Diese Frau ist nicht zum ersten Mal durch große Inkompetenz und Unsicherheit aufgefallen. Im Grunde kann sie einem fast leid tun.
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BioNTech hat die Ärzte ebenso getäuscht wie die Impfopfer.
die ärzte hätten es wissen müssen, sollten ja schlieslich vom fach sein und haben die pflicht sich zu informieren ausser den üblichen pharma seminaren welche sie als weiterbildung bezeichen und sich die urkunden in den patienten warteraum hängen.
mein hausarzt, am anfang - iss nur ne grippe kein problem. zu impfzeiten, extra sumpftage eingelegt oder sprechstunde umgewidmet. er hatte zeit und möglichkeit sich zu informieren. no mercy.
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die ärzte hätten es wissen müssen, sollten ja schlieslich vom fach sein und haben die pflicht sich zu informieren
Das ist m.E. der wesentliche Punkt. Insbesondere der Bruch mit allen Grundsätzen der Arzneimittelzulassung. Ein Maurer kann sich auch nicht rausreden, wenn ihm einer sagt, er soll das Wasser beim Mörtel weglassen. In jedem Beruf gibt es Grenzen, wo Fehlverhalten nicht mehr durch Fahrlässigkeit abgetan werden kann.
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Das wären die weltweite Impfkampange mit einem unzureichend getesteten Gentherapien, die man Impfstoffe nennt und deren Folgen und Spätfolgen zum jetztigen Zeitpunkt nicht abzuschätzen sind, aber eine Übersterblichkeit scheinbar erkennen lässt.
ons daten Impfnebenwirkungen SARS-Covid19 // da ist nichts scheinbar zu erkennen, die ist da!
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die ärzte hätten es wissen müssen, sollten ja schlieslich vom fach sein und haben die pflicht sich zu informieren ausser den üblichen pharma seminaren welche sie als weiterbildung bezeichen und sich die urkunden in den patienten warteraum hängen.
Damit entlässt du BioNTech praktisch aus der Verantwortung. Das geht so nicht, die haben Informationen allen vorenthalten bzw. bewusst gelogen. Die dürfen sich jetzt nicht damit herauswinden dürfen, daß ja die Ärzte schließlich Ausführende und somit allein schuldig sind.
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der große Bescheißer sitzt in der Goldgrube....
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Damit entlässt du BioNTech praktisch aus der Verantwortung. Das geht so nicht, die haben Informationen allen vorenthalten bzw. bewusst gelogen. Die dürfen sich jetzt nicht damit herauswinden dürfen, daß ja die Ärzte schließlich Ausführende und somit allein schuldig sind.
nein mache ich nicht. das mit biontech etc. steht auf einem anderen blatt genauso wie die stäätin die alles durchgewunken und durchgestzt hat ohne ernsthafte prüfungen. die regierigen der oberen chargen wussten was phase war und haben sich nicht sumpfen lassen. ich plädiere für standgericht.
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Sehe ich auch so, daß wir da mehrere Baustellen haben, die unabhängig voneinander zu bearbeiten sind.
Die Ärzte sind und bleiben dafür verantwortlich, daß eine erkennbar hochriskante und ungetestete Substanz unter Vernachlässigung der Aufklärungspflicht verabreicht haben. Wenn man das vom Tisch wischt, kann man auf den teuren Zirkus mit Ärzten, Verschreibung und Apotheken verzichten. Dann kann sich jeder nach Herzenslust bestellen, was ihm die Werbung vor der tagesschau vorschlägt. Spritzen setzen bekommt amazon als Teil des Lieferservice auch noch hin.
Bei den übergeordneten Strukturen ist Bionech m.E. nur ein Mosaikstein unter vielen. Im Grunde gehört das komplette System vom Kopf auf die Füße gestellt. Ich kann z.B. nicht erkennen, daß die Krankenhäuser früher unter kommunaler Verwaltung schlechter funktioniert hätten. Ähnliches gilt für die Kassen uvm. Aber das führt hier zu weit und es gibt sicher auch keine Patentrezepte.Von
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Spritzen setzen bekommt amazon als Teil des Lieferservice auch noch hin.Kannst auch "Do It Yourself" machen. Am Bahnhof sieht man immer wieder Gestalten, die das Angebot der Selbstmedikation bereits umsetzen.
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Du möchtest nicht verstehen, was ich damit meine, oder ?
Ich finde es spannend, dass man 2011 Dinge in diesen Artikel, von mir aus auch Leserbriefen, thematisierte, die sich 9 Jahre später scheinbar realisierten.
In dem ersten Bild steht nur dass Gates die Welt ausrotten wir. Inzwischen + 1 Mrd. Wer will hier was nicht verstehen?
Dann eine Bild-pdf in der irgendwas steht von einer "Zeitung" die es nicht mehr gibt. Das soll glaubwürdig sein?
Das ist schlicht Zeitverschwendung, mit der ich jetzt aufhöre. -
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Impfschäden: Sprecherin des Lauterbach-Ministeriums völlig überfordert
Parissa Hajebi, die stellvertretend für das Bundesministerium für Gesundheit auf der Bundespressekonferenz auftrat, war völlig überfordert, als eine Journalistin nach der Haftung für einen Impfschaden, bei der Bundespressekonferenz nachfragte…
„Ähm, ähm … einen Moment bitte …“ – Was tun, wenn man über die Haftungsregelungen bei Corona-Impfungen nicht ausreichend informiert ist und trotzdem äußerst kompetent wirken soll? Wisst ihr das nicht? Parissa Hajebi hilft auf die Sprünge: Mit den Papieren wiederholt rascheln und am Ende kundtun, „das wird individuell entschieden“ (Quelle)
Desinteressiertes Gestammel
Prof. Homburg dazu: „Bei diesem desinteressierten Gestammel der Bundesregierung kann man erahnen, wie entwürdigend Impfgeschädigte behandelt werden. Fehlt nur noch das Eingeständnis, in Wahrheit sei es eine Gentherapie. Dann gibt es nämlich gar keine Entschädigung.“
Video im Link: Impfschäden: Sprecherin des Lauterbach-Ministeriums völlig überfordert (philosophia-perennis.com) -
Das mit stehendem Gericht und Laternenschmuck wären auch meine Präferenzen - NUR - damit sründe ich wohl eher einer Mehrheit gegenüber, die dies aus Überpieksung zu verhindern suchte.
Freuen wir uns, dass wir nicht der Bratwurschd hörig wurden und harren der Dinge, die da noch kommen, mit wachem Verstand.
Der Rest erledigt sich von alleine.
(ach ich liebe diese Mehrdeutigkeiten) -
Dann eine Bild-pdf in der irgendwas steht von einer "Zeitung" die es nicht mehr gibt. Das soll glaubwürdig sein?
Auf Grund des Bildes in dem anderen Post (telegram-Link, nicht von mir eingestellt) habe ich archive.org bemüht und um den Zeitraum des aufgeführten Ausschnitts gesucht, eigentlich den Ausschnitt selbst, das aber erfolglos. Dabei bin ich auf die beiden Beiträge gestossen, die ich als Bildschirmfoto gesichert und pdf gespeichert und eingestellt habe.
Der Telegram-Link stammt nicht von mir, bin nur drauf eingegangen, da bei Versuch der Verifizierung gleich die Faktenchecker kamen.
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https://www.mdr.de/nachrichten…npflicht-prozess-100.html
Krank. Die Anklage gegen den mutigen Familienrichter aus Weimar wurde nun vom LG Erfurt zugelassen und es findet eine Hauptverhandlung statt. Dem Mann drohen mehrere Jahre Haft.
Es ist zum Haare ausreißen. Zum Kotzen. Was für eine pervertierte Justiz. Der Mann hat sich aus guten Gründen für das Wohl der Kinder eingesetzt und hat damit - im Gegensatz zu Anderen - seinen Job gemacht. Ein Held in dunkler Nacht.
Ich könnte gerade.....

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Das Zulassungsdesaster: Lobbyarbeit und Rechtsbruch im Fall der mRNA-Präparate?
2023 02 BZ, Das Zulassungsdesaster: Lobbyarbeit und Rechtsbruch im Fall der mRNA-Präparate?.pdf
Nach dem (zunächst gelöschten, dann mit Gegenrede erneut publizierten) Gastbeitrag in der Berliner Zeitung von Juristen (u.a. Martin Schwab und Brigitte Röhrig) zum Thema Zulassung der mRNA-Spikestoffe trotz Nichterfüllung der Zulassungskriterien hat nun auch die Zeitung "Die WELT" zum selbigen Thema einen Artikel gebracht.
Welt+, daher hier der Volltext als PDF: 2023 2 Corona-Impfstoff: Die vielen Ungereimtheiten bei der Pfizer-Zulassungsstudie - WELT.pdf
RA Friedemann Däblitz hat auf Telegram eine Zusammenfassung gepostet, der Lesbarkeit des Posts halber im Spoiler.
Bei der Zulassungsstudie des Pfizer-Biontech-Stoffs stellt sie folgende Vorkommnisse fest (Wertungen von mir):1. Jedenfalls bei einem geimpften Patienten, der seine schweren (mutmaßlichen) Nebenwirkungen im Verlauf der Studie meldete, wurde in der Studienakte die Ursächlichkeit der Impfung ausgeschlossen. Trotz negativem PCR Test wurde dieser Patient als vermuteter Covid-19 Patient geführt. Ihm wurden zudem psychische Probleme zugeschrieben. Bei den Studienergebnissen wurde also dreist gelogen: Nebenwirkungen galten als Covid-19-Verdacht.
2. Am Studienstandort Buenos Aires wurden mehr als 50 Patienten über ihren Impfstatus aufgeklärt, „entblindet“, wie es in Notfällen geschehen durfte. In der Auswertung finden sie gar nicht statt. Unveröffentlichte Dokumente weisen für die Entblindung drei verschiedene und einander teils widersprechende Erklärungen auf. Die Versuchsdurchführung war also unsauber.
3. In den Vertragsverhandlungen mit der argentinischen Regierung wollte Pfizer einen Haftungsausschluss sogar für den Fall, dass Pfizer sich Fahrlässigkeit zuschulden kommen lässt, sowie für „Betrug oder Böswilligkeit von Pfizer selbst“. Pfizer wollte sich also vertraglich das Recht auf Betrug und Böswilligkeit zusichern lassen.
4. Von den 21 Toten der Impfstoffgruppe lässt sich laut Welt unter Berufung auf eine Pharmaspezialistin nicht nachvollziehen, dass diese nicht an der Impfung gestorben seien. Zumindest bei zweien würde man diese entsprechend zuordnen. Die Bewertung der Kausalität für Todesfälle in der Studie ist also falsch.
5. Die Zulassungsstudie für Jugendliche stellt die Welt unter Verweis auf einen dänischen Mediziner in den generellen Kontext von „Betrug und Unterdrückung der Veröffentlichung von Schäden in den klinischen Studien“. Beispielsweise die 13 jährige Maddie De Garay, seit der Impfung an den Rollstuhl gefesselt, komme in der Studie nicht vor. Es habe keine schwerwiegenden Impfstoffbedingten Ereignisse gegeben. Schwerwiegende Nebenwirkungen wurden also aus der Studie gelöscht.
6. Die FDA, die britische MHRA und die EMA hatten sich schon über den Zeitpunkt der Zulassung verständigt, noch bevor sie überhaupt einen Blick in die Pfizer-Papiere werfen konnten. Eine Prüfung kann also nicht stattgefunden haben.
Mit Blick auf die Zulassungsstudie von Pfizer ist also generell in Betracht zu ziehen:
1. Bei den Studienergebnissen wurde dreist gelogen: Nebenwirkungen wurden als Covid-19-Verdachtsfall umetikettiert.
2. Die Versuchsdurchführung war unsauber.
3. Pfizer wollte sich vertraglich das Recht auf Betrug und Böswilligkeit zusichern lassen.
4. Die Bewertung der Kausalität für Todesfälle ist falsch.
5. Pfizer hat schwerwiegende Impfstoffbedingte Ereignisse gelöscht.
6. Durch die Zulassungsstellen hat keine Prüfung der eingereichten Unterlagen stattgefunden.
Die Verf. Elke Bodderas hat heute bei BILD-TV über ihre Recherchen gesprochen, hier ab 46:30.
Ich finde diese Passage im Artikel am interessantesten:"war für solch eine solide Bewertung durch die Behörden überhaupt Zeit? Aus E-Mails der EMA, die WELT vorliegen, geht hervor, dass sich die FDA, die britische MHRA und die EMA selbst schon über den Zeitpunkt der Zulassung verständigt hatten, noch bevor sie überhaupt einen Blick in die Pfizer-Papiere werfen konnten."
Wenn man den Links von @noli.melavo folgte bzw. vor zwei Wochen Peter Mayer auf tkp.at las, überrascht das den informierten Leser nicht (mehr). Sasha Latypova ist eine Veteranin in der Pharma Branche mit Spezialisierung auf Zulassung von Medikamenten und hat kürzlich aufgedeckt, dass in den USA die Aufträge an die Pharmafirmen zur Entwicklung, Herstellung und Vertrieb der Corona-Impfungen durch das US Verteidigungsministerium DOD (Department of Defense) erfolgten und daher keiner zivilen Kontrolle mehr unterliegen und Haftungen ausgeschlossen sind. Eine zivile Zulassung ist folglich niemals notwendig/erforderlich gewesen!
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Es ist zum Haare ausreißen. Zum Kotzen. Was für eine pervertierte Justiz.
Gesinnungsjustiz. Freislers Erben.

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Krank. Die Anklage gegen den mutigen Familienrichter aus Weimar wurde nun vom LG Erfurt zugelassen und es findet eine Hauptverhandlung statt.
Im Gelben gefunden, niemals war eine Wirkamkeit der Maske bewiesen :
https://www.hauke-verlag.de/wegen-typen-wie-ihnen-hoert-das-nie-auf-oder-diese-regeln-duerfen-ueberhaupt-nie-hinterfragt-werden/ -
niemals war eine Wirksamkeit der Maske bewiesen
Stimmt: der Erstautor der Cochrane-Metaanalyse zu Masken, Händewaschen und Abstandhalten, Tom Jefferson von der Oxford-Universität, legte in einem Interview noch eins drauf:
"Nun, es handelt sich um eine Aktualisierung unseres Berichts vom November 2020, und die Beweise haben sich von 2020 bis 2023 nicht wirklich geändert. Es gibt immer noch keinen Beweis dafür, dass Masken während einer Pandemie wirksam sind.
Anfang 2020, als die Pandemie auf dem Vormarsch war, hatten wir gerade unseren Cochrane-Bericht aktualisiert und zur Veröffentlichung vorbereitet... aber Cochrane hielt ihn sieben Monate lang zurück, bevor er schließlich im November 2020 veröffentlicht wurde. Diese 7 Monate waren entscheidend. In dieser Zeit wurde die Politik zum Thema Masken entwickelt. Unser Bericht war wichtig, und er hätte veröffentlicht werden müssen."
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https://www.mdr.de/nachrichten…npflicht-prozess-100.html
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Ich könnte gerade.....
Sehe ich ähnlich. Andererseits - eine Möglichkeit für den Kollegen in Erfurt das Ansehen der Justiz zu retten.
Der Richter soll sich laut Staatsanwaltschaft bewusst und in schwerwiegender Weise von Recht und Gesetz entfernt haben, um die angebliche Unwirksamkeit und Schädlichkeit staatlicher Regeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie öffentlichkeitswirksam darzustellen. Im Fall einer Verurteilung wegen Rechtsbeugung droht dem Richter eine Freiheitsstrafe zwischen einem und fünf Jahren.
Der Beweis, daß sich vom Gesetz entfernt wurde, will erstmal geführt werden. Ich habe das damals verfolgt und nach meinem Eindruck wurde das Gesetz stringent angewandt. Und die Unwirkamkeit/Schädlichkeit der Maken ist ja inzwischen öffentlich im Gespräch.
Wenn der Erfurter Richter nicht gerade ein Freislerverschnitt ist, hat er genug Möglichkeiten, sich da rauszuwinden.
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Warum wird der Richter angeklagt?
Weil dieses Urteil für das System gefährlich war und ist.
Vor allem war es jedoch gerecht und sachlich gut ausgeführt.WBT
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