CORONA Virus, wirtschaftliche Folgen, med. Informationen

  • Da von "wir sitzen in einem Boot" zu reden, ist mir etwas zu schönfärberisch.


    Es ist doch aber so. Die Zivilisation/Gesellschaft wie sie aufgebaut ist funktioniert nur wenn gewisse Bedingungen erfüllt sind. Wenn sich nun Extremszenarien wie eine massive und schnell ablaufende Bevölkerungsreduktion erfüllen würde - dann sitzen wir alle im selben Boot.


    Dann spielt die persönliche Entscheidung zu impfen oder nicht zu-impfen auch keine Rolle mehr. Mich dünkt es werden manchmal Extremszenarien im Kopf durchexerziert und für möglich behalten und man denkt man sitzt dann in einer selbstgebauten Waldhütte und sitzt das Ganze romantisch in der Natur aus. Die Ungeimpften haben auch ihre Abhängigkeiten zum System - ein System das dann nicht mehr existiert.


    In den dargestellten Extremszenarien sind die Toten möglicherweise besser dran.

  • Kein Geimpfter hat sich impfen lassen weil er damit eine Zwangstötung begrüsst und das auch von anderen erwartet.

    Das hat ja nun auch keiner behauptet.


    Nein, sie haben sich impfen lassen, weil sie Angst hatten, nicht dazuzugehören. Weil sie nicht selbst genauso stigmatisiert werden wollten, wie sie selbst die von ihnen als "Störer" wahrgenommenen "Impfgegner" stigmatisieren. Und zwar nicht etwa aus eigener Überzeugung, sondern weil es ihnen der Fernsehonkel so vorgesagt hat. Genauso machen sie es mit "Querdenkern", "Reichsbürgern", "Putinverstehern", "Rassisten", kurz mit allen, die von den MSM zum aktuellen Freiwild erklärt werden. Das sind die Leute (leider in der Mehrheit), die mit ihrer grenzenlosen Dummheit das Fundament für faschistische Systeme aller Art bilden. Das wollen wir doch mal festhalten.


    Und ich kann es nicht ausstehen, wenn das jetzt schon wieder verniedlicht wird.

    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

  • Das Geimpften Impfstoffreien Menschen durchaus das Schlimmste wünschen kann ich bestätigen. Leider.


    Natürlich geschieht das auch anders herum. Ich habe auch Phasen in denen es mir überwiegend egal ist, was mit Geimpften geschieht.
    Und dann habe ich Phasen wo mich das doch sehr mitnimmt.
    Meine Ambivalent sein, wurde im Laufe der Entwicklung mehr.


    Doch was haben so viele in Kauf genommen?!
    Finanzielle Existenszerstörung
    Ausgrenzung (Einkaufen, Familienfeiern u.s.w)
    Mobbing und natürlich Äusserungen und Handlungen über bitte nicht mehr behandeln
    und so vieles mehr...


    Wo haben Geimpfte mit hörbarer Stimme eine Grenze gezogen!?!
    Wo ist die Grenze erreicht?


    Keine Ahnung ob da jemals ein miteinander statt finden kann... Wünschen würde ich es mir.
    Aber nicht auf der Grundlage
    "Upsi, sorry" und gut ist. Oder schlimmer nix tun und sagen und weiter geht es.


    Doch was braucht es, um zueinander zu finden? Frage ich einen Geimpften, bekomme ich wenn überhaupt die Antwort: stell dich nicht so an, lass dich impfen.


    Ähh, nein genau das will ich nicht.


    Wie "darf" denn ein Impfstoffreier noch ein normaler Teil der Gestelltschaft sein?


    Nachtrag: als ich noch in der Phase war, wo selber nicht wusste, ob ich diese Impfung überhaupt möchte, habe ich unabhängig davon die Meinung vertreten "jeder wie er es für richtig hält" das tue ich noch.
    Spätestens als sich abzeichnete wie mit Ungeimpften umgegangen wird, war ich aus Überzeugung aus dieser "Spirale" raus. Auch wenn ich mich hätte impfen lassen, hätte ich mich nicht an dieser Ausgrenzung beteiligt. Geht gegen meine Unumstößliche Überzeugung. Punkt.

    Einmal editiert, zuletzt von Dr.Who ()

  • @tomsom
    Wenn du dich jetzt dem Gegenprotest anschließt, bist du geläutert.


    Bitte auch einen ruhigen Abend opfern und etwas Introspektion vornehmen, in puncto Impfung und totalitäre Systeme.

    It begins to make more sense if mentally, one stops thinking about Covid and Marburg as names of microbes, and start thinking of them as brand names of weapons systems (like Predator drone, Hellfire missiles or F-22 jet).

  • Schwierige Diskussion: Ich kann nur sagen, dass meinen ungeimpften Freunden, Angehörigen und mir, von nicht wenigen Mitmenschen der Tod gewünscht wurde, nicht nur auf den Demos, auch im täglichen Leben. Dazu müssen wir uns täglich anhören, dass wir an allem Schuld sind. Ein bisschen werden wir zur Zeit durch die bösen Russen entlastet. Komme ich mit Leuten ins Gespräch, die von meinem Impfstatus nichts wissen, geht es verbal erst richtig zur Sache. Da fühle ich mich manchmal schon wie ein untergetauchter Jude in den ersten Jahren der Diskriminierung - immer in Angst, was noch kommen könnte ... Niemand von meinen Leuten wünscht den Geimpften den Tod. Sehr merkwürdig wird es allerdings, wenn im Umfeld Geimpfte nach der Behandlung erkranken, teilweise ernsthaft, ich hatte berichtet, und den Zusammenhang nicht erkennen wollen. Das kann ich noch nachvollziehen. Nicht verstehen kann ich indes, wenn diese Leute, teilweise Behinderung oder gar den Tod vor Augen, trotzdem wie oben angedeutet argumentieren?! Das macht mich einfach nur traurig ... und wütend auf die Täter!

  • Wenn sich nun Extremszenarien wie eine massive und schnell ablaufende Bevölkerungsreduktion erfüllen würde - dann sitzen wir alle im selben Boot.

    Eigentlich nicht, denn die Ungeimpften würden sich deutlich weniger "reduzieren" als die Geimpften. Und letztere säßen dann eben nicht mehr im "Boot", sondern einen Meter darunter.


    Gut, das war jetzt sehr sarkastisch und ich wünsche mir eine solche Entwicklung definitiv nicht. Wie auch anderswo schon angeklungen ist, gehe ich auch nicht davon aus, daß es so kommt. Ich interpretiere die mir zugänglichen Zahlen vielmehr so, daß die übergroße Zahl der Geimpften vergleichsweise harmlose Stoffe bekommen haben. Aber das wird man in den nächsten Jahren sehen.


    Wie man es auch dreht und wendet, was stattfindet ist ein Krieg gegen die Menschheit als ganzes. Mit dem Ziel min. 6 Mrd davon zu vernichten. Die Soldaten sind die Mitläufer, die das gesellschaftliche Klima, in dem dies möglich ist, selbst schaffen. Das ist der Feind, von mir aus wider Willen, aber es ist eben so. Da kann man nicht sagen, man sitzt in einem Boot. Einer muß raus.


    Im Idealfall dadurch, daß die Mehrheit rechtzeitig merkt, was gespielt wird. Was aber eine gewisse Lernbereitschaft voraussetzen würde. Und die kann ich nicht erkennen, zumindest nicht in nennenswertem Umfang. Und anders als Du es schreibst - die Entscheidung Impfen oder nicht spielt eine Rolle. Es ist die Entscheidung, zu welcher Seite man gehören will. Und sie kann bei jedem Booster aufs neue getroffen werden.


    Wer geimpft ist und zwei Monate später noch keine Folgen spürt, ist ja nochmal davon gekommen. So würde ich das zumindest interpretieren, bis zum Beweis des Gegenteils. Alles in allem wird sich das in den nächsten Jahren erst noch entscheiden, welche Seite gewinnt. Und da sollte irgendwann mal zumindest die Freund/Feind-Erkennung funktionieren.

    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

  • Im privaten Umfeld, ich komme hier noch mal auf meinen Verein, war das ich ungeimpft bin, nie ein Thema. Es wurde mal nach den Gründen gefragt, das war´s aber schon. In anderen persönlichen Gesprächen war es auch fast immer so.


    Auf der Arbeit war es schon ein bisschen anders. Hier bin ich mit dem ein oder anderen Kollegen doch ziemlich aneinander gerasselt. War aber im Prinzip auch noch zu aushalten.


    Ganz schlimm ist es teilweise in Diskussionsforen gewesen. Wobei hier ja fast keiner weiß, ob hinter vielen frag- und entwürdigenden Beiträgen wirklich reale Personen stecken oder etwaige Trolls. Aber auch bei den FB-Freunden gab es in den Diskussionen ganz schön Saures, was mich teilweise sehr nachdenklich gemacht hat. Hier scheint es so, das viele bei Diskussionen im Internet deutlich schärfere Meinungen vertreten als im persönlichen Gespräch.


    Fakt ist aber, das wir Ungeimpften doch etwas versöhnlicher gegenüber den "Anderen" eingestellt sind. Ich für meinen Teil kann zumindest behaupten, das ich für eine freie Impfentscheidung wäre, auch wenn ich mich für eine Impfung entschieden hätte. Für meinen Teil habe ich viele ehemalige Bekannte vor meinem inneren Auge gecancelt, oder auch Lokalitäten die 2G gefahren haben, wo noch 3G möglich war. Den Tod wünsche ich allerdings niemanden (außer vielleicht ein paar Politikern :D )

    In der nächsten Generation wird es eine pharmakologische Methode geben, um Menschen dazu zu bringen, ihre Knechtschaft zu lieben und Diktaturen ohne Tränen hervorzubringen, so zu sagen, die Entwicklung einer Art schmerzloser Konzentrationslager für ganze Gesellschaften, so dass der Menschheit ihre Freiheiten genommen werden und sie es sogar genießt.=O


    Aldous Huxley (1961)

    Einmal editiert, zuletzt von FEH65 ()

  • Moin,


    für mich sind die Fronten klar.
    Ich bin ungeimpft und demnächst genesen,
    andere sind halt geimpft.
    Ich wünsche denen nichts schlechtes,
    sehe es aber halt dauernd passieren.


    Zu reden gibt es da nicht (mehr) viel
    bzw. nur noch mit wenigen, nicht ganz so verpeilten.


    Immerhin, der Zusammenhang:
    ich ungeimpft, CT Wert 17 => Erkältung
    andere geimpft => schwerer(-er) Verlauf, .... bis zu Todesfälle
    hat 2-3 Leute zum Grübeln gebracht... 8| 8o


    Liebe Grüße
    Marek

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als

    reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als

    Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3

    (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Meine eigene Mutter (3x geimpft, voll auf Linie, sogar vorauseilender Gehorsam, trägt immernoch Maske) hat mir letzten Herbst indirekt den Tod/Schwere Erkrankung als Gottgegeben hingestellt.


    Ich will nicht sagen dass sie es mir gewünscht hätte, sondern eher im Affekt in einer genuschelten Nebenbemerkung als Reaktion darauf, dass ich gesagt habe einer meiner Freunde wäre gerade auf einer Reise.


    "Ja toll und dann bringt der Corona mit und ihr werdet alle todkrank!"


    Zudem werde ich, seit Corona Herbst 2020 von ihr wie ein kleines Kind bzw. psychisch gestörter Mensch behandelt, keine normalen Gespräche außer sinnentleerter Smalltalk über die belanglosesten Themen sowie JEDES VERDAMMTE MAL die gleichen Nachfragen und Aussagen zu irgendwas irrelevantem (z.B. "Was ist das für eine Pflanze", beim Spazierengehen, schon tausendmal erklärt - oder "es tut der Natur aber mal wieder gut dass es Regnet" und sowas).. wohl aus Verzweiflung weil kein anderes Gesprächsthema einfällt. Alle kontroversen Themen, also im Prinzip alles, weil ich keine Mainstream-Meinungen nachplappere, werden tabuisiert/vermieden.


    Ganz schlimm finde ich auch das "das hast du gut gemacht", wenn ich dann mal, aus Höflichkeit oder Rücksicht bei irgendwas geholfen habe... z.B. nen umgekippten Baum in ihrer Abwesenheit in ihrem eigenen Garten beräumt... das ist zum Haare raufen... ein "Dankeschön" wäre mir lieber - ich bin kein Hund oder Baby beim Klotraining.


    Eigentlich macht es mich total fertig, da ich dann immer schweigend rumsitze oder belanglosen Scheiß erzähle den ich schon hundertmal erzählt habe... und sollte ich doch mal wagen, zu irgendeiner Kontroverse was zu sagen, geht die empörung und rumgemotze von vorne los... so hatte ich mir letztens doch erlaubt, ihre Bildzeitungsentsetzung zu unterbrechen und sie darauf hinzuweisen, dass ich von der polarisierenden Aufmachung einer Doppelseite bezüglich Amoklauf in USA und Waffenbesitz nichts halte... tja dann war der Tag wieder mal gelaufen.

    • Offizieller Beitrag

    Ist Karl Lauterbach Ulknudel, Schießbudenfigur oder Trottel?

    Da ich kein TV schaue außer Wetterbericht, gebe ich hier meine Meinung ab: alles zusammen, und noch mehr!

    "Das einzige Geld, auf das ich mich verlassen kann, ist das Gold, das ich besitze" J.Sinclair
    "Die meisten Politiker sind ja Vollidioten! Schmeißt diese Idioten RAUS!" Marc Faber, Schweizer Finanzanalyst, Thailand, nach einem Bier...
    "The whole game is rigged" Gerald Celente

  • Die Geimpften dachten das sei der richtige Weg aus dem Problem raus - genauso denken die nicht-Geimpften ihr Weg wäre der Richtige. Jeder denkt der andere sei der naive Depp.


    Eine dieser beiden Gruppen wird aber zwangsläufig der naive Depp sein müssen.


    Es kann also nur einen geben!


    Und ich denke zu wissen, wer das sein wird.


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    Nun fingen einige an, ihn anzuspeien, ihm das Gesicht zu verhüllen, ihn dann mit der Faust zu schlagen und zu ihm zu sagen: »Weissage uns!« Auch die Gerichtsdiener versetzten ihm bei der Übernahme Schläge ins Gesicht.


    Markus-Evangelium Kapitel 14, Vers 65


    https://t.me/EnergiekriseMitochondrien


    Einmal editiert, zuletzt von Nebelparder ()

  • Meine eigene Mutter (




    Eigentlich macht es mich total fertig, da ich dann immer schweigend rumsitze oder belanglosen Scheiß erzähle den ich schon hundertmal erzählt habe..

    Als Mann ist es wichtig seine Autonomie zu waren und aufzuhören Frauen, besonders die es überhaupt nicht verdient haben, verzweifelt glücklich machen zu wollen.
    Anfangen muss man bei Mama. [smilie_blume]


    Wenn einen die Besuche fertig machen, einfach nicht mehr besuchen. Sie ist mit ihrem besten Freund zusammen der immer Recht hat, als Sohn hast du keine Chance gegen den Fernseher zu argumentieren.

  • Meine Mutter ist leider vor 7 Jahren verstorben, und doch vermisse ich sie immer noch, jeden Tag.
    Sie hat mich geliebt, sich den Arsch für mich aufgerissen, wie mein Vater auch. Bedingt durch ihre Krankheit haben meine Familie und ich sie in den letzten Monaten bei uns aufgenommen , sie bis zum Schluss begleitet. Mir persönlich war es scheissegal was meine Mutter für eine Meinung zum aktuellen Weltgeschehen/Politik hat, auch habe ich nie auch nur annähernd eine Diskussion wegen Meinungsverschiedenheiten angefangen. Es war nicht meine Pflicht meiner Mutter zu beweisen dass ich ein Mann bin, ich bin ihr Kind ,mein ganzes Leben lang, und ich habe es sehr genossen.
    Bitte verzeiht falls sich der ein oder andere jetzt angegriffen fühlt, das war nicht meine Absicht, ist einfach nur meine eigene Meinung und wird natürlich auch sehr durch die schöne Kindheit plus das liebevolle Verhältnis zu meinen Eltern getragen.

  • Ich versteh deshalb auch nicht mehr wieso

    ich hege da so einen immer intensiveren verdacht: wahrhaftig das ultimative chaos, für die krönung des messiahs zwischen dem gut vs pöse narrativs auf basis der hegelschen dialektik, dank des dualen, wertenden und trennenden denkens.

    Und jetzt spinnen wir das mal weiter. Wird das Leben zukünftig überhaupt noch lebenswert sein, wenn die Hälfte der Menschheit einfach so wegsterben würde. Uns wird dann doch allen eine Zukunft als Einzelkämpfer bevorstehen, ohne Gemeinschaftsgefühl zum Beispiel im Verein.

    ach, es kann ja eigentlich nur besser werden ^^
    witzig, grad eben beim frühstücken in einem kurzen sonnenfenster draussen, kam mir in den sinn, dass die masse es gar nicht gewohnt ist, sich dem leben ggü durch zu beissen/kämpfen, im sinne von abseits der gängigen pfade, wo es keine sicherheitsnetze gibt. aufgrund meiner devise "weg des geringsten widerstandes" sieht eigentlich mein gesamtes leben aus. die leute die ja wg ihres dualen denkkäfigs eine meinung über mich bilden, die ja nur auf äussere wahrnehmungen beruhen, denken immer, mensch hat der das gut. denn sie sehen mich immer irgendwann mittags aufstehen, immer zu hause, immer gute laune usw, aber haben keinen schimmer mit wie vielen unsicherheiten es einhergeht, als auch mit fremdinduzierten ängsten, gespeist durch denen die genau davor davon laufen, sich nicht stellen und lieber den vom fürsorger vorgezeigten sicheren, aber vollständig unfreien weg wählen.
    das leben für uns menschen unterscheidet sich in keinster art und weise von allen andern, nicht domestizierten lebewesen, nur das wir dankbar über jeden überlebten tag sein sollten. bei mir hat sich der kreis eendlich und dankenswerter weise wieder beinahe komplett geschlossen und ich sehe das alles sehr gelassen und performe unter maximalen druck, stress und vor allem notwendigkeit am allerbesten. somit sehe ich der zuknuft wieder recht gelassen entgegen und betrachte das leben wieder als ein einziges spiel und abenteuer, in dem jeder früher oder später stirbt. selbst wenn ich alles verliere, hab ich alles detailliert im kopf durchgespielt und alle ängste abgegrast, wird das leben irgendwie weitergehen und das wonach wir uns ALLE sehen, ist sowieso AUSCHLISSLICH im inneren zu finden....


    und wg der gepiksten: NO MERCY - dummheit bestraft das leben, is halt so.
    im gegensatz zur vergangenheit, hat inzwischen so gut wie jeder die möglichkeit sich zum einen zu egal welchen thema auch die andere, zumeist nicht publizierte seite der themenmedaille anzusehen und sich daraus eine wirklich eigene meinung zu bilden, als auch sich dahingehend zu bilden/informieren, wie dieses ding zwischen den ohren überhaupt eingeschaltet und dann für einen dienlich benutzt werden kann und nicht wie bei >99% im standby/autopilot modus vollständig autonom vor sich her rödelt.
    und genau das macht es heutzutage im gegensatz zu damals so schlimm, diese verweigerung der verantwortungsübernahme, aufgrund der programmierung und sozialisierung, die grad in diesem land so tief durch das trauma von damals sitzt.

    Wir wissen nicht wie die Geschichte weitergeht und hier werden Extremszenarien an die Wand gemalt. Was auch ein bisschen charakteristisch für ein EM Forum ist.

    ein bisschen? mir ist kein auch nur annähernd so extremes deutschsprachiges doom&gloom forum bekannt, was nicht gut ist und der grund für meine jahrelange abwesenheit war...

    Mich dünkt es werden manchmal Extremszenarien im Kopf durchexerziert und für möglich behalten und man denkt man sitzt dann in einer selbstgebauten Waldhütte und sitzt das Ganze romantisch in der Natur aus.

    :thumbsup: und das ganze mit dem prall gefüllten gourmet tiefkühler und weinschrank, dank generator ;)

    Eigentlich macht es mich total fertig, da ich dann immer schweigend rumsitze oder belanglosen Scheiß erzähle den ich schon hundertmal erzählt habe...

    kann ich sehr gut nachvollziehen, auch dass es dich traurig macht, würde es mich auch.
    vergebung funktioniert aber auch einseitig und ohne dass es der andere erfährt oder überhaupt noch lebt, geht um das eigene seelenheil und an der vergebung führt leider KEIN weg dran vorbei.

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    ja, sehe ich genauso!
    ABER, familie ist halt nochmal was anderes und die eltern sind diejenigen die uns diese existenz geschenkt haben, die wir uns nach meiner erfahrung und überlegungen defintiv selber aussuchen, es also nicht auf dem wunsch des kinderkriegens der eltern beruht, sondern unsere eigene entscheidung ist.
    dies sollte man niemals vergessen und wie gesagt, heilung kann einzig und alleine über den weg der vergebung geschehen, alles andere ist flucht und verdrängung!

    Die Angst vor dem Tod,ist der erste Schritt in die Sklaverei! (hui-buh)


    All tyrannies rule through fraud and force, but once the fraud is exposed they must rely exclusively on force! (Orwell)


    Rechtlicher Hinweis: Ihr könnt mich alle mal kreuzweise!

  • Ich war es der wieder den Kontakt mit der Mutter/Schwester/Bester Freund aufgenommen hat lief alles so lala. Aber wie das so ist nur noch sehr oberflächlich.


    Doch dann kam das Thema UA und alles ging wieder von vorne los, die armen Menschen/Kinder. Wie kann P das nur machen.........


    Ich habe gar nicht mehr versucht zu erklären, was da seit 2014 gelaufen ist, absolut SINNLOS.


    Die haben keine Ahnung von nichts, für mich unerklärlich wo diese Gleichgültigkeit herkommt.


    Aber wie der Rosarote Panter geschrieben hat. Es kommt alles aus Funk/Zeitung/TV
    und das ist es, was mir große Sorge bereitet.


    Eines der Highlights am Tag ist es hier im Forum zu Lesen.


    Danke :-)))

    Lernen, ohne zu denken, ist töricht; denken, ohne zu lernen, ist gefährlich."Konfuzius"


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    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • @tomsom
    Wenn du dich jetzt dem Gegenprotest anschließt, bist du geläutert.


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    Welchen Gegenprotest meinst du?


    Du kannst dir nicht vorstellen wie sehr ich mich nach einem ruhigen Abend sehne. Ich habe aus persönlichen gesundheitlichen Umständen seit einem Jahr leider keinen ruhigen Abend mehr. Dieses eine Jahr hat mich ein wenig Demut gelernt (vielleicht das positive dran) - wovon ich vorher vermutlich eher wenig hatte.


    Vielleicht ecke ich hier mit einer zu austarierten Meinung an. Das mag sein. Aber ich bin auch nicht aus Deutschland - bei uns in der Schweiz ists gesellschaftlich ruhiger bezüglich Corona/Impfung etc. Mag sein das die Stimmung in Deutschland angespannter ist gesellschaftlich und das dies viele von euch prägt. Das kann ich nicht beurteilen.


    Meine ganze Familie ist geimpft. Mutmasslich mein ganzes Arbeitsumfeld ist geimpft. Die wenigen engen Freundschaften welche ich habe sind ungeimpft. Ich weiss natürlich nicht was die Leute denken aber mich hat nie jemand beschimpft weil ich ungeimpft bin.


    Ich sage nur: Zeiten wie diese bedürfen Menschlichkeit, Würde und Mitgefühl (behaupte nicht das ich das kann...) um eben genau dieser stattfindenden Spaltung entgegenzutreten. Das bedeutet im Umkehrschluss natürlich nicht das man als Teil der Minderheit der Ungeimpften sich alles gefallen lassen soll.


    Aber es ergibt auch keinen Sinn einen Menschen primär anhand seines Status "Geimpft" zu verurteilen und dann zu bewerten - sonst machen wir ja genau dasselbe wie das System mit uns Ungeimpften gemacht hat (oder noch macht..) - mit solchen Etiketten und Schubladen verliert man den individuellen Mensch aus dem Blick - und das vergiftet das Zusammenleben

    Einmal editiert, zuletzt von tomson ()

  • Dieses eine Jahr hat mich ein wenig Demut gelernt (vielleicht das positive dran) - wovon ich vorher vermutlich eher wenig hatte.


    Ich sage nur: Zeiten wie diese bedürfen Menschlichkeit, Würde und Mitgefühl (behaupte nicht das ich das kann...) um eben genau dieser stattfindenden Spaltung entgegenzutreten. Das bedeutet im Umkehrschluss natürlich nicht das man als Teil der Minderheit der Ungeimpften sich alles gefallen lassen soll.


    Aber es ergibt auch keinen Sinn einen Menschen primär anhand seines Status "Geimpft" zu verurteilen und dann zu bewerten - sonst machen wir ja genau dasselbe wie das System mit uns Ungeimpften gemacht hat (oder noch macht..) - mit solchen Etiketten und Schubladen verliert man den individuellen Mensch aus dem Blick - und das vergiftet das Zusammenleben

    demut = ESSENTIELL und eines DER hauptprobleme unsere zeit, neben der fehlenden sinnhaftigkeit, was alles auf der materialistischen sicht bzw lebensannahme beruht.


    BRAVO! allerdings kommt es halt grundsätzlich darauf an, ob dieses wissen, denken und fühlen im sinne von wir, die menschen, auch auf der anderen seite vorhanden ist, bzw die offenheit zum verständniss dessen und wenn nicht, wie der umgang miteinander stattfindet. und da haben sich die gepiksten nicht grad mit ruhm bekleckert, zumindets meine erfahrung, allerdings auch eher in dem bereich des unpersönlichen des alltags, also abseits der menschen die man kennt und deren namen weiss.
    und ja, die doitschen sind garantiert sehr und extrem speziell, auch was halt den umgang miteinander angeht, wenn der fürsorger so und so sagt und man sich nicht daran hält. ich glaube nicht, dass es ein kriecherisches und so doppelmoralisch verlogenes volk gibt...

    Die Angst vor dem Tod,ist der erste Schritt in die Sklaverei! (hui-buh)


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  • Ich für meinen Teil habe festgestellt, dass es erst jetzt möglich ist, über den Dreck zu sprechen, der den Leuten gespritzt wurde. Und zwar einzig und alleine deshalb, weil es mittlerweile keine Freunde oder Bekannten mehr gibt, in denen "geimpfte" Familien mit teils schwersten Verläufen trotz mindestens drei Spritzen krank geworden sind.


    Hätte ich das noch vor einem halben Jahr zur Sprache gebracht, wäre es unmöglich gewesen. Jetzt aber, nachdem alle aus erster Hand die Erfahrung gemacht haben bzw.machen mussten, dass die sogenannte Impfung nichts anderes als eine wirkungslose Lüge ist, sieht die Sache anders aus.


    Und genau das ist der Punkt, der mir Hoffnung macht. Genauso wie das Phänomen der ständig kranken "Geimpften". Das ist eine Tatsache, die nicht mehr nur als Elefant, sondern als eine ganze Herde im Raum steht und unmöglich ignoriert werden kann. In meiner Firma ist die Situation ganz besonders absurd: 30 Jahre jüngere Kollegen liegen "geimpft" komplett flach, während ich ungespritzt trotz maximaler Virenlast sofort wieder am Start bin.


    Es gibt aber natürlich auch Menschen, die komplett ans Narrativ verloren sind. Die hätten auch im KZ an der Rampe einen tollen Job gemacht. Wenn man ein wenig rekapituliert, gab es die Anzeichen für diese charakterlichen Defizite schon vorher. Diese Leute muss man abschreiben.


    Alle anderen nicht, denn wie @tomson richtig ausführt, müssen wir weiter Zusammenleben. Und so blöde das auch ist, wir sind die Intelligenten, die sich nicht haben verarschen lassen. Von uns wird also das Brückenbauen ausgehen müssen. Denn jetzt werden wir Gehör finden.

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