der faden hier heißt ja Wirtschaftskrise 2019...
aber allzuviel krisenhaftes läßt sich für die letzten Monate hier nicht lesen - das erstaunt mich.
Heute kam von @bärenburger mal eine Meldung, die ziemlich gut in die aktuelle Situation passt, aber es müßten doch unendlich viel mehr sein, wenn es der deutschen Wirtschaft tatsächlich so schlecht ginge.
Lieferprobleme, Nachschubprobleme, Preise die eine Produktion in D nicht mehr rentabel machen, etc., die Berichte von einigen hier, dass Chefs ihr Mannschaft auf ...einstimmen, usw..
Mich wundert das, denn es müßte doch Betriebsstillegungen, Ankündigungen von Entlassungen, etc. hageln ohne Ende bei dem Gejammer.
Gut, die Firmen haben noch volle Auftragsbücher und arbeiten die ab soweit noch Material ran zu karren geht, aber das ist doch kein Planungshorizont, das ist doch von der HAnd in den Mund. Oder sind die alle so fett geworden in den letzten Jahren, dass es keiner Planung für übermorgen mehr bedarf, weil man morgen halt dann dicht macht?
Ich verstehe es nicht.
Auch bei Antides plätschern die Al-Zahlen nur so dahin, so immer mal ein paar 2-stellige Zahlen aber das war´s dann auch schon. Was ist mit den Großen, die schon vor Wochen avisiert haben, dass wenn - dann....Daimler, BMW, BASF, Bayer, Volkswagen, Maschinenbau....?
Hat da wer ´ne Idee?
Bisher war es doch so, dass wenn die Firmen einstellige Umsatzeinbrüche hatten, die Gewinne 2-stellig in den Keller rutschten und dann maßgeblich Personal entlassen wurde. Jetzt bewegen sich die kalkulierten Umsatzeinbrüche 2-stellig dann müßte doch allein aus Vorausschau schon jede Menge Kündigungen raus gehen...
nix zu vermelden?
ERSTAUNLICH!