Das war eben bei meiner Arztpraxis, wo auch geimpft wurde und wird,anders. Die impfen zwar weiter noch auf Wunsch, sind aber seit letztem Jahr Januar, als es hier heftige Einschläge auch unter der Ärzteschaft gab (ich hatte berichtet), sehr skeptisch und vorsichtig geworden.
Diese Praxen dürften aber leider in der Minderheit sein, wobei ich in diesem Bereich noch am ehesten ärztliche Vernunft vermute. An den Unikliniken sieht das aber ganz anders aus und die geben die Marschrichtung vor. Dort werden Studenten, aber auch Dozenten, die sich gegen bestimmte Maßnahmen ausgesprochen haben auch heute noch extrem ausgegrenzt. Ich selbst habe versucht, mit einem führenden Tropenmediziner ins Gespräch zu kommen: Der stellt absolut nichts in Frage! In seinen Veranstaltungen ist das Thema vollkommen tabu! Etliche Studenten haben den ekelhaften Umgang nicht ausgehalten und ihr Studienfach gewechselt. Einige wollten, nachdem sich die Lage einigermaßen beruhigt hatte, ins Medizinstudium zurück - geht aber nicht! Diese mutigen Jungs und Mädels wären gute Ärzte geworden! Die Lehrstuhlinhaber haben jedenfalls alles mitgemacht und die Masse der Studenten hat gejubelt! Genauso stelle ich mir das zu Nazi-Zeiten vor
Von daher werden wir in den nächsten Jahren eine derart zutiefst korrumpierte und opportunistische Ärzteschaft bekommen, wie wir sie noch nicht gesehen haben ![]()