Leute - das ALLES wird richtig übel RotGrün enden!!!
So wie von den meisten bestellt.
17. Juli 2026, 00:50
Leute - das ALLES wird richtig übel RotGrün enden!!!
So wie von den meisten bestellt.
Bin gerade auf einer Rundtour durch DE. Im Allgäu, Super Biergarten, Küche alles perfekt. Wegen Personalmangel hat die Wirtin alles umgestellt, Getränke selber am Tresen bestellen, zahlen, abholen (wie in München). Essen am Tresen bestellen, wird gebracht. Die Wirtin findet trotz Hochsaison keine Kräfte mehr, wie sonst üblich.
Solch ein Service wird Dir in wenigen Jahren völlig genügen. 1. Aus finanzieller Sicht 2. Besser das wie gar nix.
Was Gastronomie und Hotels angeht, muss man sagen das es im Grunde seit Generationen eine Branche ist, die auf Ausbeutung aufbaut.
Bei Familienbetrieben ist es Selbstausbeutung und ansonsten ist man halt auf Billigarbeitskräfte angewiesen.
Nur die gibt es jetzt (vorübergehend) nicht mehr, trotz 1 bis 3 Millionen Raketeningenieure und Gehirnchirugen, die allein in den letzten sieben Jahren importiert wurden.
Es gibt aber auch abseits von Metropolen und Touristenregionen nirgendwo eine so hohe Restaurantdichte wie in Deutschland.
In einem 10.000 Einwohner Kaff drei Italiener, ein Grieche, zwei Asiaten und drei Deutsche. Jedenfalls vor Corona
Wo gibt es das sonst in der Provinz?
Du hast die Türken mit ihren gasbetriebenen Dönerspießen vergessen. Die haben die höchste Dichte
Ich will Spaß, ich geb Gas ![]()
Moin,
hier, Landgasthaus, z.B. Ausflugsziel für Radfahrer usw. (brechend voll, keine Plätze mehr!!!):
Innen zu, draußen die Hälfte zu: Personalmangel....
Evtl. könnten die überqualifizierten Raketenmänner da ja die Biere umhertragen?
Ach nee: Überqualifiziert, "Nix sprechen ...."
Man (ich) wundert sich jedenfalls, das es für solche Arbeiten keine Leute gibt,
wenn nur 1/3 der Goldstücke überhaupt arbeiten....
Es gab mal Einwanderer, die weniger wählerisch waren.
Und ohne Messer unterwegs ... ![]()
Liebe Grüße
Marek
Bei uns haben alle Bäckereien zu gemacht, erst wurden sie von einer Kette übernommen, dann geplättet
. 12 Monate hat es gebraucht
.
Zitat von SaloriusBin gerade auf einer Rundtour durch DE. Im Allgäu, Super Biergarten, Küche alles perfekt. Wegen Personalmangel hat die Wirtin alles umgestellt [...] Die Wirtin findet trotz Hochsaison keine Kräfte mehr, wie sonst üblich.
Dann weiter an den Bodensee, dito, Restaurant offiziell wegen Personalmangel geschlossen, nur Hotelgäste können bekocht werden (Hochsaison)! Die Wirtin in 4. Generation völlig frustriert….
Liegt sehr stark an der demografischen Entwicklung.
Wer arbeitet in diesen einfachen service Jobs?
Sind das nicht in der Hauptsache junge Leute zwischen 15 und 30 Jahren?
Das sind genau die Jahrgänge die nun 20-30% kleiner ausfallen und zudem noch viel mehr mit humanistischer Bildung durchseucht sind als in der Vergangenheit. Nichts gegen Bildung, aber sie führt oft dazu, dass die Leute eben nicht in solchen Tätigkeiten arbeiten wollen.
Lustig ist auch, das fast zeitgleich am oberen Ende der Alterspyramide eher viele aus dem Arbeitsmarkt scheiden.
Die Immobilienbären setzen übrigens darauf, dass in ein paar Jahren genau diese Entwicklung auch zu 30% weniger Käufern führt und am oberen Ende dazu noch viele wegsterben. Wann kaufen die Leute? Mit 30-50 Jahren? Kann natürlich sein, dass die Regierung wieder irgendeine Trumpfkarte spielt und den Bären in die Parade fährt.
Wer arbeitet in diesen einfachen service Jobs?Sind das nicht in der Hauptsache junge Leute zwischen 15 und 30 Jahren?
Das sind genau die Jahrgänge die nun 20-30% kleiner ausfallen und zudem noch viel mehr mit humanistischer Bildung durchseucht sind als in der Vergangenheit. Nichts gegen Bildung, aber sie führt oft dazu, dass die Leute eben nicht in solchen Tätigkeiten arbeiten wollen.
Das sehe ich ebenso positiv wie du!
Die jungen Menschen akzeptieren viel weniger miese Arbeitsbedingungen bei miesem Gehalt im Vergleich zu früheren Generationen.
Die Restaurants und Gastronomen, die das erkennen, haben kein Problem gutes Personal (egal welchen Alters) zu bekommen. Das sehe ich ganz klar in meiner Region.
Wobei ich denke, dass es diese Entwicklung gerade trotz fehlender humanistischer Bildung gibt, denn unsere "Bildung" hat ja mit Humanismus nichts mehr zu tun.
Die (jungen) Menschen erkennen immer mehr, dass sie ihrem Leben einen Sinn geben können, und dieser niemals in fremdbestimmter Arbeit besteht. Diese ist immer nur Mittel zum Zweck. Entsprechend sind die Forderungen und Erwartungen an potentielle Arbeitgeber.
Wow, da war ja 2015-2017 ein richtiger Boom, könnten das schon die Kinder der Raketenforscher und Ingenieure sein? [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/attachment/175715-germany-population-pyramid-svg-png/]
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Die (jungen) Menschen erkennen immer mehr, dass sie ihrem Leben einen Sinn geben können, und dieser niemals in fremdbestimmter Arbeit besteht. Diese ist immer nur Mittel zum Zweck. Entsprechend sind die Forderungen und Erwartungen an potentielle Arbeitgeber.
Na ja, mag ja für den Einen oder die Andere zutreffen. Bei vielen sind es einfach , gemessen an den Möglichkeiten, überzogene Vorstellungen (Berufsziel: irgendwas mit Medien…Eventmanager*in) oder null Bock auf Maloche. Und dann ist da ja für einen großen Kreis potentieller Service-Mitarbeiter die soziale Hängematte entsprechend straff gespannt.
rotgrün gibt braun!
Nach farbenlehre und in der politischen Realität.
Rot steht für die habenixe
Grün für die klimawahnsinnigen
Gelb kehrt alles zusammen fürs kapital
Wobei die aktuelle Situation, dass man sich gerade im Niedriglohn und Servicebereich quasi seine Arbeit und seinen Arbeitgeber aussuchen kann und plötzlich auch die Thekenbedienung in der Metzgerei mit Kündigungsdrohung kommt, wenn ihr was nicht passt, vorübergehend sein dürfte. Für einen eher kurzen Zeitraum.
Und sich die Sache danach auf sehr drastische Weise wieder ins Gegenteil verkehrt.
Jetzt werden gerade massiv kleine Unternehmen platt gemacht und das natürlich zugunsten von Konzernen.
Ich prognostiziere mal, dass viele kleine Bäckereien und Metzgereien den Winter nicht überleben werden.
Von der Gastronomie ganz zu schweigen.
Die (schrumpfende) Kaufkraft der Konsumenten wandert von dort hin zu großen Ketten und Konzernen ab.
Darum macht die Politik das, was jetzt passiert, ja auch.
Annalena Baerbock traue ich noch Dummheit zu, aber ich glaube schon Habeck ist gekauft, von Scholz und Lindner etc. ganz zu schweigen.
Fachkräfte-Boom voraus (oder auch die werden komplett geschröpft, um Renten zu bezahlen)
oder... man wird bis 70 arbeiten müssen
Bei vielen sind es einfach , gemessen an den Möglichkeiten, überzogene Vorstellungen
Schaut man sich mal an, was Personaler und Ausbilder sagen, ist es genau das. Da kommt jetzt eine Generation, die sich mit ihrem norddeutschen Abi und Studium (im besten Fall noch BWL - sehr wahrscheinlich aber was noch sinn- und nutzloseres) für was Besonderes halten, weil ihnen das von Helikoptereltern und auch Schulen ständig eingetrichtert wurde.
Und im Berufsleben angekommen, sind die oftmals nicht in der Lage 8 Stunden am Tag zu arbeiten. Und da ist nicht die Rede von Knochenjobs.
Vor allem können die nicht mal ne Bewerbung schreiben. Auf der Grillparty letztens
gabs zwei Ecken:
# Ungeimpfte kernige Handwerksmeister kommen mit schweren nagelneuen BMW, AUDI etc angerauscht. Faßbier saufen, grölen, feiern und haben Spaß. Geld, Weiber und Lebensfreude. Einer rief im Suff in die andere Ecke: "Ey Sahinmongo, Bier oder Cola?" *gegröhle
# Geimpfte Akademiker*innen die in der anderen Ecke: schizoides Denken, seltsame Krankheiten, trübsalblasen, vom Hartz4 fabulieren, pleite und unfähig. Bratwurst kennen die nur vom Impfbus. Gäähn.
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Ich will damit nicht sagen dass alle Akademiker bescheuert sind. Aber ein Trend ist erkennbar.
Professor Putzig hat es schön zugespitzt:
wer nix arbeitet, braucht nix zu fressen.
Das wäre doch mal eine sinnvolle Entlastung für die Bürger (Vorschlag von Prof. Dr. Eberhard Hamer des Mittelstandsinstituts Niedersachsen)
Steuerentlastung durch GEZ-Aus?
Ausschnitte daraus:
Die Zeit der Staatspropaganda ist vorbei.
noch lange nicht
Es gibt aber auch abseits von Metropolen und Touristenregionen nirgendwo eine so hohe Restaurantdichte wie in Deutschland.
In einem 10.000 Einwohner Kaff drei Italiener, ein Grieche, zwei Asiaten und drei Deutsche. Jedenfalls vor Corona
Wo gibt es das sonst in der Provinz?
Dem kann ich nicht zustimmen. In Osteuropa zumindest ist es ziemlich ähnlich. Restaurants und Bistros an jeder Ecke.
Das Problem ist die Inflation. Die Kunden könne kaum höhere Preise Zahlen, die Bedienung davon nicht mehr leben.
Das ist die Folgre der Inflation. Die Regierung versucht die Hyperinflation von der anderen Seite, nicht wie in den 20-ern mit Höchstpreisen - das Problem zu lösen, indem die Löhne gehalten oder gedrückt werden. Klar kann die Hyperinflation nicht ausbrechen, doch das Ergebnis wird wie damals sein.
Produktionsstopp.
Dem Verbraucher ist es am Ende Jacke wie Hose, ob er die Kartoffeln nicht bekommt, weil der Bauer sie wegen Höchstpreisen unter dem eigentlichen Wert nicht anbietet (1923) oder weil der Bauer keine Erntehelfer mehr bezahlen kann und sie auf dem Feld bleiben.
Wenn ich weiß, das ich mit dem Tageslohn mein Leben nicht bestreiten kann, gehe ich nicht mehr in die Firma sondern auf die Straße und biete irgendetwas an, was ich kann. Venezuela lässt grüßen.
Oder die Politik versteht, dass die Inflation laufen zu lassen, doch die bessere Lösung ist und man wird die Löhne zwangsweise automatisch erhöhen mit der Inflationsrate, per Gesetz. Man beginnt mit den Beamten und Angestellten im ÖD. Sie spülen als erste das neue Geld in die Nachfrage, danach werden auch die Privaten dazu verdonnert.
Doch die Währungsreform mit Schuldenschnitt ist die einzige Lösung um der Krise zu entkommen.
Dazu muss aber vorher der Staatshaushalt wieder in Lot gebracht werden. Die Staatsausgaben müssen drastisch gesenkt werden. Die ursprünglich im Vorteil befindlichen Staatsangestellten werden in der Inflation gehaltmäßig abgehängt. Geht nicht anders. Die private Wirtschaft muss dadurch angeschubst werden.
Dieser Weg ist mathematisch vorgegeben. Allein die Zeitkomponente kann die Politik beeinflussen.
Manche Länder haben es in wenigen Jahren heraus geschafft. Andere haben ein Jahrzehnt oder mehr gebraucht.
Länger ist aber nicht besser.
Ich behaupte mal, dass mind 50% der Jobs beim Staat weg müssen und 70% der staatlichen (Fehl)Investitionen auch. Dann entscheidet wieder der Markt, was produziert werden soll, nicht "die Partei".
Auch werden die produzierten Güter gegen harte Währung verkauft und nicht für Umme, mittels Target II.
Fachkräfte-Boom voraus (oder auch die werden komplett geschröpft, um Renten zu bezahlen)
oder... man wird bis 70 arbeiten müssen
Bereits 2021 sind ca 50k mehr Menschen gestorben als 2020. Bisher sind es bereits ca 9k mehr als 2021. Ich prognostiziere ca 75k mehr dieses Jahr als 2020 und ca 25k mehr als 2021.
Man arbeitet also dran
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