....angesichts einer solchenen Erhellung der Klimasparlampen wird es mir
gleichzeitig heiß und kalt.
Gruß
Golden Mask
17. Juli 2026, 13:53
....angesichts einer solchenen Erhellung der Klimasparlampen wird es mir
gleichzeitig heiß und kalt.
Gruß
Golden Mask
Derweil plant Frau Reiche die große Rolle rückwärts beim Heizungsgesetz.
Ich freue mich aber erst, wenn es beschlossen und veröffentlicht ist.
Eine neue Studie lässt aufhorchen!!
Infraschall von Windrädern schädigt das menschliche Herz – und zwar messbar und signifikant.
Eine auf dem 132. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) im April 2026 präsentierte epidemiologische Studie der Universitätsmedizin Mainz liefert den bisher stärksten Beleg aus dem echten Leben.
Die Studie trägt den Titel „Deutlich erhöhte Inzidenz von Herzinsuffizienz und Rhythmusstörungen in Kommunen mit erheblichem Ausbau der Windenergie“ (Poster P-15-07, Abstract ID 85384). Autoren sind Prof. Dr. Christian-Friedrich Vahl, Leiter der Arbeitsgruppe Infraschall an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, und Oliver Dietz.
Hintergrund der Studie
Bereits frühere experimentelle Arbeiten der Mainzer Arbeitsgruppe hatten am isolierten menschlichen Herzmuskelgewebe gezeigt: Infraschall führt zu Kontraktilitätseinbußen und Störungen des intrazellulären Calciumstoffwechsels – also genau den Mechanismen, die Herzinsuffizienz und Rhythmusstörungen begünstigen. Die neue Studie prüfte nun, ob diese Effekte auch unter realen Lebensbedingungen nachweisbar sind.
Methodik – sauber, retrospektiv und verblindet
Die Forscher wählten im Kreis Paderborn vier vergleichbare Gemeinden aus:
• Belastete Testgruppe (Borchen und Lichtenau): 25.550 Einwohner, massiver Windkraftausbau (Stand 2024: 533 MW, 224 Windenergieanlagen) → hohe Infraschall-Exposition.
• Kontrollgruppe (Delbrück und Hövelhof): 49.700 Einwohner, nur 14 MW, 8 Anlagen → vernachlässigbare Exposition.
Klimatische Bedingungen, Windrichtungen, Alters- und Geschlechtsstruktur, sozioökonomische Parameter und das Fehlen anderer kardiovaskulärer Noxen (keine Kernkraft, keine Chemie, kein Fluglärm etc.) waren vergleichbar. Die Fallzahlen für Neuerkrankungen (ICD-Codes I50 Herzinsuffizienz und I49 bedrohliche Herzrhythmusstörungen) lieferte die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe über das Informationsfreiheitsgesetz NRW – neutral und diagnostisch verblindet.
Ergebnisse – erschreckend eindeutig
In den exponierten Gemeinden stieg die Inzidenz neu aufgetretener Herzinsuffizienz hochsignifikant (p < 0,0001). In Borchen lag die Steigerung im Jahresmittel 2021–2024 zwischen 21 % und 51 %, in Lichtenau zwischen 20 % und 68 %. Für bedrohliche Rhythmusstörungen (I49) war die Inzidenz ebenfalls auf dem Signifikanzniveau p < 0,0001 deutlich erhöht. Die Kontrollgemeinden dienten als 100 %-Referenz – der Unterschied ist in den Abbildungen des Posters nicht zu übersehen.
Die Altersstruktur der Bevölkerungen war 2024 praktisch identisch, sodass eine Verzerrung durch Demografie ausgeschlossen werden kann.
Schlussfolgerung der Autoren
„Die Daten zeigen am Beispiel der Region Paderborn ein signifikant erhöhtes kardiovaskuläres Neu-Erkrankungsrisiko in Kommunen mit massivem Ausbau der Windenergie an. Es sind daher umgehend geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die exponierte Bevölkerung systematisch über das Risiko von Rhythmusstörungen und Herzinsuffizienz aufzuklären, um zeitnah geeignete therapeutische Maßnahmen ergreifen zu können. Für detaillierte Studien sollten Forschungsmittel bereitgestellt werden, um die Grenzwerte der aufklärungspflichtigen Infraschallbelastung exakt zu definieren.“
Das ist kein „Verschwörungstheorie“-Geschwätz aus dem Internet, sondern eine auf echte Krankenkassendaten gestützte, retrospektive epidemiologische Untersuchung von einem der renommiertesten Herzchirurgen Deutschlands und seiner Arbeitsgruppe Infraschall.
Warum wird das totgeschwiegen?
Weil es nicht ins Narrativ passt. Die Energiewende soll heilig sein. Windräder gelten als „grün“, als „Zukunftstechnologie“, als „Klimaretter“. Dass sie tieffrequenten Infraschall erzeugen, der Wände durchdringt, kilometerweit reicht und das Herzmuskelgewebe direkt schädigt, passt nicht ins Bild. Die betroffenen Bürger in Windkraft-Gebieten berichten seit Jahren von Schlafstörungen, Herzrasen, Schwindel und Erschöpfung – bisher wurden sie als „Hysterie“ oder „Nocebo-Effekt“ abgetan.
Jetzt liegen harte Zahlen vor. Und die kommen genau von der Arbeitsgruppe, die schon in Laborversuchen die molekularen Schäden nachgewiesen hat.
Die Konsequenzen für die Politik
Es reicht nicht mehr, Mindestabstände von 1.000 Metern zu fordern – Vahl selbst hat früher 2.000 Meter empfohlen. Es reicht nicht mehr, die Opfer der Energiewende mit „Schattenwurf“- und „Lärm“-Verordnungen abzuspeisen, die Infraschall ignorieren. Die Bevölkerung in Windkraft-Nähe muss informiert werden. Die Grenzwerte müssen neu definiert, der weitere Ausbau gestoppt und bestehende Anlagen bei Bedarf rückgebaut werden.
Stattdessen plant die Bundesregierung noch mehr Windräder – mitten in Wäldern, in Wohnnähe, auf Kosten von Gesundheit, Landschaft und Strompreisen. Die Ideologie triumphiert über die Wissenschaft.
Die Mainzer Studie ist ein Weckruf. Wer weiterhin behauptet, Windkraft sei „gesund und sauber“, lügt wissentlich oder hat die Daten nicht gelesen.Quellen
Poster P-15-07 zum Download: „Deutlich erhöhte Inzidenz von Herzinsuffizienz und Rhythmusstörungen in Kommunen mit erheblichem Ausbau der Windenergie“, 132. Kongress der DGIM, April 2026, Abstract ID 85384 (Universitätsmedizin Mainz, Arbeitsgruppe Infraschall).
Arbeitsgruppe Infraschall Uni Mainz: https://arbeitsgruppe-infraschall-uni-mainz.de/
Die vollständigen Poster-Daten sind seit dem 14. April 2026 öffentlich und werden derzeit in Bürgerinitiativen und auf Plattformen wie Gegenwind Deutschland breit geteilt.
Die Realität holt die grüne Traumwelt ein. Infraschall von Windrädern ist kein harmloses Hintergrundrauschen – er ist eine gesundheitliche Noxe. Die Mainzer Forscher haben es schwarz auf weiss bewiesen.
Jetzt muss die Politik handeln. Oder sie riskiert, dass noch mehr Menschen buchstäblich das Herz bricht – im Namen des Klimaschutzes.
https://tkp.at/.../infraschall-von-windraedern-macht.../
Quelle:
https://www.facebook.com/share/p/187KHA9MbB/
Zitat
Alles anzeigenEine neue Studie lässt aufhorchen!!
Infraschall von Windrädern schädigt das menschliche Herz – und zwar messbar und signifikant.
Eine auf dem 132. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) im April 2026 präsentierte epidemiologische Studie der Universitätsmedizin Mainz liefert den bisher stärksten Beleg aus dem echten Leben.
Die Studie trägt den Titel „Deutlich erhöhte Inzidenz von Herzinsuffizienz und Rhythmusstörungen in Kommunen mit erheblichem Ausbau der Windenergie“ (Poster P-15-07, Abstract ID 85384). Autoren sind Prof. Dr. Christian-Friedrich Vahl, Leiter der Arbeitsgruppe Infraschall an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, und Oliver Dietz.
Hintergrund der Studie
Bereits frühere experimentelle Arbeiten der Mainzer Arbeitsgruppe hatten am isolierten menschlichen Herzmuskelgewebe gezeigt: Infraschall führt zu Kontraktilitätseinbußen und Störungen des intrazellulären Calciumstoffwechsels – also genau den Mechanismen, die Herzinsuffizienz und Rhythmusstörungen begünstigen. Die neue Studie prüfte nun, ob diese Effekte auch unter realen Lebensbedingungen nachweisbar sind.
Methodik – sauber, retrospektiv und verblindet
Die Forscher wählten im Kreis Paderborn vier vergleichbare Gemeinden aus:
• Belastete Testgruppe (Borchen und Lichtenau): 25.550 Einwohner, massiver Windkraftausbau (Stand 2024: 533 MW, 224 Windenergieanlagen) → hohe Infraschall-Exposition.
• Kontrollgruppe (Delbrück und Hövelhof): 49.700 Einwohner, nur 14 MW, 8 Anlagen → vernachlässigbare Exposition.
Klimatische Bedingungen, Windrichtungen, Alters- und Geschlechtsstruktur, sozioökonomische Parameter und das Fehlen anderer kardiovaskulärer Noxen (keine Kernkraft, keine Chemie, kein Fluglärm etc.) waren vergleichbar. Die Fallzahlen für Neuerkrankungen (ICD-Codes I50 Herzinsuffizienz und I49 bedrohliche Herzrhythmusstörungen) lieferte die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe über das Informationsfreiheitsgesetz NRW – neutral und diagnostisch verblindet.
Ergebnisse – erschreckend eindeutig
In den exponierten Gemeinden stieg die Inzidenz neu aufgetretener Herzinsuffizienz hochsignifikant (p < 0,0001). In Borchen lag die Steigerung im Jahresmittel 2021–2024 zwischen 21 % und 51 %, in Lichtenau zwischen 20 % und 68 %. Für bedrohliche Rhythmusstörungen (I49) war die Inzidenz ebenfalls auf dem Signifikanzniveau p < 0,0001 deutlich erhöht. Die Kontrollgemeinden dienten als 100 %-Referenz – der Unterschied ist in den Abbildungen des Posters nicht zu übersehen.
Die Altersstruktur der Bevölkerungen war 2024 praktisch identisch, sodass eine Verzerrung durch Demografie ausgeschlossen werden kann.
Schlussfolgerung der Autoren
„Die Daten zeigen am Beispiel der Region Paderborn ein signifikant erhöhtes kardiovaskuläres Neu-Erkrankungsrisiko in Kommunen mit massivem Ausbau der Windenergie an. Es sind daher umgehend geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die exponierte Bevölkerung systematisch über das Risiko von Rhythmusstörungen und Herzinsuffizienz aufzuklären, um zeitnah geeignete therapeutische Maßnahmen ergreifen zu können. Für detaillierte Studien sollten Forschungsmittel bereitgestellt werden, um die Grenzwerte der aufklärungspflichtigen Infraschallbelastung exakt zu definieren.“
Das ist kein „Verschwörungstheorie“-Geschwätz aus dem Internet, sondern eine auf echte Krankenkassendaten gestützte, retrospektive epidemiologische Untersuchung von einem der renommiertesten Herzchirurgen Deutschlands und seiner Arbeitsgruppe Infraschall.
Warum wird das totgeschwiegen?
Weil es nicht ins Narrativ passt. Die Energiewende soll heilig sein. Windräder gelten als „grün“, als „Zukunftstechnologie“, als „Klimaretter“. Dass sie tieffrequenten Infraschall erzeugen, der Wände durchdringt, kilometerweit reicht und das Herzmuskelgewebe direkt schädigt, passt nicht ins Bild. Die betroffenen Bürger in Windkraft-Gebieten berichten seit Jahren von Schlafstörungen, Herzrasen, Schwindel und Erschöpfung – bisher wurden sie als „Hysterie“ oder „Nocebo-Effekt“ abgetan.
Jetzt liegen harte Zahlen vor. Und die kommen genau von der Arbeitsgruppe, die schon in Laborversuchen die molekularen Schäden nachgewiesen hat.
Die Konsequenzen für die Politik
Es reicht nicht mehr, Mindestabstände von 1.000 Metern zu fordern – Vahl selbst hat früher 2.000 Meter empfohlen. Es reicht nicht mehr, die Opfer der Energiewende mit „Schattenwurf“- und „Lärm“-Verordnungen abzuspeisen, die Infraschall ignorieren. Die Bevölkerung in Windkraft-Nähe muss informiert werden. Die Grenzwerte müssen neu definiert, der weitere Ausbau gestoppt und bestehende Anlagen bei Bedarf rückgebaut werden.
Stattdessen plant die Bundesregierung noch mehr Windräder – mitten in Wäldern, in Wohnnähe, auf Kosten von Gesundheit, Landschaft und Strompreisen. Die Ideologie triumphiert über die Wissenschaft.
Die Mainzer Studie ist ein Weckruf. Wer weiterhin behauptet, Windkraft sei „gesund und sauber“, lügt wissentlich oder hat die Daten nicht gelesen.Quellen
Poster P-15-07 zum Download: „Deutlich erhöhte Inzidenz von Herzinsuffizienz und Rhythmusstörungen in Kommunen mit erheblichem Ausbau der Windenergie“, 132. Kongress der DGIM, April 2026, Abstract ID 85384 (Universitätsmedizin Mainz, Arbeitsgruppe Infraschall).
Arbeitsgruppe Infraschall Uni Mainz: https://arbeitsgruppe-infraschall-uni-mainz.de/
Die vollständigen Poster-Daten sind seit dem 14. April 2026 öffentlich und werden derzeit in Bürgerinitiativen und auf Plattformen wie Gegenwind Deutschland breit geteilt.
Die Realität holt die grüne Traumwelt ein. Infraschall von Windrädern ist kein harmloses Hintergrundrauschen – er ist eine gesundheitliche Noxe. Die Mainzer Forscher haben es schwarz auf weiss bewiesen.
Jetzt muss die Politik handeln. Oder sie riskiert, dass noch mehr Menschen buchstäblich das Herz bricht – im Namen des Klimaschutzes.
Und schon stürzen sich auf Facebook tausend linkswoke Trottel auf den Verfasser des Beitrags. Bei einem wurden die Herzwerte durch die Windräder angeblich sogar besser!
Mit solchen Mitbürgern sind wir echt am A****.
Infraschall von Windrädern schädigt das menschliche Herz – und zwar messbar und signifikant.
das weiss man ja schon seit jahren. mich würde der abstand interessieren ab dem es keinerlei direkte auswirkungen mehr hat.
gibt es eigentlich ne karte wo die ganzen scheiss dinger aufgeführt sind?
Ja, ganz schön viele Anlagen und überall verteilt....
Der absolute Horror und Landschaftsverschandler.
Besonders beim Flug über Deutschland fällt auf wie irre das alles ist.
Ja, ganz schön viele Anlagen und überall verteilt....
danke! das ist so geisteskrank und die generationen der zukunft werden genauso auf die vergangenheit blicken, wie wir auf die höhlenmenschen, mit dem kopfschüttelnden unterschied dass wir es hätten besser wissen können!
Eine neue Studie lässt aufhorchen!!
Ein Glück aber auch. Beinahe hätte ich gedacht, es käme von der Impfung.
ausm gelben: Goldgräberstimmung bei der Errichtung von Wind- und PV-Parks, Batteriefarmen und Rechenzentren.
ZitatAlles anzeigenAbseits von der öffentlichen Wahrnehmung ist in unserem Land derzeit eine große Investitionswelle am Anrollen, die durch den geplanten Bau von gewaltigen Batteriespeichern und Rechenzentren initiiert wird.
Durch meine Tätigkeit in der Kommunalpolitik habe ich einen guten Überblick darüber, wo überall Rechenzentren und Batteriespeicher im Nordosten unseres Landes geplant sind.
Bisher waren die Planungen nur darauf gerichtet, 2,7% der Landesfläche zur Windenergienutzung zur Verfügung zu stellen und weitere Flächen für PV-Parks auszuweisen. Windenergie- und PV-Park-Betreiber sind in der Regel über viele Unternehmen und Privatpersonen verteilt, liegen also nicht in einer marktbeherrschenden monopolisierten Hand.
Seit letztem Jahr treten jedoch milliardenschwere Konsortien in Erscheinung, die Planungen für riesige Rechenzentren sowie den gleichzeitigen Betrieb großer Wind- und PV-Parks sowie Batteriefarmen vorlegen. Sie kommen mit dem Argument, dass sie hochqualifizierte Beschäftigungsmöglichkeiten in der strukturschwachen Region schaffen, den riesigen Energiehunger ihrer Rechenzentren durch den gleichzeitigen Bau von Wind und PV-Parks verbunden mit riesigen Batteriefarmen klimaneutral stillen. Durch den Bau von erneuerbaren Energieanlagen werden zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Die relativ dünn besiedelte Gegend bietet mit ihren großen Flächen gute Voraussetzungen für den dauerhaften Betrieb der genannten neuen Technologien und könne so zu einer Innovationsregion aufsteigen. Wegen des direkten Verbrauchs der klimaneutral erzeugten elektrischen Energie durch die Rechenzentren brauche keine teure Leitung zum Abtransport des Stroms in die wirtschaftsstarken Regionen des Südens gebaut werden.
Praktisch jede Gemeinde, an deren Rand sich ein Umspannwerk, ob groß oder klein befindet, wird derzeit mit Anfragen zur Errichtung einer Batteriespeicheranlage überschüttet. Auch die Batteriespeicher haben neben den Wind- und PV-Parks einen gewaltigen Flächenbedarf und versiegeln viele Hektar an einst fruchtbarem Ackerland. Der gesamte Batteriepark muss zu einer großen Wanne betoniert werden, damit bei einem Schaden an einem der Batteriecontainer keine giftige Säure ins Grundwasser eintritt.
Die Rechenzentren selbst sind auch riesige Hallen, vollgestopft mit Elektronik. Sie verschlingen große Mengen an Wasser zur Kühlung. Was die Investoren jedoch nie sagen, womit sie den gewaltigen Energiehunger ihrer Anlagen stillen wollen, wenn die Sonne nicht scheint oder der Wind nicht weht. Die Batteriespeicher puffern ja nur einen kleinen Teil der Spitzen ab. Von November bis März können nur temporäre Windspitzen abgefangen werden, aber einen Eintrag von PV-Strom gibt es praktisch nicht.
Die Konsortien treffen hier auf klamme Kommunen und Landwirte, die durch das Mercosur-Abkommen sowieso keine Zukunft mehr in der landwirtschaftlichen Produktion sehen. Es kommen jetzt auch noch etliche ehemalige niederländische Landwirte auf den Markt, die in den Niederlanden ihren landwirtschaftlichen Betrieb wegen des Nitratgesetzes für gutes Geld an den Staat verkauft haben und jetzt Landwirtschaftsbetriebe in M-V aufkaufen. Diese Landwirte können jetzt mit ihren Flächen wuchern und sehen eine Bonanza in Wind-, PV-, Batterieparks und Rechenzentren.
Was ich mich bei dem ganzen jedoch frage: Wer soll diesen ganzen Zirkus eigentlich finanzieren?
Wind- und PV-Parks allein sind schon gigantische Geldvernichtungsmaschinen für den Stromkunden und Steuerzahler. Batteriespeicher sind für das bisschen Abfangen von Stromerzeugungsspitzen und Puffern für die Nacht extrem teuer. Jeder, der privat eine PV-Anlage hat, weiß, wie teuer sein 10 kWh-Speicher ist, der im Sommer bereits um 10 Uhr vollgeladen ist, aber im Winter nur nutzlos rumsteht.
Und noch was: So ein Rechenzentrum braucht kontinuierlich riesige Mengen an Strom. Woher beziehen die dann ihren Strom in Zeiten der Dunkelflaute? Das Bauen von Backupkraftwerken verschlingt nochmals gewaltige Summen an Kapital.
Ich würde doch als Investor einen riesigen Bogen um Deutschland machen. Schon allein physikalisch sehe ich keine Möglichkeit, ein Rechenzentrum hier betrieben zu können. Die können nicht einfach mal den Betrieb je nach Stromangebot hoch- und runterfahren. Die müssen kontinuierlich liefern.
Aber die Investoren reden nur von den gewaltigen Möglichkeiten, die Deutschland mit seinen erneuerbaren Energien bietet. Anscheinend bauen auch sie auf weitere milliardenschwere Subventionen durch den Staat. Aber ein jeder mit ein bisschen Sachverstand weiß doch, dass dieses Subventionsmodell in Kürze nicht mehr finanzierbar ist.
Eine neue Studie lässt aufhorchen!!
Infraschall von Windrädern schädigt das menschliche Herz – und zwar messbar und signifikant.
Wundert mich überhaupt nicht, denn ich war mal in Nähe eines Rades (bei uns im Wald, ist schon schlimm genug) und wollte mal messen, was es da an EMF oder pot auch RF gibt. RF zum Glück kaum, aber klar dass es dort EF und EMF Felder gibt - da sind ja auch dicke Leitungen verlegt.
Aber der Schall war wirklich krass, ich habe bessere Ohren weil ich mal im Soundbereich unterwegs war. Also da kann ich mich nicht aufhalten in der Nähe wenn die auch laufen. Ev nicht so schlimm für eher unempfindliche Leute(?)
Dort herum wachsen vermutlich auch keine gesunden Bäume mehr und Tiere werden fliehen, wie ich auch musste.
d.h. jetzt wird wieder eiszeit promoted? ![]()
die (suchdirwasaus) hat beschlossen das sich die erde erwärmt durch böses co², also ist das so.
Basta, nix eiszeit.
Wie schaut es mit Trockeneiszeit aus? ![]()
oooh, da wird´s kalt........... ![]()
Wenn sich die Erde einer neuen Eiszeit gegenüber sieht, werden Millionen an Klimaflüchtlingen zu uns kommen. Denn eines ist sicher, in Deutschland wird es wärmer. Der Mojib Latif wird euch das bestätigen.
Zum Glück lesen die Klimaapostel für uns das Thermometer ab. Nicht das ihr Goldseitenklimaskeptikerundeiszeitgläubige auf die Idee kommt an der Erwärmung zu zweifeln. Die Höllen-Wetterkarte im Fernsehen ist der Beweis.
lg meggy
kein wunder wenn man so schrott erzählt