@jew christ langsam driften wir hier in versch. Themen echt ab, aber noch eins zu dieser Völkerwanderung...
im Zuge des Grand Solar Minimums, in dem wir uns gerade befinden und das durchaus für eine Veränderung des Klimas sorgt (nur entgegengesetzt zur Klima-Agenda) wird in den nächsten Jahrzehnten Nordafrika und Teile Zentralafrikas wieder grün und fruchtbar werden. Wüsten werden wieder feucht und ausgetrocknete Flüsse werden wieder Wasser führen...
Der Chinese hat aus seinen Erfahrungen und Aufzeichnungen des antiken China das Wissen darüber, wie diese Zyklen ablaufen und welche Auswirkungen das hat, daher ist der auch so aktiv in Nord- und Zentralafrika mit Infrastrukturprojekten und Landkauf...
Währenddessen verschlechtern sich die Bedingungen für den Nahrungsmittelanbau in den meisten etablierten Brotkörben der Welt... leider wie wir seit Corona feststellen müssen mit massiver Nachhilfe (Shotdowns, Ukraine, Agrarinputs verknappt), damit die Situation noch schlimmer wird, als sie auf natürliche Weise schon gewesen wäre.
Daher frage ich mich, ob diese Afrika-Flüchtlingsströme (auch die seit 2015) auch aus diesen Gründen forciert werden, damit man die "nutzlosen Fresser" von den zukünftigen Weltbrotkörben weglockt - und zwar bewusst in eine Gegend, die dann zum neuen Afrika der Welt gemacht wird (oder zum Abschuss freigegeben wird?
siehe auch Deagle). China steckt da m.E. ganz tief mit drin.
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TLDR Zusammenfassung: Wir schlittern in einen Klimawandel, der in einer Mini-Eiszeit mündet. Bisherige "ideale" Anbaugebiete werden echt kalt und ungemütlich und in Afrika wird es ideale Bedingungen geben. Man sorgt daher für Flüchtlingsströme von "nutzlosen Fressern" nach Europa, damit die zukünftigen Herrscher über den Weltbrotkorb "Afrika" ungestört dort agieren können. Zurückgelassene Frauen und Kleinkinder wehren sich nicht und machen gute Sklaven für die Feldarbeit, wehrfähige schwarze Männer sitzen dann im kalten Europa als Kanonenfutter fest.