Leider sind in Doofland inzwischen praktisch alle Bergwerke abgesoffen
ist es so, das einmal abgesoffene Bergwerke nie wieder in Betrieb genommen werden können?
15. August 2026, 19:38
Leider sind in Doofland inzwischen praktisch alle Bergwerke abgesoffen
ist es so, das einmal abgesoffene Bergwerke nie wieder in Betrieb genommen werden können?
https://www.heise.de/amp/news/…ht-steuerbar-6529189.html
Satelliten-Störung: Tausende Windräder nicht steuerbar
In Zentraleuropa sind tausende Windkraftanlagen nicht ansteuerbar. Das Satelliten-Netzwerk KA-SAT ist ausgefallen.
Eine Störung des Satelliten-Netzwerks KA-SAT schränkt den Betrieb von etlichen tausend Windenergieanlagen in Zentraleuropa ein. Allein beim großen deutschen Windenergieanlagen-Hersteller Enercon seien rund 5800 Anlagen betroffen, sagte ein Firmensprecher laut dpa. Die Windkrafträder liefen zwar noch und erzeugten auch Strom, sie seien aber für eine Überwachung und Steuerung aus der Ferne nicht mehr erreichbar. [...]
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Satelliten-Störung: Tausende Windräder nicht steuerbar
In Zentraleuropa sind tausende Windkraftanlagen nicht ansteuerbar. Das Satelliten-Netzwerk KA-SAT ist ausgefallen.
Eine Störung des Satelliten-Netzwerks KA-SAT schränkt den Betrieb von etlichen tausend Windenergieanlagen in Zentraleuropa ein. Allein beim großen deutschen Windenergieanlagen-Hersteller Enercon seien rund 5800 Anlagen betroffen, sagte ein Firmensprecher laut dpa. Die Windkrafträder liefen zwar noch und erzeugten auch Strom, sie seien aber für eine Überwachung und Steuerung aus der Ferne nicht mehr erreichbar. [...]
Dann brauchen wir jetzt einen Sturm
Pusteblume
und so ![]()
Satelliten-Störung: Tausende Windräder nicht steuerbar
Steuern sie die Quirls einzeln über Satellit? Kabel zum Sammeltrafo wären ja kaum vorstellbar. [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/pinch.png]
Aber gut, ich kenn die Kriterien nicht, die da den Ausschlag gaben. Weiß jemand, inwieweit die Dinger sich ggf. fehlsteuern lassen? Könnte man dem Putin dann ja jede Havarie in die Schuhe schieben.
Hallo,
lt. Radiobericht (WDR 5) von gestern braucht man die Steuerung
v.a. um die Dinger "von ganz oben in der Befehlskette" abzustellen.
(Bei zu viel Strom oder Wind.)
Gesteuert werden die über Telefonleitungen oder das Handynetz oder halt Sateliten.
Was wo verbaut ist, ist anscheinend nicht erfasst.
In der Regel ist jedoch nur ein System verbaut,
d.h. kein Backup zur Abschaltung vorhanden. ![]()
In dem Beitrag hieß es sinngemäß:
"Der Betreiber muss sich bei Starkwind halt auf sein Fahrrad setzen und Notaus an der Windmühle drücken." ![]()
Hoffen wir mal, das das Rad keinen Platten hat.
Die ganze High Tech Infrastruktur bringt es voll, aber echt! ![]()
Liebe Grüße
Marek
Lexus....Heraklit ist Holzwolle mit Zement verbunden....was soll da
Sondermüll sein.....
cu DL...bibt es aber auch mit Styropor im Verbund
"Der Betreiber muss sich bei Starkwind halt auf sein Fahrrad setzen und Notaus an der Windmühle drücken."
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Naja, in dem Fall kann man sie sicher auch im Bündel beim Umspannwerk wegschalten. Aber es ist trotzdem nicht lustig, vor allem weil die Netzbetreiber eh am Limit fahren. Sind wir dem Blackout wieder einen Schritt näher.
Ich kenn mich nicht wirklich aus in dem Windmühlendetails. Pikant wäre es, wenn die Betriebserlaubnis erlischt, wenn die Fernsteuerbarkeit nicht gewährleistet werden kann. Und die Satellitenlösung ist m.E. ein grober Fehler im Konzept. Wenn die Sonne mal hustet, sind die Satelliten alle weg. Zumindest steht das im Raum, da kann man doch nicht Anlagen mit jahrzehntelangen Laufzeiten von abhängig machen. Grünrote Logik eben.
Ich tippe mal, daß ziemlich bald wieder Kernkraftwerke zugeschaltet werden. Wird nicht ganz billig, die herzurichten, weil da in den letzten Jahren sicher auf Verschleiß gefahren wurde. Und die Betreiber werden sich jeden ungeplanten Handgriff vergolden lassen. Irgendwo verständlich, aber für ein Industrieland ein trauriger Witz.
Dann brauchen wir jetzt einen Sturm Pusteblume und so
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ist es so, das einmal abgesoffene Bergwerke nie wieder in Betrieb genommen werden können?
nicht zwangsläufig, aber auf alle fälle sehr aufwendig...
ua. https://cordis.europa.eu/artic…mines-a-new-lease-of-life
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ist es so, das einmal abgesoffene Bergwerke nie wieder in Betrieb genommen werden können?
Lexus....Heraklit ist Holzwolle mit Zement verbunden....was soll da
Sondermüll sein.....
cu DL...bibt es aber auch mit Styropor im Verbund
@ Lupo
Holz im Bauschutt geht gar nicht
Zement im Holzabfall geht gar nicht
Was bleibt dann noch ausser Trennung mit der Pinzette ?
Hoffen wir mal, das das Rad keinen Platten hat.
... oder Gegenwind herrscht !
ist es so, das einmal abgesoffene Bergwerke nie wieder in Betrieb genommen werden können?
Ich hatte mal einen Artikel gelesen darin ging es um die Pumpen im Ruhrgebiet. Die Landesregierung gibt 100 Millionen Euro jährlich für die Pumpen aus sonst saufen 5 Millionen Menschen ab weil sich das Ruhrgebiet so stark gesenkt hat. Sollte der Strom je ausfallen läuft die Senke voll. Dieses Disaster in Wartestellung hat die Bundesregierung bei ihren Klimaplänen bestimmt nicht auf dem Radar. Beantwortet zwar nicht deine Frage ist mir aber gerade eingefallen.
Ich hatte mal einen Artikel gelesen darin ging es um die Pumpen im Ruhrgebiet.
Das betrifft nicht nur das Ruhrgebiet. Ich denke, es gibt selbst in gefluteten Tagebaugebieten und deren Umgebung viele Wasserhaltungen, um den durch die ehemalige Aufschließung gestörten Grundwasserspiegel aufrecht zu erhalten.
Zu den Ewigkeitskosten in spektrum.de
Als ich das erste mal zwischen Kamen und Dortmund unterwegs war, habe ich entsprechende Schilder, Betretungsverbot wg. Bergsenkung o.ä. gesehen, ich wollte es erst garnicht glauben, aber manche Waldstücke sahen wirklich aus wie nach einem Luftangriff, nicht weit von öffentlichen Wegen.
Dasselbe wegen des Kalibergbaus in Staßfurt: Nachdem der Kaliabbau wg. Wassereinbruch vor 1900 eingestellt worden war, senkte sich die gesamte mittelalterliche Altstadt ab. 800 Häuser + Kirchen usw. mussten abgerissen werden. Die Stadt wurde wieder aufgebaut, nur 15 Meter tiefer ![]()
Commodities boom causes EV battery costs to more than double
https://www.cityam.com/commodi…osts-to-more-than-double/
Rohstoffboom lässt Kosten für EV-Batterien auf mehr als das Doppelte steigen
Die Gesamtkosten für Batterien für Elektrofahrzeuge (EVs) haben sich seit Jahresbeginn mehr als verdoppelt, so eine Modellrechnung von Rystad Energy (Rystad).
Die Zahlen basieren auf einer Analyse der Spotpreise, die zeigt, dass die Gesamtkosten für Batterien auf 130 Dollar pro Kilowattstunde (kwh) gestiegen sind - rund 9.000 Dollar pro Batterie.
Zuvor waren die Lithiumpreise seit Januar um 118 Prozent in die Höhe geschnellt, während Kobalt, Nickel und Aluminium ebenfalls einen historischen Aufschwung erlebten.
Die Rohstoffpreise sind in die Höhe geschnellt, weil nach dem Einmarsch Russlands in der Ukraine Versorgungsengpässe befürchtet wurden und die Nachfrage nach der Pandemie wieder anstieg, da die Beschränkungen in den Industrieländern gelockert wurden.
Fahrzeughersteller schließen in der Regel langfristige Rohstoffverträge ab und erwerben Materialien über mehrere Jahre hinweg. Da jedoch erwartet wird, dass die Preise weiterhin hoch bleiben, ist es sehr wahrscheinlich, dass sich diese Rohstoffpreise auf zukünftige Verträge auswirken werden.
Daniel Clarke, Analyst bei Global Data, argumentierte gegenüber City A.M., dass die Lithiumpreise in einem volatilen Marktumfeld auf Dauer Bestand haben werden.
Er sagte: "Dies wird langfristig erhebliche Auswirkungen auf den Absatz, die Kosten und die Produktion von Elektroautos haben. Die Automobilhersteller werden sich entscheiden müssen, ob sie die Kosten für die steigenden Batteriemetalle auffangen oder auf den Verbraucher abwälzen wollen."
Der Analyst argumentierte, dass die Preise für E-Fahrzeuge generell steigen könnten, da nicht alle Fahrzeughersteller in der Lage sein werden, die Kosten weiterzugeben.
Er wies auch darauf hin, dass die Hersteller über gut geordnete Lieferketten für Batteriemetalle verfügen müssen.
Andernfalls könnte die Produktion entweder aufgrund von Kostennachteilen oder Metallknappheit ernsthaft gestört werden.
Elektroautos sind in den letzten Monaten in den Mainstream vorgedrungen. Nach den jüngsten Daten von Close Brothers Motor Finance machen sie inzwischen 18 Prozent der gesamten Autoverkäufe aus.
Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
Frachtschiff mit tausenden Elektroautos sinkt vor Portugal.
[Blockierte Grafik: https://i.imgur.com/YwlwTU3.jpg]
Die Gesamtkosten für Batterien für Elektrofahrzeuge (EVs) haben sich seit Jahresbeginn mehr als verdoppelt, so eine Modellrechnung von Rystad Energy (Rystad).
Die Zahlen basieren auf einer Analyse der Spotpreise, die zeigt, dass die Gesamtkosten für Batterien auf 130 Dollar pro Kilowattstunde (kwh) gestiegen sind - rund 9.000 Dollar pro Batterie.
Und die Kwh ist bis jetzt auf das dreifache gestiegen. Die E-Karren waren noch nie ohne Förderung wirtschaftlich konkurrenzfähig. Nun sollte es auch für Leute mit Dyskalkulie klar sein, das sie es auch in Zukunft nie werden.
"Die Automobilhersteller werden sich entscheiden müssen, ob sie die Kosten für die steigenden Batteriemetalle auffangen oder auf den Verbraucher abwälzen wollen."
Witzig.
Frachtschiff mit tausenden Elektroautos sinkt vor Portugal.
...
Brand könnte VW xxx Mio kosten
War der Kahn nicht versichert? Ich gebs ja zu, ich hab keine Ahnung davon. Aber wie sind denn da die Gepflogenheiten?
War der Kahn nicht versichert? Ich gebs ja zu, ich hab keine Ahnung davon. Aber wie sind denn da die Gepflogenheiten?
Sicher war er das. Dumm nur, dass die bei Kriegsschäden nicht zahlen müssen.
Sicher war er das. Dumm nur, dass die bei Kriegsschäden nicht zahlen müssen.
Der Krieg der E-Karren, der "Grünen" oder welcher?