„Beschäftigte eiskalt erwischt“ – Festo will rund 1300 Stellen in Deutschland streichen
Gruß
Golden Mask
13. Mai 2026, 14:11
Gruß
Golden Mask
Häh, "Unterschied zwischen den Kosten der deutschen Wiedervereinigung und der Mosleminvasion 2015 ist" ? Bitte Aufklärung ?
Linke Trottel versuchen die Migrationswelle kleinzureden indem sie behaupten, die Wiedervereinigung wäre ja noch teurer gewesen. Als ob man das vergleichen könnte. Aber was soll man von gehirngewaschen NPCs erwarten...
Linke Trottel versuchen die Migrationswelle kleinzureden indem sie behaupten, die Wiedervereinigung wäre ja noch teurer gewesen. Als ob man das vergleichen könnte. Aber was soll man von gehirngewaschen NPCs erwarten...
LOL das nix miteinander zu tun, ebenso sind die Kosten eher das kleinste Übel bzgl "Migrationswelle" ![]()
Aber klaro die naiven Gutmenschen und Staatstrolls in "sozialen Medien" müssen das ja total abwegig hinstellen. Denn was anderes bleibt denen nicht übrig.. ![]()
Das ist what about-ism.
Aber die Kreuzzüge lol
Der Iran-Krieg hinterlässt deutliche Spuren in der deutschen Exportstatistik. Seit dem Beginn der US-amerikanischen und israelischen Militäroperationen gegen Iran am 28. Februar sind die deutschen Ausfuhren in die gesamte Region drastisch zurückgegangen – und das in einem Ausmaß, das Wirtschaftsverbände alarmiert.
Einbruch auf breiter Front
Wie die Nachrichtenagentur Reuters auf Basis erster Daten des Statistischen Bundesamtes ausgewertet hat, sanken die deutschen Lieferungen nach Iran im März um 67 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf knapp 25 Millionen Euro. Doch nicht nur das direkte Kriegsland ist betroffen: Die Exporte nach Katar gaben um fast 60 Prozent auf rund 54 Millionen Euro nach, die in den Irak sanken um 55 Prozent auf 58 Millionen Euro. Auch die Exporte nach Bahrain und Kuwait brachen in ähnlicher Größenordnung ein. Selbst stabilere Märkte wie Saudi-Arabien (-13 Prozent) und die Vereinigten Arabischen Emirate (-38 Prozent) blieben nicht verschont.
Insgesamt summierten sich die deutschen Ausfuhren in die acht genannten Länder im März auf knapp 1,5 Milliarden Euro – das waren rund 757 Millionen Euro weniger als im Vorjahresmonat, wie aus der Reuters-Auswertung hervorgeht.
Kallas kündigt EU-Diskussion über Verhandlungen mit Russland an
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Trend bereits vor Kriegsbeginn erkennbar
Das Handelsblatt berichtet unter Berufung auf das Statistische Bundesamt, dass der Rückgang im Iran-Geschäft keine kriegsbedingte Überraschung war, sondern sich bereits länger abzeichnete: Im Gesamtjahr 2025 waren die deutschen Ausfuhren nach Iran um 24,5 Prozent auf 961,6 Millionen Euro gesunken – im Vergleich zu 2018, vor der Wiedereinführung umfassender US-Sanktionen, betrug der Rückgang sogar 64,3 Prozent. Schon in den ersten beiden Monaten des laufenden Jahres, also noch vor Kriegsausbruch, waren die Iran-Exporte gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 48,5 Prozent eingebrochen.
Wirtschaft warnt vor anhaltenden Folgen
Die Aussichten auf eine schnelle Verbesserung der Lage sind indes trüb. Peter Schmitz, Experte der bundeseigenen Fördergesellschaft Germany Trade & Invest (GTAI), sieht zwar die Öffnung der Straße von Hormus als Schlüssel zur Verbesserung der Lage, glaubt aber nicht an eine Erholung über Nacht:
"Sollte der Seeweg wieder voll nutzbar sein, dürfte der Handel wieder zunehmen. [...] Eine vollständige Erholung wird aber alleine aus logistischen Gründen Wochen benötigen."
Ein Ende der Lieferkettenprobleme durch die Sperrung der Meerenge sei aber nicht in Sicht. Für das Gesamtjahr 2026 rechnet die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) wegen des Iran-Kriegs mit einer Stagnation der deutschen Exporte statt des zuvor erwarteten Exportwachstums von einem Prozent.
Trotz des regionalen Einbruchs stiegen die deutschen Gesamtexporte im März überraschend um 0,5 Prozent auf 135,8 Milliarden Euro – gestützt vor allem durch eine stärkere Nachfrage aus Europa. Handelspräsident Dirk Jandura warnte jedoch, der Außenhandelsüberschuss von 14,3 Milliarden Euro, der deutlich unter den 19,6 Milliarden Euro vom Februar lag, sei ein Warnsignal: Unternehmen spürten zunehmend die Folgen des Iran-Kriegs in Form steigender Speditionspreise und teurerer Vorprodukte, so der BGA-Präsident laut t-online. Quelle RT
Gruß
Golden Mask
"Das Hauptproblem der EU im Bereich der technologischen Entwicklung liegt nicht in den Produktionskosten oder einer schwachen akademischen und wissenschaftlich-technischen Basis, sondern in der langsamen Einführung von Innovationen. Jüngste Untersuchungen der europäischen Denkfabrik Bruegel haben gezeigt, dass China und die USA durchschnittlich zwei bis vier Monate benötigen, um bahnbrechende Technologien zu adaptieren. Europa hingegen übernimmt ausländische Technologien oder führt eigene Entwicklungen drei- bis achtmal langsamer ein. Dies ist ein systemisches Hindernis für alle Technologiebereiche."
Und in welchen Hightech-Bereichen ist die Position Europas sowohl heute als auch in fünf Jahren am anfälligsten? Ponomarjowa sagt:
"Erstens sind es die Produktion von Halbleitern und Mikrochips. Hier ist es für die EU sehr schwierig, mit China zu konkurrieren, das bis zu 80 Prozent der bahnbrechenden Innovationen in der Chip-Produktion, bei Speichertechnologien und Displays hervorbringt. Zwar behält Europa in einzelnen Nischen (zum Beispiel in der Optoelektronik und bei den Photonenchips) seine Überlegenheit, doch im Segment der Massenproduktion und der damit verbundenen Innovationen ist die Dominanz der Volksrepublik China erdrückend."
An zweiter Stelle stehe die angewandte künstliche Intelligenz (KI). Die Expertin hebt hervor:
"Die EU hat wahrscheinlich bereits den Zeitpunkt verpasst, um im Bereich der praktischen Umsetzung der künstlichen Intelligenz zu konkurrieren. China hat die USA und erst recht Europa in den Bereichen Robotik, Luftverkehr, Biometrie und Telekommunikation bereits überholt und ist für 46 Prozent der bahnbrechenden Innovationen im Bereich Computer Vision verantwortlich."
Drittens wäre da noch die Quantenkommunikation. Ponomarjowa betont:
"Obwohl die USA im Bereich des Quantencomputings insgesamt führend sind, hat sich China auf bestimmte Nischen spezialisiert – Quantenkryptografie und -kommunikation – und liefert fast die Hälfte der weltweiten bahnbrechenden Innovationen."
Die technologische Entwicklung der Volksrepublik werde durch massive staatliche Unterstützung in Form von direkten Subventionen und günstigen Kreditbedingungen staatlicher Banken gefördert, dazu komme natürlich der Zugang zu Energie. Ponomarjowa hebt hervor:
"Energie ist für die Entwicklung der KI-Wirtschaft von entscheidender Bedeutung. In dieser Hinsicht befindet sich China im Vergleich zur EU in einer weitaus günstigeren Lage, denn Chinas Importe sind relativ stark diversifiziert, das Land verfügt über solide Energiereserven und arbeitet bei der Lieferung von Energiegütern zu Vorzugspreisen mit sanktionierten Ländern wie Russland und Iran zusammen."
Einer der Fehler der EU sei der Verzicht auf die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland und dessen günstigen Energieressourcen, was letztlich zum Beginn der Deindustrialisierung der europäischen Industrie geführt habe. China hingegen beziehe all diese günstigen Ressourcen aus Russland. Ekaterina Nowikowa, Dozentin am Lehrstuhl für Wirtschaftstheorie der Russischen Plechanow-Wirtschaftsuniversität, erklärt:
"Die russischen Verbraucher haben sich aufgrund der Qualität stets für Produkte europäischer Marken entschieden. Darüber hinaus wurden viele Luxusartikel in Europa speziell für den russischen Markt hergestellt. Durch die Sanktionen hat sich Europa selbst den Weg zur technologischen Entwicklung und zum Aufstieg auf eine neue Ebene gemeinsam mit den USA und China versperrt. China hingegen konnte in den russischen Markt vordringen und sich billige russische Ressourcen sichern, was der chinesischen Wirtschaft einen Vorsprung gegenüber den europäischen Märkten verschaffte. Dies gilt sowohl für den Automobilbau als auch für die Pharmaindustrie, den Flugzeugbau und andere technologische Nischen, in denen neben Technologien auch personelle und natürliche Ressourcen benötigt werden."
……..
Wie gut, das wir uns durch langfristig in die Politik eingeschleuste Hochverräter unsere Kraftwerke sprengen, Milliarden Tonnen Kohlebergbau unumkehrbar vernichten, Volksvermögen in alle Welt verschleudern lassen….