Sorry, aber Frankfurt will auch keiner wohnen.
Es ist nicht in Frankfurt, sondern 30 km weg.
Nun, man sagt ja immer, dass das Eigenheim fürs Leben keine gute Investition sei. Sehe ich zwar nicht so, dennoch habe ich ein wenig kombiniert und mein Eigenheim trotzdem halb als Investition betrachtet, nicht als Endstation und flexibel behandelt.
Zunächst 2008 in FFM gekauft, als alle den Untergang des Immobilienmarktes gesehen haben. Dann 2018 geflippt mit fast 100% Gewinn und raus "auf den Arsch der Welt" gegangen und 3FH gebaut. Jetzt suchen jene die mich 2017/18 deshalb bedauert haben, ein Grundstück, wobei sie dann wirklich nur am AdW fündig werden, eben 60 Km in der Einöde. Alles was gut angebunden ist, ist selbst so weit teurer als 2017/2018 in der Nähe war (15 Km).
Aber auch hier ist nicht Endstation, das habe ich bereits beim Spatenstich gewusst. In der Nähe von Shit-Holes will niemand wohnen, die meisten müssen aber. Wo soll man sein Geld verdienen, wenn man nicht von Zuhause arbeiten kann, und zwar beide sonst klappt der Wegzug nicht? Somit ist die Gegend um Frankfurt herum immer noch sehr attraktiv. Taunus sogar super attraktiv genauso wie unbezahlbar. Bad Homburg, Königstein, Bad Soden, da lässt sich gut leben. Die Wetterau auf der rechten Seite hat auch schöne Ecken z.B. Bad Nauheim und Umgebung. Im Süden Flughafen, Darmstadt östlich Wiesbaden Mainz. Da wimmelt es nur so von Jobs!
Trotzdem plane ich den Wegzug, mit oder ohne Verkauf, das steht noch aus. Mein Kind hat sich noch nicht entschieden wohin. Wenn es nur nach mir ginge, wäre ich bereist Mieter irgendwo im Sachsen oder Brandenburg, wo die Straße aufhört, um einen Briefkasten zu haben und nur noch im Ausland unterwegs (mit Immobilien).