die heutige Situation mit Weimar:
Die Inflation in Deutschland kann nicht rein monetär verstanden werden, sondern nur im Zusammenhang der allgemeinen Geschichte: Weltkrieg, Niederlage, Revolution, Ruhrbesetzung und passiver Widerstand dagegen ("Ruhrkampf").
Mit wenig Ausnahmen hatte das Volk im Krieg alles gegeben: In runden Zahlen eine Million Kriegsfreiwillige, über 13 Millionen Einberufene (d.h. etwa jede fünfte Person, praktisch alle tauglichen Männer von 18 bis 45), zwei Millionen Gefallene, vier Millionen Verwundete, davon eine Million invalide, eine Million in fremder Gefangenschaft, Hunger, "Gold gab ich für Eisen"... Ich werte das nicht, ich stelle nur fest. Alles war umsonst, das Ergebnis war Versailles. Dazu der Verlust der Monarchie, an der viele hingen. Das wirkte desillusionierend und demoralisierend.
Im Krieg hatte man Steuererhöhungen möglichst vermieden, um das Volk nicht auch noch damit zu belasten. Über Kriegsanleihen nahm man das überschüssige Geld wieder aus dem Kreislauf. Das funktionierte lange gut, zuletzt nicht mehr. Wieder in runden Zahlen: Volkseinkommen bei Kriegsbeginn 50 Milliarden Mark, Kriegsausgaben 150 Mrd., davon durch Kriegsanleihen gedeckt 100 Mrd., Rest kurzfristige Reichsbanktitel.
Dann kamen gewaltige Reparationslasten in Geld und in Natur, zusätzlich zu den Kriegsfolgen im Innern. Trotz allem funktionierte die Währung, wenn auch nicht ohne Wertverlust, wie Burry ja beschreibt.
Und dann kam die Ruhrbesetzung, begründet mit Rückständen bei Reparationen; der wahre Grund war wohl die französische Angst vor einem Wiedererstarken Deutschlands. Passiver Widerstand dagegen war die einzige Möglichkeit und nationale Pflicht, da konnte man keine Rücksicht auf die Währung nehmen. Nach einigen Monaten brach sie dann zusammen, d.h. sie hörte auf zu funktionieren.
Sind vier Jahre Trump ebenso demoralisierend wie vier Jahre verlorener Weltkrieg? Bei aller Abneigung gegen Trump kann ich das nicht bejahen. Ist Corona vergleichbar mit dem Ruhrkampf? Auch das glaube ich nicht. Beide male wird zwar viel Geld ausgegeben, aber die Ausgangslage ist sehr verschieden. Die USA haben eine ganz andere Stellung in der Welt als Deutschland 1923. Die Produktivkräfte sind außerdem viel weiter entwickelt als damals.
Fazit: Mit historischen Vergleichen sollte man vorsichtig sein. Der Dollar wird an Wert verlieren (wieviel?), aber nicht zusammenbrechen - denke ich.
Gruß! Fritz
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Was geschähe mit dem US-Dollar, wenn einige Staaten der USA aus dem Bund austräten, einen eigenen Bund gründeten und eine verfassungsgemäße Gold- und Silberwährung einführten?
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Bei wenigen Bundesländern gar nichts weil die grosse Menge an Dollars außerhalb der USA gehalten werden. Darin besteht auch die Gefahr sollten die Dollar jemals in den USA Wirtschaftskreislauf zurück fliessen werden den Amerikanern die Knie weggeschossen. Müssten abtrünnige Staaten eigene Armeen und Bürokratien aufbauen ist es zur eigenen Druckerpresse nicht mehr weit. Die Edelmetallwährung würde nicht lange halten. Ich sehe das als inflätionäres Szenario und schlecht für die Wirtschaft. Alles nur hypotetisch da kein Bundesland aus der USA austreten wird.
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Das ist in meinen Augen alles sehr ausführlich und sehr gut begründet denke ich. Der Angebotsschock führte im Anschluss an den "Ruhrkampf" auch meines Wissens nach zum Beginn der Inflationsspirale. Weiss noch, als ich das zum ersten Mal gelesen habe, war ich etwas überrascht.
Das einzige, was vielleicht anders ist, als damals - und zwar folgenreicher, weil noch nie so dagewesen - sind die großen Unbekannten. Dazu zählt für mich:
1.) Wie geht es den Hedgefonds und Schattenbanken in den USA wirklich, nachdem sie ja seit dem Jahr 2000 unter Clinton keine Filings mehr machen müssen? Man kann es nicht wissen.
2.) Wie wirkt sich die enorme Verschuldung im Privatsektor und bei den Firmen weltweit und auf allen staatlichen Ebenen - in so einer Situation aus?
3.) Wie groß wird der Angebotsschock diesmal? Welche Ebenen wird er betreffen?
4.) Wie geht es den Schwellenländern wirklich gerade, z.B. Argentinien, Türkei, aber auch China? Und was würden mehrere Staatspleiten in zeitlicher Nähe dann nach sich ziehen?
5.) Der Hauptunterschied von damals zu heute ist, dass die einzelnen Faktoren diesmal alle weltweit in Wechselwirkung stehen. Das hat es so noch nie zuvor in der Wirtschaftsgeschichte gegeben. Das kann keiner seriös modellieren in einer Welt, in der der Wetterbericht gerade mal 4 bis 7 Tage im voraus etwas taugt. Wie wirkt sich das wohl in naher Zukunft auf ein bis zwei Jahre gesehen aus? ...
Fazit: Ich glaube, dass gerade der letztere Punkt so etwas wie einen Verstärkereffekt mit sich bringt, der einen möglicherweise diese wechselseitige Aufschaukelung total unterschätzen lässt. Viele für sich relativ überschaubare Faktoren in Wechselwirkung sind etwas anderes, als wenn hauptsächlich ein Land oder eine Weltregion betroffen ist. Oder anders gesagt: Der sprichwörtliche Sack Reis in China sollte vielleicht jetzt doch lieber nicht umfallen, wenn zeitgleich das argentinische Steak und das türkische Kuskus vom Teller fällt. (Nur so meine Gedanken als informierter Laie.)
In jedem Fall kann Gold jetzt für einige Leute wohl mit die beste Idee seit langem sein.
Glück auf!
CM -
Dr. Michael Burry (der Mann, der den Immobiliencrash vor der Finanzkrise 2007 richtig vorhergesagt hat und damit reich geworden ist) sagt den hyperinflationären US-Dollar-Crash voraus und vergleich die heutige Situation mit Weimar:
Ich habe Mühe mir das Hyperinflationsszenario zur heutigen Zeit vorzustellen. Nicht weil ich glaube es kann nicht passieren, sondern mit all den Dynamiken, Quereffekten etc. die das haben würde:- Langfristige Hypotheken, Zwangsmassnahmen wie Zwangshypotheken um die "Gewinnler" zu bestrafen
- Fluchtwege und Fluchtassets schliessen und verbieten (Gold, Cryptos, Entschuldung Hyposchulden verhindern)
- Hyperinflation ohne Lohnspirale -> Entwicklung der Gesellschaft.
- Eh schon fragmentierte/gespaltene Gesellschaften fallen noch mehr auseinanderMir fehlt da die Fantasie dazu welche Zwangsmassnahmen sich die da oben einfallen lassen müssten um das zu steuern - selbst im Lichte der aktuellen Lockdowns,Massnahmen. Die Erkenntniss der letzten 12 Monate scheint aber einmal mehr zu sein dass sich manche Völker relativ viel gefallen lassen bis sie aufmucken.
Venezuela und Argentinien als isolierte Studienbojekte zum Vergleich bieten sich irgendwie auch nicht so recht an wenn die Weltwährungen hyperinflationieren. Auf der anderen Seite hat Argentinien die letzten 25-30 Jahre auch überlebt mit seinen Währungs Up-and-downs und Hyperinflationierungen. Nur sind die Leidererprobter als die westlichen Gesellschaften...
Ich erinnere mich an einen Youtube Film welchen ich vor 10-12 Jahren gesehen habe der hat das Szenario beschrieben - ich glaub es war
The Day the dollar falls
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https://www.zerohedge.com/mark…ead-monster-short-squeeze
Historic Repo Market Insanity: 10Y Treasury Trades At -4% In Repo Ahead Of Monster Short Squeeze
[Blockierte Grafik: https://cms.zerohedge.com/s3/files/inline-images/10Y%20rates.jpg?itok=7Elf4p1S]It's all over for the 10 Year Note! Clearly a significant amount of shorts rolled forward and now short-demand has overwhelmed the available supply. The issue traded as low as -4.00% today and already traded at -3.05% for tomorrow. Both of those rates are lower than Fail Charge, which is the equivalent of -3.00%.
bg bh
[/quote] -
Der Fugi bringst auf den Punkt
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Der Punkt? Entweder es geht nach unten oder es geht nach oben! Der Mann ist schlicht genial...habe aber nicht zu Ende gehört....vielleicht sagt er dann noch, es könne auch alles bleiben, wie es ist...
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@LuckyFriday Weiß schon was du meinst. Nur ist die FED jetzt eben am Zug, wenn die nicht einschreiten läuft der Absturz weiter. Und sie wird einschreiten müssen!
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Fakt ist das die Einsätze am Spieltisch höher werden. Entweder die FED erhöht den Einsatz oder es geht hart Richtung Süden. Meine Prognose: QE to the Moon ...
Oder um es anders zu sagen die Iden des März sind pünktlich angekommen ...
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Der Punkt? Entweder es geht nach unten oder es geht nach oben! Der Mann ist schlicht genial...habe aber nicht zu Ende gehört....vielleicht sagt er dann noch, es könne auch alles bleiben, wie es ist...
Ich finde das Video dennoch gut, hier wird relativ klar erklärt was im Repo- und am Anleihemarkt wirklich los ist - sodass man es auch versteht wenn man nicht ganz tief mit der Materie vertraut ist

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@LehmannBrothers Mit dem habe ich nun wirklich nicht gerechnet, die lassen die Zinsen ansteigen! WTF
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Opa Powell redet mal wieder alles schön. Die Renditen werden weiter steigen, keine Inflation, ist doch alles kein Problem... Die Amis haben ja immer noch ein top Rating, AAA, wow seid ihr gut!
Mit mir nicht...ich habe gestern nachgeunzt! -