Klimawahn...
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warscheinlich war die Holzfasade schuld....

Im 2ten Fall (Solardach) brach das Feuer um 16Uhr aus und die Löscharbeiten dauerten bis 1:30 ....
Mit den CO2 Ausstößen bei den Bränden dürfte das Konto der Besitzer mehr als ausgeschöpft sein...nie mehr Fliegen, keine Rentnerkreuzfahrt....
"Ein explodierter Speicher einer Solaranlage hat ein Feuer in Riedstadt verursacht. Der Bewohner wurde leicht verletzt. In Rodgau wurde bei einem Hausbrand auch eine Solaranlage beschädigt."
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Nach ersten Feststellungen der Feuerwehr war einer von zwei Speicherblöcken eines Stromspeichers des Balkonkraftwerks explodiert und setzte dadurch Holzverkleidungen in Brand. Betroffen waren der erste Stock und das Erdgeschoss des Gebäudes, das nun zunächst nicht bewohnbar ist.
Der Sachschaden könnte laut erster Schätzung in einem niedrigen sechsstelligen Eurobereich liegen, wie die Polizei weiter mitteilte. Zur genauen Brandursache werde ermittelt.
"Stundenlange Löscharbeiten in Rodgau
Bei einem Feuer in Rodgau-Dudenhofen (Offenbach) wurde eine Solaranlage auf dem Dach beschädigt.
Balkonkraftwerk-Speicher in Riedstadt explodiert, Solaranlage bei Brand in Rodgau beschädigtEin explodierter Speicher einer Solaranlage hat ein Feuer in Riedstadt verursacht. Der Bewohner wurde leicht verletzt. In Rodgau wurde bei einem Hausbrand auch…www.hessenschau.de -
Wer mit einem Balkonkraftwerk liebäugelt - da rechnen sich Stromspeicher auch definitiv nicht, mal von der Brandgefahr abgesehen.
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Wer mit einem Balkonkraftwerk liebäugelt - da rechnen sich Stromspeicher auch definitiv nicht, mal von der Brandgefahr abgesehen.
Weil?
1.Noch gibt es 300,- Förderung.
2.Ohne Speicher macht es gar keinen Sinn, außer für den Staat.
3.Wenn ich mit bester Balkon-Südlage pro Jahr 250,- bis 300,- sparen kann, bin ich spätestens ab dem 5.Jahr im Plus.
4.Wenn ich mich für die Hybrid-Lösung a la Ecoflow Delta entscheide habe ich sogar einen Krisen-Stromspeicher und die Anlage kann ich je nach Lebenssituation überall hin mitnehmen.
Dark-End ist damit quasi schon autark und ich halbiere meine Stromkosten.
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Jetzt du…..
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Weil du niemals die Kosten wieder reinbekommst, praktisch erprobt (ohne Speicher).
Wenn es nicht deutlich größer ist, also kein BKW mehr, wird nicht so viel erzeugt.
Ich habe seit Mai Solar im Betrieb, und der eingesparte Strom genügt, damit sich in 2-3 Jahren die Sache ausgleicht. Aber der darüber hinaus "verlorene" Strom sind gerade mal 62 Kwh, damit könnte ich auch in vielen Jahren keinen Speicher bezahlen.
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1.Noch gibt es 300,- Förderung.
2.Ohne Speicher macht es gar keinen Sinn, außer für den Staat.
3.Wenn ich mit bester Balkon-Südlage pro Jahr 250,- bis 300,- sparen kann, bin ich spätestens ab dem 5.Jahr im Plus.
4.Wenn ich mich für die Hybrid-Lösung a la Ecoflow Delta entscheide habe ich sogar einen Krisen-Stromspeicher und die Anlage kann ich je nach Lebenssituation überall hin mitnehmen.
Ich habe seit Mai Solar im Betrieb, und der eingesparte Strom genügt, damit sich in 2-3 Jahren die Sache ausgleicht. Aber der darüber hinaus "verlorene" Strom sind gerade mal 62 Kwh, damit könnte ich auch in vielen Jahren keinen Speicher bezahlen.
Ein Stromspeicher = ein Akku ist demnach so teuer, dass er sich nicht rechnet?
Wer Platz hat, könnte einen Warmwasserspeicher mit dem überschüssigen Strom versorgen. Der dürfte viel billiger sein und man spart einen Teil des Geldes für die Warmwasserbereitung. Muss man vorher durchrechnen, ob das passt.
Den Warmwasserspeicher könnte man so dimensionieren, dass es fürs Duschen/Vollbad, die Waschmaschine oder den Geschirrspüler reicht.
Wie seht ihr das?
LG Vatapitta
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Was wäre denn falsch an Bleiakkus als Speicher ? sind billiger und können weder brennen noch explodieren!
Meine beliebten Nickel-Eisen Akkus sind derart ausser Mode, dass man sie kaum irgendwo kaufen kann...man müsste die selber basteln. Los, alte Weck-Gläser sammeln....
LF
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Eine 12 oder 24V Batterie wäre nicht das Problem, wenn man die noch rumstehen hat Es braucht für die Einbindung in das 220V Netz allerdings noch etwas Elektronik.
Die angebotenen Stromspeicher sind jedenfalls außerhalb jeder Vernunft.
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Jede Investition bei der man lange rechnen muss, ist für den Arsch...
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Eine 12 oder 24V Batterie wäre nicht das Problem, wenn man die noch rumstehen hat Es braucht für die Einbindung in das 220V Netz allerdings noch etwas Elektronik.
Die angebotenen Stromspeicher sind jedenfalls außerhalb jeder Vernunft.
Ob man da was mit ausrangierten USVs machen kann. Wäre eine Überlegung wert, denn die haben Blei-Gel-Akkus verbaut.
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Erneut widerlegt? Der menschgemachte Klimawandel! Mit Prof. Dr. Vahrenholt
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Dark-End ist damit quasi schon autark
Ja aber nur von sagen wir März bis Oktober und der Strom wird halt auch entsprechend fürs Minimalprogramm genutzt. Also kein Kochen, kein Heizen, keine Waschmaschine usw...
Ich versuche diesen Winter mal, meine 2 Reserve-Panels noch mit parallel zu schalten, dann müsste ich eigentlich auch die dunklen Monate immer volle Bleiakkus haben, wenn mal ein paar Stunden die Sonne scheint.
Powerstations sind teure Gimmicks, mehr nicht. Total fehl am Platz für eine stationäre Stromspeicherung. Blei-Akkus alt und bewährt und keine Gefahr wie bei den Lithiumbomben.
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Ich habe mir bei mir im Betrieb erlaubt, einen Unterzähler (analog) für einen einzelnen Server zu montieren. Der hat nun heute auf den Tag genau 12 Monate den Stromverbrauch aufgezeichnet. Wir sprechen von solch einem 0815 Server hier: https://www.fujitsu.com/de/pro…/rack/rx1330m5/index.html
Der Jahresstromverbrauch beträgt (gemessen), ausgebaut mit 4 SSDs zu je 2 TB, einem Prozessor (Intel Xeon, 6 Kerne) und 64 GB RAM sowie 2x 1 GBit Netzwerkanbindung und redundantem Netzteil: 2.190 kWh/a.
IT verballert also ganz ordentlich Strom. Und wir sprechen hier nur von einem einzelnen Server.
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Deshalb nutzen viele Raspberry Pi als NAS. Da ist der Verbrauch viel viel kleiner. Inkl abgeschlossene Festplatten ca 30-70 kWh/a
Gut, es kommt auch darauf an, was auf deinem Server läuft. Ist es nur ein NAS (in 90% der Fälle) hast du überdimensioniert.
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Deshalb nutzen viele Raspberry Pi als NAS. Da ist der Verbrauch viel viel kleiner. Inkl abgeschlossene Festplatten ca 30-70 kWh/a
Gut, es kommt auch darauf an, was auf deinem Server läuft. Ist es nur ein NAS (in 90% der Fälle) hast du überdimensioniert.
Glaube mir, da ist nix überdimensioniert. Der Server ist nämlich der Mail-Server mit Groupware, der 24/365 in Betrieb ist. Die Hardware wird da schon gebraucht, sehe ich auch an der Prozessor- und Speicherauslastung.
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OK, du gehörst zu den 10% die einen echten Server brauchen. Dann ist das halt so. Hatte nur Angst, du hast so'n Teil im Betrieb für Bilder und Dateien.
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Der Jahresstromverbrauch beträgt (gemessen), ausgebaut mit 4 SSDs zu je 2 TB, einem Prozessor (Intel Xeon, 6 Kerne) und 64 GB RAM sowie 2x 1 GBit Netzwerkanbindung und redundantem Netzteil: 2.190 kWh/a.
Da steht was von 1088 W
Es ist nur ein PC mit 4 SSD
So ein Ding sollte im idle 40W fressen und unter Last 140W.
Mein PC hat ein Netzteil "Gold" 300 oder 350W (empfohlene Auslegung wäre 450W - aber das gilt wohl für Nicht-Gold-Netzteile - bei mir ist der PC nie verreckt.
Je kleiner die Max. Leistung, desto besser / möglichst klein Dimensionieren = effizienter.
Ich sehe nicht, was da der Sinn vom 2. Netzteil sein soll.
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Da steht was von 1088 W
Es ist nur ein PC mit 4 SSD
So ein Ding sollte im idle 40W fressen und unter Last 140W.
Mein PC hat ein Netzteil "Gold" 300 oder 350W (empfohlene Auslegung wäre 450W - aber das gilt wohl für Nicht-Gold-Netzteile - bei mir ist der PC nie verreckt.
Je kleiner die Max. Leistung, desto besser / möglichst klein Dimensionieren = effizienter.
Ich sehe nicht, was da der Sinn vom 2. Netzteil sein soll.
Redundanz... Ist ein Firmensystem (Server), wenn das Teil steht, ist der Impact nicht so gering.
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Redundanz... Ist ein Firmensystem (Server), wenn das Teil steht, ist der Impact nicht so gering.
Ja mein Mainboard hat auch 2x Bios als Redundanz...
und ich weiß auch warum da 2x Bios drauf ist...
Weil Bios hat sich schon 2x verabschiedet.
Beim letzten Mal habe ich mein Mainboard sogar virtuell beerdigt... Aber dann ist es doch auferstanden...
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Kennt ihr Den schon:
"Wir haben kein Stromproblem"
Alles anzeigenWeil?
1.Noch gibt es 300,- Förderung.
2.Ohne Speicher macht es gar keinen Sinn, außer für den Staat.
3.Wenn ich mit bester Balkon-Südlage pro Jahr 250,- bis 300,- sparen kann, bin ich spätestens ab dem 5.Jahr im Plus.
4.Wenn ich mich für die Hybrid-Lösung a la Ecoflow Delta entscheide habe ich sogar einen Krisen-Stromspeicher und die Anlage kann ich je nach Lebenssituation überall hin mitnehmen.
Dark-End ist damit quasi schon autark und ich halbiere meine Stromkosten.
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Jetzt du…..
Ich erlaube mir mal zu Ziffer 2 Widerspruch anzumelden. Jenfalls für meine Verhältnisse:
2019 Dach runtergeschmissen und etwas erweitert. Dabei rein aus Interesse 3 Module in Eigenleistung mit installiert. Elektriker meines Vertauens bekam paar Kröten. Die 750 W Peak mit nem Wechselrichter für eigentlich 4 Module usw. Hat mich mit allem so 1.300 € gekostet. Also inkl. Elektriker. Der Strom wird selbst verbraucht, wenn er erzeugt wird oder geht als Spende an die Ausbeuter. Jährliche Eigennutzung im Schnitt 600 bis 700 kWh.
5 x 650 kWh = 3.250 kWh x 0,40,€ = 1.300 €
Denke schon, dass es sich für mich gerechnet hat.
![smilie_love [smilie_love]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_love_004.gif)
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