Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte

  • die letzten 30 Beiträge hier reflektierend sollten sich zum Thema Landwirtschaft nur diejenigen äußern, die davon eine Ahnung haben.
    Bei anderen Themen dürfte es gleich gelagert sein.

    Zum Nachweis meiner nicht völligen Ahnungslosigkeit habe ich drei Zeilen meines Abschlusszeugnisses
    angehängt. :saint: Ist natürlich paar Jahre her.


    Spezialkraftstoffe gab es auch bei uns geheime. War damals GVS und betraf nur die Raketentreibstoffe
    Samin und Melange. Damit wurden zb. die sogenannten Scud Raketen und andere
    Raketen wie die S-75 betankt. Bei der Marine dementsprechend die Seezielflugkörper wie P-21 und P-22.


    Das andere unterlag zwar hinsichtlich bestimmter Bevorratungen und Beständen gewissen VS-Beschränkungen,
    aber in der NVA betraf das so ziemlich jede "Rolle Klopapier."


    Den Konfliktparteien fehlt es im übrigen immer noch an Betriebsstoffen wie man sieht.


    Obwohl gerade die Rote Armee dies nach dem Wk 2 genau untersuchte macht sie jetzt den selben Fehler.
    Auch die deutsche Wehrmacht verlor etliche Gefechte nicht weil es den Soldaten an Mut fehlte, sondern
    an Nachschub. Selenski hat das früh gesehen. "Ich brauch Munition, keine Fahrkarte".

  • Jo prinzipiell gibt es diesen Verbund noch, allerdings wird die noch vorhandene Infrastruktur mittlerweile privat betrieben und muss von daher "Gewinn" machen, das heisst, es wird nichts länger gelagert als nötig. Rein und raus so schnell wie möglich halt...

    ah, interessant!


    Sorry, wenn ich dir auf den Keks gehe, aber:
    Wieso können die sonst keinen Gewinn machen?
    Wenn nicht per Pipeline, wie soll denn sonst geliefert werden? Mitm Tanklaster?
    Die müssten doch eigentlich eine Monopol-Stellung haben? Soviele Pipelines gibt es doch nicht?


    ?(

  • also es gibt da ein große tanklager bei raunheim/Main und vo dort aus wird bspw. das FRA-Tanklager versorgt. Ganz sicher gibts auch einen Anschluß nach Rämstein und Kei-taun.


  • Hätte Putin das "Spezialwissen aus 1933" dann wären seine Panzer nicht in der Rasputiza stecken geblieben [smilie_happy]


    Kleiner Tipp: Rasputiza ist keine Pizzasorte


    Heute hat das KSK doch e-Panzer und e-Marschflugkörper, da braucht deinen Kraftstoff niemand mehr.
    Pssst... wieder mal Geheimwaffen!



    >>> Heure doch bitte bei Putin an, der braucht dringend deinen Kraftstoff damit die Panzer aus dem Schlamm kommen.
    Verpackung in Rot, Blau und Schwarz ist egal. Zur Not tuen es auch Wodka-Flaschen.


    Oder: Verpack den Kraftstoff direkt in "Parliament" und mache einen roten Stern drauf!

  • hahaha, die Gaywehr kann keine Waffen mehr liefern....höchstens nichteinsatzfähige.


    ""Die Möglichkeiten über die Bundeswehr sind erschöpft", sagt Lambrecht"


    https://www.n-tv.de/politik/18…pft--article23143824.html

    Man dürfte langsam mal fragen wo der Wehretat von 50 Milliarden ? im Jahr landet.


    Auslandseinsätze ? bewaffnetes THW ? Coronaeinlasskontrollen ? Berater und andere Nutzniesser ?

  • von n-tv.de +++ 18:29 Lambrecht: Möglichkeiten der Bundeswehr für Waffenlieferungen erschöpft +++
    Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht sieht kaum weitere Möglichkeiten zur Abgabe von Bundeswehr-Waffen an die Ukraine. "Die Möglichkeiten über die Bundeswehr sind erschöpft", sagt Lambrecht im "Interview der Woche" des Deutschlandfunks, das am Sonntag ausgestrahlt wird. "Wir loten aus, welche Möglichkeiten es darüber hinaus gibt." Demnach laufen in der Bundesregierung nun Gespräche über den Kauf von Waffen für die Ukraine. "Das ist dann ein Weg, der über das Wirtschaftsministerium geht, weil wir dann über Rüstungsexporte sprechen."

  • Was ich mitbekomme hat nichts mit Wehrpflicht oder so zu tun, ich sitze so ziemlich an erster Stelle in der Produktions/Versorgungskette für einen beträchtlichen Teil der Kraftstoffproduktion in DE.


    Na ja ist schwer zu sagen, bin ja seit Dienstag nicht im Laden gewesen, aber am Montag wurde noch jeder Produzierte Liter schneller verkauft als man die Analytik fertig hatte...
    Echt eine extrem starke Nachfrage hab ich so durch alle Kraftstoffqualitäten bisher noch nicht erlebt.


    Desinformation?


    ...oder gibt es in der Wirtschaft keine Verschwiegenheitspflicht?

  • Passt scho. [smilie_blume]


    Ja bei großer Nachfrage geht auch einiges über Schiene und Straße an die Abnehmer, auch an den Bund.
    In der Flüssiglogistik wird regulär nur echtes Geld verdient, wenn die Suppe in Bewegung ist.
    Kannst Dir etwa wie bei der Kühlhauslogistik vorstellen. Alles was rumliegt verursacht Kosten und wird nicht schöner davon.
    Vielleicht komme ich demnächst mal wieder in eines unserer Außentanklager dann werd ich den Meister mal löchern die sollten sich mit dem Pipelineverbund besser auskennen als ich.

  • also es gibt da ein große tanklager bei raunheim/Main und vo dort aus wird bspw. das FRA-Tanklager versorgt. Ganz sicher gibts auch einen Anschluß nach Rämstein und Kei-taun.

    Nicht zu vergessen die Nato Pipelines.

    Keiner von uns kommt lebend hier raus. Also hört auf, euch wie ein Andenken zu behandeln. Esst leckeres Essen. Spaziert in der Sonne. Springt ins Meer. Sagt die Wahrheit und tragt euer Herz auf der Zunge. Seid albern. Seid freundlich. Seid komisch. Für nichts anderes ist Zeit.
    Anthony Hopkins


    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Im Pfälzer Wäldchen hinter Germersheim war mal so ein Knotenpunkt.


    aber pipelines...eher pipilines...so um die 10-15 cm rohre


    cu DL...das sind die Nato dinger

    Plutonia lebe hoch und Gold ahoi

  • Eine Frage mal, da ich zur Zeit unterwegs nach Ungarn bin, versuche ich, „hinterher zu lesen“.
    Warum wird dem Reinhard aus Köln noch soviel Beachtung gegeben? Seine sinnlosen Beiträge stören den Kommunikationsfluss ganz gewaltig… tlw mehrere Beiträge direkt hintereinander - das nenne ich mal Forenregel Trollerei…
    Dieser Thread ist schon ganz schön zerschossen

  • Ich will ja kein weiteres Öl in euer Feuer gießen.. aber @SirVival klingt für mich glaubwürdig.


    Bei mir in der Nähe ist eines der Gasreservedepot und dort hab ich bisschen Einblick. Die Tanks dort sind alle leer!
    Das Einzige was noch in Betrieb ist sind die Umlagertanks die für Bahn/LKW-Verladung.
    Die Reserve ist hier schon seit Jahren nicht mehr existent und wurde etwa ab 2007 Zug um Zug abgebaut, weil man dafür, nach offizieller Aussage "Kapazitäten nahe den Verbrauchs-/Verteilerstellen geschaffen hat". Aber die Pipelines stehen nach wie vor unter Druck bis in die Anlage.
    Die Mengen, die auf der Schiene etc. "lagern" sind eine Menge, aber im Vergleich zu den Tanks eher gering - Also keine wirklich nennenswerte Reserve. Zudem sind diese mobilen Tanks in Privathand und werden aktuell wohl eher zum Spekulieren genutzt.


    Parallel dazu steht dann in der lokalen Presse "Notstandslüge von Verschwörungstheoretikern .. die Tanks sind randvoll" - Wäre das alles nicht so traurig, wäre es sicher der Lacher des Jahres.

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  • Wer weiß wo das hinführt. Falls man die Russen jetzt wirklich verprellt und die dauerhaft nach Osten liefern, wird man die Nadelöhre beim LNG evtl. nicht weit genug aufgebohrt bekommen. Dann baut man eben wieder Kokereien und Gasometer. Und füttert die ganzen Pelletkessel mit Koks. Das sehe ich ehrlich gesagt eher, als die vielbeschworene Wasserstoffwirtschaft.


    Ggf. müssen die ganzen Klugscheißer mit den tollen NGO- und Beraterjobs demnächst untertage irgendwelche Hiwitätigkeiten verrichten. Dann lernen die Gretels mal, was das Wort Pyrrussieg bedeutet.

    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

  • Ich will ja kein weiteres Öl in euer Feuer gießen.. aber @SirVival klingt für mich glaubwürdig.

    Das ist das wirklich Geile an diesem Forum. Durch die Vielzahl an Teilnehmern, welche sich aus allen Bereichen des Lebens für alternative Anlageformen oder aus Sammlerinteresse hier mal eingefunden hatten, werden erhebliche Bereich des Lebens abgedenkt. Der Eine hat Einblick in die Treibstoffverteilung, der Nächste wohnt am Tanklager, der Dritte arbeitet in der Pflege oder ist Arzt, Heilpraktiker, Pharmakologe, andere in der Energie oder Logistikbranche, wieder andere im Immobilien und Bankensektor, und noch andere können zu den vergnüglichen Sachen des Lebens beitragen. Die Aufzählung ist, wie ihr wisst, nicht abschließend. Alles wird hier gesammelt, jeder was er weiß und kann. Schwarmintelligenz vom Feinsten.


    Da macht uns auch niemand so schnell etwas vor !

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


    3 Mal editiert, zuletzt von ECU ()

  • Vom Krieg gegen Covid zur Eskalation des Krieges in der Ukraine – eine Analyse von Fabio Vighi




    Verschiedene Autoren haben sich hier auf tkp.at schon mit den Hintergründen der Eskalation der kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine befasst. Dort herrscht seit mindestens 2014 Krieg in der Ostukraine und im Donbass. Es kam zu zwei Machtwechseln, die die Ukraine an die Nato heranführten. Die EU reagierte, der NATO folgend, sehr scharf mit Sanktionen und als Kriegstreiber. Der Zusammenhang mit der Pandemie wurde immer offensichtlicher.



    Von Dr. Peter F. Mayer


    In einem Artikel mit dem Titel „Der Zentral-Banker Long Covid: ein unheilbarer Zustand“ analysierte Fabio Vighi, Professor für Critical Theory and Italian an der Cardiff University im UK, die Hintergründe und Ursachen, was unter dem Vorwand des Schutzes vor Covid seit 2 Jahren passiert.
    Vighi stellt fest, dass inzwischen klar sein sollte, dass COVID-19 im Wesentlichen ein Symptom des Amok laufenden Finanzkapitals ist. Im weiteren Sinne ist es ein Symptom für eine Welt, die nicht mehr in der Lage ist, sich durch den Gewinn aus menschlicher Arbeit zu reproduzieren, und sich daher auf eine Logik des permanenten Gelddopings verlässt. Während die strukturelle Schrumpfung der arbeitsbasierten Wirtschaft den Finanzsektor aufbläht, kann dessen Volatilität nur durch globale Notfälle, Massenpropaganda und Tyrannei durch Biosicherheit eingedämmt werden.


    In einem neuen Essay mit dem Titel „From Covid-19 to Putin-22: Who Needs Friends with Enemies Like These?“ analysiert Vighi nun die Verbindungen zwischen der Pandemie und der Eskalation des Konflikts in der Ukraine.
    Hier der übersetzte Text aus dem The Philosophical Salon:


    Von Covid-19 bis Putin-22: Wer braucht schon Freunde mit solchen Feinden?

    Die Deeskalation des Krieges gegen Covid ging nahtlos in die Eskalation des Krieges in der Ukraine über, wobei Wladimir Putin das Virus als Staatsfeind Nummer eins ablöste, wie aus dem Lehrbuch der Hollywood-Kontinuität. Auch wenn die Umstellung auf den Ernstfall vorhersehbar war, schien der Zeitpunkt der Überschneidung fast zu glatt, um glaubwürdig zu sein. Die kreative Choreografie der Konzernmedien hat jedoch für eine eindimensionale Darstellung von Putins Krieg gesorgt und bei Bedarf sogar Spezialeffekte hinzugefügt: von Videospielen wie War Thunder, Arma 3 und Digital Combat Simulator bis hin zu Ausschnitten aus vergangenen Katastrophen. Rückblickend erscheinen die apokalyptischen Aufnahmen von Menschen, die im Januar 2020 in der Stadt Wuhan zusammenbrechen, heute ausgesprochen amateurhaft.


    Als Jean Baudrillard schrieb, dass der „Golfkrieg nicht stattgefunden hat“, meinte er damit, dass seine Gewalt als Medienspektakel (Simulakrum) überschrieben wurde, das ihn in eine Hyperrealität verwandelte: etwas, das so eindeutig und überwältigend real ist, dass es jede Frage, jeden Zweifel und jeden Unglauben in Bezug auf die inhärente Undurchsichtigkeit des Referenten ausschließt. Covid und die russische Invasion sind emphatische Explosionen der Hyperrealität. Als solche fallen sie auf uns wie eine Decke, die die gesamte Realität in ihrer Komplexität zudeckt und sie durch ein vorgefertigtes Modell falscher binärer Gegensätze ersetzt: gesund/krank, wahr/falsch, demokratisch/faschistisch, gut/böse. Wie sonst ließe sich die Entscheidung der Meta-Plattformen (Facebook und Instagram) erklären, ihren Nutzern zu erlauben, zur Gewalt gegen Russen aufzurufen (offenbar eine vorübergehende Änderung ihrer Hassreden-Politik)? Oder die Aussetzung eines Universitätskurses über Fjodor Dostojewski, weil er Russe war? Oder die Weigerung einer Privatklinik, Russen und Weißrussen zu behandeln? Ist es nicht klar, dass die Pandemie und die ukrainische Affäre die gleiche Kriegsstrategie mobilisieren?


    Es gibt keine Verbindung mehr zwischen der Realität und ihrer hyperrealen Karikatur im gesellschaftlichen Metaversum. Putins Krieg ist die ideale Fortsetzung des „Kriegs gegen Covid“. Das übergeordnete Ziel besteht darin, das eigentliche Problem zu verschleiern, das darin besteht, Berge von billigem Geld in die schuldensüchtige Wirtschaft zu schleusen. Der Notkreislauf ist das makroökonomische Ereignis unserer Zeit. Lassen Sie uns diese Behauptung näher untersuchen.


    Die Zeitbombe Ukraine

    Zwei Fragenkomplexe werden in der hyperrealen Darstellung von „Putins Krieg“ ausgeklammert. Erstens, die (offensichtliche) geopolitische Frage: Die Ukraine war eine tickende Zeitbombe, die jederzeit explodieren konnte. Die Osterweiterung der NATO gipfelte in der Inszenierung des ukrainischen Regimewechsels von 2014, bei dem, wie der US-amerikanische Politikwissenschaftler John Mearsheimer es kürzlich formulierte, „ein pro-russischer Führer gestürzt und ein pro-amerikanischer Führer eingesetzt“ wurde, als Teil eines Plans, „die Ukraine in ein westliches Bollwerk an Russlands Grenze zu verwandeln„. Im Klartext: ein Staatsstreich (mit Folgen wie dem Massaker von Odessa am 2. Mai 2014). Falls jemand eine Bestätigung braucht, hilft das durchgesickerte Telefongespräch zwischen Nuland und Pyatt vom Februar 2014: Es zeigt, dass das US-Außenministerium der Obama-Regierung die Zusammensetzung der neuen ukrainischen Regierung nur wenige Tage vor dem Aufstand auf dem Maidan-Platz plante, der den Sturz der Regierung Janukowitsch auslöste.
    In den letzten Jahren – während die selbsternannten Donbass-Republiken und die Roma-Minderheiten von den ultranationalistischen Milizen der Ukraine ständig angegriffen wurden (was Tausende von Opfern forderte) – hatte die US-geführte NATO ihre Militarisierung des Landes intensiviert und dabei auch mit ukrainischen Neonazis zusammengearbeitet, deren Rolle in einem Land, dessen Parlament beschlossen hat, den Geburtstag des Nazi-Kollaborateurs Stepan Bandera als Nationalfeiertag zu begehen, alles andere als marginal ist. Die NATO handelte in vollem Bewusstsein, dass ihr Abkommen mit der Ukraine für Russland einer Kriegserklärung gleichkäme – wie Putin in seiner berühmten Rede auf der Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik am 11. Februar 2007 betonte. NATO-Truppen und Militärstützpunkte, die mit defensiven antiballistischen Raketen (die in offensive Atomwaffen umgewandelt werden können) ausgestattet sind, wurden weiterhin in verschiedenen Regionen Osteuropas stationiert. An dieser Stelle stellt sich die rhetorische Frage: Würde Joe Biden (oder jeder andere an seiner Stelle) es tolerieren, wenn Russland die Vereinigten Staaten von Kuba, Mexiko oder Kanada aus mit solchen Artilleriegeschützen umzingelt? Aus diesem Grund war die ukrainische Bombe nach jahrzehntelangen Provokationen bereit zu explodieren.


    Weiter mit Link da über 10 000 Zeichen


    Vom Krieg gegen Covid zur Eskalation des Krieges in der Ukraine - eine Analyse von Fabio Vighi (tkp.at)

    Lernen, ohne zu denken, ist töricht; denken, ohne zu lernen, ist gefährlich."Konfuzius"


    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

    Einmal editiert, zuletzt von Goldbecher ()

  • Alleine in den zehn Jahren von 2011 bis 2020 haben 9,98 Millionen Menschen Deutschland den Rücken zugekehrt und sind dorthin ausgewandert, wo sie sich ein besseres Leben versprachen. Zu einem großen Teil handelt es sich dabei um jüngere, gut ausgebildete Fachkräfte, die im Ausland besser bezahlt und/oder geringer besteuert, auch mit größerer unternehmerischer Freiheit ausgestattet, dahin gezogen sind, wo sich Leistung wirklich lohnt.
    Dass die Bevölkerung Deutschlands im gleichen Zeitraum gewachsen ist, ist eine Folge der Zuwanderung.
    14.61 Millionen Menschen kamen in diesen 10 Jahren als Zuwanderer nach Deutschland. Zum größten Teil handelt es sich dabei um jüngere, mäßig qualifizierte Personen, die im Arbeitsmarkt – wenn überhaupt – dann im Segment der einfacheren Tätigkeiten einen Platz gefunden haben. Deren Weiterqualifizierung scheitert regelmäßig an unzureichenden Deutschkenntnissen und darüber hinaus an unzureichender schulischer Vorbildung, zum Teil auch an unzureichender Motivation, die Mühen einer mehrjährigen Ausbildung auf sich zu nehmen, weil der Hilfsarbeiterjob auf dem Bau während dieser Zeit deutlich mehr einbringt als der Lohn des Auszubildenden.

    • Der alte weiße Mann wusste noch, dass ein Teil der Ernte für die Aussaat im nächsten Jahr zurückbehalten werden muss.
    • Die smarten Vertreter der neokonservativen Lehre haben sich darüber lustig gemacht und die Ernte vollständig verkauft – mit der Begründung, dass der Gewinn dann ausgeschüttet werden muss, wenn er eingetreten ist. Fehlt einem dann im Frühjahr das Saatgut, so die Lehre, könne – ja müsse – man sich einfach nur neu verschulden (als ob die Banken Samenkörner zu verleihen hätten).
    • Die jungen bunt-woken Kräfte werden in nicht allzuferner Zukunft bitter darüber klagen, dass ihnen niemand gesagt habe, dass man säen müsse, wenn man ernten will. Sie hätten schließlich im guten Glauben daran gehandelt, dass sich das alles schon irgendwie regeln wird, es habe ja in der Vergangenheit auch immer alles funktioniert.

    https://egon-w-kreutzer.de/die…e-fachkraft-geht-in-rente

  • Ich kann mich noch gut an Proteste in den USA erinnern. Glaube das waren Black Lives Matter oder Klimaproteste bin aber nicht sicher. Bei einer der Aktionen wurde ein Park besetzt um Lebensmittel anzupflanzen. Es hat jedoch keiner die Erde umgegraben weil das ja Arbeit macht. Stattdessen wurden Pappen auf dem Rasen ausgelegt und die Pflanzen einfach darauf ausgetopft. Die Jungpflanzen standen dann auf den Pappen. Total bescheuert.

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