Da fehlen aber noch paar Bücher unten drunter. Z.B. das Sterbebuch des 30 Jährigen Kriegs. Oder das der Inquisition. Oder das Ende der Azteken und Inkas. Oder das Schicksal der europäischen Stämme nachdem sie mit Feuer und Schwert bekehrt wurden. Politisch zu einem Schatten ihrer selbst gemacht, gesellschaftlich verschwult und schwach, philosophisch dem Nihilismus nah, und über die Ökonomischen Zustände brauchen wir glaube ich nicht weiter reden. Demokratie und Christentum haben uns exakt an den Punkt gebracht, an dem wir jetzt stehen. Denn es gab seit 100 Jahren hier nichts anderes.
Verfall des Hegemon USA
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Das gilt aber nur die "christliche" Welt seit dem 18. Jahrhundert!
Davor war "das Christentum" genauso wie der von Dir skizzierte Islam:
- mit Kreuzzügen, Eroberung der "Neuen Welt", usw.
- und worin haben sich die absolutistischen Könige "von Gottes Gnaden" vom heutigen Absolutismus bei den Saudis unterschieden?
Und auch im 19. Jahrhundert/frühen 20. Jahrhundert erst in Teilen der "christlichen" Welt - siehe z.B.
- Kanonenbootpolitik der Inselaffen, z.B. in Opiumkriegen um in Fernost freien Drogenhandel durchzusetzen
- Kongogräuel eines belgischen Leopold
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Davor war "das Christentum" genauso wie der von Dir skizzierte Islam:
- mit Kreuzzügen, Eroberung der "Neuen Welt", usw.Das ist vollkommen falsch!
Allein schon die Kreuzzüge, immer dieselbe Leier. Das waren Befreiungsversuche, keine Eroberung.
Und auch in der neuen Welt haben sich die Europäer viel anständiger verhalten, als die ständige hetzerische Geschichtsverfälschung glauben macht. Wer hat eigentlich die Sklaverei abgeschafft?
Na?
Auch sonst ist es dünn - die Kanonenbootpolitik war nicht britisch, sondern das waren die Amis. Und sie war richtig so, denn dadurch wurde die ständige Seeräuberei der Araber beendet. Was in Wikipedia dazu steht ist eine geballte Ladung Stuss, in dem der Begriff endlos ausgeweitet wird. Nur der eigentlich Vorgang, auf den der Begriff wirklich zurückgeht, der fehlt. Das war 1815. Nach einer schweren Kanonade auf die Stadt zwang der Marineoffizier Stephen Decatur den Dey von Algier, einen Friedensvertrag zu unterzeichnen. Dieser Krieg war der zweite Krieg gegen die Barbareskenstaaten.
- Die Barbareskenstaaten Nordafrikas betrieben Piraterie, und die USA führten gegen sie Krieg, um ihre Handelswege zu sichern. Der erste Krieg fand von 1801 bis 1805 gegen Tripolis statt.
- Der zweite Barbareskenkrieg (1815): Nachdem die USA im ersten Krieg einen Sieg errungen hatten, kam es zu einem zweiten Konflikt mit Algerien. Dieser führte zur Unterzeichnung eines Friedensvertrages durch Algerien.
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Wer hat eigentlich die Sklaverei abgeschafft?
Da kam erst im 19. Jahrhundert!
(daß Teile der christlichen Welt seit dem späten 18. Jahrhundert sich gewandelt haben habe ich ja explizit geschrieben!
die Moslems sind nicht "schlechter" bzw. "schlächter" - sondern nur einige Jahrhunderte zurückgeblieben in der historischen Entwicklung!)
DAVOR hatte die "christliche Welt" (wie auch die Muselmanen) unzählige Sklaven aus Afrika gen Westen zwangsverschifft!
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die Moslems sind nicht "schlechter" bzw. "schlächter" - sondern nur einige Jahrhunderte zurückgeblieben in der historischen Entwicklung!
Glaubst du das wirklich? Die Christen waren schon weiter, als diese kaputte Religion installiert wurde. Die Römer und Griechen waren schon weiter, lange vorher.
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ja - die Griechen und Römer waren weiter!
BEVOR sich das Christentum etablieren konnte ... zeitgleich mit dem (sich über Jahrhunderte dahinziehenden) Untergang und auf den Ruinen des Römischen Reichs ...
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Aquino war auch an psychologischen Kriegsführungsoperationen und Projekten ähnlich wie MK Ultra beteiligt. Schließlich gründete er seinen eigenen satanistischen Tempel namens Temple of Set
Der Temple of Set ist ein eliltärer Offspring der Church of Satan von LaVey. Während Letztere noch eine Patchwork-Firma mit zahlreichen Durchgeknallten und viel Klamauk darstellt, ist Ersterer ein ausschliesslich schwarzmagischer Orden. Es wird dringend geraten, Leuten wie Michael Aquino bzw. allen anderen, die diesem Orden angehören, WEITRÄUMIG aus dem Weg zu gehen.
Edit
Dass gerade so einer im Geheimdienst weit nach oben kommt, ist kein Zufall und kein Unfall, sondern der Normalfall.
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Oder das Ende der Azteken und Inkas.
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Wobei man da nicht außer Acht lassen sollte, dass insbesondere die Azteken wohl den Spaniern an Grausamkeit und Expansionsdrang durchaus ebenbürtig waren - sie hatten nur das Pech, dass die Spanier ihnen waffentechnisch weit überlegen waren.
Wie übrigens auch die "edlen Rothäute" in Nordamerika großteils ziemlich rabiate Schlächter waren, wenn es gegen "feindliche Stämme" ging. Aber auch hier wieder das "Pech", dass die Europäer einfach über wirksamere Mordinstrumente verfügten..
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Die Ureinwohner haben sich in erster Linie gegenseitig bekämpft. Die ganz gelehrte Geschichte ist ein Haufen von gegen die Europäer mit Hass erfüllter Lüge und Übertreibung - seit vielen Jahrzehnten. Was die Weißen an Sklaven nach Amerika brachten, wurde ihnen von Arabern und afrikanischen Häuptlingen verkauft - die Gesamtmenge aller nimmt sich lächerlich aus gegenüber der Zahl an Sklaven, die die Islamisten und Afrikaner selber versklavten - darunter auch Millionen Weiße Europäer. Es gibt einige Bücher "(Welt- ) Geschichte der Sklaverei", von Flaig, Eckert, Pittioni. Das ist nicht diese lächerliche Reduktion, die die "Linken" vornehmen und die die Schulen beherrscht.
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Wenn man genau nachsieht, findet man wohl sowohl beim Islam als auch bei den Christen (und nicht zu vergessen den Juden) mehr oder weniger die gleiche Anzahl an Büchern wie auch an Totenköpfen.
Aber woran liegt das?
Wenn man sich die heiligen Schriften der 3 Weltreligionen näher ansieht, könnte man sich eine Beantwortung der Frage herleiten: Alle 3 Religionen haben zwar jeweils nur einen Gott (monotheistisch, und da sie aufeinander aufbauen, genaugenommen sogar den selben einen Gott), aber dieser Gott ist recht widersprüchlich.
Der jüdische Gott, der in der Thora beschrieben ist, ist zunächst der, der die Welt und den Menschen erschaffen hat. Der den Menschen aufgrund Regelverletzung des Paradieses verwiesen hat und später Mitleid mit ihm hatte. Im Laufe der Zeit, mit weiteren Schriften, die nach der Genesis zur Thora hinzukamen, wird dieser Gott aber zunehmend zu einem Gott nicht aller Menschen, sondern nur der Gott eines auserwählten Volkes, der sehr übel mit Menschen anderer Völker umgeht, nur um „seinem“ Volk seine Macht zu präsentieren (man lese dazu mal die Episode, was vor dem Auszug aus Ägypten geschah oder was während der Gefangenschaft in Babylon passierte).
Die Thora erlaubt es jetzt sowohl den gemäßigten Juden, einen friedlichen Religionsaufsatz aus der Thora zu lesen, als auch den orthodoxen Juden, ihren Glauben an die Auserwähltheit auf bestimmte Thora-Texte fußen, bis hin zu den zionistischen Juden, die ihre aggressive Politik (aktuell zu sehen in Gaza) damit rechtfertigen können, dass die Thora Textstellen enthält, die bestimmen, wie im Kriegsfall zu verfahren ist (zB 5. Mose 20, 10-18.). Der Gott der Juden ist mal friedfertig, mal rachsüchtig (gibt paar einschlägige Stellen in Hesekiel).
Dann trat Jesus auf die Bühne. Seine Botschaft war die der Liebe und Barmherzigkeit. Seine Lehre finden wir in den Schriften des Neuen Testaments niedergeschrieben. Hätten sich die Christen im wohl 3. Jh. darauf geeinigt, dass die Bibel nur aus dem Neuen Testament oder nur aus ausgewählten Texten der Thora (u.B. u.a. 1. Mose, Jesaja) besteht, hätte man also nicht die ganze Thora in ihrer griechischen Übersetzung als Altes Testament hinzugefügt, wäre das Christentum wahrscheinlich so friedlich wie der Buddhismus. Die Hinzunahme des Alten Testaments hat aber neben der barmherzigen auch die rachsüchtige Seite von Gott sowie einen gewissen Auserwähltheitsanspruch in die christliche Religion mitgebracht. Sklaverei, Ausbeutung „minderwertiger“ Völker, Kreuzzüge, Zwangsmissionierungen sind mit Jesus’ Lehre nicht vereinbar, mit der ganzen Bibel aber haben sich Rechtfertigungen finden lassen.
Beim Islam ist es nicht anders: Auch in den 114 Suren findet sich der Allah, den viele gemäßigte Muslime anbeten, der wirklich barmherzig ist. Andere Suren rechtfertigen den Gebrauch des Schwerts gegen Nichtgläubige. Hier gibt es einen interessanten Erklärungsansatz: Die Offenbarungen Allahs, die Mohammed empfangen hat, sind ja zusammenhanglos. Um eine Systematik reinzubringen, wurden die Suren des Korans einfach der Länge nach angeordnet. Die längsten Suren stehen am Anfang, die kürzesten am Ende.
Wenn man die Suren aber nicht der Länge nach, sondern chronologisch anordnet, kann man eine mögliche Korrelation des Inhalts der Offenbarungen zu den jeweiligen Lebensumständen Mohammeds zur Zeit der Offenbarung konstruieren. Mohammed hat ja mehrere Phasen durchgemacht als Prophet, der zunächst ungehört und bald verstoßen war, und zum Ende hin aber ein großer Heerführer geworden ist. Daraus könnte sich – ohne die Göttlichkeit der Offenbarungen anzweifeln zu wollen – eine gewisse Vermenschlichung des Inhalts der Offenbarung ergeben haben. Mehr dazu in der lesenswerten Abhandlung „Der Koran, Botschaft der Liebe, Botschaft des Hasses“ von Hamed Abdel-Samad.
Fazit: Die monotheistischen Religionen haben sich wohl deshalb durchsetzen können, weil sie eine fundierte Grundlage zur Rechtfertigung der Herrschaft der Eliten über ihre (gläubigen) Völker gaben und geben. Gott alias Allah alias Jahwe ist ein strafender Gott, und die Eliten sind nur die ausführenden Kräfte des göttlichen Willens. Untereinander sollen alle barmherzig miteinander umgehen, denn Gott alias Allah alias Jahwe ist ein barmherziger Gott. Das Volk muß den eigenen Glauben notfalls kriegerisch verteidigen bzw. ausbreiten, ganz nach dem Willen von Gott alias Allah alias Jahwe, und die Eliten sind nur die Offiziere, die die Truppen in göttlicher Mission anführen.
Die Karikatur oben reiht sich ein in die Sammlung an Provokationen der Religionen untereinander. Das ist gut für die Eliten: Wenn die da unten damit beschäftigt sind, ihre eigene Weltanschauung gegenüber anderen zu verteidigen, festigt das die Macht der Eliten („Teile und Herrsche“).
Statt den Koran zu verbrennen, statt Altäre mit Regenbogen-Farben zu versauen, statt Synagogen zu schänden, sollte man den Pharisäern den Talmud und den Islamisten die Hadithe nehmen (die Kirche ist schon stumpf), das würde wirklich Frieden bringen.
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Die Karikatur oben reiht sich ein in die Sammlung an Provokationen der Religionen untereinander. Das ist gut für die Eliten: Wenn die da unten damit beschäftigt sind, ihre eigene Weltanschauung gegenüber anderen zu verteidigen, festigt das die Macht der Eliten („Teile und Herrsche“).
Es zeigt auch, daß der Verbreiter solcher primitiver Zeichnungen das System nicht verstanden hat und sich von ihm steuern läßt.
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Im Sinne der Globalisten ist es, immer wieder zu behaupten, diese Religionen seien gleich - sie sind nicht gleich. Zwei sind exklusiv, nur für ihre Gläubigen, nur eine ist für alle Menschen. Und das alte Testament ist nur die Vorgeschichte - das Neue ist der entscheidene Text.
Den Islam für genauso zu erklären ist nichts weiter als eine Verächtlichmachung der Christen sowie der europäischen Gesellschaften und Menschen.
Ein bedeutender islamischer Gelehrter, der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo, hatte wohl den (geistigen) Durchblick, als er auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 sagte:
Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die die Kriegsbeute heißt. Es gibt keine Sure, die Frieden heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam. (Prof. Mark A. Gabriel: Islam und Terrorismus; Seite 44)
Der bekannte Moslemführer Nawab-Safavi klärt auf:
Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: Du sollst nicht töten! Aber der Allmächtige selbst lehrt uns das Töten. Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel zur Verteidigung des Glaubens. (Amir Taheri: Morden für Allah; Seite 56)
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Die Ureinwohner haben sich in erster Linie gegenseitig bekämpft. Die ganz gelehrte Geschichte ist ein Haufen von gegen die Europäer mit Hass erfüllter Lüge und Übertreibung - seit vielen Jahrzehnten. Was die Weißen an Sklaven nach Amerika brachten, wurde ihnen von Arabern und afrikanischen Häuptlingen verkauft - die Gesamtmenge aller nimmt sich lächerlich aus gegenüber der Zahl an Sklaven, die die Islamisten und Afrikaner selber versklavten - darunter auch Millionen Weiße Europäer. Es gibt einige Bücher "(Welt- ) Geschichte der Sklaverei", von Flaig, Eckert, Pittioni. Das ist nicht diese lächerliche Reduktion, die die "Linken" vornehmen und die die Schulen beherrscht.
Da haste wohl recht. Aber du hast noch eine Gruppe vergessen, die die Drehscheibe für den Sklavenhandel nach New York waren und bis heute die Wallstreet dominieren, die ursprünglich der Sklavenmarkt war. Und in deren Religionsgesetzen das ganze bis heute fixiert ist:
Die Sklaven und Sklavinnen, die euch gehören sollen, kauft von den Völkern, die rings um euch wohnen; von ihnen könnt ihr Sklaven und Sklavinnen erwerben. Lev 25,45 Auch von den Kindern der Halbbürger, die bei euch leben, aus ihren Sippen, die mit euch leben, von den Kindern, die sie in eurem Land gezeugt haben, könnt ihr Sklaven erwerben. Sie sollen euer Eigentum sein Lev 25,46 und ihr dürft sie euren Söhnen vererben, damit diese sie als dauerndes Eigentum besitzen; ihr sollt sie als Sklaven haben. Aber was eure Brüder, die Israeliten, angeht, so soll keiner über den andern mit Gewalt herrschen. -
Zwischen 15-jährigen Autokrediten und 50-jährigen Hypotheken ist die globalisierte Weltordnung, nach der man am Ende nichts mehr besitzen wird, der Realität näher, als den meisten bewusst ist.
Die Annahme eines 50-jährigen Kredits ist absurd. Das Durchschnittsalter von Erstkäufern von Immobilien in den USA liegt mittlerweile bei 40 Jahren. Die Menschen werden in ständiger Verschuldung leben und sich mit niedrigeren Monatsraten zufriedengeben, anstatt das Eigentum vollständig zu erwerben. Die über die gesamte Laufzeit des Kredits gezahlten Zinsen würden sich vervielfachen und den Kreditgebern zugutekommen, während dem „Eigentümer“ nichts von tatsächlichem Wert bliebe. Die meisten Menschen sind sich der Folgen einer dauerhaften Verschuldung nicht bewusst.
Hinzu kommt, dass einige Bundesstaaten Erbschaftssteuern erheben. Im Grunde genommen fallen Ihre Vermögenswerte also einfach an den Staat, da die nächsten Angehörigen lediglich die nächsten in der Schuldenfalle sind. Die Grundsteuern steigen jedes Jahr. Amerikaner besitzen ihre Häuser aufgrund der Steuern nie vollständig, selbst wenn sie bar bezahlen.
Kreditgeber würden für längerfristige Kredite einen höheren Zinssatz verlangen, der den niedrigeren monatlichen Zinssatz sogar vollständig ausgleichen könnte. Man könnte ein Haus im Wert von 400.000 US-Dollar mit einem 30-jährigen Festzinsdarlehen zu 6 % finanzieren. Die monatliche Rate inklusive Zinsen und Tilgung betrüge 2.398,20 US-Dollar. Die gesamten Zinsen über die Laufzeit des 30-jährigen Darlehens beliefen sich auf 463.352 US-Dollar. Würde man hingegen ein 50-jähriges Darlehen für ein Haus im Wert von 400.000 US-Dollar zu einem Zinssatz von 7 % beantragen, betrüge die monatliche Rate 2.406,75 US-Dollar, und die gesamten Zinsen über die Laufzeit des Darlehens beliefen sich auf 1.044.050 US-Dollar.
Ein 15-jähriger Autokredit birgt die gleichen Risiken höherer Zinsen und einer dauerhaften Verschuldung. Neuwagen verlieren bis zu 20 % ihres Wertes, sobald man sie vom Händlerhof fährt. Neuwagen werden billig produziert und halten selten 15 Jahre. Die „moderne“ Technologie veraltet schnell, und die meisten Menschen verkaufen ihre Fahrzeuge, wenn die Kosten für teure Reparaturen den Wert des Autos übersteigen.
US-Präsident Donald Trump hofft vermutlich, mit diesen Maßnahmen kurzfristig das Vertrauen wiederherzustellen. Die breite Masse, die sich weder ein Haus noch ein Auto leisten kann, wird sich mit immer neuen Schulden anhäufen, um sich diese Güter zu beschaffen. Das Problem wird so lange bestehen bleiben, dass die aktuelle Regierung kommen und gehen wird. Ich glaube nicht, dass Trump die traditionelle WEF-Idee „Sie werden nichts besitzen“ vertritt, aber genau das wird die Folge von Hypotheken mit einer Laufzeit von 50 Jahren sein.
Einfach ausgedrückt: Kreditnehmer profitieren nicht von einer 50-jährigen Hypothek, die ihnen garantiert, dass sie nichts besitzen werden.
LG Vatapitta
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Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) pumpte in der letzten Oktoberwoche still und leise 125 Milliarden US-Dollar in den Repo-Markt. Es gibt Warnsignale, dass die Banken dringend Liquidität benötigen, doch das Problem liegt tiefer: Das gesamte System steht unter Druck.
In einem Sonderbericht für institutionelle Kunden habe ich den Verlauf der Liquiditätskrise detailliert beschrieben, deren Ausbruch wir auf unserer Weltwirtschaftskonferenz in Rom im September 2019 prognostiziert hatten. Die frühen Warnzeichen waren offensichtlich. Die nächste Phase mündete in die Repo-Krise, und die dritte Phase wird sich zur Mutter aller Finanzkrisen entwickeln.
Die Zentralbank griff 2019 in den Repo-Markt ein und hat seit der Pandemie 2020 keine so große Summe mehr bereitgestellt. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund sinkender Bankreserven auf ein Vierjahrestief von 2,8 Billionen US-Dollar, und die Liquiditätssorgen sind zweifellos berechtigt. Noch wichtiger ist jedoch, dass die Fed von den Banken verlangt, US-Staatsanleihen gegen Bargeld zu tauschen und den privaten Sektor zur Übernahme dieser Schulden zu zwingen. Die Fed will keine öffentliche Rettungsaktion durchführen und pumpt daher Geld in die ständige Repo-Fazilität und vergibt Kredite gegen Staatsanleihen.
Die Öffentlichkeit muss Vertrauen in die Banken haben, und die Banken müssen darauf vertrauen können, dass die Federal Reserve sie rechtzeitig auffängt. Wir haben zwar gesehen, wie einige kleinere Banken im Jahr 2025 in Konkurs gingen, doch diese waren klein genug, um keine Besorgnis auszulösen. Die Fed fürchtet Panik mehr als Inflation. Powell weiß, dass die Zentralbank die Kontrolle über die Inflation verloren hat, aber vorerst kann sie Panik eindämmen.
Der Kreislauf lässt sich nicht aufhalten. Die systemischen Probleme sind zu tiefgreifend, um noch behoben werden zu können. Je näher wir dem Jahr 2032 kommen, desto strengere Regulierungen und Kapitalbeschränkungen werden die Banken einführen. Schließlich werden die Banken das Vertrauen in die Fed verlieren, und die Bevölkerung wird das Vertrauen in die Banken verlieren.
Armstrong
LG Vatapitta
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Pepe Escobar: TRUMPS NEUER IMPERIUMSPLAN ZERSTÖRT – Die Heartland-Strategie, die niemand kommen sah!In einer Zeit, in der die geopolitischen Tektonikplatten mit atemberaubender Geschwindigkeit verschieben, hat die Trump-Administration einen ambitionierten…uncutnews.ch -
Großartige Analyse von Pepe Escobar,
hier ein Auszug, auf den Punkt des verfallenden Ex Hegemon gebracht:"Meritokratie contra Casino-Kapitalismus
Vergleichen Sie: Der Westen lebt von Finanzialisierung, Spekulation, Wall Street. China von Produktion, Planung, Bildung. Eine fleißige, disziplinierte Bevölkerung, die Fünf-Jahres-Pläne von unten nach oben mitgestaltet. Das Ergebnis: 5 Prozent Wachstum in einem Land von 1,4 Milliarden Menschen – gigantisch. Xinjiang wächst mit 8 Prozent. Moderne Städte entstehen über Nacht, Arbeitslosigkeit unbekannt, Bettler inexistent.
Der soziale Kontrakt lautet nicht „Wir machen euch reich“, sondern „Wir bauen eine moderat wohlhabende Gesellschaft“. Bis 2049 soll sie stehen. Man sieht es: in den Oasen am Taklamakan, in den Malls von Ürümqi, in der selbstbewussten Haltung der Bürger. Nationalstolz ohne Arroganz. Modernisierung im Rekordtempo.
Das Ende der westlichen Illusionen
Washington versteht das nicht. Sunzi? Unbekannt. Den Gegner studieren? Fehlanzeige. Stattdessen Konfrontation, Containment, Kalter-Krieg-Mentalität. China beweist: Sein Modell ist überlegen. Keine Oligarchien, keine Casino-Spielchen. Eine Meritokratie, die liefert.
Das Imperium tobt – aus Verzweiflung, Ohnmacht, Ressentiment. Es hat keine Karten mehr gegen die russisch-chinesische Partnerschaft. Plan B: Verführung, wo möglich; Zerstörung, wo nötig. Doch Zentralasien bleibt verschlossen....."
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Großartige Analyse von Pepe Escobar,
hier ein Auszug, auf den Punkt des verfallenden Ex Hegemon gebracht:.......... China beweist: Sein Modell ist überlegen. Keine Oligarchien, keine Casino-Spielchen. Eine Meritokratie, die liefert.
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"America is a Banana Republic"
Ein Artikel, der den Präsidenten Trump in extremer Weise angreift und ihn mit Diktatoren Südamerikas gleichstellt, auch dubiose Vorgänge aus seinem Privatleben werden ätzend kommentiert....
"Der Präsident – in jeder Diktatur – folgt dem gleichen Drehbuch. Es ist eine groteske Opera buffa. Kein Lob ist zu übertrieben. Keine Bestechung zu gering. Keine Verletzung der bürgerlichen Freiheiten zu extrem. Keine Dummheit zu absurd. Jede Meinungsverschiedenheit, egal wie zurückhaltend, ist Verrat.....
Diktatoren schwelgen in Kitsch. Kitsch erfordert keinerlei intellektuellen Aufwand. Er verherrlicht den Staat und den Kultführer. Er zelebriert eine Fantasiewelt mit tugendhaften Herrschern, einer glücklichen, verehrenden Bevölkerung und idealisierten Porträts der Bürger....."
America is a Banana RepublicEl Presidente Donald Trump is the gringo version of brutal and corrupt dictators foisted on Latin American countries by their oligarchs and Yankee imperialists.chrishedges.substack.comÜbersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
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