Spritzen setzen bekommt amazon als Teil des Lieferservice auch noch hin.
Kannst auch "Do It Yourself" machen. Am Bahnhof sieht man immer wieder Gestalten, die das Angebot der Selbstmedikation bereits umsetzen.
12. Juli 2026, 18:54
Spritzen setzen bekommt amazon als Teil des Lieferservice auch noch hin.
Kannst auch "Do It Yourself" machen. Am Bahnhof sieht man immer wieder Gestalten, die das Angebot der Selbstmedikation bereits umsetzen.
Du möchtest nicht verstehen, was ich damit meine, oder ?
Ich finde es spannend, dass man 2011 Dinge in diesen Artikel, von mir aus auch Leserbriefen, thematisierte, die sich 9 Jahre später scheinbar realisierten.
In dem ersten Bild steht nur dass Gates die Welt ausrotten wir. Inzwischen + 1 Mrd. Wer will hier was nicht verstehen?
Dann eine Bild-pdf in der irgendwas steht von einer "Zeitung" die es nicht mehr gibt. Das soll glaubwürdig sein?
Das ist schlicht Zeitverschwendung, mit der ich jetzt aufhöre.
Impfschäden: Sprecherin des Lauterbach-Ministeriums völlig überfordert
Parissa Hajebi, die stellvertretend für das Bundesministerium für Gesundheit auf der Bundespressekonferenz auftrat, war völlig überfordert, als eine Journalistin nach der Haftung für einen Impfschaden, bei der Bundespressekonferenz nachfragte…
„Ähm, ähm … einen Moment bitte …“ – Was tun, wenn man über die Haftungsregelungen bei Corona-Impfungen nicht ausreichend informiert ist und trotzdem äußerst kompetent wirken soll? Wisst ihr das nicht? Parissa Hajebi hilft auf die Sprünge: Mit den Papieren wiederholt rascheln und am Ende kundtun, „das wird individuell entschieden“ (Quelle)
Desinteressiertes Gestammel
Prof. Homburg dazu: „Bei diesem desinteressierten Gestammel der Bundesregierung kann man erahnen, wie entwürdigend Impfgeschädigte behandelt werden. Fehlt nur noch das Eingeständnis, in Wahrheit sei es eine Gentherapie. Dann gibt es nämlich gar keine Entschädigung.“
Video im Link: Impfschäden: Sprecherin des Lauterbach-Ministeriums völlig überfordert (philosophia-perennis.com)
Das mit stehendem Gericht und Laternenschmuck wären auch meine Präferenzen - NUR - damit sründe ich wohl eher einer Mehrheit gegenüber, die dies aus Überpieksung zu verhindern suchte.
Freuen wir uns, dass wir nicht der Bratwurschd hörig wurden und harren der Dinge, die da noch kommen, mit wachem Verstand.
Der Rest erledigt sich von alleine.
(ach ich liebe diese Mehrdeutigkeiten)
Dann eine Bild-pdf in der irgendwas steht von einer "Zeitung" die es nicht mehr gibt. Das soll glaubwürdig sein?
Auf Grund des Bildes in dem anderen Post (telegram-Link, nicht von mir eingestellt) habe ich archive.org bemüht und um den Zeitraum des aufgeführten Ausschnitts gesucht, eigentlich den Ausschnitt selbst, das aber erfolglos. Dabei bin ich auf die beiden Beiträge gestossen, die ich als Bildschirmfoto gesichert und pdf gespeichert und eingestellt habe.
Der Telegram-Link stammt nicht von mir, bin nur drauf eingegangen, da bei Versuch der Verifizierung gleich die Faktenchecker kamen.
https://www.mdr.de/nachrichten…npflicht-prozess-100.html
Krank. Die Anklage gegen den mutigen Familienrichter aus Weimar wurde nun vom LG Erfurt zugelassen und es findet eine Hauptverhandlung statt. Dem Mann drohen mehrere Jahre Haft.
Es ist zum Haare ausreißen. Zum Kotzen. Was für eine pervertierte Justiz. Der Mann hat sich aus guten Gründen für das Wohl der Kinder eingesetzt und hat damit - im Gegensatz zu Anderen - seinen Job gemacht. Ein Held in dunkler Nacht.
Ich könnte gerade..... ![]()
Das Zulassungsdesaster: Lobbyarbeit und Rechtsbruch im Fall der mRNA-Präparate?
2023 02 BZ, Das Zulassungsdesaster: Lobbyarbeit und Rechtsbruch im Fall der mRNA-Präparate?.pdf
Nach dem (zunächst gelöschten, dann mit Gegenrede erneut publizierten) Gastbeitrag in der Berliner Zeitung von Juristen (u.a. Martin Schwab und Brigitte Röhrig) zum Thema Zulassung der mRNA-Spikestoffe trotz Nichterfüllung der Zulassungskriterien hat nun auch die Zeitung "Die WELT" zum selbigen Thema einen Artikel gebracht.
Welt+, daher hier der Volltext als PDF: 2023 2 Corona-Impfstoff: Die vielen Ungereimtheiten bei der Pfizer-Zulassungsstudie - WELT.pdf
RA Friedemann Däblitz hat auf Telegram eine Zusammenfassung gepostet, der Lesbarkeit des Posts halber im Spoiler.
Bei der Zulassungsstudie des Pfizer-Biontech-Stoffs stellt sie folgende Vorkommnisse fest (Wertungen von mir):
1. Jedenfalls bei einem geimpften Patienten, der seine schweren (mutmaßlichen) Nebenwirkungen im Verlauf der Studie meldete, wurde in der Studienakte die Ursächlichkeit der Impfung ausgeschlossen. Trotz negativem PCR Test wurde dieser Patient als vermuteter Covid-19 Patient geführt. Ihm wurden zudem psychische Probleme zugeschrieben. Bei den Studienergebnissen wurde also dreist gelogen: Nebenwirkungen galten als Covid-19-Verdacht.
2. Am Studienstandort Buenos Aires wurden mehr als 50 Patienten über ihren Impfstatus aufgeklärt, „entblindet“, wie es in Notfällen geschehen durfte. In der Auswertung finden sie gar nicht statt. Unveröffentlichte Dokumente weisen für die Entblindung drei verschiedene und einander teils widersprechende Erklärungen auf. Die Versuchsdurchführung war also unsauber.
3. In den Vertragsverhandlungen mit der argentinischen Regierung wollte Pfizer einen Haftungsausschluss sogar für den Fall, dass Pfizer sich Fahrlässigkeit zuschulden kommen lässt, sowie für „Betrug oder Böswilligkeit von Pfizer selbst“. Pfizer wollte sich also vertraglich das Recht auf Betrug und Böswilligkeit zusichern lassen.
4. Von den 21 Toten der Impfstoffgruppe lässt sich laut Welt unter Berufung auf eine Pharmaspezialistin nicht nachvollziehen, dass diese nicht an der Impfung gestorben seien. Zumindest bei zweien würde man diese entsprechend zuordnen. Die Bewertung der Kausalität für Todesfälle in der Studie ist also falsch.
5. Die Zulassungsstudie für Jugendliche stellt die Welt unter Verweis auf einen dänischen Mediziner in den generellen Kontext von „Betrug und Unterdrückung der Veröffentlichung von Schäden in den klinischen Studien“. Beispielsweise die 13 jährige Maddie De Garay, seit der Impfung an den Rollstuhl gefesselt, komme in der Studie nicht vor. Es habe keine schwerwiegenden Impfstoffbedingten Ereignisse gegeben. Schwerwiegende Nebenwirkungen wurden also aus der Studie gelöscht.
6. Die FDA, die britische MHRA und die EMA hatten sich schon über den Zeitpunkt der Zulassung verständigt, noch bevor sie überhaupt einen Blick in die Pfizer-Papiere werfen konnten. Eine Prüfung kann also nicht stattgefunden haben.
Mit Blick auf die Zulassungsstudie von Pfizer ist also generell in Betracht zu ziehen:
1. Bei den Studienergebnissen wurde dreist gelogen: Nebenwirkungen wurden als Covid-19-Verdachtsfall umetikettiert.
2. Die Versuchsdurchführung war unsauber.
3. Pfizer wollte sich vertraglich das Recht auf Betrug und Böswilligkeit zusichern lassen.
4. Die Bewertung der Kausalität für Todesfälle ist falsch.
5. Pfizer hat schwerwiegende Impfstoffbedingte Ereignisse gelöscht.
6. Durch die Zulassungsstellen hat keine Prüfung der eingereichten Unterlagen stattgefunden.
Die Verf. Elke Bodderas hat heute bei BILD-TV über ihre Recherchen gesprochen, hier ab 46:30.
Ich finde diese Passage im Artikel am interessantesten:
"war für solch eine solide Bewertung durch die Behörden überhaupt Zeit? Aus E-Mails der EMA, die WELT vorliegen, geht hervor, dass sich die FDA, die britische MHRA und die EMA selbst schon über den Zeitpunkt der Zulassung verständigt hatten, noch bevor sie überhaupt einen Blick in die Pfizer-Papiere werfen konnten."
Wenn man den Links von @noli.melavo folgte bzw. vor zwei Wochen Peter Mayer auf tkp.at las, überrascht das den informierten Leser nicht (mehr). Sasha Latypova ist eine Veteranin in der Pharma Branche mit Spezialisierung auf Zulassung von Medikamenten und hat kürzlich aufgedeckt, dass in den USA die Aufträge an die Pharmafirmen zur Entwicklung, Herstellung und Vertrieb der Corona-Impfungen durch das US Verteidigungsministerium DOD (Department of Defense) erfolgten und daher keiner zivilen Kontrolle mehr unterliegen und Haftungen ausgeschlossen sind. Eine zivile Zulassung ist folglich niemals notwendig/erforderlich gewesen!
Es ist zum Haare ausreißen. Zum Kotzen. Was für eine pervertierte Justiz.
Gesinnungsjustiz. Freislers Erben. ![]()
Krank. Die Anklage gegen den mutigen Familienrichter aus Weimar wurde nun vom LG Erfurt zugelassen und es findet eine Hauptverhandlung statt.
Im Gelben gefunden, niemals war eine Wirkamkeit der Maske bewiesen :
https://www.hauke-verlag.de/wegen-typen-wie-ihnen-hoert-das-nie-auf-oder-diese-regeln-duerfen-ueberhaupt-nie-hinterfragt-werden/
niemals war eine Wirksamkeit der Maske bewiesen
Stimmt: der Erstautor der Cochrane-Metaanalyse zu Masken, Händewaschen und Abstandhalten, Tom Jefferson von der Oxford-Universität, legte in einem Interview noch eins drauf:
"Nun, es handelt sich um eine Aktualisierung unseres Berichts vom November 2020, und die Beweise haben sich von 2020 bis 2023 nicht wirklich geändert. Es gibt immer noch keinen Beweis dafür, dass Masken während einer Pandemie wirksam sind.
Anfang 2020, als die Pandemie auf dem Vormarsch war, hatten wir gerade unseren Cochrane-Bericht aktualisiert und zur Veröffentlichung vorbereitet... aber Cochrane hielt ihn sieben Monate lang zurück, bevor er schließlich im November 2020 veröffentlicht wurde. Diese 7 Monate waren entscheidend. In dieser Zeit wurde die Politik zum Thema Masken entwickelt. Unser Bericht war wichtig, und er hätte veröffentlicht werden müssen."
https://www.mdr.de/nachrichten…npflicht-prozess-100.html
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Ich könnte gerade.....![]()
Sehe ich ähnlich. Andererseits - eine Möglichkeit für den Kollegen in Erfurt das Ansehen der Justiz zu retten.
Der Richter soll sich laut Staatsanwaltschaft bewusst und in schwerwiegender Weise von Recht und Gesetz entfernt haben, um die angebliche Unwirksamkeit und Schädlichkeit staatlicher Regeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie öffentlichkeitswirksam darzustellen. Im Fall einer Verurteilung wegen Rechtsbeugung droht dem Richter eine Freiheitsstrafe zwischen einem und fünf Jahren.
Der Beweis, daß sich vom Gesetz entfernt wurde, will erstmal geführt werden. Ich habe das damals verfolgt und nach meinem Eindruck wurde das Gesetz stringent angewandt. Und die Unwirkamkeit/Schädlichkeit der Maken ist ja inzwischen öffentlich im Gespräch.
Wenn der Erfurter Richter nicht gerade ein Freislerverschnitt ist, hat er genug Möglichkeiten, sich da rauszuwinden.
Warum wird der Richter angeklagt?
Weil dieses Urteil für das System gefährlich war und ist.
Vor allem war es jedoch gerecht und sachlich gut ausgeführt.
WBT
[Blockierte Grafik: https://i.imgur.com/2HKgHyS.jpg]
Die erste Instanz des Richterdienstgerichts hat ihm bereits Fehlverhalten attestiert. Jetzt liegt es beim Berufungsgericht in Meiningen.
Hier oben geht's um die Strafbarkeit. Er hat freilich juristisch einwandfrei gehandelt. Das Urteil und das Gutachten dazu sind de jure nicht zu beanstanden. Aber es ist politisch unkorrekt, und das ist hier das Problem!
Und nach den Erfahrungen mit der Justiz in den letzten 4 Jahren habe ich Bedenken.
Bedenken sind angebracht, man weiß es eben vorher nicht.
Die Richter sind mehrheitlich genauso der Wissenschafttagesschau gefolgt, wie der Rest. Was, da ist ein Schwurbler? Dem würgen wir eins rein. Nachgedacht und/oder sich ums Gesetz geschert hat kaum einer. Jetzt sitzen sie da, mehrheitlich geboostert, mit denselben Verdrängungsmechanismen, wie alle anderen. Je nach Charakter wird das eben bis zuletzt verteidigt oder es setzt ein vorsichtiges Nachdenken ein.
Die Corona-Jahre haben gezeigt, daß es völlig egal ist, was für ein nobles Staats- und/oder Rechtssystem man hat. Das ist eine hauchdünne Schicht, die sofort verschwindet, wenn auf die entsprechenden massenpsychologischen Knöpfe gedrückt wird. Wenn wir Pech haben, erleben das jetzt nochmal, je nachdem, welche Formen der Ostfeldzug annimmt.
Dennoch war/ist die Rechtslage die ganze Zeit klar. Der Weimarer Richter ist sozusagen die Ausnahme von der Regel. Selbst wenn er im April zu sonstwas verknackt wird, hat das keinen Bestand, bleibt zu hoffen, daß sie ihm nicht allzuübel mitspielen bzw. die Zeit bis zur Rehabilitation kurz ist. In der Zwischenzeit kann er sich damit trösten, einer der Wenigen zu sein, die ihren Berufsstand nicht verraten haben.
Aber wie gesagt, es ist immerhin möglich, daß in Erfurt auch einer sitzt, der eine Ausnahme ist...
Justiz, brd.land, watt is datt denn?
Der Freisler hat schon lange wieder Einzug gehalten in brd.land´s Fluren der KZs für Indigene.
Da brauchts jetzt keine Änderung des Urteils, der politische Hinweis ist doch durch und angekommen.
Wer opponiert, wird platt gemacht - ob das hinterher Bestand hat, interessiert doch niemanden mehr.
Die Zeit des Platt muß nämlich erst mal psychisch und physisch überwunden werden, also jetzt schon mehr als 1 J. und es ist noch nicht klar, ob das politisch motivierte Urteil aufgehoben wird.
Bestrafe einen - erziehe 100te, die Botschaft ist gewiss angekommen - wissen wir doch von C19 wie schnell angebliche Querdenker in öffentlichen Institutionen abgetaucht wurden.
Wir leben in einer totalitären Demokratie-Simulation, dabei spielen links und recht keine Rolle, lediglich oben und unten sind noch relevant, weil oben=reich=totalitaristen und unten=arm=höriges Grobzeug, die Menge dazwischen wird dividiert und aufgemischt......und glaubt an die christliche Kirche für Kinderficker.
Vielen brd.ler kann man nicht mehr ernst nehmen, leider muß man es, weil die sind teilweise so dumm, dass sie nicht wissen was sie tun, im Sinn, die Konsequenzen ihres Handelns nicht überblicken und damit nicht nur sich, sondern leider auch andere gefährden.
Deswegen, bitte bitte bald ein Battalion brd.linge die unbedingt der ua helfen wollen zusammenstellen und ab an die Ostfront damit die helfen können - wäre ja schlimm, wenn der Fleischwolf trocken laufen müßte, weil kein Nachschub kommt!
Die Corona-Jahre haben gezeigt, daß es völlig egal ist, was für ein nobles Staats- und/oder Rechtssystem man hat. Das ist eine hauchdünne Schicht, die sofort verschwindet, wenn auf die entsprechenden massenpsychologischen Knöpfe gedrückt wird. Wenn wir Pech haben, erleben das jetzt nochmal, je nachdem, welche Formen der Ostfeldzug annimmt.
Ja genau. Diese Erkenntnis ist ein Trauma.
Das ist seit dem immer mit dabei und dann kommen noch Gedankenblitze zu den Impfgemordeten und den Kriegstreibern. Und wenn man das weggedrückt hat, kommt gerade die nächste News zum Sklavereisystem und diversen Chemieattacken.
Naja, samstag fahr ich nach Berlin. Bisschen was los werden davon.
Und jetzt zurück an die Arbeit, Geld verdienen muß man ja auch noch.
Halte ich für sehr wahrscheinlich, dass es stimmt. Von der öffentlichen Hinrichtung bis zum Suizid, ist der Weg kurz, wenn man kein extrem gefestigtes Ego kombiniert mit großer Resilienz hat. Für die Leute bricht dann eine Welt zusammen und das packen sie dann psychisch nicht. Eine gesund ausgeprägte LMAA-Einstellung, hat noch keinem geschadet.
Es wird bestätigt:
https://tkp.at/2023/02/23/gros…suizid-von-clemens-arvay/
"Clemens Arvay hat sich vor einigen Tagen das Leben genommen. Die Nachricht sorgt für großen Schock, war er doch mit seiner leisen und ruhigen Stimme einer der lautesten Kritiker der mRNA-Kampagne.
Am 18. Februar hat sich der bekannte und naturverbundene Clemens Arvay sein Leben genommen. Eigentlich wollte seine Familie nicht, dass die traurige Nachricht an die Öffentlichkeit kommt. In Zeiten der hypermedialen Öffentlichkeit konnte das jedoch offenbar nicht verhindert werden."
Er möge in Frieden ruhen
Mein Beileid an alle, die ihn kannten.