für mich schon
-
-
-
Was mich ankotzt sind alte Säcke, die sich an jungen Menschen aufgeilen.
nu lass sie doch, sugar daddys wollen doch nur ihr bestes.
die jungen weiber der jetztzeit
habens faustdick hinter den ohren und sind keine kinder. -
Es hat mal eine Russin zu mir gesagt:
"Kein Mann ist so schön, wenn hat kein Geld,
kein Mann ist so häßlich oder alt, wenn hat Geld !"Z
-
Da gibt es ein grundsätzliches sozial bestimmtes Problem. 16-jährige Mädchen sind keine Kinder. Ja nach Veranlagung gibt es auch jüngere, die weder biologisch noch von der Selbstbestimmung her Kinder sind. Und natürlich auch in der Entwicklung langsamere. Bei Jungs ist das was anderes, die hängen immer ein bisschen hinterher, weil sie komplizierter sind und höhere Leistungsanforderungen im späteren Leben bewältigen müssen.
Darum gab es vor nicht einmal so langer Zeit Festlegungen, wonach w mit 16 reif ist und m erst mit 21. Erst der Fortschritt mit seiner unbedingten Gleichmacherei, Gleich"berechtigung" hat dann 18 als Alter erzwungen (bei den Amis sind es 21).Man tut auch den 16-jährigen Unrecht (noch mehr etwas jüngeren), auch die stehen unter Strafandrohung und gesetzlichen Druck und sind dadurch verunsichert. Das war aber auch schon in den 70ern so.
-
Hertgottnochmal, dass das nicht immer an absoluten Lebensjahren festzumachen und zu standardisieren ist, sollte sich klar sein. Wahrscheinlich gibt's auch 16 jährige, die eine Liaison mit einem drei Mal so alten Herren genießen, viele tun das aber nicht sondern fühlen sich vermutlich benutzt, ausgenutzt verletzt oder sonst was. Das sollte der Standard sein. Die Verletzlichen schützen. Im Endeffekt passiert sich nicht viel, wenn alte Säcke mit si einem Bild Phantasien haben, mich wiedert es trotzdem an.
Ich hab mit 17 mal eine 16 jährige in meinem Arm getröstet, die sowas hinter sich hatte. Die hat das damals auch freiwillig gemacht. Pfui Teufel alter Sack. -
-
Ich habe neulich eine Diskussion verfolgt bei der erwähnt wurde, daß ein Pädotäter von anderen in Schutz genommen wurde, weil das missbrauchte 11 jährige Mädchen schon menstruierte und damit kein Kind, sondern eine Jugendliche sei.
Wer das Übel an der Thematik nicht erfasst, der findet immer Wege und Mittel ,um sich alles auslegen.Siehe Erzieherin bei VW oder manche Mädchen habens faustdick hinter den Ohren und wollen es doch auch und ähnlicher bullshit.
-
Hertgottnochmal, dass das nicht immer an absoluten Lebensjahren festzumachen und zu standardisieren ist, sollte sich klar sein. Wahrscheinlich gibt's auch 16 jährige,
Es wird aber gesetzlich an den Jahren festgemacht. Es gibt Strafverfahren gegen Minderjährige, weil die sich Bilder schicken.
Und es geht selten um 16-jährige mit doppelt oder dreimal so alten - das ist schon seltsam und falsch, sondern um welche mit einem Altersunterschied von 1-5 Jahren (5 ist schon viel). Davon gibt es eher viele und die sind verunsichert. Da ist die Gesetzgebung zu unsensibel. Seit Jahrzehnten, wie schon angemerkt. -
Hat sie Titten-kannst sie ficken.
ist sie flach wie ein
Brett-halt sie weg vom Bett -
Falscher Thread !
-
Heute kommen in der Zeitung zwei, die sind jünger als ich. Das ist schon beklemmend wenn man das sieht.
Meine Frau hätte diese Woche eigentlich Urlaub. Wurde heute Morgen zurückgeholt, weil sonst ihre Pflegeeinrichtung zusammenbrechen würde. Alle Geimpften dauerkrank, der Laden wird von drei Mitarbeiterinnen geschmissen, die da offiziell gar nicht arbeiten dürften, da ohne Spritze.
Allerdings geht jetzt auch der Patientenbestand recht schnell zurück, weil die gerade alle wegsterben. Da ist ja eine Impfquote von 100%. Durch mobile Impfteams...bei Demenzpatienten die meist gar nicht wussten was da gerade passiert...
-
-
-
Es wird aber gesetzlich an den Jahren festgemacht.
Das Strafrecht ist an der Stelle m.E. derart antiquiert, daß es im Grunde unbrauchbar ist. Die Altersgrenzen stammen aus einer Zeit, in der die Gesellschaft noch homogen und bei den Jungspunden ganz andere Verhaltensmuster an der Tagesordnung waren. Möglicherweise hat das damals sogar halbwegs gepaßt.
Wenn man das auf den Stand der Zeit bringen wollte, müßte man die Altersgrenzen wegnehmen und durch geeignete Kriterien ersetzen, die v.a. auf die Fähigkeit zur Willensbildung abzielen. Das ist sowohl bei den unterschiedlichen Religionen und Herkunftsgebieten als auch bei den unterschiedlichen Straftatsbeständen völlig unterschiedlich.
Eine Herkulesaufgabe, im heutigen Medien- und Politumfeld schlicht unlösbar.
(Ist OT, gerade gemerkt. Naja passiert halt...)
-
Wenn man das auf den Stand der Zeit bringen wollte, müßte man die Altersgrenzen wegnehmen und durch geeignete Kriterien ersetzen, die v.a. auf die Fähigkeit zur Willensbildung abzielen. Das ist sowohl bei den unterschiedlichen Religionen und Herkunftsgebieten als auch bei den unterschiedlichen Straftatsbeständen völlig unterschiedlich.
Flexible Altersgrenzen werden bei Migranten angewendet, in der Regel zu deren Gunsten. Bei Deutschen passiert das kaum, da ist auch der pubertäre 14-Jährige Nasi-fähig...
-
Heute kommen in der Zeitung zwei, die sind jünger als ich. Das ist schon beklemmend wenn man das sieht.
Meine Frau hätte diese Woche eigentlich Urlaub. Wurde heute Morgen zurückgeholt, weil sonst ihre Pflegeeinrichtung zusammenbrechen würde. Alle Geimpften dauerkrank, der Laden wird von drei Mitarbeiterinnen geschmissen, die da offiziell gar nicht arbeiten dürften, da ohne Spritze.
Allerdings geht jetzt auch der Patientenbestand recht schnell zurück, weil die gerade alle wegsterben. Da ist ja eine Impfquote von 100%. Durch mobile Impfteams...bei Demenzpatienten die meist gar nicht wussten was da gerade passiert...
Als Ungeimpfte, wurde deine Frau schon Mal in Quarantäne geschickt?
-
Doch, es hat sie gegeben, die Impf-Lüge. So sehr sich die Medien derzeit auch gerade ins Zeug legen, um die aktuellen Enthüllungen zu relativieren oder als «Manipulation» abzutun. Ihre Taktik: Sie dementieren die Lüge mit Antworten auf Fragen, die gar nicht gestellt wurden. Für diese Leute ist das hier gedacht. Damit auch sie kapieren, um was es wirklich geht. Eine narrensichere Aufschlüsselung für Dummies.
Lüge, Bluff, Unwahrheit, Übertreibung. Wie auch immer man das nennen will, was rund um die Impfung gegen Covid-19 passiert ist, fest steht: Es ist passiert. Aber was genau – und was eben nicht? Wem soll man glauben, wenn die einen von der Impf-Lüge sprechen und die anderen behaupten, es sei gar nichts vorgefallen? Das lässt sich leicht aufschlüsseln.
Die Fakten
Sicher und unwidersprochen ist, dass die mRNA-basierten Impfstoffe gegen Covid-19 von Biontech/Pfizer und Moderna nicht darauf überprüft wurden, ob sie in der Lage sind, die Ansteckung gegen das Virus und die Weitergabe an Dritte zu verhindern. Die Hersteller haben auch nicht behauptet, das sei der Fall. Weder in den Studien rund um die Impfstoffe noch in den Dokumenten, auf deren Grundlage Staaten danach die Zulassung gegeben haben. Dennoch war die Antwort, die eine Pfizer-Mitarbeiterin bei einer Befragung vor dem EU-Parlament gegeben hat, für die breite Öffentlichkeit eine Neuigkeit. Die Dame erklärte auf die Frage, ob die Impfstoffe vor der Markteinführung auf Ansteckung und Weitergabe des Virus hin geprüft wurden, dass das nicht der Fall war. Weil Otto Normalverbraucher weder beim Hersteller Studien noch bei Swissmedic die gesamten Zulassungsunterlagen bestellt und liest, war diese Information für ihn neu. Das war die Ausgangslage für die Behauptung, es gebe eine «Impf-Lüge».
Die Einführung
Mit grossem Getöse wurden die Impfstoffe gegen Covid-19 weltweit angekündigt und schliesslich eingeführt. Es hiess, die Impfung sei der einzige Weg, die Pandemie zu beenden, nachdem monatelang eine Kaskade verschiedenster Massnahmen – von Hygiene- und Abstandsregelungen über Maskenpflicht bis zu Lockdowns – erkennbar nichts gebracht hatte. Dreh- und Angelpunkt der Impfkampagne 2021 in der Schweiz war das Versprechen, mit einer möglichst hohen Impfquote die Verbreitung des Virus stoppen zu können. Bundesrat Alain Berset selbst erklärte mehrfach in Interviews, in den sozialen Medien und vor der Kamera, dass die Impfung die Ansteckung mit dem Virus und dessen Weitergabe an Dritte verhindere. Die Rede war von einem «Game Changer», der die tödliche Bedrohung eliminieren könne.
Die Begleitmassnahmen
Dieses Versprechen war die Grundlage dafür, Geimpfte als ungefährlich für andere und Ungeimpfte als öffentliche Gefahr darzustellen. Das war die Basis für die Einführung des Covid-Zertifikats. Die These: Geimpfte unter sich sind sicher, aber sobald Ungeimpfte dazu stossen – in Restaurants, an Veranstaltungen – können sich diese untereinander munter anstecken und das Virus zirkuliert weiter. Aus dieser Zeit stammt auch das geflügelte Wort der «Pandemie der Ungeimpften». Dieses suggeriert deutlich, dass Geimpfte mit dem Geschehen rund um das Virus nichts mehr zu tun haben. Gleichzeitig wurde vermittelt, dass natürlich auch nur noch Ungeimpfte die Spitäler und damit das Gesundheitswesen belasten. Diese Suggestion führte dazu, dass jede Panikschlagzeile und jede verschobene Operation an einem Spital den Ungeimpften angelastet werden konnte. Es kam zur bekannten Spaltung zwischen den beiden Gruppen.
Der Taschenspielertrick
Dass Geimpfte fortan nie wieder etwas mit dem Virus zu tun haben, sie also nicht angesteckt werden und demnach auch nicht erkranken können, stellte sich sehr schnell als Trugschluss heraus. In der offiziellen Kommunikation wurde die Impfung daraufhin schleichend mit anderen Argumenten verkauft. Mit einem Mal war nur noch die Rede davon, dass sie schwere Krankheitsverläufe oder den Tod verhindere. Damit konnten die Behörden bei ihrer Darstellung bleiben, wonach das Gesundheitssystem dank der Impfung vor einer Überlastung geschützt werden könne. Die Behauptung, der Impfstoff verhindere Ansteckung und weitere Übertragung, verschwand nicht völlig. Bis Ende 2021 und bis weit ins Jahr 2022 wurde sie von Politikern, Medizinern und Medien weiter verwendet, stand aber nicht mehr im Vordergrund. Erst durch die offizielle und weit verbreitete Stellungnahme vor dem EU-Parlament wurde das Wissen um die begrenzte Wirkung der Impfung öffentlich bekannt. Inzwischen dürfte niemand mehr diese Behauptung aufstellen.
Die Mitmacher
Der Vorwurf der Lüge, der in einzelnen Medien erhoben wurde, allen voran in der «Weltwoche», richtete sich nicht gegen die Hersteller. Sie hatten in ihren Dokumentationen zum Impfstoff nicht behauptet, Ansteckung und Wiedergabe verhindern zu können. Wobei man einwenden muss, dass sie zumindest bereit waren, die Lüge mitzutragen – mit unklaren Versprechungen auf ihren Webseiten und mit Aussagen ihrer Repräsentanten in Interviews. Und sie wandten sich zu keinem Zeitpunkt gegen die unwahren Heilsversprechen ihrer Kunden, der Staaten, welche die Impfung kauften. Sie liessen es zu, und das wohl nicht gerade ungern, dass die Abnehmer ihres Produkts die Wirkung öffentlich übertrieben und das zur Grundlage ihrer Politik machten. Damit waren sie zumindest Beteiligte.
Die Lüge
Selbst wenn man das Verhalten der Hersteller nur als moralisch grenzwertig und nicht ganz sauber einstuft, ist das Wort «Lüge» dennoch nicht übertrieben. Und zwar mit Bezug auf die Leute, die von Anfang an wussten, dass Ansteckung und Weitergabe des Virus auch mit der Impfung noch möglich ist, aber explizit das Gegenteil behaupteten. Das betrifft in erster Linie den Bundesrat, das Bundesamt für die Gesundheit, die wissenschaftliche Task Force und weitere Experten des Bundes. Sie mussten aufgrund ihrer intensiven Beschäftigung mit den Impfstoffen und angesichts der Tatsache, dass sie diese so massiv propagierten, darüber im Bild sein, was die Impfung kann und was nicht. Entsprechend war es eine Lüge, einen Effekt zu versprechen, der nicht existiert. Die Diskriminierung Ungeimpfter und damit die Spaltung der Gesellschaft war die direkte Folge dieser Lüge. Die Medien und ihre Faktenchecker, die vorgaukelten, immer auf dem neuesten Stand zu sein und die Falschbehauptung aus den Mündern von Politikern oder Experten transportierten oder sogar in eigenen Beiträgen verankerten, waren ein massgebliches Element dafür, dass sich die Lüge verbreiten konnte.
Die Relativierung
Als erstmals die Rede von der «Impf-Lüge» war, schwiegen die meisten Medien das Ganze zunächst tot. Sie thematisierten den Vorwurf weder zustimmend noch dementierend, er fand bei ihnen schlicht nicht statt. Mit zunehmendem Druck auch aus den Reihen der Bevölkerung war diese Taktik irgendwann nicht mehr zu halten. Allmählich erschienen auch in den Titeln, welche die Coronapolitik des Bundes zweieinhalb Jahre kritiklos unterstützt haben, Beiträge zum Thema. Ihr Tenor: Es gibt keine Impf-Lüge. Diese Aussage basierte grob auf zwei Thesen.
Erste These: Dass die Impfung weder Ansteckung noch Weitergabe des Virus verhindert, sei nicht neu, das habe man immer gewusst und sei vom Hersteller auch nie verschwiegen worden, entsprechend habe niemand gelogen. – Dazu ist zu sagen: Der Vorwurf der Impf-Lüge richtet sich wie erwähnt ja auch nicht in erster Linie gegen die Hersteller, sondern gegen die «Weiterverkäufer» der Impfung. Und diese haben belegbar unzählige Male gelogen. Das wiegt besonders schwer, denn da der normale Bürger keine Chance hat, zu wissen, was Sache ist, musste er sich auf die Angaben des Staates verlassen, der ihm die Impfung aufdrängte. Wie schon in den zweieinhalb Jahren zuvor werden Aussagen und Handlungen des Bundesrats bis aufs Blut verteidigt. Es gab selten einen klareren Fall von staatlicher Unwahrheit als diesen, und bei anderer Gelegenheit hätte sich jeder vernünftige Journalist darauf gestürzt.
Zweite These: Auch der Staat und seine Repräsentanten hätten nicht gelogen, da die Impfung die Ansteckung und Weitergabe tatsächlich reduziere. – Dazu ist zu sagen: Von einer Reduktion war erst die Rede, als es nicht mehr anders ging; zuvor war nachweislich behauptet worden, Geimpfte seien überhaupt nicht mehr ansteckend. Bundesrat Alain Berset beispielsweise tat das auf Twitter oder auf «10 vor 10» von SRF, ohne den geringsten Zweifel offen zu lassen. Es hiess nie, nach der Impfung sei man weniger ansteckend oder gebe das Virus weniger stark weiter – es wurde absolut formuliert. Die wenigen Studien, die angeblich eine Reduktion belegen und nun zitiert werden, kann man zudem hinterfragen. Immer wieder wurden Studien in den Vordergrund gestellt, die der offiziellen Coronapolitik dienten, während andere einfach totgeschwiegen oder schlecht geredet wurden. Doch selbst wenn sie korrekt sind und es zu einer Reduktion der Virenlast kommt: So wurde uns die Impfung nie verkauft – und darin liegt die Lüge.
https://stefanmillius.ch/die-impf-luege-fuer-dummies/
Klarheit schaffen ohne jede Abhängigkeit – jetzt meine Arbeit unterstützen -
-
Hallo Salorius,
das ist sehr gut geschrieben, kann man mit wenigen Anpassungen für D übernehmen.Wird nur dummerweise kaum jemanden interessieren......
-
Grüße sendet Ersatzkasse
-
Als Ungeimpfte, wurde deine Frau schon Mal in Quarantäne geschickt?
Nicht das ich wüsste. Unsere 3 Tage Corona im letzten Jahr haben wir auch nicht gemeldet, wegen des ganzen Bohei mit dem das damals noch verbunden war.
-
Als Ungeimpfte, wurde deine Frau schon Mal in Quarantäne geschickt?
Was ist der Hintergrund deiner Frage ?
Die Entgeltfortzahlung hat die Frau Rohring auf yt thematisiert, für den Fall du hast es hier übersehen. -
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Ab 06:10
-