Du hast echt Leseschwäche. Schau mal genau was ich oben geschriben habe. Ich habe mich NICHT 2008 von Immos getrennt, denn da gab es in D keine Blase. Aber jetzt ist die Blase eben geplatzt. Das versuchen Dir ja einige hier im Thread begreiflich zu machen.
Niemand hat was gegen Immos aus Prinzip. Die Frage ist wann und wo macht es Sinn in Immos zu sein.
Ein Hedge mit Kredit fliegt Dir in einer Immobaisse um die Ohren.
Ganz genau hättest du geschrieben " 2008 war ich noch in Immobilien" das "noch" klang für mich wie "nicht mehr lange". Wann hast du denn verkauft und was hast du gehabt?
Ein Hedge ist eine Absicherung (z.B. mit Gold), du meinst Hebel/Leverage mit Kredit.
Solange du die Rate zahlen kannst, hat die Blase keinen Einfluss auf dein Eigenheim.
Ich hatte selbst gesagt, dass wer mehrere Immobilien hat, sich von 1/2 trennen kann. Nicht heute sondern schon vor 2-4 Jahren. Unterstelle mir also keine Immo-Blindheit, denn das trifft definitiv nicht zu.
Trotzdem: Wer nicht viel hat, wird ohne Immobilien nicht in der Lage sein, ein nennenswertes Vermögen aufzubauen. Nicht mit Aktien, nicht mit ETF und auch nicht mit Edelmetallen.
Hausbesetzer/Leerstand
Tatsächlich halte ich es für Sinnvoll, dem Leerstand insb. Kombiniert mit Verfall, entgegen zu wirken. Ich kann auch nicht meine Schrott Karte abmelden und auf der Straße abstellen. Doch wir sprechen hier von einer kleinen Zahl im Promille Bereich, deshalb ist die Debatte darüber ziemlicher Populismus.
Die Hausbesetzer in Spanien werden geduldet, weil die Spanier die Schnauze voll von Ausländern haben, die ihre Insel unterm Arsch weg kaufen. Nicht selten bekommen sie von den Einheimischen Tipps wo sie hingehen sollen. Wer aber seine Auslandsimmobilien im normalen Wohngebiet hat, und dort sich in die Gesellschaft integriert, hat nix zu befürchten, weil die Nachbarn aufpassen, wenn man weg ist.
Die Gitanes oder Roma (Rumäne sind das sich nicht) erfüllen dort ihren Zweck. Nach der Besatzung taucht ein Käufer auf der 50% vom Marktwert anbietet.