...Es hat keine Karten mehr gegen die russisch-chinesische Partnerschaft....
Verfall des Hegemon USA
-
-
-
Großartige Analyse von Pepe Escobar,
hier ein Auszug, auf den Punkt des verfallenden Ex Hegemon gebracht:.......... China beweist: Sein Modell ist überlegen. Keine Oligarchien, keine Casino-Spielchen. Eine Meritokratie, die liefert.
Das Imperium tobt ....

-
"America is a Banana Republic"
Ein Artikel, der den Präsidenten Trump in extremer Weise angreift und ihn mit Diktatoren Südamerikas gleichstellt, auch dubiose Vorgänge aus seinem Privatleben werden ätzend kommentiert....
"Der Präsident – in jeder Diktatur – folgt dem gleichen Drehbuch. Es ist eine groteske Opera buffa. Kein Lob ist zu übertrieben. Keine Bestechung zu gering. Keine Verletzung der bürgerlichen Freiheiten zu extrem. Keine Dummheit zu absurd. Jede Meinungsverschiedenheit, egal wie zurückhaltend, ist Verrat.....
Diktatoren schwelgen in Kitsch. Kitsch erfordert keinerlei intellektuellen Aufwand. Er verherrlicht den Staat und den Kultführer. Er zelebriert eine Fantasiewelt mit tugendhaften Herrschern, einer glücklichen, verehrenden Bevölkerung und idealisierten Porträts der Bürger....."
America is a Banana RepublicEl Presidente Donald Trump is the gringo version of brutal and corrupt dictators foisted on Latin American countries by their oligarchs and Yankee imperialists.chrishedges.substack.comÜbersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
-
“I always said if you married a kleptocracy with an oligarchy and they had a baby, it would be the U.S. today.”
"Ich habe immer gesagt, wenn man eine Kleptokratie mit einer Oligarchie verheiratet und sie ein Baby bekommen, dann wäre das Ergebnis die heutigen USA.“
Frank Giustra (* 1957) -- Unternehmer, Minenfinanzier
-
Venezuelas Öl, ein US-geführter Regimewechsel und Amerikas Gangsterpolitik - Schweizer Standpunktvon Jeffrey D. Sachs* und Sybil Fares** (14. November 2025) Der fadenscheinige moralische Vorwand lautet heute «Kampf gegen Drogen», doch das eigentliche Ziel…schweizer-standpunkt.ch
-
-
"Gangstertum"
Ein Drama: Trump macht leider da weiter, wo seine Vorgänger und er zuvor aufgehört haben.
ZitatDie USA schlagen nun ein neues Kapitel der Ressourcenaneignung auf. Trump spricht seit langem offen davon, «das Öl zu behalten». Im Jahr 2019 sagte Präsident Trump bei einer Diskussion über Syrien:23 «Wir behalten das Öl, wir haben das Öl, das Öl ist sicher, wir haben nur wegen des Öls Truppen zurückgelassen.»
Für diejenigen, die daran zweifeln: US-Truppen sind auch heute noch im Nordosten Syriens24 stationiert und besetzen die Ölfelder. Anfang 2016 sagte Trump über Iraks Öl:25 «Ich habe das ständig und konsequent jedem gesagt, der es hören wollte: Behaltet das Öl, behaltet das Öl, behaltet das Öl, lasst es nicht jemand anderen bekommen.»
ZitatDie Forderungen der US-Regierung nach einer Eskalation spiegeln eine rücksichtslose Missachtung der Souveränität Venezuelas, des Völkerrechts und des menschlichen Lebens wider. Ein Krieg gegen Venezuela wäre ein Krieg, den die Amerikaner nicht wollen, gegen ein Land, das die USA weder bedroht noch angegriffen hat, und auf rechtlichen Grundlagen, die selbst ein Jurastudent im ersten Jahr als unzulässig erkennen würde. Das Bombardieren von Schiffen, Häfen, Raffinerien oder Soldaten ist kein Zeichen von Stärke. Es ist der Inbegriff von Gangstertum.
* Jeffrey D. Sachs ist Professor an der Columbia University, Direktor des Zentrums für nachhaltige Entwicklung an der Columbia University und Präsident des UN Sustainable Development Solutions Network. Er war Berater von drei UN-Generalsekretären und ist derzeit SDG-Anwalt von Generalsekretär António Guterres.
** Sybil Fares ist Spezialistin und Beraterin für Nahostpolitik und für nachhaltige Entwicklung bei SDSN. https://www.commondreams.org/author/sybil-faresQuelle: https://www.commondreams.org/o…s-regime-change-venezuela, 4. November 2025
-
Martin A. Armstrong (@ArmstrongEcon) auf XEurope will be first to fall, and the capital will come here to the US. The US will still see a recession and stagflation in 2028, but it won't be as grave as…x.comDas ist einer der Gründe, lt. MA, warum der USD "last man standing" unter den Währungen sein wird.
Passt möglicherweise nicht ins Weltbild von Jedem...
Gruß,
GL
-
Alles anzeigen
https://x.com/ArmstrongEcon/status/1990490449056878684
Das ist einer der Gründe, lt. MA, warum der USD "last man standing" unter den Währungen sein wird.
Passt möglicherweise nicht ins Weltbild von Jedem...
Gruß,
GL
Ich sage mal ,,ambitioniert" dazu. Was genau haben die USA denn dem Kapital zu bieten, was dort hinkommen soll?
Die Staatsschuldenquote dürfte in der Rezession, die keine leichte sein wird, auf über 200% des BIP ansteigen. Was ein überdeutlicher Hinweis auf die künftige Steuerpolitik ist.
Die Demografie - geschenkt. Alles unter 2 Kindern pro Frau bedeutet Schrumpfung. Und die Frage wer dort merheitlich die meisten Kinder bekommt, wäre auch ganz interessant. Spoiler : Die Weißen sind es nicht...
Bildung?
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Moderne Infrastruktur?
Der US Militärapparat als Garant für weiter fließende Tribute aus der gesamten Welt?
Auch dieser Nimbus bröckelt mit der anstehenden strategischen Niederlage in der Ukraine.
Mir fällt da partout nichts ein, warum sich Kapital unbedingt dort hin orientieren sollte.
Das Powerhouse ist Asien. Dort investiert nicht nur das EU Kapital schon seit einigen Jahrzehnten. Und wird es weiterhin tun.
-
Ein Drama: Trump macht leider da weiter, wo seine Vorgänger und er zuvor aufgehört haben.

Das war aber zu erwarten. Der Petro-Dollar kann ohne Petro eben nicht überleben. Soweit keine Überraschung für mich.
Das ist einer der Gründe, lt. MA, warum der USD "last man standing" unter den Währungen sein wird.
Der EUR ist eine Totgeburt, das sollte jedem klar sein, ganz ohne USA und sonstigen Konflikten.
Doch ist der EUR nicht die Bedrohung für den Dollar gewesen, weil er de facto ein Ableger des Dollars ist. Sein Zweck war die Zerstörung der DM und das Aussaugen der Überschüsse die das Wirtschaftswunder generiert hat. Mission accomplished.
Die Musik spielt bei den Edelmetallen, den BRICS und deren staatlichen (und halbstaatlichen) Kryptos die Grenzüberschreitend genutzt werden können! Bisher ist nur der Dollar im Ausland überall unterwegs. Wenn die BRICS eine Edelmetall-Krypto oder einfach nur eine stabile Krypto ausgeben, die zwar von China & Russland verfolgt werden kann aber nicht von Washington und Brüssel, hat man sich mit der Abschaffung des Bargeldes im Westen selbst ins Knie geschossen. Der Untergrund wird auf diese Währung umsteigen und von innen alles aushöhlen. Genug Chinesen und Russen sind hier vorhanden und die Grenzen sind Schweizer Käse. Mit Rumänien und Bulgarien im Schengen ist die Schwarze Meer Küste das Einfallstor für alles Möglichen an Waren.
Ich sage mal ,,ambitioniert" dazu. Was genau haben die USA denn dem Kapital zu bieten, was dort hinkommen soll?
So sehe ich das auch. Deren Lage ist doch viel beschissener als unsere in Europa, unser Gejammer zum Trotz.
-
Zitat von Bargold
Was genau haben die USA denn dem Kapital zu bieten, was dort hinkommen soll?
Erstmal die größten und damit absorptionsfähigsten (westlichen) Anleihe- und Aktienmärkte der Welt.
Mir fällt da partout nichts ein, warum sich Kapital unbedingt dort hin orientieren sollte.
Fällt Dir denn ein, warum der Euro seit 4Q22 insgesamt, und nochmals besonders seit Anfang 2025, gegen den USD so gestiegen ist? So sehr, dass er sogar aus einem langjährigen Abwärtstrend ausgebrochen ist? Trotz Kriegsgefahr, messbar schlechter werdender Bildung, teilweise selbstdemontierter Wirtschaft, schlechterer Entwicklung des BIP, und definitiv ziemlich überschuldeten großen EU-Staaten, die immer noch so weiter machen? (Außer, dass Du vllt sowieso und partout das Ende der USA erwartet.)
Was ich damit sagen will: plausible fundamentale Argumente sind oft nicht die eigentliche Ursache für eine lawinenhafte Gesamtentwicklung. Und oft sieht man sie einseitig, aus der Perspektive eigener Überzeugungen. ZB haben Lithiumaktien nach dem Peak gerne mal 95% Kursverlust gehabt, obwohl die fundamentalen Argumente, die zum Peak führten, im Grundsatz weiter bestehen.
Hier geht es um eine Prognose. Der gemeinte Zeitraum geht erstmal bis 2028 bzw in die frühen 30er Jahre.
Ich sag es mal so. Wenn es in Europa endgültig für Jeden sichtbar schwierig an den Finanz- und Kapitalmärkten wird: wird der Anlageausschuss des Lebensversicherers, oder der Vermögensverwalter für Reiche, oder Dein Bankberater, dann ein Übergewicht US-amerikanischer oder malaiischer Staatsanleihen empfehlen? Einen Indexfonds auf den Dow Jones, oder auf die Börse in Jakarta (oder asiatische Emerging Markets allgemein), stärker gewichten?
Nicht vergessen, erstmal gelten einige bedeutende, in Asien gelegene Staaten hierzukontinents als suspekt bis feindlich. Vielleicht wird Asien - ein sehr weiter Begriff übrigens - nicht deshalb zum Powerhouse, weil wir uns ihnen anschließen. Sondern vielleicht verlieren wir gerade deshalb, weil wir so manche Macht von Eurasien bis Fernost bekämpfen wollen. Von der Demografie mal abgesehen, die ganz von selber ihren Lauf nimmt.
Der Euro-USD-Chart und die großen Aktienindizes werden uns im Übrigen zeigen, ob MA richtig liegt.
Gruß,
GL
-
-
Alles anzeigen
Erstmal die größten und damit absorptionsfähigsten (westlichen) Anleihe- und Aktienmärkte der Welt.
Fällt Dir denn ein, warum der Euro seit 4Q22 insgesamt, und nochmals besonders seit Anfang 2025, gegen den USD so gestiegen ist? So sehr, dass er sogar aus einem langjährigen Abwärtstrend ausgebrochen ist? Trotz Kriegsgefahr, messbar schlechter werdender Bildung, teilweise selbstdemontierter Wirtschaft, schlechterer Entwicklung des BIP, und definitiv ziemlich überschuldeten großen EU-Staaten, die immer noch so weiter machen? (Außer, dass Du vllt sowieso und partout das Ende der USA erwartet.)
Was ich damit sagen will: plausible fundamentale Argumente sind oft nicht die eigentliche Ursache für eine lawinenhafte Gesamtentwicklung. Und oft sieht man sie einseitig, aus der Perspektive eigener Überzeugungen. ZB haben Lithiumaktien nach dem Peak gerne mal 95% Kursverlust gehabt, obwohl die fundamentalen Argumente, die zum Peak führten, im Grundsatz weiter bestehen.
Hier geht es um eine Prognose. Der gemeinte Zeitraum geht erstmal bis 2028 bzw in die frühen 30er Jahre.
Ich sag es mal so. Wenn es in Europa endgültig für Jeden sichtbar schwierig an den Finanz- und Kapitalmärkten wird: wird der Anlageausschuss des Lebensversicherers, oder der Vermögensverwalter für Reiche, oder Dein Bankberater, dann ein Übergewicht US-amerikanischer oder malaiischer Staatsanleihen empfehlen? Einen Indexfonds auf den Dow Jones, oder auf die Börse in Jakarta (oder asiatische Emerging Markets allgemein), stärker gewichten?
Nicht vergessen, erstmal gelten einige bedeutende, in Asien gelegene Staaten hierzukontinents als suspekt bis feindlich. Vielleicht wird Asien - ein sehr weiter Begriff übrigens - nicht deshalb zum Powerhouse, weil wir uns ihnen anschließen. Sondern vielleicht verlieren wir gerade deshalb, weil wir so manche Macht von Eurasien bis Fernost bekämpfen wollen. Von der Demografie mal abgesehen, die ganz von selber ihren Lauf nimmt.
Der Euro-USD-Chart und die großen Aktienindizes werden uns im Übrigen zeigen, ob MA richtig liegt.
Gruß,
GL
Der Chart aus Comdirekt gehörte zwar unter den schweizer Faden .. weil er aber als Kontrast zu dem vorigen Chart gut passt, also hier:
-
Ist das der Euro gegem den CHF?
Gruß,
GL
-
Alles anzeigen
Erstmal die größten und damit absorptionsfähigsten (westlichen) Anleihe- und Aktienmärkte der Welt.
Fällt Dir denn ein, warum der Euro seit 4Q22 insgesamt, und nochmals besonders seit Anfang 2025, gegen den USD so gestiegen ist? So sehr, dass er sogar aus einem langjährigen Abwärtstrend ausgebrochen ist? Trotz Kriegsgefahr, messbar schlechter werdender Bildung, teilweise selbstdemontierter Wirtschaft, schlechterer Entwicklung des BIP, und definitiv ziemlich überschuldeten großen EU-Staaten, die immer noch so weiter machen? (Außer, dass Du vllt sowieso und partout das Ende der USA erwartet.)
Was ich damit sagen will: plausible fundamentale Argumente sind oft nicht die eigentliche Ursache für eine lawinenhafte Gesamtentwicklung. Und oft sieht man sie einseitig, aus der Perspektive eigener Überzeugungen. ZB haben Lithiumaktien nach dem Peak gerne mal 95% Kursverlust gehabt, obwohl die fundamentalen Argumente, die zum Peak führten, im Grundsatz weiter bestehen.
Hier geht es um eine Prognose. Der gemeinte Zeitraum geht erstmal bis 2028 bzw in die frühen 30er Jahre.
Ich sag es mal so. Wenn es in Europa endgültig für Jeden sichtbar schwierig an den Finanz- und Kapitalmärkten wird: wird der Anlageausschuss des Lebensversicherers, oder der Vermögensverwalter für Reiche, oder Dein Bankberater, dann ein Übergewicht US-amerikanischer oder malaiischer Staatsanleihen empfehlen? Einen Indexfonds auf den Dow Jones, oder auf die Börse in Jakarta (oder asiatische Emerging Markets allgemein), stärker gewichten?
Nicht vergessen, erstmal gelten einige bedeutende, in Asien gelegene Staaten hierzukontinents als suspekt bis feindlich. Vielleicht wird Asien - ein sehr weiter Begriff übrigens - nicht deshalb zum Powerhouse, weil wir uns ihnen anschließen. Sondern vielleicht verlieren wir gerade deshalb, weil wir so manche Macht von Eurasien bis Fernost bekämpfen wollen. Von der Demografie mal abgesehen, die ganz von selber ihren Lauf nimmt.
Der Euro-USD-Chart und die großen Aktienindizes werden uns im Übrigen zeigen, ob MA richtig liegt.
Gruß,
GL
Na dann schauen wir mal, wie absorbtionsfähig dieser Anleihemarkt in Zukunft ist. Der Trend, weg vom USD und dessen Schuldpapieren dürfte doch unübersehbar sein.
Das dürfte auch der Grund sein, warum für die Dollarpapiere fast 5% geboten werden müssen und der Dollar trotzdem gegen die Schwachwährung Euro verliert.
Die bisherige Absorbtionsfähigkeit beruhte anfangs mal auf nennenswerter wirtschaftlicher Stärke. Die aber immer weiter erodierte und heute quasi nur noch durch finanzielle Zwänge aufrecht erhalten werden kann. Allein die Entwicklung der Relation echter Industrieproduktion vs. finanzialisierter Luftnummern spricht doch Bände. Fällt der Dollarzwang im internationalen Handel, platzt diese Blase und man wird dann erst sehen, wie schwach die eigentliche Basis der US Wirtschaft ist.
Denn dann gehen auch die angeworbenen Fremden. Die im Ausland gut ausgebildet wurden, aber in ihrer Geldgier den USA für eine Hand voll Dollars ihre Intelligenz verkauft haben.
Aus den eigenen Reihen kommt da nicht viel nach. Und dieses Strukturproblem werden sie, genau wie die marode Infrastruktur in anderen Bereichen, nicht binnen weniger Jahre lösen können.
Sie werden sogar noch länger als Russland nach 1990 brauchen, um wieder Fuß zu fassen. Denn dort waren die Leute in der Breite und auch im Detail besser ausgebildet als die Yanks und auch die Tribute der Vasallen waren viel geringer als die heutigen, die in Richtung USA abgeführt werden. Die spätrömische Dekadenz - also das Leben auf zu großem Fuß auf Kosten anderer- ist in den USA massiv höher als es sich die Sowjetunion erlaubt hat.
Und was das europäische Geld angeht... Das hat schon immer den den Weg nach Osten gesucht und auch gefunden. Weil dort echte Reditechancen da waren. Es wurde nur regierungsseitig gezwungen, beim großen Bruder zu investieren.
Warum sollte es damit nicht wieder beginnen, sobald der große Bruder dann gar nicht mehr so groß ist? Der natürliche Nachbar ist immer der nächste Investitionsplatz. Wasser fließt natürlicher weise bergab. Wird es gezwungen bergauf zu fließen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis es wieder seinen natürlichen Weg nimmt.
-
Ich sage mal ,,ambitioniert" dazu. Was genau haben die USA denn dem Kapital zu bieten, was dort hinkommen soll?
Eine Macronette in Paris ... mal Akten um erst eine FdJ-Tussi, dann einen cum ex-Olaf fernsteuern zu können, jetzt einen Blackrock-Satrapen in Berlin...
Also gewisse Möglichkeiten, das scheue Reh Kapital aus Europa in einen (weniger un)sicheren Hafen zu treiben

-
Na dann schauen wir mal, wie absorbtionsfähig dieser Anleihemarkt in Zukunft ist. Der Trend, weg vom USD und dessen Schuldpapieren dürfte doch unübersehbar sein.
Das dürfte auch der Grund sein, warum für die Dollarpapiere fast 5% geboten werden müssen und der Dollar trotzdem gegen die Schwachwährung Euro verliert.
Die bisherige Absorbtionsfähigkeit beruhte anfangs mal auf nennenswerter wirtschaftlicher Stärke. Die aber immer weiter erodierte und heute quasi nur noch durch finanzielle Zwänge aufrecht erhalten werden kann. Allein die Entwicklung der Relation echter Industrieproduktion vs. finanzialisierter Luftnummern spricht doch Bände. Fällt der Dollarzwang im internationalen Handel, platzt diese Blase und man wird dann erst sehen, wie schwach die eigentliche Basis der US Wirtschaft ist.Als Ergänzung:
Bisher hat die US Wirtschaft vor allem Dollar exportiert. Waffen und neuerdings auch Energie haben die Exporte etwas verbessert. Welche amerikanische Produkte die dort produziert und exportiert werden!, kennt ihr auf Anhieb? Boeing? Am Arsch.... Tesla, noch ok, der Rest der Autos einfach Schrott. Ansonsten Chemikalien die als Lebensmittel verkauft werden. Der Handelsbilanzdefizit von ca 1 Billion ist zum Problem geworden, wenn der Dollar weiter abraucht und die Ausgaben explodieren. Die ganzen Taugenixe müssen gefüttert werden, sonst plündern sie die Malls. Die Produktion von wertvollen Gütern ist stark zurückgegangen. Zölle verteuern die ohnehin teuern amerikanischen Produkte im Inland weiter und die Importe auch, würgen den Konsum damit ab. Alles auf Pump geht nur, wenn das Kapital nach USA weiter fließen wird, das glaube ich aber nicht. Dort ist ales eine große Blase, selbst die guten Firmen sind überteuert. Aber wenn die Börse steigt, hilft das dem arbeitslosen Redneck überhaupt nicht. Die Produktion ist größtenteils verlagert. Wie rum auch immer, die Wettbewerbsfähigkeit der USA ist einfach schlecht. Deshalb versucht Donald alle Länder zu zwingen, irgendwas aus USA zu kaufen, am besten Waffen, die können von Staaten direkt gekauft werden und müssen nicht über den Verbraucher gehen. Selbst dann, die allgemein Inflation steigt trotzdem und die Wettbewerbsfähigkeit der USA wird nicht besser.
-
-
Als Ergänzung:
Bisher hat die US Wirtschaft vor allem Dollar exportiert. Waffen und neuerdings auch Energie haben die Exporte etwas verbessert. Welche amerikanische Produkte die dort produziert und exportiert werden!, kennt ihr auf Anhieb? Boeing? Am Arsch.... Tesla, noch ok, der Rest der Autos einfach Schrott. Ansonsten Chemikalien die als Lebensmittel verkauft werden. Der Handelsbilanzdefizit von ca 1 Billion ist zum Problem geworden, wenn der Dollar weiter abraucht und die Ausgaben explodieren. Die ganzen Taugenixe müssen gefüttert werden, sonst plündern sie die Malls. Die Produktion von wertvollen Gütern ist stark zurückgegangen. Zölle verteuern die ohnehin teuern amerikanischen Produkte im Inland weiter und die Importe auch, würgen den Konsum damit ab. Alles auf Pump geht nur, wenn das Kapital nach USA weiter fließen wird, das glaube ich aber nicht. Dort ist ales eine große Blase, selbst die guten Firmen sind überteuert. Aber wenn die Börse steigt, hilft das dem arbeitslosen Redneck überhaupt nicht. Die Produktion ist größtenteils verlagert. Wie rum auch immer, die Wettbewerbsfähigkeit der USA ist einfach schlecht. Deshalb versucht Donald alle Länder zu zwingen, irgendwas aus USA zu kaufen, am besten Waffen, die können von Staaten direkt gekauft werden und müssen nicht über den Verbraucher gehen. Selbst dann, die allgemein Inflation steigt trotzdem und die Wettbewerbsfähigkeit der USA wird nicht besser.
Zuzüglich die Privatverschuldung, die so in noch keinem Land da gewesen ist.
Es ist also nicht nur Verwaltung, die innen hohl ist. Auch der Pöbel ist völlig am Ende mit seiner Kaufkraft.
Welcher Kapitalist will denn dort investieren, wenn keine Aussicht auf Absatz besteht?
Bevor das nicht geklärt ist, wird auch das europäische Kapital den Teufel tun, dort zu investieren. Danach...anderes Thema. Dann ist neue Zeit und das gesamte Umfeld ein anderes.
Kapital flieht zwar, wenn die europäischen Staaten in die Pleite gehen. Es wird aber nicht dort hin fliehen, wo diese Pleite ebenfalls droht. Erst nach dem bankrott wird das wieder eine Möglichkeit sein.
Und bis da hin zieht es sich zurück (Gold) oder es geht gleich nach Asien (nein nicht nur nach Jakarta. Auch China, Indien und der Arabische Raum gehört dazu), wo der Markt brummt.
-
Ist das der Euro gegem den CHF?
Gruß,
GL
Sorry, hatte übersehen, daß es im Chart nicht angegeben ist

Ja, es ist das Verhältnis Euro$ zu CHF - womit ich aufzeigen wollte, daß sich der gegenüber dem US$ letztlich etwas erstarkte Euro$ gegenüber dem CHF ungebremst im Fall befindet. -
Das extrem gruselige Titelbild des Economist-Magazins mit dem Titel „Die Welt im Jahr 2026“ deutet auf Krieg, Seuchen und einen Finanzkollaps im nächsten Jahr hin.
Dienstag, 18. November 2025 – 15:30 Uhr
Verfasst von Michael Snyder über den Blog „The End of The American Dream“.
Es gibt ein Magazin, das die Interessen der globalen Elite wie kein anderes vertritt: „The Economist“. Jedes Jahr veröffentlicht es eine Ausgabe, die sich den Entwicklungen des kommenden Jahres widmet. Wie wir schon oft gesehen haben, sind diese Prognosen oft erschreckend treffend. Der Grund dafür liegt im enormen Einfluss der ultrareichen Elite auf den Lauf der Weltgeschichte. Wenn sie etwas unbedingt erreichen will, stehen die Chancen gut, dass es auch eintritt. Beunruhigenderweise scheinen sie für 2026 ein großes globales Chaos vorherzusagen.
Die Zeitschrift „The Economist“ gibt es seit 1843, aber sie hatte nie eine besonders große Leserschaft in der breiten Bevölkerung.
Letztlich handelt es sich um eine Publikation von der Elite und für die Elite.
Laut Wikipedia verfügt die Zeitschrift über Redaktionsbüros auf der ganzen Welt, hat ihren Hauptsitz aber in der Stadt London…
The Economist ist ein britisches Nachrichten- und Politikmagazin, das wöchentlich als Printausgabe und täglich digital erscheint . Es wird mal als Magazin, mal als Zeitung bezeichnet [6] [7] und berichtet über Themen wie Wirtschaft, Finanzen, Geopolitik, Technologie und Kultur. Die Redaktion befindet sich größtenteils in London [ 8] , unterhält aber auch weitere Redaktionen in den USA sowie in Großstädten Kontinentaleuropas, Asiens und des Nahen Ostens. [9] [8] Die Publikation zeichnet sich durch datenjournalistischen Ansatz und einen Schwerpunkt auf interpretativer Analyse gegenüber reiner Berichterstattung aus , was sowohl Kritik als auch Anerkennung hervorruft.
Viele der reichsten Familien Europas gehören zu den Aktionären des Unternehmens, und Sir Evelyn Robert de Rothschild war von den frühen 1970er bis zu den späten 1980er Jahren tatsächlich Vorsitzender …
Neben der Familie Agnelli gehören zu den kleineren Anteilseignern des Unternehmens Cadbury , Rothschild (21 %), Schroder , Layton und weitere Familienunternehmen sowie eine Reihe von Mitarbeitern und ehemaligen Mitarbeitern. [37] [43] Der Chefredakteur wird formell von einem Kuratorium ernannt und kann nur mit dessen Zustimmung abberufen werden. Die Economist Newspaper Limited ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Economist Group . Sir Evelyn Robert de Rothschild war von 1972 bis 1989 Vorsitzender des Unternehmens.
Wenn Sie wissen wollen, was die globale Elite denkt, dann ist dies die Publikation, die Sie lesen sollten.
Und das Cover der Ausgabe „Die Welt im Jahr 2026“ ist vielleicht das unheilvollste, das sie je veröffentlicht haben…
Was fällt Ihnen beim Betrachten des Covers sofort ins Auge?
Mich hat vor allem die Tatsache fasziniert, dass es so viele Symbole gibt, die mit dem Krieg in Verbindung stehen.
Auf der einen Seite des Deckels befindet sich ein riesiger roter Tank, und auf der anderen Seite des Deckels befindet sich ein weiterer riesiger roter Tank.
Ganz oben befinden sich mehrere große Raketen, die aussehen, als wären sie startbereit, und ganz unten befinden sich weitere große Raketen.
Genau in der Mitte sehen wir außerdem zwei riesige, gekreuzte Schwerter.
Das soll eindeutig den Krieg symbolisieren.
Offensichtlich glauben sie, dass Krieg auch 2026 noch ein wichtiges Thema sein wird, und genau davor habe ich immer wieder gewarnt .
Und sie scheinen auch zu glauben, dass bestimmte Personen auch im kommenden Jahr eine wichtige Rolle in der Weltpolitik spielen werden.
Wolodymyr Selenskyj ist im oberen rechten Bereich des Covers deutlich zu erkennen.
Xi Jinping, Wladimir Putin und Benjamin Netanjahu scheinen auf dem linken Teil des Covers abgebildet zu sein.
Und genau wie im letzten Jahr befindet sich Donald Trump genau in der Mitte.
Am Montag weigerte sich Trump, die Möglichkeit eines Einsatzes von US-Bodentruppen in Venezuela auszuschließen …
Auf die Frage, ob er den Einsatz von US-Bodentruppen in Venezuela ausschließen würde, antwortete Trump: „Nein, das schließe ich nicht aus, ich schließe gar nichts aus.“
„Wir müssen uns einfach um Venezuela kümmern“, fügte er hinzu. „Sie haben Hunderttausende von Menschen aus Gefängnissen in unser Land geschleust.“
Ich persönlich glaube, dass es sich um eine Falle handelt.
Wenn wir mit Venezuela in den Krieg ziehen, wird ein großer Teil unserer Streitkräfte gebunden sein und unsere Beziehungen zum Rest der Welt werden stark darunter leiden.
Und Trump deutet auch an, dass Militärschläge in Mexiko und Kolumbien bevorstehen könnten …
Präsident Trump ließ am Montag durchblicken, dass er offen für Militärschläge gegen Mexiko und Kolumbien sei, um den Drogenhandel zu stoppen, was in der gesamten Region für Besorgnis sorgte.
Der Präsident äußerte sich am Montag während einer Pressekonferenz im Oval Office, als er FIFA-Präsident Gianni Infantino und die Task Force des Weißen Hauses zur Weltmeisterschaft 2026 empfing.
„Würde ich Angriffe auf Mexiko starten, um den Drogenhandel zu stoppen? Für mich wäre das in Ordnung. Wir müssen alles tun, um den Drogenhandel zu stoppen. Mexiko ist… sehen Sie, ich habe mir Mexiko-Stadt am Wochenende angesehen. Dort gibt es große Probleme. Würden wir dort, wenn nötig, das Gleiche tun wie mit den Wasserwegen? Wissen Sie, es kommen fast keine Drogen mehr durch unsere Wasserwege. Ist der Drogenschmuggel nicht um etwa 85 % zurückgegangen?“, sagte der Präsident.
Auf der anderen Seite des Globus erwarte ich, dass der Konflikt zwischen Israel und Iran erneut aufflammt, ich erwarte, dass der Krieg in der Ukraine weiter eskaliert, und ich werde China sehr, sehr genau beobachten.
Um noch einmal auf das Magazincover zurückzukommen: Mir ist auch aufgefallen, dass sich direkt unter den gekreuzten Schwertern ein Diagramm befindet, das eine Art Finanzkrise darzustellen scheint.
Und nicht allzu weit unterhalb dieser Grafik befindet sich ein rotes Bild eines zerbrochenen Dollarzeichens.
Darüber hinaus sieht es in der unteren Hälfte der Grafik so aus, als ob überall Papiergeld herunterfällt.
Wow.
Offensichtlich versuchen sie, etwas über die Weltwirtschaft mitzuteilen, und das ist gewiss nichts Gutes.
Wird 2026 ein Jahr des finanziellen Zusammenbruchs sein?
Wir werden nicht lange warten müssen, um es herauszufinden.
Mir fielen außerdem zwei riesige Spritzen im unteren Bereich des Deckels auf.
Und auf dem gesamten Cover schweben jede Menge „Pillen“ herum.
Ich habe angefangen, sie zu zählen, aber es sind einfach zu viele.
Was bedeutet das also?
Deuten sie damit an, dass eine weitere globale Pandemie bevorsteht?
Wird 2026 ein Jahr sein, in dem die Menschen Spritzen und Pillen einnehmen, um sich vor einer ausgebrochenen großen Seuche zu schützen?
Interessanterweise wurde gerade ein Ausbruch des Marburg-Virus in Äthiopien bestätigt …
Äthiopien hat einen Ausbruch des tödlichen Marburg-Virus im Süden des Landes bestätigt, teilten die Afrikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (Africa CDC) am Samstag mit.
Das Marburg-Virus zählt zu den tödlichsten bekannten Krankheitserregern. Ähnlich wie Ebola verursacht es schwere Blutungen, Fieber, Erbrechen und Durchfall und hat eine Inkubationszeit von 21 Tagen.
Ähnlich wie Ebola wird es durch Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen und hat eine Sterblichkeitsrate zwischen 25 und 80 Prozent.
Der Leiter der Weltgesundheitsorganisation, der äthiopische Präsident Tedros Adhanom Ghebreyesus, bestätigte am Freitag, dass in Südäthiopien mindestens neun Fälle festgestellt worden seien, zwei Tage nachdem das Africa CDC über ein mutmaßliches hämorrhagisches Virus in der Region informiert worden war.
Ich persönlich bin überzeugt, dass Seuchen im Jahr 2026 ein wichtiges Thema sein werden.
Ich hoffe, dass ihr euch alle darauf vorbereitet habt.
Zu guter Letzt möchte ich noch die riesige erhobene Faust im oberen Bereich des Covers erwähnen.
Die erhobene Faust ist das wichtigste Symbol des Widerstands gegen die Trump-Regierung.
Und ich glaube nicht, dass es Zufall ist, dass die riesige erhobene Faust in dieser Grafik genau über der amerikanischen Flagge platziert wurde.
Plant die globale Elite im Jahr 2026 Unruhen in großen US-Städten?
Wir wissen, dass sie in diesem Land linksextreme Protestgruppen großzügig finanziert haben.
Wird 2026 ein Jahr sein, in dem die Massenproteste gegen Trump eine neue Dimension erreichen?
Ich glaube, das ist ihr Plan.
Ich glaube, sie beabsichtigen, Chaos zu stiften, und das passt perfekt zu dem, was ich erwarte.
Leider glaube ich nicht, dass die Elite das bevorstehende Chaos kontrollieren kann.
Wir stehen wirklich am Rande eines globalen Albtraums, und wenn er erst einmal begonnen hat, wird niemand mehr daraus aufwachen können.
-
Das extrem gruselige Titelbild des Economist-Magazins mit dem Titel „Die Welt im Jahr 2026“ deutet auf Krieg, Seuchen und einen Finanzkollaps im nächsten Jahr hin.
Hier ist mal das Titelbild der aktuellen Ausgabe des Economist (Ausgabe November 2025), so muss nicht jeder erneut selbst suchen.... Macht die Sache definitiv effizienter....
-
Man sieht auch einen Controller und am anderen Ende ein Gehirn.

-