Das wird Russland als heutiger Weizenexporteur Nr.1. noch weiter an die Spitze bringen.
Weizen könnte das neue Öl werden.
11. Juli 2026, 16:34
Das wird Russland als heutiger Weizenexporteur Nr.1. noch weiter an die Spitze bringen.
Weizen könnte das neue Öl werden.
Für den eigenen Garten, kann auf Kaffeesatz, Urin, Kompost, Pferde und Kuhmist zurückgegriffen werden.
Ansonsten wohl eine beabsichtigte Bevölkerungsreduktion als Opfer für ihre satanischen Kulthandlungen.
Wohl dem, der zumindest rudimentäre Kenntnisse im Gemüseanbau oder Viehzucht einschl. Schlachten und Zerlegen hat UND die entsprechenden Flächen/Nutztiere hat UND die Ergebnisse auch wirksam verteidigen kann.
UND die Ergebnisse auch wirksam verteidigen kann.
das ist das einzig entscheidende an diesem hobby!
Panik in der EU-Kommission wegen chinesischer Wechselrichter in PV-Anlagen ????
Panik in der EU-Kommission wegen chinesischer Wechselrichter in PV-Anlagen ????
Erhellung !
Gruß
Golden Mask
Fazit:
Ob wir es wahrhaben wollen oder nicht (80% nicht), Deutschland steht in seiner schwersten Krise seit WKII. Das Drama ist nur, das wir absolut endverblödetes Politpersonal im Bundestag haben. Wie eine Horde Affen, die im Kommandostand der Enterprise herumturnt und irgendwelche Hebel zieht, von denen sie keine Ahnung haben.
Stimmt nicht.
Klar, die Intelligenz ist heute im Bundestag nicht mehr hoch vertreten wie früher, wo das noch unbedingte Zugangsvorraussetzung war.
Heute sehen wir dort das Ergebnis jahrzehntelanger Entfremdung vom eigenen Volk, dem eigenen Land. Niemand hat Skrupel, dem eigenen Volk immensen Schaden zuzufügen. Keiner hat da ein schlechtes Gewissen oder macht sich Gedanken, um die Folgen seines Tuns. Siehe auch das Interview von Ben letzte Woche. Entwurzelung und Entfremdung sind Voraussetzung für solch ein schändliches Tun.
Das Bewusstsein des eigenen Volkes, der eigenen Wurzeln, der eigenen Zugehörigkeit zu einem höheren Volk, Kenntnis der Geschichte, der eigenen Kultur und Werte, alles fehlt. Konsequenz ....siehe Politik seit 20 Jahren.
Um ein Land und ein Volk völlig auszuplündern, muss man ihm zuerst seine nationale Identität nehmen.
Habe ich schon vor über 20 Jahren gesagt.
Wenn eine zunehmende Anzahl von Idioten in Social Media ernsthaft fragt, wo der Unterschied zwischen den Kosten der deutschen Wiedervereinigung und der Mosleminvasion 2015 ist, wurde das Ziel erreicht.
Niemand hat Skrupel, dem eigenen Volk immensen Schaden zuzufügen.
dem gott MAMMON der religion kapitalismus wird gehuldigt, überall und geschätzt bei 99% aller die die möglichkeit dazu haben.
wenn das leben halt keinen sinn hat, muss man ihn auf materieller ebene suchen und finden, um die seelischen löcher zu stopfen und zu betäuben!
mmn geht es bei der zerstörung der nationalen idendtäten darum die indigenen zu disziplinieren um im superstaat eu aufzugehen.
Um ein Land und ein Volk völlig auszuplündern, muss man ihm zuerst seine nationale Identität nehmen.
Habe ich schon vor über 20 Jahren gesagt.
Wenn eine zunehmende Anzahl von Idioten in Social Media ernsthaft fragt, wo der Unterschied zwischen den Kosten der deutschen Wiedervereinigung und der Mosleminvasion 2015 ist, wurde das Ziel erreicht.
Häh, "Unterschied zwischen den Kosten der deutschen Wiedervereinigung und der Mosleminvasion 2015 ist" ? Bitte Aufklärung ?
Also sog "Wiederverg" war doch 1989, da gab es zwar auch schon einiges an Ausländern, aber kein Vergleich mit ab 2015, außerdem sind viele auch gar keine Musels sondern Xtians wie zb in Afrika da gibt es viele Christen.. also die muss man auch zählen... nur als Hinweis ![]()
Gruß
Golden Mask
Häh, "Unterschied zwischen den Kosten der deutschen Wiedervereinigung und der Mosleminvasion 2015 ist" ? Bitte Aufklärung ?
Linke Trottel versuchen die Migrationswelle kleinzureden indem sie behaupten, die Wiedervereinigung wäre ja noch teurer gewesen. Als ob man das vergleichen könnte. Aber was soll man von gehirngewaschen NPCs erwarten...
Linke Trottel versuchen die Migrationswelle kleinzureden indem sie behaupten, die Wiedervereinigung wäre ja noch teurer gewesen. Als ob man das vergleichen könnte. Aber was soll man von gehirngewaschen NPCs erwarten...
LOL das nix miteinander zu tun, ebenso sind die Kosten eher das kleinste Übel bzgl "Migrationswelle" ![]()
Aber klaro die naiven Gutmenschen und Staatstrolls in "sozialen Medien" müssen das ja total abwegig hinstellen. Denn was anderes bleibt denen nicht übrig.. ![]()
Das ist what about-ism.
Aber die Kreuzzüge lol
Der Iran-Krieg hinterlässt deutliche Spuren in der deutschen Exportstatistik. Seit dem Beginn der US-amerikanischen und israelischen Militäroperationen gegen Iran am 28. Februar sind die deutschen Ausfuhren in die gesamte Region drastisch zurückgegangen – und das in einem Ausmaß, das Wirtschaftsverbände alarmiert.
Einbruch auf breiter Front
Wie die Nachrichtenagentur Reuters auf Basis erster Daten des Statistischen Bundesamtes ausgewertet hat, sanken die deutschen Lieferungen nach Iran im März um 67 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf knapp 25 Millionen Euro. Doch nicht nur das direkte Kriegsland ist betroffen: Die Exporte nach Katar gaben um fast 60 Prozent auf rund 54 Millionen Euro nach, die in den Irak sanken um 55 Prozent auf 58 Millionen Euro. Auch die Exporte nach Bahrain und Kuwait brachen in ähnlicher Größenordnung ein. Selbst stabilere Märkte wie Saudi-Arabien (-13 Prozent) und die Vereinigten Arabischen Emirate (-38 Prozent) blieben nicht verschont.
Insgesamt summierten sich die deutschen Ausfuhren in die acht genannten Länder im März auf knapp 1,5 Milliarden Euro – das waren rund 757 Millionen Euro weniger als im Vorjahresmonat, wie aus der Reuters-Auswertung hervorgeht.
Kallas kündigt EU-Diskussion über Verhandlungen mit Russland an
Kallas kündigt EU-Diskussion über Verhandlungen mit Russland an
Trend bereits vor Kriegsbeginn erkennbar
Das Handelsblatt berichtet unter Berufung auf das Statistische Bundesamt, dass der Rückgang im Iran-Geschäft keine kriegsbedingte Überraschung war, sondern sich bereits länger abzeichnete: Im Gesamtjahr 2025 waren die deutschen Ausfuhren nach Iran um 24,5 Prozent auf 961,6 Millionen Euro gesunken – im Vergleich zu 2018, vor der Wiedereinführung umfassender US-Sanktionen, betrug der Rückgang sogar 64,3 Prozent. Schon in den ersten beiden Monaten des laufenden Jahres, also noch vor Kriegsausbruch, waren die Iran-Exporte gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 48,5 Prozent eingebrochen.
Wirtschaft warnt vor anhaltenden Folgen
Die Aussichten auf eine schnelle Verbesserung der Lage sind indes trüb. Peter Schmitz, Experte der bundeseigenen Fördergesellschaft Germany Trade & Invest (GTAI), sieht zwar die Öffnung der Straße von Hormus als Schlüssel zur Verbesserung der Lage, glaubt aber nicht an eine Erholung über Nacht:
"Sollte der Seeweg wieder voll nutzbar sein, dürfte der Handel wieder zunehmen. [...] Eine vollständige Erholung wird aber alleine aus logistischen Gründen Wochen benötigen."
Ein Ende der Lieferkettenprobleme durch die Sperrung der Meerenge sei aber nicht in Sicht. Für das Gesamtjahr 2026 rechnet die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) wegen des Iran-Kriegs mit einer Stagnation der deutschen Exporte statt des zuvor erwarteten Exportwachstums von einem Prozent.
Trotz des regionalen Einbruchs stiegen die deutschen Gesamtexporte im März überraschend um 0,5 Prozent auf 135,8 Milliarden Euro – gestützt vor allem durch eine stärkere Nachfrage aus Europa. Handelspräsident Dirk Jandura warnte jedoch, der Außenhandelsüberschuss von 14,3 Milliarden Euro, der deutlich unter den 19,6 Milliarden Euro vom Februar lag, sei ein Warnsignal: Unternehmen spürten zunehmend die Folgen des Iran-Kriegs in Form steigender Speditionspreise und teurerer Vorprodukte, so der BGA-Präsident laut t-online. Quelle RT
Gruß
Golden Mask
Die Expertin hebt hervor
Unser eigentliches Problem sind ExpertInnen m/w/d, die selbst in solchen Texten so tun, als sei die EU sakrosankt. Die EU ist primär ein CIA-Projekt zur Niederhaltung und Zersetzung von D und macht als solche ihren Job. Blöd nur für die EU, daß sie von D finanziell abhängig ist. Die Ironie der Geschichte ist schon fies manchmal.
"Erstens sind es die Produktion von Halbleitern und Mikrochips. Hier ist es für die EU sehr schwierig, mit China zu konkurrieren, das bis zu 80 Prozent der bahnbrechenden Innovationen in der Chip-Produktion, bei Speichertechnologien und Displays hervorbringt"
auch hier wird jetzt der nächste schritt zur eskalation der deglobalisierung und dem runterfahren der wirtschaft geschaffen: Taiwan Is Becoming the Trigger Point for a US-China Confrontation
The decision by Taiwan to deploy U.S.-supplied HIMARS missile systems to islands sitting directly off the coast of China is one of the most dangerous escalations we have seen in the region so far. These launch systems are reportedly being positioned less than 30 miles from the Chinese mainland in an effort to create what officials are calling a defensive “dead zone.”
The HIMARS systems are capable of launching ATACMS tactical missiles with ranges approaching 300 kilometers, meaning they could strike military bases, logistics hubs, naval staging areas, and infrastructure deep along China’s southeastern coast within minutes. Some reports estimate missiles launched from islands such as Dongyin could reach PLA targets in roughly seven minutes.
I have warned repeatedly that war with China is becoming one of the primary geopolitical concerns moving into this period ahead. The economic relationship between the United States and China has already deteriorated into technological warfare, sanctions, tariffs, and military positioning across the Pacific. Taiwan is becoming the focal point where all of those tensions converge.
The numbers alone show how rapidly this situation is escalating. Taiwan has already acquired 11 HIMARS launchers from the United States, with dozens more expected as part of broader military packages worth billions of dollars. Additional sales include hundreds of ATACMS missiles and guided rocket systems. At the same time, the U.S. continues pressuring Taiwan to increase military spending dramatically, with discussions around supplementary defense budgets exceeding 40 billion dollars.
What many fail to understand is that China views Taiwan not as a distant geopolitical issue, but as a core national sovereignty question. Every new weapons deployment near the mainland strengthens the nationalist position inside China and makes compromise politically impossible. Instead of reducing the risk of war, these deployments increase domestic pressure on Beijing to respond aggressively.
The United States believes creating heavily armed island chains throughout the Pacific will deter China militarily. But from Beijing’s perspective, this looks like encirclement. Historically, great powers do not tolerate hostile missile systems positioned directly off their coastline indefinitely. The United States itself nearly went to nuclear war during the Cuban Missile Crisis over Soviet missiles positioned near Florida. Yet Washington now appears shocked that China reacts aggressively to missile deployments near its own territory.
China has already been conducting increasingly large military exercises around Taiwan involving warships, fighter aircraft, drones, and simulated blockades. PLA aircraft now enter Taiwan’s air defense zone almost continuously, and Chinese military drills have repeatedly simulated strikes on infrastructure and energy facilities.
At the same time, China is rapidly advancing military technology specifically geared toward a Taiwan conflict, including AI-powered drone swarms, amphibious assault preparation, and missile systems designed to overwhelm island defenses.
Meanwhile, the economic consequences are barely being discussed. Taiwan sits at the center of global semiconductor production and critical shipping routes. Any military conflict in the Taiwan Strait would send shockwaves through global supply chains far beyond anything seen during previous disruptions. The world economy is already under pressure from debt, inflation, and energy instability. A Pacific conflict involving China would magnify all of those problems simultaneously.
The more the United States militarizes Taiwan, the more China will feel compelled to respond militarily itself. Once both sides lock into that trajectory, reversing course becomes extremely difficult. History shows that major conflicts are often not started intentionally. They emerge gradually through escalation, positioning, and miscalculation until neither side can politically afford to back down.