Global Economic Collapse

  • Das merken sie erst wenn es wieder mal zu spät ist, aber bis dahin klatschen sie jeder noch so faulen Bratwurst fröhlich Beifall.

    Sie schnallen ja nicht mal, dass alles Kosten beim Wohnen so oder so immer zu 100% sie selbst tragen. Instandhaltungen, Reparaturen, u.ä. tauchen klar nicht in der Nebenkostenabrechnung auf, denn sie sind nicht umlagefähig, nur bezahlen sie es eben per höherer Kaltmiete hernach doch.

    So strunzdusselich kann man eigentlich gar nicht sein, mag man meinen, aber die Praxis zeigt eben etwas anderes. Vermieter sind im Gros eben keine Sozialisten, nur rafft das die Masse leider nicht.

  • 80% wählen DDR.

    Gab es in der DDR Mangel? Zweifelsohne.

    Gab es dort seinerzeit Hunger? Nein.

    Kommt es zu Hunger, so kommt es zur Revolte.

    Kommt es zur Revolte so stürzt die Regierung. Doch ehe es zur Revolte kommt, springt die Regierung ein und enteignet was zu enteignen ist.

    Und wenn alles gründlich enteignet ist widerholt sich 1989 und der Verfassungssch übernimmt wie gehabt.

    Tretminen reissen ein Bein ab, Wasserminen versenken Schiffe, Goldminen vernichten viele Anleger. :!:

  • Ich sehe für 2027 in punkto Lebensmittelversorgung ein großes Problem auf Europa zukommen.

    Es gibt kaum Dünger und die Energiekosten sind für Landwirte nicht mehr tragbar.

    Viele meiner Berufskollegen liebäugeln deshalb, auf mindestens einem Teil ihrer Felder nächstes Jahr nichts mehr anzubauen, weil das Verlustrisiko immens ist.

    Wer ins Detail gehen will......


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    "Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."


    Carl Burckhardt


    Nicht Links gegen Rechts, "Regierte gegen Regierende" ist der neue Wahlkampfslogan

  • Ohne Dünger wird es schwierig. Mist nehmen wie der Biobauer?


    Und erstmal Lupinen anbauen und die Unterpflügem für die nächste Saat?


    Ich kenne mich nicht aus weiss aber jetzt warum ein Landwirt in Anhalt mir eine Halle mietete um tausende Tonnen Dünger einzulagern


    Düngerimport dürfte sich lohnen


    Wird das nicht mehr in Deutschland erzeugt, das waren doch die ersten Kunstdünger erzeuger

    wer es schafft seine Wünsche zu begrenzen hat es leichter

  • Unsere früheren Kali Bergwerke haben sie doch alle dichtgemacht. Da lagert jetzt der Atom-Müll


    in rostigen Fässern. Den Dünger hat man aus RU billiger importiert, bis RU ja BÄÄH wurde. :cursing:


    Jetzt gibt es nichts mehr, weil die Straße der HOMOS auch dicht ist, wegen unserer ATLAN-


    TISCHEN Freunde und dem N'yahoo ! ! Jetzt sitzen wir auf dem Trockenen und die €U weint


    unseren Landwirten KEINE TRÄNE nach ! ! <X <X

    Einmal editiert, zuletzt von bmwknaz ()

  • Mein Uropa war einer der ersten Landwirte der Kunstdünger einsetzte


    Weil er damit auf seinen 100 Hektar erfolgreich war hat er seinen Hof verkauft und dafür ein grosses Gut in Pommern oder so vom Ernährungsminister zugeschanzt bekommen mit vielen tausend Hektar was er ebenfalls erfolgreich bewirtschaftete bis er durch den verlorenen Krieg vor die Wahl gestellt wurde entweder Pole zu werden oder den Hof aufzugeben


    Wollte nur sagen damals gab es doch auch Düngerproduktion, kann man die Werke nicht wieder aufbauen


    Und ich glaube nicht dass damals Ammoniak mit Erdgas produziert wurde vermute mal mit Kohlegas, sollte das nicht mehr möglich sein?


    Ach ja das Merkel hat auch unsere Kohlegruben geschlossen


    Dreckshexe

    wer es schafft seine Wünsche zu begrenzen hat es leichter

  • Wir konnten das mit dem Kunstdünger schon vor über 100 Jahren, aber etwas Zeit braucht es schon:

    ...

    Das Reichsschatzamt beauftragte im März 1915 die Bayerische Stickstoffwerke AG mit der Errichtung des Reichsstickstoffwerks Piesteritz.

    Nach kurzer Bauzeit von März bis Weihnachten 1915 ...

    Heute dürfte schon die Planungsphase für neue Werke länger dauern, falls das nicht ein neuer Helmut Schmidt in die Hand nimmt. Aber diesen Betrieb bzw. Nachfolger davon gibt es noch, die sind aber eben von Ressourcen abhängig:

    Zitat

    ... Im August 2022 erklärte der Ministerpräsident Sachsen-Anhalts Dr. Reiner Haseloff, dass SKW Piesteritz wegen der hohen Gaspreise die Produktion eingestellt habe.[11] Mitte September 2022 fuhr das Unternehmen die AdBlue-Produktion wieder uneingeschränkt hoch.[12]

    Und für den Ersatz diverser bisheriger Importe dürften die Anlagen dann auch zu klein sein.



    Selber Hintergrund, anderes Thema:


    Der gefährliche 302-Billionen-Euro-Schuldenberg der Welt


    Es knistert schon so deutlich im Gebälk, dass der Mainstream beginnt abzuwiegeln:

    Zitat

    ... Zur Beruhigung: Nein, eine globale Finanzkrise hat noch nicht begonnen. Das Risiko dafür ist aber zuletzt gestiegen ...

    ... und im Artikel kann man z.B. lesen, dass sich die Zinslasten des Bundes innerhalb von drei Jahren voraussichtlich verdoppeln werden. Das wird aber allen anderen Schuldnern ähnlich gehen, und parallel dazu versuchen die Regierungen, selbst flüssiger zu werden ... (Steilvorlage?)

  • Die schockierende Wahrheit über wasserfressende Hyperscale-Rechenzentren


    Wir sind Zeugen einer der atemberaubendsten Täuschungsmanöver der öffentlichen Meinung in der modernen Geschichte, und im Mittelpunkt steht die einfache Behauptung, dass Rechenzentren für künstliche Intelligenz kein Wasser verbrauchen. Handelsminister Howard Lutnick trat kürzlich vor die Öffentlichkeit und erklärte, dass Rechenzentren kein Wasser verbrauchen. Dies ist nicht nur unrichtig; es ist eine gefährliche, absichtliche Lüge, die darauf abzielt, die wahre Umweltkatastrophe des KI-Ausbaus zu verschleiern.

    Google gab zu, im Jahr 2024 29,15 Milliarden Liter verbraucht zu haben, während Amazons AWS-Sparte weitere 9,5 Milliarden Liter verschlang. Um dies zu veranschaulichen: Ein typisches Rechenzentrum verbraucht etwa 1,1 Millionen Liter Wasser pro Tag, doch Hyperscale-Anlagen – jene, deren Bau landesweit vorangetrieben wird – können täglich bis zu 19 Millionen Liter (pro Anlage) verbrauchen.

    Der Großteil dieses Wassers verschwindet in riesigen Verdunstungskühlsystemen mit offenem Kreislauf, wo es zur Wärmeabfuhr einfach in die Atmosphäre abgelassen wird. Das bedeutet, dass das Wasser dauerhaft aus dem lokalen Wasserkreislauf verloren geht und den Grundwasserleitern und Flüssen entzogen wird, von denen Gemeinden, Landwirte und Ökosysteme abhängig sind.

    Zwar ist die Wassermenge, die direkt in Kühltürme fließt, atemberaubend, doch stellt sie nur einen Bruchteil des tatsächlichen Wasserverbrauchs dar, den die KI-Branche verursacht. Der verborgene Verbrauch ist das Wasser, das zur Erzeugung der kolossalen Strommengen benötigt wird, die diese Anlagen beanspruchen. Im Jahr 2023 verbrauchten die Kraftwerke, die US-Rechenzentren versorgen, schätzungsweise 798 Milliarden Liter Wasser, um ihren eigenen Betrieb zu kühlen. Das ist mehr als das Zehnfache der zuvor erwähnten Menge an direktem Kühlwasser – Wasser, das bei der thermoelektrischen Stromerzeugung (hauptsächlich unter Verwendung von Kohlenwasserstoffen) verbrannt wird, nur um die Algorithmen am Laufen zu halten.

    Diese Zusammenhänge zu ignorieren, zeugt entweder von tiefgreifender Unwissenheit oder ist ein kalkulierter Betrugsakt. Wer den ökologischen Fußabdruck der KI bewertet, muss den Wasserverbrauch von Kohle-, Kernkraft- und insbesondere Erdgaskraftwerken (Gasturbinen) berücksichtigen, die diese Anlagen mit Strom versorgen. Ich habe über ein neues, mit Erdgas betriebenes KI-Rechenzentrum in Pennsylvania berichtet, das zeigt, dass viele dieser Gasturbinen zudem Wasser für die Einspritzung und Kühlung benötigen, was das Problem noch weiter verschärft.

    Die giftigen Folgen: Kontamination, Blowdowns und Ableitungen

    Verfechter der Branche greifen oft auf ein altbekanntes Argument zurück: dass neuere „geschlossene Kreislaufsysteme“ eigentlich kein Wasser verbrauchen. Doch dies ist ein Mythos, der dazu dient, ein giftiges Geheimnis zu verschleiern. Selbst in geschlossenen Kreislaufsystemen muss Wasser regelmäßig abgelassen werden, um die „Konzentrationszyklen“ zu regulieren. Da das Wasser Elemente aus den Zirkulationsrohren und Armaturen herauslöst, werden die gelösten Mineralien und Chemikalien immer konzentrierter. Um zu verhindern, dass das System verkalkt und korrodiert, muss diese tödliche Sole – Blowdown genannt – abgeleitet und durch frisches Wasser ersetzt werden.

    Dieser Blowdown ist kein sauberes Wasser. Es handelt sich um einen chemischen Cocktail, der mit Korrosionsinhibitoren, Schwermetallen, Nitriten und in vielen Fällen mit PFAS – den sogenannten „ewigen Chemikalien“ – versetzt ist, die zum Schutz der empfindlichen Anlagen eingesetzt werden. Diese Gifte werden routinemäßig in die kommunale Kanalisation, in lokale Flüsse und sogar in Grundwasserleiter abgelassen. Wie ich bereits zuvor im Zusammenhang mit Rechenzentren und dem toxischen Bündnis, das eine Krise der öffentlichen Gesundheit schürt, geschrieben habe, gibt es praktisch keine Bundesaufsicht oder Transparenzvorschriften für diese Ableitungen. Dieser Mangel an Regulierung macht Hyperscale-Rechenzentren zu einem bedeutenden Punktquellenverursacher, der die Gewässer im ländlichen Amerika ungestraft und ohne Konsequenzen verschmutzen darf.

    Wir lassen zu, dass diese Konzerne unsere öffentlichen Wasserversorgungen in private Giftmülldeponien verwandeln, und das Schweigen der EPA ist ohrenbetäubend.

    Wettstreit um unsere letzten Tropfen: Grundwasserleiter, Landwirtschaft und Gemeinden

    Diese Maschinen sind nicht nur durstig; sie zapfen direkt dieselben Trinkwasserquellen an wie Sie und ich. Die Expansion hat verheerende Auswirkungen auf einige der am stärksten belasteten Regionen des Landes, insbesondere in Texas und Arizona, wo die Grundwasserspiegel bereits auf einem kritischen Tiefstand sind. Ich habe Berichte gesehen, die darauf hinweisen, dass sich das Zeitfenster zum Schutz der Zukunft der amerikanischen Wasserversorgung schließt und der KI-Boom diesen Zusammenbruch beschleunigt.

    Hier geht es nicht darum, „rückständig und arm“ zu enden, wie Präsident Trump fälschlicherweise behauptet hat; es geht um das Überleben der Menschheit. In Texas zeigen Prognosen, dass der Wasserverbrauch für Rechenzentren von geschätzten 185 Milliarden Liter im Jahr 2025 auf fast 1514 Milliarden Liter bis 2030 in die Höhe schnellen wird – eine phänomenale Wassermenge, die Landwirten und Viehzüchtern entzogen wird, die unsere Lebensmittel produzieren.

    Die schockierende Wahrheit über wasserfressende Hyperscale-Rechenzentren - Legitim
    Wir sind Zeugen einer der atemberaubendsten Täuschungsmanöver der öffentlichen Meinung in der modernen Geschichte, und im Mittelpunkt steht die einfache
    legitim.ch

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

    Einmal editiert, zuletzt von Salo III ()

  • Deswegen baut China die ersten Rechenzentren direkt im Meer. ;)

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Dieser "Wasserverbrauch" entspricht in etwa dem Inhalt von 605.600 Olympia-Schwimmbecken.

    Wie habe ich mir das vorzustellen?

    Werden dafür Staudämme errichtet um künstliche Seen zu schaffen?

    Verbrauch setzt ja voraus, dass das Wasser in keinen Kreislauf zurückkehrt, denn würde z.B. nur Grundwasser angezapft, zum Kühlen benutzt und hernach wieder zurück geleitet, wäre es zwar danach wärmer, jedoch nicht verbraucht im eigentlichen Sinne.

  • Verbrauch setzt ja voraus, dass das Wasser in keinen Kreislauf zurückkehrt,

    Lesen ……

    Entweder weggedunstet in Kühltürmen (sprengen hilft), oder weg-giften …

    Steht komplett im Artikel…. hüstel…

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Kläranlagenwasaser ist auch noch da ,nicht verschwunden, warum wird es wohl nicht einfach wieder in die Wasserversorgung gepumpt. [smilie_denk]

    Tretminen reissen ein Bein ab, Wasserminen versenken Schiffe, Goldminen vernichten viele Anleger. :!:

  • Unsere früheren Kali Bergwerke haben sie doch alle dichtgemacht.

    Nein:

    K+S – Wikipedia
    de.wikipedia.org

    Zitat

    Zur Tochtergesellschaft K+S KALI GmbH gehört das Verbundbergwerk Werra mit den Standorten Wintershall (Heringen), Hattorf (Philippsthal) und Unterbreizbach an der hessisch-thüringischen Grenze. Das Kaliwerk Zielitz in Sachsen-Anhalt ist mit einer Jahresproduktion von etwa 12 Millionen Tonnen Rohsalz das größte Kalibergwerk Deutschlands. In ihm werden etwa 30 Prozent der Jahresproduktion der K+S gefördert.  Zum Werk Werra zählt auch der Standort Merkers, .. Es ist eines der größten Kaliabbaugebiete der Welt und hat von der Fläche her etwa die Größe der Stadt München. Weitere Kaliwerke sind Neuhof-Ellers (bei Fulda) sowie die Werke Bergmannssegen-Hugo in Sehnde und Sigmundshall bei Bokeloh, beide bei Hannover.

    Ironie, Sarkasmus und Zynismus werden nicht extra gekennzeichnet und sind selbst zu erkennen

  • Lesen ……

    Entweder weggedunstet in Kühltürmen (sprengen hilft), oder weg-giften …

    Steht komplett im Artikel…. hüstel…

    Das steht dort eben nicht.

    Auch verdunstetes Wasser kommt wie bei jedem anderen Kraftwerk, egal ob mit Gas, Kohle oder atomar betrieben, wieder in den Kreislauf zurück.

    Oder herrscht bei euch in der Nähe eines Kraftwerks stets akuter Wassermangel?

    Neben unserem auf jeden Fall nicht.


    Hierzulande werden Abwässer geklärt und Abfallstoffe entsprechend entsorgt, das wird in den meisten Teilen der USA wohl nicht anders gehandhabt. Mag schon sein, dass es durchaus Dreckspatzen gibt - mit ziemlicher Gewissheit sogar - jedoch sind die Umweltvorschriften teils noch regider als bei uns, z.B. in Kalifornien. Pauschal von "alles Sondermüll" und "Kubikkilometer Verbrauch" zu reden, entbehrt jedoch jeglicher technischen Grundlage.

  • Kraftwerke, seien es AKWs, Kohle- oder Gaskraftwerke verbrauchen meist Flusswasser und nicht Trinkwasser. Solar- und Windanlagen verbrauchen gar kein Wasser direkt.


    Diese Sache mit dem sog. indirekten Verbrauch ist oft etwas gekünstelt. Man kann schon in jedem Produkt das Steak des Farikarbeiters einrechnen und das Futter, das diese Kuh gefressen hat. Dann auch den Treibstoff, den der Tierarzt verbraucht hat, um bei der Kuh vorbeizuschauen. Und natürlich auch das Steak des Tierarztes und auch die Steaks seiner Vorfahren.


    Natürlich sehr überspitzt. Aber normalerweise müsste man sagen, dass das Rechenzentrum soundsoviel Trinkwasser direkt verbraucht und dass es darüber hinaus soundsoviel Energie verbraucht. Da kommt es dann darauf an, unsere Wasserkraftwerke verschlucken zum Beispiel kein Wasser.


    Man muss differenzieren, aber unter dem Strich sehe ich dennoch, dass diese KI wahnsinnig viel Energie verbraucht (und wie gesehen auch viel Wasser) und ich frage mich, ob das gerechtfertigt ist, also ob der Return durch die KI das wieder gutmacht. Bin eher pessimistisch diesbezüglich, und gänzlich pessimistisch bin ich in Sachen Verdummung der Allgemeinheit, die Leute verblöden noch schneller als mit Handy, Wikipedia und Konsorten.

  • Auch verdunstetes Wasser kommt wie bei jedem anderen Kraftwerk, egal ob mit Gas, Kohle oder atomar betrieben, wieder in den Kreislauf zurück.

    Ja genau, oben in den Wolken ist ein Trichter, der den Wasserdampf dahinleitet.

    Hierzulande werden Abwässer geklärt und Abfallstoffe entsprechend entsorgt,

    Ja, träume weiter. Artikel bitte mit „verstehendes Lesen“ nochmal angehen…

    Wie ich bereits zuvor im Zusammenhang mit Rechenzentren und dem toxischen Bündnis, das eine Krise der öffentlichen Gesundheit schürt, geschrieben habe, gibt es praktisch keine Bundesaufsicht oder Transparenzvorschriften für diese Ableitungen.

    Habe es Dir nochmal rauskopiert. Zum schnellen Auffinden auch noch rot markiert.

    Es gibt Momente, da denke ich Du bist eine KI…

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Man muss differenzieren, aber unter dem Strich sehe ich dennoch, dass diese KI wahnsinnig viel Energie verbraucht (und wie gesehen auch viel Wasser) und ich frage mich, ob das gerechtfertigt ist, also ob der Return durch die KI das wieder gutmacht. Bin eher pessimistisch diesbezüglich,

    Man könnte (mit ein wenig ökologisch-"grünem" Mindset) auch optisch sein, daß die Mehrzahl der KI-Gigantomanismen und Rechenzentrumsprojekte wegen Unwirtschaftlichkeit bald eingestellt wird und - außer für die Bauruinen - keinen weiteren Energie- und Wasserverbrauch haben wird :evil: 🌻🤡🎉😈

    Ironie, Sarkasmus und Zynismus werden nicht extra gekennzeichnet und sind selbst zu erkennen

  • 50 Überlebenslektionen aus der Großen Depression – Was Amerikaner taten, als Geld, Arbeit und Hoffnung verschwanden


    Wir veröffentlichen diesen Beitrag im August 2026, während die Maschinerie des globalen Handels ächzt und stottert, und hohle Männer in teuren Anzügen von „Korrekturen“ und „Anpassungen“ sprechen und Familien in schummrig beleuchteten Küchen jeden Cent zählen. Das Foto, das Sie oben sehen – diese ausgemergelten Männer, die über Schüsseln mit dünner Suppe gebeugt sind, den Blick auf einen Punkt in der Ferne gerichtet, irgendwo zwischen Hunger und Würde – wurde vor fast einem Jahrhundert aufgenommen. Doch es könnte gestern in jeder Zeltstadt entstanden sein, die sich wie eine Narbe über die amerikanische Landschaft zieht. Wir geben uns hier weder falscher Nostalgie hin, noch dem billigen Trost historischer Distanz.

    Die Weltwirtschaftskrise war kein sepiafarbenes Märchen. Sie war ein Fleischwolf, der 25% der arbeitenden Bevölkerung zermalmte, der Großmütter in Schneewehen vertrieb, der stolze Männer zu Bettlern und Kinder zu Plünderern machte. Die Knochen jener Ära ragen noch immer aus dem Boden unserer Gegenwart hervor – sichtbar für jeden, der mutig genug ist, hinzuschauen. Was folgt, ist kein Kuriositätenkabinett veralteter Bräuche, sondern ein mit Blut und Hunger geschriebenes Feldhandbuch, eine Aufzeichnung darüber, wie gewöhnliche Menschen sich weigerten zu brechen, als die Welt in zwei Hälften zerbrach. Lest es. Prägt es euch ein. Die Wölfe stehen bereits vor der Tür.

    Einleitung

    Der 29. Oktober 1929 begann als Dienstag und endete mit einer Autopsie. Als der Aktienmarkt an jenem „Schwarzen Dienstag“ seine Hülle abwarf, kam unter dem Glanz und Glamour der „Roaring Twenties“ etwas Verfaultes zum Vorschein – das gesamte Wirtschaftsgefüge hatte sich als bemalte Fassade entpuppt, als Kulisse, die durch Spekulation und Schulden gestützt wurde. Innerhalb weniger Monate versagten die eisernen Sehnen der amerikanischen Industrie.

    Fabriken, die zuvor Rauch ausgestoßen und Autos am Fließband produziert hatten, standen nun still wie Grabsteine. Baukräne erstarrten an Ort und Stelle, ihre skelettartigen Arme ragten in den leeren Himmel. Die Schlangen vor den Suppenküchen entstanden nicht aus Faulheit, sondern durch das plötzliche, gewaltsame Verschwinden der Arbeit selbst – vierzehn Millionen Paar Stiefel wirbelten Staub auf der Main Street auf, vierzehn Millionen Mägen knurrten im Chor.

    Das Trauma schnitt bis ins Mark. Männer, die einst weiße Kragen getragen hatten, mussten nun mit Ratten um Abfall kämpfen. Frauen, die ihre Haushalte wie Generäle geführt hatten, tauschten nun ihre Eheringe gegen Säcke mit Bohnen ein. Kinder lernten, trotz des Knurrens ihrer leeren Mägen zu schlafen und das ganz eigene Grau des Hungers zu erkennen. Das war nicht bloß Armut – Armut impliziert einen Abstieg von irgendwoher.

    Das war Zusammenbruch, der plötzliche Sturz einer ganzen Zivilisation in eine Grube ohne Haltegriffe. Der amerikanische Traum, diese eigentümliche nationale Religion, die unendlichen Aufstieg versprach, entpuppte sich als Betrug an den Verzweifelten.

    Und doch geschah hier das seltsame Wunder: Sie gingen nicht alle zugrunde. Sie verfielen nicht alle in die brutale Logik des „Jeder gegen jeden“, auch wenn dies bei einigen sicherlich der Fall war. Stattdessen entstand aus den Trümmern etwas Älteres und Hartgesotteneres – eine Art hartnäckiger, eigensinniger Einfallsreichtum, der in den fetten Jahren geschlummert hatte. Die Menschen erinnerten sich daran, wie man Dinge erledigt. Sie riefen sich Fähigkeiten in Erinnerung, die ihre Großeltern aus der alten Heimat mitgebracht hatten:

    Wie man einen Dollar so weit streckt, bis er schreit, wie man Zerrissenes flickt, wie man Nahrung in Landschaften findet, die andere als unfruchtbar bezeichneten. Sie entdeckten, dass das menschliche Tier unendlich anpassungsfähig ist, fähig, von Stolz, Schmalz und schierer Hartnäckigkeit zu leben, wenn die Supermärkte schließen und die Geldautomaten ausfallen.

    In den vergangenen Jahrzehnten sind wir verwöhnt geworden. Wir haben den Geschmack wahrer Knappheit vergessen, das Gefühl des Mangels. Unsere Mülldeponien quellen über vor weggeworfenen Dingen, während unsere Großeltern Schnur und Speckfett wie Schätze gehortet haben. Wir bestellen unsere Nahrung über leuchtende Bildschirme, losgelöst vom Boden und den Jahreszeiten.

    Doch das alte Wissen besteht fort, weitergegeben durch geflüsterte Gespräche in Küchen, in denen einst das Radio FDRs „Fireside Chats“ spielte. Die folgenden fünfzig Weisheiten sind nicht theoretischer Natur. Sie wurden mit schwieligen Händen und schlaflosen Nächten erkauft. Sie stellen das kollektive Überlebenshandbuch einer Generation dar, die dem Abgrund gegenüberstand und sich trotzig dafür entschied, weiterzugehen.

    50 Tipps aus der Weltwirtschaftskrise>>>>

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

Schriftgröße:  A A A A A