„Beschäftigte eiskalt erwischt“ – Festo will rund 1300 Stellen in Deutschland streichen
Gruß
Golden Mask
20. Mai 2026, 05:16
Gruß
Golden Mask
Häh, "Unterschied zwischen den Kosten der deutschen Wiedervereinigung und der Mosleminvasion 2015 ist" ? Bitte Aufklärung ?
Linke Trottel versuchen die Migrationswelle kleinzureden indem sie behaupten, die Wiedervereinigung wäre ja noch teurer gewesen. Als ob man das vergleichen könnte. Aber was soll man von gehirngewaschen NPCs erwarten...
Linke Trottel versuchen die Migrationswelle kleinzureden indem sie behaupten, die Wiedervereinigung wäre ja noch teurer gewesen. Als ob man das vergleichen könnte. Aber was soll man von gehirngewaschen NPCs erwarten...
LOL das nix miteinander zu tun, ebenso sind die Kosten eher das kleinste Übel bzgl "Migrationswelle" ![]()
Aber klaro die naiven Gutmenschen und Staatstrolls in "sozialen Medien" müssen das ja total abwegig hinstellen. Denn was anderes bleibt denen nicht übrig.. ![]()
Das ist what about-ism.
Aber die Kreuzzüge lol
Der Iran-Krieg hinterlässt deutliche Spuren in der deutschen Exportstatistik. Seit dem Beginn der US-amerikanischen und israelischen Militäroperationen gegen Iran am 28. Februar sind die deutschen Ausfuhren in die gesamte Region drastisch zurückgegangen – und das in einem Ausmaß, das Wirtschaftsverbände alarmiert.
Einbruch auf breiter Front
Wie die Nachrichtenagentur Reuters auf Basis erster Daten des Statistischen Bundesamtes ausgewertet hat, sanken die deutschen Lieferungen nach Iran im März um 67 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf knapp 25 Millionen Euro. Doch nicht nur das direkte Kriegsland ist betroffen: Die Exporte nach Katar gaben um fast 60 Prozent auf rund 54 Millionen Euro nach, die in den Irak sanken um 55 Prozent auf 58 Millionen Euro. Auch die Exporte nach Bahrain und Kuwait brachen in ähnlicher Größenordnung ein. Selbst stabilere Märkte wie Saudi-Arabien (-13 Prozent) und die Vereinigten Arabischen Emirate (-38 Prozent) blieben nicht verschont.
Insgesamt summierten sich die deutschen Ausfuhren in die acht genannten Länder im März auf knapp 1,5 Milliarden Euro – das waren rund 757 Millionen Euro weniger als im Vorjahresmonat, wie aus der Reuters-Auswertung hervorgeht.
Kallas kündigt EU-Diskussion über Verhandlungen mit Russland an
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Trend bereits vor Kriegsbeginn erkennbar
Das Handelsblatt berichtet unter Berufung auf das Statistische Bundesamt, dass der Rückgang im Iran-Geschäft keine kriegsbedingte Überraschung war, sondern sich bereits länger abzeichnete: Im Gesamtjahr 2025 waren die deutschen Ausfuhren nach Iran um 24,5 Prozent auf 961,6 Millionen Euro gesunken – im Vergleich zu 2018, vor der Wiedereinführung umfassender US-Sanktionen, betrug der Rückgang sogar 64,3 Prozent. Schon in den ersten beiden Monaten des laufenden Jahres, also noch vor Kriegsausbruch, waren die Iran-Exporte gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 48,5 Prozent eingebrochen.
Wirtschaft warnt vor anhaltenden Folgen
Die Aussichten auf eine schnelle Verbesserung der Lage sind indes trüb. Peter Schmitz, Experte der bundeseigenen Fördergesellschaft Germany Trade & Invest (GTAI), sieht zwar die Öffnung der Straße von Hormus als Schlüssel zur Verbesserung der Lage, glaubt aber nicht an eine Erholung über Nacht:
"Sollte der Seeweg wieder voll nutzbar sein, dürfte der Handel wieder zunehmen. [...] Eine vollständige Erholung wird aber alleine aus logistischen Gründen Wochen benötigen."
Ein Ende der Lieferkettenprobleme durch die Sperrung der Meerenge sei aber nicht in Sicht. Für das Gesamtjahr 2026 rechnet die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) wegen des Iran-Kriegs mit einer Stagnation der deutschen Exporte statt des zuvor erwarteten Exportwachstums von einem Prozent.
Trotz des regionalen Einbruchs stiegen die deutschen Gesamtexporte im März überraschend um 0,5 Prozent auf 135,8 Milliarden Euro – gestützt vor allem durch eine stärkere Nachfrage aus Europa. Handelspräsident Dirk Jandura warnte jedoch, der Außenhandelsüberschuss von 14,3 Milliarden Euro, der deutlich unter den 19,6 Milliarden Euro vom Februar lag, sei ein Warnsignal: Unternehmen spürten zunehmend die Folgen des Iran-Kriegs in Form steigender Speditionspreise und teurerer Vorprodukte, so der BGA-Präsident laut t-online. Quelle RT
Gruß
Golden Mask
"Das Hauptproblem der EU im Bereich der technologischen Entwicklung liegt nicht in den Produktionskosten oder einer schwachen akademischen und wissenschaftlich-technischen Basis, sondern in der langsamen Einführung von Innovationen. Jüngste Untersuchungen der europäischen Denkfabrik Bruegel haben gezeigt, dass China und die USA durchschnittlich zwei bis vier Monate benötigen, um bahnbrechende Technologien zu adaptieren. Europa hingegen übernimmt ausländische Technologien oder führt eigene Entwicklungen drei- bis achtmal langsamer ein. Dies ist ein systemisches Hindernis für alle Technologiebereiche."
Und in welchen Hightech-Bereichen ist die Position Europas sowohl heute als auch in fünf Jahren am anfälligsten? Ponomarjowa sagt:
"Erstens sind es die Produktion von Halbleitern und Mikrochips. Hier ist es für die EU sehr schwierig, mit China zu konkurrieren, das bis zu 80 Prozent der bahnbrechenden Innovationen in der Chip-Produktion, bei Speichertechnologien und Displays hervorbringt. Zwar behält Europa in einzelnen Nischen (zum Beispiel in der Optoelektronik und bei den Photonenchips) seine Überlegenheit, doch im Segment der Massenproduktion und der damit verbundenen Innovationen ist die Dominanz der Volksrepublik China erdrückend."
An zweiter Stelle stehe die angewandte künstliche Intelligenz (KI). Die Expertin hebt hervor:
"Die EU hat wahrscheinlich bereits den Zeitpunkt verpasst, um im Bereich der praktischen Umsetzung der künstlichen Intelligenz zu konkurrieren. China hat die USA und erst recht Europa in den Bereichen Robotik, Luftverkehr, Biometrie und Telekommunikation bereits überholt und ist für 46 Prozent der bahnbrechenden Innovationen im Bereich Computer Vision verantwortlich."
Drittens wäre da noch die Quantenkommunikation. Ponomarjowa betont:
"Obwohl die USA im Bereich des Quantencomputings insgesamt führend sind, hat sich China auf bestimmte Nischen spezialisiert – Quantenkryptografie und -kommunikation – und liefert fast die Hälfte der weltweiten bahnbrechenden Innovationen."
Die technologische Entwicklung der Volksrepublik werde durch massive staatliche Unterstützung in Form von direkten Subventionen und günstigen Kreditbedingungen staatlicher Banken gefördert, dazu komme natürlich der Zugang zu Energie. Ponomarjowa hebt hervor:
"Energie ist für die Entwicklung der KI-Wirtschaft von entscheidender Bedeutung. In dieser Hinsicht befindet sich China im Vergleich zur EU in einer weitaus günstigeren Lage, denn Chinas Importe sind relativ stark diversifiziert, das Land verfügt über solide Energiereserven und arbeitet bei der Lieferung von Energiegütern zu Vorzugspreisen mit sanktionierten Ländern wie Russland und Iran zusammen."
Einer der Fehler der EU sei der Verzicht auf die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland und dessen günstigen Energieressourcen, was letztlich zum Beginn der Deindustrialisierung der europäischen Industrie geführt habe. China hingegen beziehe all diese günstigen Ressourcen aus Russland. Ekaterina Nowikowa, Dozentin am Lehrstuhl für Wirtschaftstheorie der Russischen Plechanow-Wirtschaftsuniversität, erklärt:
"Die russischen Verbraucher haben sich aufgrund der Qualität stets für Produkte europäischer Marken entschieden. Darüber hinaus wurden viele Luxusartikel in Europa speziell für den russischen Markt hergestellt. Durch die Sanktionen hat sich Europa selbst den Weg zur technologischen Entwicklung und zum Aufstieg auf eine neue Ebene gemeinsam mit den USA und China versperrt. China hingegen konnte in den russischen Markt vordringen und sich billige russische Ressourcen sichern, was der chinesischen Wirtschaft einen Vorsprung gegenüber den europäischen Märkten verschaffte. Dies gilt sowohl für den Automobilbau als auch für die Pharmaindustrie, den Flugzeugbau und andere technologische Nischen, in denen neben Technologien auch personelle und natürliche Ressourcen benötigt werden."
……..
Wie gut, das wir uns durch langfristig in die Politik eingeschleuste Hochverräter unsere Kraftwerke sprengen, Milliarden Tonnen Kohlebergbau unumkehrbar vernichten, Volksvermögen in alle Welt verschleudern lassen….
Die Expertin hebt hervor
Unser eigentliches Problem sind ExpertInnen m/w/d, die selbst in solchen Texten so tun, als sei die EU sakrosankt. Die EU ist primär ein CIA-Projekt zur Niederhaltung und Zersetzung von D und macht als solche ihren Job. Blöd nur für die EU, daß sie von D finanziell abhängig ist. Die Ironie der Geschichte ist schon fies manchmal.
"Erstens sind es die Produktion von Halbleitern und Mikrochips. Hier ist es für die EU sehr schwierig, mit China zu konkurrieren, das bis zu 80 Prozent der bahnbrechenden Innovationen in der Chip-Produktion, bei Speichertechnologien und Displays hervorbringt"
auch hier wird jetzt der nächste schritt zur eskalation der deglobalisierung und dem runterfahren der wirtschaft geschaffen: Taiwan Is Becoming the Trigger Point for a US-China Confrontation
The decision by Taiwan to deploy U.S.-supplied HIMARS missile systems to islands sitting directly off the coast of China is one of the most dangerous escalations we have seen in the region so far. These launch systems are reportedly being positioned less than 30 miles from the Chinese mainland in an effort to create what officials are calling a defensive “dead zone.”
The HIMARS systems are capable of launching ATACMS tactical missiles with ranges approaching 300 kilometers, meaning they could strike military bases, logistics hubs, naval staging areas, and infrastructure deep along China’s southeastern coast within minutes. Some reports estimate missiles launched from islands such as Dongyin could reach PLA targets in roughly seven minutes.
I have warned repeatedly that war with China is becoming one of the primary geopolitical concerns moving into this period ahead. The economic relationship between the United States and China has already deteriorated into technological warfare, sanctions, tariffs, and military positioning across the Pacific. Taiwan is becoming the focal point where all of those tensions converge.
The numbers alone show how rapidly this situation is escalating. Taiwan has already acquired 11 HIMARS launchers from the United States, with dozens more expected as part of broader military packages worth billions of dollars. Additional sales include hundreds of ATACMS missiles and guided rocket systems. At the same time, the U.S. continues pressuring Taiwan to increase military spending dramatically, with discussions around supplementary defense budgets exceeding 40 billion dollars.
What many fail to understand is that China views Taiwan not as a distant geopolitical issue, but as a core national sovereignty question. Every new weapons deployment near the mainland strengthens the nationalist position inside China and makes compromise politically impossible. Instead of reducing the risk of war, these deployments increase domestic pressure on Beijing to respond aggressively.
The United States believes creating heavily armed island chains throughout the Pacific will deter China militarily. But from Beijing’s perspective, this looks like encirclement. Historically, great powers do not tolerate hostile missile systems positioned directly off their coastline indefinitely. The United States itself nearly went to nuclear war during the Cuban Missile Crisis over Soviet missiles positioned near Florida. Yet Washington now appears shocked that China reacts aggressively to missile deployments near its own territory.
China has already been conducting increasingly large military exercises around Taiwan involving warships, fighter aircraft, drones, and simulated blockades. PLA aircraft now enter Taiwan’s air defense zone almost continuously, and Chinese military drills have repeatedly simulated strikes on infrastructure and energy facilities.
At the same time, China is rapidly advancing military technology specifically geared toward a Taiwan conflict, including AI-powered drone swarms, amphibious assault preparation, and missile systems designed to overwhelm island defenses.
Meanwhile, the economic consequences are barely being discussed. Taiwan sits at the center of global semiconductor production and critical shipping routes. Any military conflict in the Taiwan Strait would send shockwaves through global supply chains far beyond anything seen during previous disruptions. The world economy is already under pressure from debt, inflation, and energy instability. A Pacific conflict involving China would magnify all of those problems simultaneously.
The more the United States militarizes Taiwan, the more China will feel compelled to respond militarily itself. Once both sides lock into that trajectory, reversing course becomes extremely difficult. History shows that major conflicts are often not started intentionally. They emerge gradually through escalation, positioning, and miscalculation until neither side can politically afford to back down.